Ich würde gerne für einen „geplanten“ Teslamoment sorgen 
Ich wollte deswegen fragen ob heute jemand zwischen 14 und 16 Uhr am Supercharger Gramschatzer Wald ist und mir mal seinen Wagen erläutern könnte 
Die genaue Uhrzeit, wann ich dort sein kann hängt von einem Termin ab, weshalb ich demjenigen der vielleicht sogar Zeit hat (ich weiß, dass das sehr kurzfristig ist
und die Uhrzeit wird normal gearbeitet ;P) meine Kontaktdaten geben würde.
Viele Grüße
Originelle anfrage! leider etwas zu weit für mich…
Ich hatte gestern einen Tesla-Moment der anderen Art: Ich fand mich plötzlich in einem Skoda Oktavia TDI wieder. Alterkrass.
Noch vor einem Jahr hätte dieses Fahrzeug relativ weit oben auf der Liste gestanden, wenn ich ein Auto gebraucht hätte und es das Model S nicht gegeben hätte (ja, viel Konjunktiv). Es ist nicht zu klein, es ist technisch auf der Höhe der Zeit, und es bietet ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis, dachte ich damals.
Gestern hingegen kam ich mir vor wir auf einem Trecker im Museumsdorf. Obwohl ich mein bisheriges Autofahrerleben lang fast ausschließlich Handschalter gefahren habe, war ich gestern doch enorm erleichtert, dass der Oktavia wenigstens eine Automatik hatte. Ich wäre sonst nicht ohne Beulen aus dem Parkplatz gekommen… Nachdem ich ihn mit etwas Mühe (ohne Rückfahrkamera) sauber wieder abgestellt hatte, war ich echt froh, wieder aussteigen zu dürfen. Es ist einfach unfassbar, dass diese Art der automobilen Fortbewegung uns jahrzehntelang begeistert hat, und viele immer noch begeistert.
Nachtrag: Seit ich im Oktober 2013 mein Model S übernommen habe, bin ich ab und an nochmal MultiCity (C-Zero) gefahren, aber im Verbrenner höchstens mal mitgefahren, und selbst das sehr selten.
Das ist mir letztens auch aufgefallen. Der Umstieg auf Model S ist ja schon krass, aber mal nach ner Zeit wieder nen Verbrenner fahren ist noch viel krasser. Hätte ich auch nicht gedacht.
ich hatte 12 Jahre Octavia und Superb TDi, Allrad, Automatik! war immer sehr zufrieden damit!
Heute musste ich auch wieder, da Frau den tesla nahm… Trecker ist schon richtig ausgedrückt
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Ich hatte gestern auch einen besonderen Tesla Moment
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Direkt neben der Musikschule, zu der ich meine Tochter gebracht habe, gib es einen VW-Händler. Seit neuestem hat er eine Typ2-Ladestation von RheinEnergie. Und die wollte ich mal ausprobieren. Wie sich etwas später herausstellte, waren die zugehörigen Parkplätze durch Verkäufer-Fahrzeuge zugeparkt.
Daneben war aber eine Wiese, auf die ich mich stellte. Nach kurzer Zeit kam einer der Verkäufer und vermutlich ein Geschäftsführer (oder anderes „hohes“ Tier) und erkundigten sich sehr nett nach dem Tesla und wie zufrieden ich sei. Das Gespräch war wirklich ausgesprochen positiv und ich sollte doch unbedingt die Ladesäule testen. Leider klappte die Freischaltung per Handy nicht, da RheinEnergie die eigene Ladesäule nicht bekannt war
. Aber flugs wurde die hauseigene Ladekarte organisiert und ich konnte etwas laden. Dann die Überraschung: es handelte sich tatsächlich um eine 22kw-Ladesäule (32A x 3 Phasen) und nicht mickrige 3,7kw (16A x 1 Phase) wie ich es bei einem anderen VW-Händler schon erlebt habe. Nach kurzer Zeit mußte ich aber wieder zu meiner Tochter. Die Zeit hatte aber immerhin gereicht, um die absolute Lademenge an der Säule von 7kwh auf 11kwh hochzuschrauben
.
