TESLA in den aktuellen Medien (Teil 2)

Danke euch. Klingt alles nicht nach „alles super, alles gut, ups ich verwechsle schnell Gas und Bremse und kann da leider leider nichts dafür weil Zuckerschock“. Weil so kommt es für mich im Artikel heraus

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Leider gibt es aber Menschen die „einen Hypo“ wie ihn meine Diabetes (Typ 1) kranke Frau nennt (also Unterzuckerung) nicht spüren. Bei ihr ist es glücklicherweise so, dass ab 70-80 spürbar das Zittern und Schweißausbrüche kommt.

Sie hat aber bei so mancher Diabetes Kur schon mit Leuten Bekanntschaft gemacht die einfach innerhalb weniger Minuten nicht mehr ansprechbar waren, weil so stark unterzuckert.

Bei der Hyperglykämie, wenn Betroffene nie auf deren Werte schauen :grimacing: kann dies leider auch sein.

Klingt leider nicht so geil. Sollte man wohl den Code zum Fahren aktivieren.

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Das ist neu! Und gravierend. Bisher waren M3 und MY immer verschont geblieben.

Wird wohl doch Zeit für Pin2Drive…

wobei man natürlich noch ergänzen sollte: Diese „Bewusstseinsstörung“ ist eben NICHT so ein zitterndes Falschreagieren, sondern man kann es eher mit einer Art Lethargie, die dann eintritt, vergleichen.

Ich hatte bspw. mal einen heftigen Diabetiker bei mir mit im Büro, der in die Unterzuckerung gerutscht ist. Aufgefallen ist es uns, weil er einfach nur noch starr und reglos aus dem Fenster gestarrt und auf fast nix mehr reagiert hat. Ein Kollege von mir hat ihm dann einfach mal den ACE-Drink, den der Diabetiker-Kollege dafür immer dabei hatte, in die Hand gedrückt. Getrunken hat er noch selbst - und nach ein paar Minuten war er wieder normal.

Aber hey - Medien müssen halt so einen Mist schreiben, sonst kommen noch Diskussionen von wegen Fahrtauglichkeit von älteren Menschen oder sonstige Regularien auf.

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Ist ein wichtiges Thema und wird daher hier separat diskutiert: → Neuer Bluetooth (BLE) Relay Angriff

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Zum Thema Hypo oder Hyper möchte ich hinzufügen, dass das auch pupsgesunden Menschen passieren kann. Also der Schrei in den Kommentaren, dass man „solchen“ Leuten den Lappen wegnehmen sollte usw. würde bedeuten, dass wirklich niemand autofahren dürfte.
Ich bin übrigens Typ II Diabetikerin und eigentlich sollten Typ IIer nie unterzuckern können, aber ich kann und habe dann wie von @Detnaw86 beschrieben entsprechende Symptome, die sich allerdings wirklich in Minuten verschlimmern können.

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Im aktuellen Schweizer e Wow Magazin nichts zu Tesla ausser den BEV Verkauszahlen Schweiz🤣 und die sprechen dann wohl für sich.

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„Tesla wird falsch verstanden“ | Elon Musk erklärt

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Länder für Supercharging via App für non-Teslas erweitert:

Österreich, Belgien, Spanien, Schweden und Großbritannien zu Frankreich, Niederlande, Norwegen!

=> Link zu TeslaCharging auf Twitter:

=> Link zur Tesla DE Website:

=> Aus dem Bild: Die zweite Liste (in welchem Land muss ich wohnen um laden zu können) enthält bereits Deutschland - ein Hinweis, dass Deutschland vielleicht zu den nächsten Ländern gehört?

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Deutschland war als Nutzer direkt bei der ersten Öffnung in Holland dabei.
Nur sind die Preise aktuell maximal uninteressant.

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Ah, Danke für die Info, naja, dann schauen wir halt mal, bin gespannt wie das sich entwickelt…

Ja klar, wer öffentlich erklärt die Republikaner wählen und auf Twitter wieder „falsche“ Meinungen zulassen zu wollen ist böse. Den kriegen wir schon klein.

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Hier haben aber schon manche die Weltverschwörung gepachtet.
Geht’s auch mal ’ne Nummer kleiner?

Dachte Tesla hat so was doch gar nicht nötig? Warum kauft Musk nicht die Börse, wenn‘s ihm nicht passt?
Ach so, das ist ja Stufe 1: Preis drücken.
;-))

nur fürs Log: Es gibt keine „falschen Meinungen“.

Meinungen sind etwas SUBJEKTIVES. Subjektive Dinge hat jeder - sie sind üblicherweise von Fakten abgeleitet, sind Interpretationen ebendieser. FAKTEN dagegen sind stets für sich gesehen objektiv und neutral.

Das GRÖSSTE Problem auf Twitter ist, dass etliche Deppen meinen, diese FAKTEN zu fälschen, zu verstümmeln, damit sie besser zur SUBJENTIVEN Meinung passen. Sprich: Man versucht die Realität der eigenen Rhetorik anzupassen.

