TESLA in den aktuellen Medien (Teil 3)

Es könnte sicher helfen 1, 2 Monate vor dem TÜV die Rekuperation ganz abzustellen.

Ja, genau das war die Empfehlung des TÜV Ings.
Unser eGolf hatte keine Mängel…ohne Servicetermin :sweat_smile:

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Ich kann jeden Kritikpunkt an den Helferlein absolut nachvollziehen, da ist Tesla einfach nicht auf der Höhe. Keine Ahnung was daran dilettantisch ist.

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Mag sein, aber die einzige Referenz auf Opel im Artikel ist ja, dass das Lenkrad da kapazitiv ist.

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Mir ging es genauso. Die Helferlein sind absolut nicht auf der Höhe und das muss Tesla aushalten. Dafür können sie eben andere Dinge und das macht das Auto erfolgreich.

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Was will man von einem Artikel noch erwarten, der bemängelt, dass das Auto nur dann selbsttätig die Spur wechseln kann wenn man das entsprechende Extra bezahlt hat ?
Bei Golem.de habe ich allerdings noch keinen besonders positiven Bericht zu Tesla gelesen. Die bleiben sich also treu.
Die Kritik ist in der Sache ja richtig. Wen hat die Wischerautomatik nicht schon genervt, v.A. im Dunkeln ? Aber Phantombremsungen soll es ja woanders such geben, ebenso wie veraltete Kartendaten. Und dass die erlaubten Höchstgeschwindigkeiten auch aus hinterlegten Kartendaten kommen, könnte man als Tester wissen und müsste dann nicht im Artikel darüber spekulieren .

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Es geht nicht darum ob der Tester das weiß oder nicht. Es geht darum, dass das bei Tesla noch immer nicht funktioniert, da gibt es nichts schönzureden. Nach 3 Jahren habe ich ehrlich gesagt resigniert, selbst ein älterer Touran meines Nachbarn kann das.

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Geht ihr Deutsche echt immer schön brav zur Garage und fragt ‚gibt’s noch was zu machen vor der Fahrzeugkontrolle‘? Der M3 ist seit 2019 erhältlich, dh die Fahrzeuge max 4 Jahre alt. In der CH wurdest du da noch nicht mal zur Fahrzeugkontrolle aufgeboten (in meinem Kanton ist es ab 5 Jahren, hab auch schon 6.5 Jahre erlebt). Die Garage verdient ihr Geld mit Service, hat also ein Interesse dir möglichst viel aufzuschwatzen. Wenn du da mit ‚Auto vor Prüfung nochmals checken‘ kommst, finden die sicher was und gehen auf Nummer sicher auch wenn es vielleicht auch ohne reichen würde. Gerade bei einem jungen Fahrzeug würde ich mir eine Vorprüfung auf jeden Fall sparen, will doch dem Garagisten keine Steilvorlage geben (der hat auch schon aus dem Kontext Interesse dran etwas zu machen - denk nur dran was passiert wenn er sagt ‚alles I.O.‘ und dann besteht das Teil die Prüfung nicht). Dann verliert die Garage wohl nen Kunden.

Lenkung und Bremsen wurden am häufigsten bemängelt. Da denke ich sofort an Querlenker und ausbremsen. Bei ersterem kannst du als Fahrer selber nix dazu beitragen, bei letzterem schon (ich fahre regelmässig im N ab der Autobahn und steige kraftvoll in die Eisen wenn es der Verkehr zulässt).

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Das Framing ist etwas gar böse. Die im Artikel geäusserte Kritik kann ich durchaus nachvollziehen (vieles davon ist aber nicht HL spezifisch), aber das Positive zuerst und einem etwas neutraleren Titel würde nicht schaden. So ergibt sich schon beim Lesen des Titels den Eindruck dass es nur darum geht das Fahrzeug zu verreissen - das diskreditiert die Arbeit des Journalisten von vornherein (bzw ich stelle mir die Frage ob das Thema wirklich neutral angegangen wurde)

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Da sind doch bestimmt die Straßenränder in CH mit defekten und verunfallten Fahrzeugen zugemüllt. Kann ja wohl nicht sein daß die Autos so lange „ungeprüft“ einfach funktionieren. Mir wäre das viel zu unsicher :smile:, fahre besser nicht mehr nach CH. :rofl:

Ich finde es unfair den Blinker zu verurteilen von einem „Redakteur“ der den Wagen nur ein paar Stunden fährt, in Gegensatz zu jemanden der

  1. Tesla gewohnt ist
  2. Das Auto 2-3 Montae fahert und dann sagt, wie im die Blinker gefallen, nachdem man sich daran gewohnt hat.
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Man sollte sich mal die Gedanken der DEKRA zu Jahresberichte angucken sowie dann vielleicht Schlüsse daraus ziehen:

Ich würde mich dem anschließen und gebe wenig auf die aktuelle Berichterstattung.

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Bin kein Batterieexperte, aber das scheint mir ein ausgezeichneter Artikel zum Thema Batterielebensdauer zu sein vom Betreiber des Teslaloggers.

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Vielen Dank für den Link! Sehr interessant, dass die DEKRA zu denselben Feststellungen kommt, die hier schon mehrfach bzgl. des TÜV-Reports genannt wurden:

Allerdings steht und fällt die Qualität der im Report enthaltenen Bewertungen mit der Aussagekraft der Daten aus der HU-Auswertung. Diese Aussagekraft wurde zunehmend – insbesondere bei jüngeren Fahrzeugen – durch Hersteller- bzw. Werkstattprogramme zur Vorreparatur mit dem Ziel mängelfreier Prüfberichte beeinflusst.

Zu unterschiedlich ist der Umgang verschiedener Fahrzeughersteller bzw. ihrer Werkstattnetze mit Fahrzeugen in der Vorbereitung auf die HU. Die Aussagen über die Fahrzeugqualität sind beim jetzigen Stand der Dinge nicht scharf genug von der Werkstattqualität zu trennen.

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Dem kann ich nur zustimmen. Sehr lesenswert.

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Was hat Tesla Gewöhnung damit zu tun? Die meisten Teslas auf der Strasse haben noch Hebel. Und getestet wurde ne Woche lang - nicht ein paar Stunden.

Ich hab immer einen Leopard der mir vorfährt um die Rostlauben aus dem Weg zu räumen :wink:
5 Jahre ist natürlich nur für die erste Prüfung, mit dem Alter der Fahrzeuge wird das Interval kleiner. Somit gibt’s gibt’s sehr wenige Rostlauben…

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was spricht dagegen, mal öfter aufs bremspedal zu treten?

Nochmal golem.de

https://www.golem.de/news/insider-packt-aus-teslas-elektro-lkw-scheint-in-der-praxis-zu-floppen-2311-179554.html

Kritikpunkte im Wesentlichen: unpraktisch (Kabine), unzuverlässig wegen Verwendung von PKW-Teilen.

Hast du da nicht trotzdem erstmals Rekuperation? Ich hätte gesagt dem Gefühl nach wird bei Tesla immer zuerst rekuperiert und erst wenn du mehr Bremsleistung benötigst, greift due Bremse zu für zusätzliche Bremsunterszützung. Nur im N greift nur die Bremse zu

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Drück‘ einfach aufs Pedal und mach‘ dir nicht soviel Gedanken.

Ich habe beim Model S die Rekuperationsstufe auf „Niedrig“ gestellt, hilft auch. Bremsscheiben sind tadellos nach 135 tkm.

madmax

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