Tesla Megapacks bei Tests abgebrannt

In Australien sind bei Probeläufen zwei Tesla Megapacks abgebrannt und die Feuerwehr war drei Tage mit „Löschen“ beschäftigt, wobei sich das Löschen wohl auf die Kühlung der benachbarten Container beschränkte…

Das kam gerade auf nTV:

Die sind etwas langsam:

Die Technik ist eben noch nicht perfekt. Dann tauscht man die Dinger halt aus und fertig.

Wäre es Varta gewesen hätte N-TV nicht mal ein Wort drüber verloren

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jetzt wieder einer: Feuer in Anlage aus Tesla Megapacks in Kalifornien > teslamag.de

Kommt bei diesen stationären Megapacks eine Zellchemie mit Nickel oder mit Eisen zum Einsatz?

Beim oben verlinkten Bericht vom Brand in Australien ist von thermischem Durchgehen die Rede. Das weist auf eine Zellchemie mit Nickel-Kobalt hin. Kann das sein? Für stationäre Anwendungen sollte doch Eisen-Phosphat im Vorteil sein.

Wenn man da keinen Notauswurf mit einplant, dann hat man halt den „Salat“…

Einfach eine Etage höher positionieren, so dass durchgehende Einheiten über Schmelzsicherungen oder elektronisch gesteuert auf Ebene 0 rutschen und rausgezogen werden können.

Oder die Akkus wie ein Brennstab konfigurieren, und schräg positionieren, die dann bei thermischen Durchgehen mechanisch nach oben rausgedrückt werden. Bei schrägen Dachflächen können die dann zur Seite kullern und in sichere Zonen fallen.