TESLA in den aktuellen Medien (Teil 2)

Ich fahre regelmäßig unvorbereitet Langstrecken mit meinem Tesla. Aber jemand, der einen Verbrenner mietet, ist insofern auf einen „Ersatz-Tesla“ unvorbereitet, dass er nicht mit den Ladezeiten gerechnet hat.

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Ich Frage mich ob das überhaupt ein LR gewesen ist. 250 km auf der BAB bei Tempo 120-130 ist etwas sehr wenig, auch im Winter. Bei Ladezeiten von 50 min am SuC würde ich auch vermuten, das der Akku nicht vorkonditioniert wurde. Möglicherweise wurde das interne Navi gar nicht genutzt.

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Das ist realistisch. Fahre selbst ein MY LR, bei Minustemperaturen hatte ich mit Tempo 140 Verbräuche um die 25kwh/100km, dann wäre ich ca. bei 300km von 100 auf 0

Die 50min Ladezeit werden wohl daher rühren, das ein verbrennerfahrer natürlich wie an der tanke „volltankt“

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Oben wurde von 120-130 gesprochen. Das kannst du nicht mit 140 vergleichen - nicht vergessen, der Widerstand wächst quadratisch mit dem Tempo!

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Und ich ein MYP. Erfahrungsgemäß sind bei Tempo 140-150 im Sommer von 85–>10 % gut 300km drin. Im Winter bei 120-130km/h und 100–>10% sollten doch mehr als 250 km drin liegen.

Außer er hatte das pech bei -15 Grad Außentemperatur zu fahren

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Wenn ich den Schreibstil des „Lesers“ so bedenke, wird es eher so um die 200 gewesen sein. Ein Tesla hat schließlich Power, die will so jemand mal gern ausprobieren…

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Als Neuling mit Reichweitenangst bin ich nie auf 10% runtergefahren.

OT: Ich komme regelmäßig mit <= 5 % am SuC an. Es gibt keinen Grund die unteren 10 % nicht zu nutzen und der Puffer unter 0% reicht sogar noch für weitere 20-30 km.

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Das ist halt das Ding. Man sollte niemandem einfach ein E-Auto geben und sagen „Gute Fahrt!“, jedenfalls nicht direkt für eine Langstrecke. Der Artikel wird nur dazu führen, dass wir alle uns in nächster Zeit umso öfter Kommentaren stellen müssen wie „Da fährste 200 km und dann stehste wieder ne Stunde und lädst - wenn ansonsten nicht wieder was kaputt ist!“… :weary:

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Keine Medaille …

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Wenn es ein Auto von Sixt ist, kann man einfach mit dem Wagen an den Suc, wird dann nachträglich abgerechnet. Und wenn man sich an die Empfehlungen vom Auto hält, kann man dann losfahren, wann einem sagt dass man kann und muss nicht auf 100% laden.
Aber das sollte man dem Fahrer auch erklären.

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Und das:

wurde bei der oben zitierten Geschichte offensichtlich absolut nicht gemacht - oder die beiden Kumpels waren schwerhörig.

Du meinst wie er es hier beschreibt?

Genau zuhören….
Wie weit kommste?
Ja so 200km wenn ich richtig drücke…also nicht anders als bei meinen verbrennern die ich so fahre…

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Als Schlussfolgerung sollte dann aber “Nie wieder BEV bei diesem Verleiher!” stehen. :wink:
Denn das Problem war die fehlende Einweisung und damit falsche Nutzung, nicht das System E-Auto. :slight_smile:

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Stimmungsmache nichts anderes.
In Polen gibt es einen Anbieter für HPC der bestimmt nicht 1€/kWh ansetzt und bestimmt auch mehr als 50kW Ladeleistung dafür bietet.

Wie bereits geschrieben mit etwa 200/250km zwischen den ladestopps passt das schon, denn man nutzt ja eher etwa 60-70% von ladestopp bis ladestopp da das schneller geht.

Tendenziell hört sich das aber hart Richtung der Familie an dir vor 2-3 Jahren mit dem Kia niro/Hyundai Kona vom Händler aus direkt nach Frankreich in Urlaub gefahren ist und dann nur Probleme hatte wo selbst die Händler nicht fähig gewesen sind denen zu helfen.

Polen sind extrem konservativ und glauben auch das AKWs alle Probleme der Welt lösen können und billigste zuverlässigste Energie liefern und wenn schon andere Energie genutzt werden muss dann bitte Wasserstoff und das als Verbrennungsmotor und nicht per Brennstoffzelle….
Denn die ist pfui, Teufelszeug….
Kein Scherz, ich habe da mehrere im Bekanntenkreis die reden so wie der Artikel geschrieben ist

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Man schaue ich mal die YOY Verkaufszahlen bei Toyota und bei der F-Series von Ford an.
Der Cybertruck wird reingrätschen und Toyota steht vor dem Absturz.

Wenn der Cybertruck so „kräftig“ anläuft wie alle anderen neuen Modelle bei Tesla wird die „Grätsche“ aber frühestens in Q2/24 zuschlagen….
Und Ford hat extrem viele Vorbestellungen für den F150Lightning…
Also wird es da vermutlich nur für Toyota „böse“

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Obwohl ich von einer Domain aus geschrieben habe, die bei den Mitarbeitern der ADAC Redaktion auf Gehör stoßen sollte, fürchte ich dass es bei dieser Nachricht bleiben wird. War beim letzten konstruktiven Hinweis auch so.

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Zum Thema Tesla-Preissenkungen und das Wording der deutschen Presse und Volkswagen (Hervorhebungen durch mich):

Preissenkungen - Blume reagiert gelassen auf Tesla-Provokation

„Wir haben eine klare Preisstrategie und setzen dabei auf Verlässlichkeit. Wir vertrauen auf die Stärke unserer Produkte und Marken“, sagte Blume. Volkswagen wolle zwar „ein weltweit führender“ Anbieter von Elektroautos sein, doch solle dies durch „profitables Wachstum“ erreicht werden.

  • Wettbewerb und Weitergabe von Preisvorteilen wird mittlerweile als „Provokation“ gewertet von dr Presse
  • „klare Preisstrategie“ heisst für mich, dass die Marge der BEVs bei VW zu gering ist um überhaupt was zu machen
  • „Verlässlichkeit“. Verstehe ich nicht. Zumindest in der jüngeren Vergangenheit hatte VW deutliche Verlässlichkeitsprobleme
  • „Stärke von Produkten und Marken“ sehe ich gerade in China nicht und auch in Europa nur noch bedingt.
  • „profitables Wachstum“ von 2019 bis 2022 ging es für VW um fast 25% von 11 Mio auf 8,3 Mio Fahrzeuge zurück. Das muss dann das berühmte „Negativ-Wachstum“ sein.
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So läuft das halt auf’m Amt. So lange deren Abläufe so sind wie sie sind wird sich da auch nichts ändern. Und als ob sich einer deren Redakteure sich den Schuh anziehen würde.