TESLA in den aktuellen Medien (Teil 3)

Bin nach 3 Jahren (über 100.000 km) zum Öamtc (AT) und hab ca. 55 Euro bezahlt. Alles OK. Die Freie Werkstatt (war zum Räderwechsel dort) wollte kurz davor dafür Reparaturen für ca. 1000 Euro machen. War wohl nicht notwendig.

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Ja, so habe ich es bei meiner TÜV Prüfung im August 23 gemacht.
Werkstattdurchsicht + TÜV Prüfung zusammen haben unter 120€ gekostet und TÜV Bericht war Mängelfrei. Und das mit den ersten Bremsen und über 200000 km Laufleistung.

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Also ich würde einfach zur HU fahren, und dann gibt’s entweder eine Plakette oder eine Reparaturanleitung :wink:
Meine Erfahrung mit Werkstätten ist auch die, dass gern mal etwas gemacht wird, das dann eigentlich nicht nötig gewesen wäre.
Die Wiedervorführung beim Tüv ist ja nicht so teuer. Das kann man riskieren. Es sei denn, man will das aus Zeit-und Bequemlichkeitsgründen in einem Aufwasch erledigt haben

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Dass T mittlerweile 4 Jahre Garantie gibt, ist auch ein Grund, nicht vor der HU in die freie Werkstatt zu fahren. Wenn das SeC die Durchsicht vor der HU nicht anbietet, bleibt einem ja eigentlich auch nichts anders übrig als erst zur HU zu fahren

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Meine steht auf hoch, und ich bremse nur wenn ich muss🥳, 165k km, der TÜV hat einen Blick auf die Scheiben geworfen und war’s zufrieden.

Ich habe als Vielfahrer (30-40 TKM) auch bei voller Rekuperation keine Bedenken. Zum Glück (?!) gibt es soviele Idioten auf den Autobahnen, dass meine Bremse recht regelmäßig einem Funktionstest unterzogen wird. So hat alles Schlechte doch auch immer was Gutes :sweat_smile:

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Weiß ich nicht - ich selbst tue es nicht. Mindestens in der Garantiezeit nur zum SeC selbst bzw. vom SeC benannten Bodyshops. Ich will denen keine Begründungen für irgendwelche Ausreden liefern. Das ist eine Lektion, die ich bei VW für viel Geld gelernt habe.

Daher: einfach Termin beim TÜV vereinbart und hingefahren. Der hat übrigens in meinem Fall zu tiefes Abblendlicht bemängelt und wollte, dass ich mit behobenem Schaden wiederkomme - war ganz überrascht, dass wir das an Ort und Stelle einstellen konnten. :slight_smile: Ob ich damit jetzt in der Statistik der durchgefallenen Teslas mit drin bin? Keine Ahnung.

Ob ich nach der Garantiezeit dann eine freie Werkstatt finde, wird man sehen. Im Moment sieht es eher düster aus. Diejenigen, die ich früher angefahren habe, winken bei Tesla gleich selbst ab. Es gibt kaum freie Werkstätten mit echter Tesla-Kompetenz, wenn ich die offiziellen Bodyshops nicht mitzähle. Die wenigen, die es gibt, haben meist einen YouTube-Kanal und sind deshalb überlaufen. :slight_smile:

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Das Problem, eine freie Werkstatt mit Teslakompetenz zu finden, wird wahrscheinlich noch eine Weile so bleiben. Freundlich ausgedrückt stehen viele der günstigeren Schrauber Der E-Mobilität und speziell Tesla doch eher skeptisch gegenüber.
Wobei T sich zumindest früher mit der Lieferbarkeit und den Preisen für Ersatzteile keine Freunde gemacht hat. Dazu gibt’s auch eine Folge der Autodocs mit einem Model S

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So kritisch, dass man der E-Mobilität kritisch gegenüber steht, würde ich es noch nicht mal sehen. Als ich vor ein paar Wochen Probleme mit meinen Querlenkern bekam war ich bei den Schraubern meines Vertrauens. Der Meister war super-hilfsbereit sagte aber auch, dass man sich gerne auf das Rreifenwechseln bei Telas beschränken möchte, weil man Null Erfahrung mit Tesla hat und die Hütte eh übervoll mit Aufträgen hätte.
Er war im Endeffekt super-happy, als ich ihm mittteilte, dass das Klappern, was er so nicht kannte (seine Diagnose war, dass die Querlenker ok seinen), die Querlenker waren. Jetzt weiss er es für den nächste Tesla mit den Geräuschen.

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Es sieht wirklich toll aus, welcher Autohersteller kann das schon

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Vorab TV-Hinweis:
Laut meinem TV-Guide checkt „auto mobil - Das VOX Automagazin“ heute das TM3 (gehe mal vom HL aus).
Gesendet wird von 17:00 bis 18:10 Uhr Uhr auf Vox, danach vermutlich auch bei RTL+ in der Mediathek.

