TESLA in den aktuellen Medien (Teil 3)

Weder das Model 3 noch das Model S sind „schlecht“. Wie hier bereits mehrfach festgestellt, liegt die schlechte Bewertung beider Modelle im TÜV-Report am fehlenden Werkstatt-TÜV bei Tesla, der die anderen Hersteller bevorzugt.

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Ist denn eine „Feststellung“ hier im Forum gleichzusetzen mit dem Vorhandensein einer validen Begründung?

Gibt es dafür auch außerhalb des Forums Bestätigungen, dass da eine Kausalität besteht?

madmax

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Es gibt nicht immer nur eine einzige logische Erklärung.

Manchmal braucht es mehrere Ursachen, die gemeinsam wirken.

  1. Kaputtes Bauteil
  2. Fehlende Erkennung innerhalb einer Durchsicht.
  3. Der TÜV sieht es und beanstandet es

Ohne 2. kein 3. Ohne 1. kein 2. und kein 3.

Dass Fahrwerksteile oder andere Teile zu schwach ausgelegt sind, kommt immer mal wieder vor. Dass man das Bremsen vermeiden kann und diese dann vergammeln kann auch geschehen. Das ist eine logische Abfolge von Ereignissen. Wo willst du abgesehen von der Logik eine messbare Bestätigung herbekommen, wenn die Sachen erst beim TÜV aufschlagen, weil die Leute glauben, ihr E-Auto wäre komplett wartungsfrei?

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Also was Fahrwerk und Buchsen angeht liegt Tesla unter dem Durchschnitt. Das ist so da gibt es jetzt ausreichend Videos bei YT und auch hier im Forum einige die bereits bei 10 000 Kilometer schon ausgeschlagene Querlenker haben das ist kein Einzelfall oder Montagsauto das sind Fakten, mindere Qualität die kein Standart im Automobilbereich sind.

Und das wird früher oder später auch der TÜF aufnehmen, was da bei Tesla mit Querdenker, Buchsen und Spiel gefunden wird ist schon auffällig.

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Naja, es ist aber auch nicht so, das bei jedem Fahrzeug bei 10000km die Fahrwerksteile im Eimer sind - das wäre sicher schon aufgefallen und breiter thematisiert.

Auch sind nicht bei jedem Fahrzeug nach 3 Jahren die Bremsen wegen Nichtbenutzung im Eimer.

Stellt sich also schon die Frage wieviel % das sind und warum genau, schlechte Charge von Teilen oder was?

Zeit für Umfragen hier im Forum :wink:

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Das würde doch der TÜV am besten wissen, ob Teslas anders als andere Marken überproportional häufig im stationären Betrieb abgenommen werden anstelle der mobilen Prüfung in den Autohäusern.

Ich kann mir das schon auch vorstellen, möchte aber eine Vermutung in einem Forum nicht als Fakt akzeptieren, solange es nicht fundiertere Aussagen hierzu gibt.

madmax

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Würde er am besten wissen, wenn er es messen würde. :wink:

Eine Forumsumfrage übernimmt die größere Fraktion Pro/kritisch gegenüber Tesla ist also nicht aussagekräftig.

Dafür gibt es Unternehmen bzw. Vereinigungen wie der unabhängige TÜF :wink:

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Wohl eher Zufall, dass es sich hier ausgerechnet um einen Tesla-Fahrer handelt, aber ich denke, der Link ist in diesem Thread gut aufgehoben:

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Als ob es jetzt sonderlich schwer wäre, einen Stromsensor und Schütz einzubauen, der bei Leistungen >1 kW (4A) auslöst. Kostet noch nicht mal die unglaubliche Summe von 30 € die beiden Teile (M3050 Stromsensor plus 230V/25A Hutschinenschütz plus Nachlaufrelais) und vergrault bei solchen Schukodosen dann die Starklader…

Hier gibts bei den AC Ladestationen der EVN ähnlich 2x Typ2 + 1x Schuko, wobei aber der Schuko anscheinend nur mit einem 6A LS Schalter „geschützt“ ist - wenn der abfällt, muß man eine Person rausschicken, die den wieder einschaltet. Die automatische Lösung zahlt sich quasi beim 1x mal gesparten Personalkosten bereits aus…

:man_facepalming:

Aber Hauptsache groß in der Zeitung jammern, und zur Schau stellen, dass man noch nie was von Spieltheorie und menschlicher Psychologie gehört hat, und auch in den MINT Fächern keine Leuchte war…

Wer lässt solche Leute Entscheidungen treffen?

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BTW, hier in AT sehe ich das auch ab und zu, dass ein Plug-In Hybrid mit Verlängerungskabel am Fahrrad-Schukoanschluss hängt (dort gratis), als die ÖBB P&R Typ2 mit 3,6 kW zu nutzen die aktuell 1€ + 0,042€/min (0,7 €/kWh) kosten (oder 0,065 €/min - 1,08 €/kWh).

Für die kleine Leistung ist mir das aber zu viel gefummel, aber für Notfälle würde ich nicht wollen, dass einem das verwehrt wird…

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Wenn Leute ihren BEV an einer Schuko laden, ist das doch völlig ok. Dafür liegt in vielen ein Ladeziegel bereit.
Wenn die Steckdosen nicht benutzt werden sollten, könnte man da ja ein Schloss ranhängen und den Schlüssel gegen Entgelt und Pfand rausgeben.
Aber ok, man kann auch die Steckdose öffentlich gratis zur Verfügung stellen und sich über die Nutzung aufregen. :woman_facepalming:

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Wie recht du hast, mir wärs fast genauso ergangen, aber durch die Expertise hier, wieder aufgeklärt.

Aber warum erwähnt das der Autor nicht auch so wie hier???:thinking:

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Respekt und Dankeschön

Eine der besten Antworten was ich in einem Forum bisher bekomme habe

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ICH habe die Statistik versaut. Habe den Rückruf für den Kabelbaum an der Heckklappe nicht gemacht. Nebelschlussleuchte ging nicht… durchgefallen. Außerdem wusste der TÜV Prüfer nicht wie die Nebelscheinwerfer angingen.

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Was soll die Bildzeitung schreiben? „Spar Dir unnötige und unnötig hohe Inspektionskosten, fahre Tesla. Das schlimmste was die passieren kann ist, dass Du durchfällst und 20 Euro Nachprüfungsgebühr bezahlen musst!“. :wink:

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Das würde die Anzeigenkunden nicht freuen. :wink:

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Mensch Hans , so kommen wir nie in die Tops :face_with_open_eyes_and_hand_over_mouth:

Ja, sorry, tut mir auch leid…

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Wenn man bereit ist der Werkstatt einen Blancocheck auszustellen kann man das so machen…
Bei meiner Werkstatt des Vertrauens läuft es genau anders herum.
Der Prüfingenieur schaut sich in der Werkstatt den Wagen an und anhand des eventuellen Mängelbericht wird ein Reparaturangebot/Kostenvoranschlag gemacht.
Wenn das „passt“ wird dort repariert, der Wagen verkauft, oder woanders repariert.
Alles andere ist meiner Erfahrung nach eher teurer als die paar Euro für die Nachprüfung.