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Tesla laden gratis?

Hallo an alle ich überlege meiner Mutter ein Tesla Model 3 zu kaufen. Mir stellen sich aber mehrere Fragen ich freue mich über hoffentlich viele Antworten.
1.Ist das laden an Tesla Ladestationen gratis wenn nicht wie teuer im durschnitt bei einem nicht Long Range Tesla sondern das Durchschnitts Model?
2.Ist ein Tesla leicht zu fahren für eine Frau im Alter von 51 die nicht unbedingt ein großes technisches Verständnis hat ?
Und weiter gute Gründe für das Model 3

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Ad 1. Nein, ist nicht gratis.
https://www.tesla.com/de_AT/support/supercharging
Kostet je nach Land so 30-35 Cent pro kWh.

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Herzlich willkommen! :slight_smile:

  1. Nein, das Laden ist nicht gratis. Es kostet derzeit in D 35 ct/kWh

https://www.tesla.com/de_DE/support/supercharging

  1. Es ist glaube ich nicht eine Frag des Alters oder des Geschlechts, ob jemand mit dem M3 gut zurecht kommt. Ich denke aber, es dürfte für niemanden ein Problem sein.
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Tesla fahren ist für jeden möglich der einen Führerschein hat.
Einiges geht anders, aber alles problemlos.

Die meisten brauchen im Alltag keine Ladestationen, wenn sie Zuhause laden können.

Das ist mit Abstand das einfachste, wenn man den Platz und Strom hat.

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Moin Basti,
vielleicht wäre eine Probefahrt das Beste für Deine Mutter, um es mal auszuprobieren ?
Von Privat z.B. hier:

LG Kay

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Man muss bedenken das es ein Automatikwagen ist. Das ist nicht jedermanns Sache und bedarf auch ein wenig Übung. Ansonsten gibt es kein Problem, Tesla fahren ist einfach.

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Ein Model 3 fährt sich ganz einfach; deine Mutter muss ja nicht die „komplizierten“ Sachen wie Autopilot oder FullSelfDriving nutzen.

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Also ich besitze derzeit noch keinen Führerschein bin erst 17 wäre das Model 3 auch ein gutes Anfänger Auto ?

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Was zeichnet denn ein Anfängerauto aus? :thinking:

Für mich klares Ja!

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Als Anfängerauto würde ich es persönlich nicht sehen. Für das Einschätzen von Geschwindigkeiten, Kräften die beim Fahren wirken, etc. ist m.E. ein Kleinwagen für Fahranfänger in den ersten Jahren die bessere Wahl.

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Also mein Sohn dürfte als Fahranfänger mit meinem M3 fahren, bekäme aber Geschwindigkeitslimit sowie lässigen Modus auferlegt :slight_smile:

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Denke außerdem ans WLAN fürs Auto. Handy ist keine Pflicht aber WLAN sollte es sein am Auto.

Ich muss gestehen: ich verstehe das Konzept des „Anfängerautos“ nicht. Was kann man denn mit einem Anfängerauto machen, was man mit einem „Fortgeschrittenenauto“ nicht kann?

Mir persönlich wäre wichtig, dass ich mir alles selbst leisten kann. Das wäre bei mir mit 18 eher schwer gewesen, da sowohl die Anschaffung als auch die Versicherung nicht gerade super günstig sind…

Ansonsten bleibe ich bei: JA :wink:

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Nö, keinen Kleinwagen. Bei einem Unfall hat man 0 Knautschzone oder ähnliches.

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Man sollte schon Technik mögen. Noch jeder mag eine Apple Uhr am Handgelenk oder mag eine smarte Lampensteuerung im Haus. Der Andere liebt genau das.
Ein Beispiel: Mein Vater sagt ganz klar, dass das Auto nichts für ihn wäre. Er mag die physischen Schalter und braucht keine Softwareupdates. Ich liebe das. Er würde es hassen.

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Ich weiß nicht ob man Fahranfänger in ein 300+PS Auto setzen sollte. Allein von Sicherheit bei Unfall wäre ein Tesla aber gut.

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Man kann mit jedem Fahrzeug gut oder schlecht fahren. Alles eine Frage des Trainings. Warum soll man, nur weil man jung ist, einen Hobel fahren?

Am besten macht die Mama eine Probefahrt. Mit 17 Jahren wird man, mangels unbeschränkter Geschäftsfähigkeit, keine Überraschung vor die Tür stellen können.

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Auch ein Smart ist ohne Knautschzone ein vergleichsweise sicheres Auto beim Crash.

Ein Anfängerauto sollte in meinen Augen eine gute Rundumsicht haben, dazu günstig bei kleinen Remplern und in der Versicherung sein. Ein Model3 mit unübersichtlichem Heckbereich, verdammt viel leistung sowie teuren Reparaturen würde ich daher nur empfehlen, wenn Kapital keine begrenzte Ressource ist.

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Stimmt. Gerade bei Fahranfängern sollte man viel Wert auf die Sicherheit des Fahrzeugs legen, aber den Tesla würde ich vorsichtshalber auf Valet Modus setzen :wink:

@Bastiseintesla: Es geht nicht ohne Probefahrt. Autos sind etwas so Persönliches, das muss passen. Ich bin über 50, mein Mann sogar deutlich, aber wir haben nicht eine Sekunde darüber nachgedacht, dass wir zu alt sein könnten :laughing:

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