Tesla Model 2 "Redwood" (2025)

Für Details dazu, gibt es einige Videos von Munro.
https://www.youtube.com/results?search_query=munro+gigacast

Da wird ausführlich der Unterschied zwischen Einzelteilen aus Stahl und Gigacasting erklärt.
Munro ist Spezialist für Produktionsverfahren und -kosten und hat das ähnlich eingeschätzt.

Bei Produktionskosten liegt das Gigacasting weit vorne, wenn es um große Stückzahlen geht.

Bei Rost und Stabilität ist das Gigacatsting generell auch besser.

Bei den Gesamtreparaturkosten, bei so schweren Schäden, dass das Gigacasting tatsächlich beschädigt wird, macht das maximal einen Unterschied von 5-10%.
Eine etwas unglückliche Stahlkonstruktion, kann in der Reparatur aber durchaus teurer sein.

Am Ende gibt außer dem Kaufpreis keinen echten Unterschied für den Kunden.

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Im Video von Jürs sieht man, dass ein ca. 20 cm dicker Bereich mit normalen Stahlblechen den Gigacast-Bereich umgibt, also gibt es eine entsprechende Knautsch-Zone ohne dass das Gigacast beschädigt sein muss.

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Könnt ihr bitte die Gigacastings wo anders diskutieren?
Bisher weis niemand wie ein „Model 2“ aussehen bzw. hergestellt werden soll.

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Wobei der von Tesla angekündigte Unboxed-Produktionsprozess inkl. der bereits bewährten Gigacastings gesetzt sein dürfte.

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Bei 10% Marge bedeutet das, dass der Gewinn um 10% steigt.

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Der Gewinn würde sich bei Tesla verdoppeln, wenn man eine vernünftige Preispolitik hätte. Aber das ist nen anderes Thema.

Wie gesagt, ich wollte es nicht klein reden. Aber es gibt an anderen Stellen deutlich größeres Einsparpotential. Ich wäre wie gesagt für einen 2-Türer Coupe, Verzicht auf AC-Ladegerät. Und die Bremsen an der Hinterachse kann man auch weglassen, wenn man eh schon dabei ist. Lässt sich auch durch die Elektromotoren gesetzeskonform abbremsen.

Damit landet man aber dooferweise bei nem 15.000€ Auto.

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Du bist Dir aber schon bewußt, was Einsparungen im Centbereich für Auswirkungen in der Massen haben?
Und bei den Autos wird um jeden Cent Einsparung gerungen, gibt ja Gründe, warum Multimarkenkonzerne nur noch wenige Plattformen betreiben und über die Differenzierung der Marken auf die Stückzahlen kommen, um die Kosten zu drücken.
Und wenn Tesla jetzt sagt, dass sie z.B. beim Antrieb im dreistelligen Bereich pro Teil sparen können, dann ist das schon mehr als groundbreaking.

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Landcruiser!

Und alles was sich Pickup nennt. Ansonsten kaum ein Auto, besonders kein PKW.

Was man nicht vergessen darf, so sehe ich das als Laie, ist, dass Tesla von null weg vor gut 10 Jahren begann ernsthaft Autos zu bauen. Vom Stromlotus rede ich jetzt nicht. Wenn ich Belegschaft und Expertise seit hundert Jahren habe, dann tue ich mir leichter, Alltagsprobleme schon in der Konstruktion zu beseitigen. Da stößt sich Tesla natürlich ab und zu mal die Nase an und muss nachbessern. Alle Leute zuzukaufen, die das beherrschen wird nicht immer lückenlos möglich sein.

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Bitte aus Stahl. Stahlräder sind leicht und robust. Da eh eine Radkappe drauf kommt, wäre Alu verschwendete Mühe.

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Wird Musk nicht machen, hätte schon beim Model 3 und Y Sinn gemacht. Bei beiden Fahrzeugen wäre auch jeweils eine Zollgröße kleiner möglich und sinnvoll gewesen. :man_shrugging:

Aber der Verzicht auf hintere Bremsanlage wäre in meinen Augen mal wirklich eine Überlegung wert. Bei einem Fahrzeug mit Elektro-Heckmotor eigentlich etwas, das typisch Elon Musk wäre.