Bei der Unterhaltung kam übrigens direkt die Problematik der Autohändler zur Sprache: jeder Verkauf eines Elektrofahrzeugs kostet den Händler ordentlich… Für einen verkauften Verbrenner müssen sie mehre Elektrofahrzeuge verkaufen, um den gleichen Gewinn zu machen. Und die Werkstattnutzung wird sicher auch drastisch runtergehen…
Uli
C-Zero-Moment: Beim Abladen von Sperrmüll beim Recyclinghof erregte mein Auto die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter. Einer war besonders mutig und kam zum Auto: „Was ist denn das? Sieht gar nicht so schlecht aus!“ (seitliche Ansicht). Na ein Elektroauto.
Die üblichen Fragen. „Wie weit“ (150 im Sommer in der Stadt), „wie lange laden“ (6h an der Steckdose, 26min am Schnelllader), „wie teuer“ (8500 Euro in Frankreich als zweijähriger mit 5000km)…
„Mh, das ist ja günstig. Aber 150km… in der Stadt ok, aber außerhalb?“ Wie weit fahre er denn maximal außerhalb der Stadt. „100km zu den Eltern“.
Da ging ihm dann ein Licht auf. 100km sind weniger als 150km… Er bestätigt seine Erkenntnis noch selbst: „Und da könnte ich sogar das Wochenende über aufladen.“
Ich fahre dann weiter zum Sperrmüllcontainer. Wieder kommt er und schleicht ums Auto. Am Ende fuhr er dann damit eine Runde um den Platz und war freudig überrascht über Beschleunigung und Lautlosigkeit.
Es muss nicht immer ein Tesla sein. Mit einem 8500 Euro Auto überzeugt man eher Normalverdiener als mit einem 85.000er.
Gerade rief mich ein alter Freund an und wir klönten so ein bisschen, und irgendwann meinte er, Du Volker, was ich Dir noch erzählen wollte: Seit ich bei Dir im Tesla mitgefahren bin, hat mich das Thema nicht mehr losgelassen. Mir wird jetzt immer klarer, dass mein jetziges Auto wohl der letzte Verbrenner sein wird, den ich besitzen werde… 
Also 150km im Sommer ist schon sehr sportlich! Mein C-Zero (Baujahr 2012) schafft 135-140 Km ohne Klima / Heizung bei >20 Grad und sehr ruhiger Fahrweise. Im Berliner Winter sind 70km mit frieren leider das Maximum… Der C-Zero ist ein gutes Stadtauto (als Zweitwagen) aber eben kein Ersatz für ein richtiges Auto.
PS: Habe vor 3 Wochen meinen Landrover Discovery verkauft und fahre als ‚richtiges‘ Auto jetzt das MS ![]()
Auch wenns Offtopic wird: Die 150 sind mit Tempo 60 bei 5° auf der Bundesstraße in der Nacht möglich. Mit 95%-Ladung kam ich mit rund 17% Restladung nach 126km zuhause an. Die Batterie kann man (sollte man aber nicht) fast leer fahren, so dass da bei Vollladung noch mindestens 25km mehr drin gewesen wären.
In der Stadt schaffe ich 150km mit normalem Mitschwimmen auf meiner Stammstrecke zwischen den beiden Büros (14km mit wenigen Ampeln). 70km Reichweite hatte ich noch nie. Dafür müsste man schon ordentlich heizen. Seit ich ihn habe, rosten beim 550i die Bremsen weg. Ersatz genug für mich.
Hier noch eine wahre Geschichte: Ich parke auf einem ca 3m breiten Gehweg um in einem Geschäft in der Stadt etwas abzuholen. Meine Frau bleibt im Auto. Plötzlich höre ich aus dem Geschäft einen lautes Geschrei von draußen und die Straßenlaterne neben meinem Auto wackelte. Was ist passiert frage ich? Meine Frau: Du, da ist jemand an Deinem Auto verbeigelaufen und hat dabei nicht mehr auf seinen Laufweg geachtet, dabei stiess er mit der Laterne so heftig zusammen, dass er am Boden lag und sein Handy durch die Luft segelte.
Zum Glück hat er mich nicht verklagt sondern ist, nachdem seine Kumpels ihm nicht aufgeholfen haben, dafür aber lieber Fotos vom Auto machten, wieder einigermaßen wohlbehalten von dannen gezogen…
Augen auf beim Model S gucken, sag ich nur 
Da hat einer von STOC abgechecked, dass du noch nicht Mitglied bist und einen „Wink mit dem Zaunpfahl“ hinterlassen…!
Steph?!
