TESLA in den aktuellen Medien (Teil 3)

Andere Marken und Vorab Check hin oder her, das ändert doch nichts am eigentlichen Ergebnis von Tesla.

Es bleibt trotzdem dabei das jedes siebte Model 3 nach 3 Jahren schon erhebliche Mängel hat.

Liegts am Auto oder den zu sorglosen Fahrern?

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Kann man diesen Thread umbenennen in

„Früher war mehr TÜV“… oder so ähnlich?

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Und im anderen Thread wird sich dann über die Bürokratie, Schilderwald und E-Kennzeichen aufgeregt, weil doch „gesunder Menschenverstand“ ausreicht um keine Ladestationen zuzuparken.

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Ich hab meine technische Lösung dieses Problems skizziert, die ohne jedweder unmittelbare Interaktion von Menschen oder zusätzlicher Regulierungswut auskommt. :wink:

Und auch noch überraschend günstig (<30 € mit Apothekerpreisen der Teile im Einzelhandel) das auslangen findet.

Einfach technisch verhindern, dass dort mit zu hoher Leistung geladen wird, und einen automatischen Lock-Out der Steckdose machen, wenn das doch mal passieren sollte. Nach 10-15 min wirds wieder versucht - der Starklader bekommt also keine Energie zusammen, für Rad, Scooter und Roller reichts…

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Das
https://www.amazon.de/dp/B0BMGRDZD6
sollte als Lösung für unter 4€ ausreichen. So kann man auch 12 Schuko Dosen an einem 3x16A Anschluss bereitstellen.
Es gibt wohl keinen E-Bike Lader, der mehr als 920W braucht und kein E-Auto, dem 920W ausreichen.

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Da muß jedes mal wenn es einer Versucht, ein Mitarbeiter rauslaufen und das Teil wieder einschalten… Oder du kombinierst diesen 5 € schalter mit einer SCADA Überwachung, und einem elektromotrischen Wiedereinschalter, plus Standleitung, plus Servicegebühren, plus Überwachungszentrale mit Mitarbeiter irgendwo…

(Vermutlich wird das dann die von der Gemeinde implementierte Lösung - Strom"diebstahl" im Ausmaß von 30 € im Monat verhindern, durch Laufende Kosten jenseits von 100 € im Monat…)

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Oder man montiert den LS so, dass die Radfahrer ihn selbst einschalten können.

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Dann brauchst du einen LS mit IP67, Vandalismusgeschützt etc. Der kostet dann auch eher dreistellig :slight_smile:

Bitte zurück zum Thema dieses Threads.

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Mal wieder etwas aus den Medien:

Das Model 3 findet sich auch beim E-Auto-Ranking auf dem letzten Platz unter den 111 in dieser Altersklasse untersuchten PKW-Typen wieder.

Hat Tesla auf lange Sicht ein Qualitätsproblem?

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Das liegt am fehlenden Werkstatt-TÜV bei Tesla und wurde bereits weiter oben (sowie beim ebenfalls schlechten Abschneiden des Model S im TÜV-Report 2022) diskutiert.

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Ob Werkstatt TÜV oder nicht ändert vielleicht die Reihenfolge etwas, aber es ändert nichts daran, dass jedes 7. Model 3 nach 3 Jahren schon erhebliche Mängel hat. Egal ob diese nun vor oder während der HU festgelegt werden.
Dieser Wert ist allein für sich betrachtet einfach nicht gut.

Entweder liegt es wirklich an der Tesla Qualität oder an den Tesla Fahrern die nicht wie verstehen, dass keine empfohlenen Inspektion nicht gleichbedeutend sind mit kompletter Wartungsfreiheit.

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Das sehe ich komplett anders:

  1. Wir kennen nicht die Mängelquote des Model 3, die ihre Hauptuntersuchung bei den anderen Überwachungsorganisationen (DEKRA GTÜ) erhalten
  2. Wir kennen nicht die Mängelquote der Fahrzeuge anderer Hersteller, wenn diese ohne vorherigen Werkstattdurchsicht (und ggf. Mängelbehebung) zur Hauptuntersuchung fahren würden.
  3. Die durchschnittliche Mängelquote aller Marken beträgt (inkl. Werkstatt-TÜV) 20%. Da sind 14% (ohne Werkstatt-TÜV) auch nicht viel schlechter.