Wenn man unbedingt radindividuell Bremsen möchte, könnte man auf zwei Motoren an der Hinterachse einsetzen, dürfte immer noch günstiger sein als die Bremsanlage, deren Hauptaufgabe darin besteht vor sich hin zu rosten. Torque-Vectoring gibts dann noch gratis dazu.

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2-Türer glaube ich nicht bzw. fände ich sehr unpraktisch für Familien. Da würde ein großer Anteil vom adressierbaren Markt wegfallen.
Wieso Verzicht auf AC Ladegerät bzw. meinst Du nur den mitgelieferten Ladeziegel?

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Ist richtig. Bei 4-Türern ist es problematisch einen guten cw-Wert zu erreichen, wenn das Fahrzeug nicht besonders lang sein soll. Eventuell wären Selbstmördertüren für die Rücksitzbank ne Lösung.

Damit meine ich den 11kW Lader. Öffentliche 11kW Ladesäulen rechnen sich ohnehin nicht, existieren eigentlich nur um Subventionen zu verbrennen. Und im Privatbereich dürften sich DC-Wallboxen durchsetzen. Es gibt dazu auch ein sehr informatives Video von Stefan Moeller, leider finde ich es grad nicht.

Den meine ich zusätzlich, bzw. auch. Wird natürlich ebenfalls obsolet, wenn man den Wechselstromlader weglässt.

Bis das alles mal soweit ist, sind wir aber schon 5 Modelle weiter als das „Model 2“… lässt man heute den AC-Lader weg, dann verkauft man keine 20 Stück von dem Fahrzeug…

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Naja, es soll angeblich ein kleine Crossover werden und aus eigener Erfahrung sind Selbstmördertüren keine gute Idee.

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Über nen Adapterkabel könnte man dann ja schon an normalen AC-Ladesäulen laden. Aber es müssen nur die Leute kaufen, die es auch brauchen, Tesla kann es sich bezahlen lassen und das Fahrzeug an sich würde günstiger werden.

Gesichert ist das mit dem Crossover/SUV noch nicht. Wobei man davon ausgehen kann, dass es aus Kostengründen ne flache Batterie wird. Und wenn das Fahrzeug kürzer als ein Model 3 werden würde ist man dann schon aus technischen Gründen bei einer Crossover-ähnlichen Form. Ich hoffe nur, dass man sich bei der Bodenfreiheit am Model 3 orientiert (und nicht am Model Y).

Selbstmördertüren wären ggf. ein Kompromiss, nichts was erstrebenswert wäre. Aber wer weiß, vielleicht dreht Tesla auch die zweite Sitzreihe um (so dass die Leute quasi Rücken an Rücken sitzen). Wäre zumindest theoretisch ebenfalls ne Möglichkeit, um ne gute aerodynamische Form zu erreichen.

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Einspruch euer Ehren!
Der Golf hat am Akku auch eine Klebefläche. Es gab im letzten oder vorletzten Jahr einen Rückruf bei dem diese kontrolliert und erneuert wurde weil es wohl Akkus mit Wasserschaden gab.
Ich rede aber auch nicht unbedingt vom Gehäuse sondern von den Zellen (siehe Video mit Monroe wo die den Akku zerlegen (Strukturelles Akkupaket.)
Stell dir vor das da ein Bereich eine fehlerhafte Stelle hat. Da Schredderst du den kompletten Akku und baust ein neues Akkupack rein. Wo man ohne vergossene Zellen noch etwas hätte reparieren können.
Wenn man wenigstens das BMS oder einzelne paks einzeln entnehmen könnte wäre es ja vielleicht noch verständlich, aber das komplette Paket?
Ich bin mir nicht sicher ob das noch mit Nachhaltigkeit zu tun hat.
Die Reparaturkosten dürften jedenfalls steigen…und damit die Beiträge für die Versicherung

Also quasi jeder? Die Zielgruppe des Fahrzeugs dürfte „City“ werden… und da stehen 80% (oder mehr) AC-Lader.

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