Also hier im Forum gibt’s ja auch ab und zu mal Winks mit Zaunpfählen in Form von Begrüssungs - Posts. Kann mir mal einer der bereits-Mitglieder sagen ob sich die jährliche Mitglieder Gebühr lohnt? Warum können nicht stattdessen die Events einen Eintritt kosten? Dann müsste man sich die Mitgliedschaftsfrage gar nicht stellen.
Ich hatte heute einen Tesla-Moment der negativen Art, und das lief so:
Ich stand in der Warteschlange vor einer Waschanlage, bei der das Auto durch die Anlage gezogen wird. Da man im Auto sitzen bleibt, kann man problemlos in N oder D (ohne Creep) schalten. Wenn man sich dann aber unbedachterweise vom Sitz erhebt, schaltet das Auto auf P und steht, ist einem von uns schon einmal passiert. Um das zu vermeiden, schalte ich gern in den Tow Mode.
Während ich also in der Warteschlage stand, schaltete ich probehalber in den Tow Mode, denn ich hatte ihn länger nicht benutzt. Mein Problem begann, als ich den Tow Mode wieder verlassen wollte, denn ich kam ums Verrecken nicht mehr in den Fahrmodus. Sonst musst ich nur auf „Park“ drücken, und schon war alles wieder normal, heute aber kam auf dem Touchscreen eine „Sind Sie sicher?“ Meldung. Da ich die zunächst falsch verstand, konnte ich nicht in „D“ schalten und saß in der Warteschlange fest. Bis ich die Lösung hatte, vergingen 2-3 quälend lange Minuten, in denen ich alle anderen Fahrer blockierte und selbst das Waschanlagen-Personal versuchte, mir Tipps zu geben, wie ich mein Super-Hightech-Auto wieder zum Fahren bekomme.
Also ein „Liegenbleiber“ aus Unfähigkeit des Fahrers. Oberpeinlich. Zu meiner Verteidigung kann ich aber sagen, dass die Vorgehensweise zum Beenden den Tow Mode wohl mit 5.11 geändert wurde, ohne dass es in den Release Notes dokumentiert wurde.
Die Gespräche des Personals über meinen Tesla entschädigten mich aber für die Peinlichkeit: „elektrisch“, „480 PS“, „über 1000 Nm“… 
Ach ja, und bloß gut, dass ich die Peinlichkeit nicht erst am Ende der Waschanlage hatte, mit anderen Autos hinter mir in der Anlage…
… dieses Erlebnis habe ich Dir voraus ![]()
Nach mehrfachem hilflosen rumhämmern auf dem Touch habe ich ihn erstmal 2 Meter vorgeschoben. Mit etwas mehr Ruhe habe ich´s dann auch verstanden. Ist nicht auch die Handbremse beim Abschalten des TowMode automatisch aktiviert? Zudem wird die aktivierte Handbremse imho invertiert dargestellt - also zumindest nicht intuitiv als aktiv erkennbar.
Glücklicherweise war ich der Einzige in der Anlage. Das Personal am Überwachungsmonitor dürfte sich schlappgelacht haben. Andere „Zeugen“ habe ich nicht entdeckt…
Obwohl die Bedienung ja sonst sehr intuitiv ist (und auch von unbedarften Mit- und Probe-Fahrern immer wieder gelobt wird) - die TowMode-Geschichte finde ich misslungen.
Ich hatte heute Besuch vom Verkäufer eines grossen deutschen Premiumautomobilherstellers und konnte ihn zu einer spontanen Probefahrt mit dem Model S überreden. Er war total begeistert und kam aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus. Seine einzige Frage war: „Was wollen Sie sich denn nach dem Auto noch kaufen ? Das kann man doch nicht mehr toppen“.
Ich weiss jetzt wofür diese sog. „Tankstellen“ sind! Da kann man bei Gewitter und Hagelgefahr prima Pause machen!! 
Nettes Foto.
Hagel ok, aber bei Gewitter in die Nähe von hoch entzündlichen Stoffen, wäre nicht meine erste Wahl [emoji6]
Ich hatte ja noch nicht so viele Tesla Moments, aber heute im kurzen Stau mit stehendem Verkehr im Süden von München: eine Frau in einem Skoda neben mir deutet an, dass ich das Fenster öffnen soll. Sie meinte dann zu mir, dass sie das Model S gestern Probe gefahren ist und so ein geiles Navi hätte und wie lange der Stau noch wäre. Ich gab ihr kurz Bescheid, dass es nicht mehr lange ist und sie war immernoch ganz begeistert wie geil das Navi ist. 