VG

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Die Zoe hat auch Probleme mit dem Fahrwerk.
Das verbaute Fahrwerk aus dem Verbrenner Clio ist zu schwach und allg. bekannt. Bei Renault gibt es einen Kundendienst, der vor dem TÜV diese Mängel behebt.

Nein Clio, deshalb zu schwach.

Wie angesprochen, sind Golf und Zoe eher Kurzstreckenfahrzeuge mit wesentlich weniger Leistung.

Ist ja auch Renault.

Gibt es beim M3/Y im Service Mode

Das liegt wohl an deiner individuellen Fahrweise.

Das M3 hat hier tatsächlich Probleme, die sind aber von Drittanbietern bereits gelöst worden.
Frag mal Reifen Reber was die verbauen. Die empfehlen einen pauschalen Querlenkeraustausch bei Tieferlegung aus diesem Grund

  1. Den einen fährt hauptsächlich meine Frau.
  2. Es kann nicht sein, dass nach einigen Malen heftigen Bremsen die Scheiben ausgeglüht oder gar gebrochen sind, so wie bei meinem Base P. Waren die übelsten, die Reifen Reber wohl jemals gesehen hat.
  3. Riefig waren/sind sie bei beiden Autos, beim Base P extrem.
  4. Ich habe jetzt beim einen andere Bremsen drinnen, Fahrverhalten nicht geändert, Bremsen sind topp.

Beim Base P (08/19) musste vorne nach ca. 72.000 km und 4 Jahren alles getauscht werden. 1400€ und das bei den günstigeren französischen Arbeitspreisen.
Beim P (9/21, 45.000km) kommen die Querlenker jetzt daher.
In meinem Fall kann ich in diesem Fall die negativen Presseberichte nur bestätigen.

Jetzt basht Golem.de auch noch den Semi. Innovation ist da ganz schnell negativ. Aber wie auch beim Model 3 Artikel, sogar Opel ist besser, zählen sie Softwaremängel, Design- Baufehler auf die Tesla schleunigst beheben sollte. Eine Kummerkasten gibt es bei Tesla nicht mehr, ehrlicherweise alles Dinge beim Model 3 die ich Tesla schreiben würde. Insofern finde ich negative Presse für uns vorteilhaft. Go Golem !

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…und wurde dann doch erstaunlicherweise nicht schlecht gefaselt (außer die Blinker)

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Ich pack es mal hier rein:

Es geht mir bei dem Artikel nicht um die Verkäufe im allgemeinen, sondern primär um Tesla im Vergleich zu Stellantis.

Vor zwei oder drei Monaten tönte doch der Stellantis-CEO ganz laut Tesla möge sich doch bitte ein Beispiel an Stellantis nehmen, wenn es um Produktivität und usw. gehen würde.

Ich möchte hier einfach nur mal die Entwicklungen der Marktantele von Stellantis mit denen von Tesla vergleichen:


Quelle: Reuters

Ich frage mich: Sollte man an Stelle von Stellantis wirklich den Mund so voll nehmen, wenn man so massiv Marktanteile wie Stellatis verliert und Tesla im Gegenzug massiv Marktanteile dazugewinnt?

Ich persönlich würde „Nein“ sagen.

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Mir ist der zeitliche Fokus zu eng, aber dennoch, kann man bei +2,5% nicht von massiv reden, besonders wenn VW ein Plus von 26,1% in der Tabelle verzeichnet.
Aber in diesen 10 Monaten können geringste Faktoren eine Statistik stark beeinflussen.

Edit: Siehe zwei weiter unten. :wink:

VW hat kein Plus von 26,1% sondern ist von ~25% (nicht genau ersichtlich) auf 26,1% gestiegen.

Stellantis von ~21 auf 18,4% gesunken.

Aber vom Marktanteil auf Produktivität zu schließen? Da sind doch noch ganz andere Variablen im Spiel - und es geht ja auch nicht nur um E sondern auch um Verbrenner.

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@anon51821833
Servus Florian,
du hast Recht, hab ich übersehen. Aber wie du schon bemerkt hast, ist die Produktivität wieder eine andere Hausnummer.
Und wie gesagt, 10 Monate sind etwas eng, um das wirklich beurteilen zu können. Da spielen viele Faktoren eine Rolle. Das neue M3 hat ja auch einen kleinen Knick verursacht. Bei den anderen gabs Produktionsstaus, die 2023 langsam aufgelöst wurden. Dienstwägen und allgemeine Rabattaktionen oder Leasingangebote tuen ihr Übriges.

Flying Tesla …

das Wichtigste schon im Header: No one was injured!

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