Die TÜV-Statistik ist bzgl. Tesla schlichtweg nicht mit dem anderen Marken vergleichbar.

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Diese ganze TÜV Folklore ist doch eh totaler Beschiss. Die Zahlen (20% erhebliche Mängel) werden extra künstlich auf diesem Niveau gehalten, damit der Laden (und die anderen natürlich auch) eine Daseinsberechtigung hat.

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Bei den 20% sind aber auch 15 Jahre alte „Rostlauben“ mit drin. Das durchschnittliche Fahrzeugalter in D ist 9,8 Jahre und gerade ältere Fahrzeuge bekommen viel seltener die Werkstattvorabkontrolle.

Klar wären mehr Werte besser aber das sind nun mal die wo aktuell vorhanden sind.

Und 14% erhebliche Mängel nach 3 Jahren ist im Vergleich zu 20% Mängel nach 9,8 Jahren einfach nicht gut.
Da helfen auch die ganzen Ausreden und Fingerzeige auf andere als Ablenkung nicht.

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Man sollte eines bei diesem TÜV Report bedenken. Bis dahin haben die meisten anderen Fahrzeuge bereits mehrmals einen kostspieligen Werkstatt Service hinter sich. Da wird das Eine oder Andere erkannt und geradegebogen.

Die Tesla Kunden dagegen, fahren gerne mal wie die Henker und stellen den Flitzer danach nur zum Laden in die Garage, wenn überhaupt vorhanden. Da gibt es dann ein paar Software Updates und Selbst Checks. Doch es fehlt die gelegentliche fachkundige Durchsicht eines Mechanikers.

Das führt dazu, das beim TÜV erst die BEV typisch abgefahrenen Reifen, defekten Leuchten etc. gefunden werden. Hinzu kommt die teils dürftige Verarbeitung früher Modelle, welche nun das erste Mal zur Inspektion müssen.

Grundsätzlich gibt es also kein Problem. Die VA Qualität ist heute wesentlich besser. Man spart sich hunderte Euro Werkstattkosten, die Software kommt immer durch den TÜV. Technisch unbegabte Vielfahrer sollten vielleicht einmal jährlich einen KFZ Fachmann konsultieren.

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Nein. Tesla hat schon auf kurze Distanz ein Qualitätsproblem.

Dass ein 7.000 Euro Auto wie der Dacia Logan bereits nach drei Jahren erhebliche Mängel zeigt, dürfte nicht verwundern. Irgendwo muss sich der niedrige VK im billigen Teileeinkauf niederschlagen.

Dass das >40.000 Euro M3 signifikant schlechter hinter dem Dacia auf dem letzten Platz liegt, sollte Gebrauchtkäufern zu denken geben.

Mein TÜV Mann meinte, bei Tesla sind es meistens die vergammelten Bremsen.

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Mein Tesla hat jetzt 3xTüv und 208536 km hinter sich und die Bremsen sind noch gut.

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Sorry, das hatte ich nur im NTV-Artikel gelesen und falsch verstanden. Ich hab es in meinem Beitrag üben gestrichen. An den anderen beiden Argumenten ändert das aber nichts.

Die Bremsen meines M3 sind (lt. Reifen Reber) auch nach 100.000 km noch gut (und vmtl. besser als bei einem Verbrenner nach gleicher Laufzeit).

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Die möglichen Mängelquoten der anderen ist doch sch…egal, was soll der Fingerzeig.

Es geht nur um das Model 3 und dass hier jedes siebte Fahrzeug nach drei Jahren erhebliche Mängel hat ist kein gutes Ergebnis.

Auch der Hinweis dass Deiner (und viele andere) noch top ist passt ja ins Bild, denn 85% haben ja keinen erheblichen Mangel.

Du hast dich ja scheinbar auch um dein Fahrzeug gekümmert und es war mal in der Werkstatt.

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