Unser aller Unvermögen, Meinung von Wissen zu trennen, ist das größte, gesellschaftliche Problem. Und DAS kann man weder mit Technologie, noch mit Geld ändern. Außer du schaffst es, diese Fehler bei allen Menschen gleichzeitig aus dem Genpool zu entfernen (und spätestens, wenn du DAS erwägst, solltest du ggf. noch ein paar Ethikseminare besuchen)

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Ich denke, dass es nicht so einfach ist wie du es darstellst. Wissen ist in der Regel der vereinbarte gemeinsame Nenner und unterliegt einem ständigen Wandel.

Einsteins Relativitätstheorie wurde anfangs auch von den Wissenschaftlern abgelehnt und galt nicht als Wissen.

Um sich weiter entwickeln zu können braucht die Gesellschaft auch die, aus heutiger Sicht wirren Meinungen, Theorien und Gedanken. Sie stoßen gegebenenfalls den notwendigen Diskurs erst an.

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ich rede nicht von „Wissen“, ich rede von Interpretation und Auslegung von Fakten.

In der Politik und der Wissenschaft ist es so wie bei dem „tollen“ Twitter-Foto mit dem komischen Kleid: Jeder sieht, dass es ein Kleid ist, aber jeder hat eine andere Meinung, welche Farbe das Kleid denn nun hat. Also diskutiert man, führt Argumente und Erklärungen an, warum man denkt, dass es Farbe X ist, während die andere Seite erklärt, warum es Farbe Y sein muss.
Die Diskussion mündet irgendwann in den Konsens, bei dem erklärt wird, dass aufgrund der Farbgebung und einiger anderer Phänomene beide Seiten ETWAS Recht haben. Damit können beide Seiten gut leben, haben etwas gelernt - oder eine Seite gibt nach, da sie die Erklärungen nachvollziehen kann.

Was gesellschaftlich AKTUELL läuft: X hat eine Meinung und führt dafür Fakten an. Y dagegen hat eine konträre Meinung, führt ANDERE Fakten an, die den Fakten von X widersprechen. X wiederum bemüht einen Faktencheck an, der belegt, dass die Fakten von Y manipuliert wurden, woraufhin Y die anderen als „hirngewaschen“ bezeichnet und weiterhin an die eigenen Fakten glaubt, X stattdessen eine „Missionierung“ vorwirft. Um dies zu bekräftigen werden weitere Fakten fabriziert, werden alte Dinge aus dem Zusammenhang gerissen, irgendwelche kruden Zitate aus der Geschichte hergeholt und umgedeutet, Interviews zurechtgeschnitten, Sätze aus dem Kontext gerissen - alles so viel und mit dem Ziel, es der EIGENEN Meinung unterzuordnen.

All das hat NICHTS mit Wissen oder Wissenschaft zu tun. Tatsächlich ist ein derartiges Vorgehen sogar eine Beleidigung für jeden Menschen, der wissenschaftlich arbeitet. Und nein, „wirre Meinungen“ haben uns NOCH NIE weiter gebracht (auch wenn jene, die wirr rumreden, das immer wieder gern behaupten und sich Leute, die solche wirren Ideen haben, gern und häufig auf Indiegogo und anderen Crowdfunding-Plattformen regelmäßig die Taschen vollmachen, dann aber auf wundersame Weise NICHTS abliefern und irgendwann einfach verschwinden. Wenn du Interesse dran hast, ich kann dir gern ein paar Dutzend Belege dafür liefern).

WAS uns bislang immer weiter gebracht hat sind eben jene Wissenschaftler und Forscher, die sich aktiv GEGEN das „Ja, das ist so. Und das wird IMMER so bleiben. Punkt!“ gestellt und es im Gegenteil als Ansporn verstanden haben, doch über eben jene Grenze hinweg zu gehen. Denn auch das ist hochgradig wissenschaftlich - für die Wissenschaft existieren nämlich KEINE „fixen“ Grenzen. Ihre Grundlage ist stets die Theorie, die den Status Quo möglichst gut erklärt, sowie die Suche nach jenem einen Fall, der diese Theorie WIDERLEGT und eine Anpassung der Theorie erfordert. Um DAS zu können, musst du die Regeln und Theorien sehr gut kennen, aber gleichzeitig auch in der Lage sein, außerhalb dieser Grenzen zu denken. Das ist so ziemlich genau das HARTE GEGENTEIL von „wirren Gedanken“. Denn nur wenn du die bestehenden Theorien anerkennst, kannst du sie korrekt widerlegen.

Deswegen werden diese wirren Geister NIEMALS auch nur ANSATZWEISE einen produktiven Anteil an der Entwicklung der Gesellschaft haben. Sie sind Ich-bezogen und hochgradig destruktiv. Sie sind keine Ergänzung der Gesellschaft, sie sind eine BELASTUNG, die wir ERTRAGEN müssen.

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Grundsätzlich hast Du natürlich Recht.
Aber denke da an so wirre Geister wie Kolumbus. Alle Wissenschaftler seiner Zeit haben ihm gesagt, dass die Erde zu groß sei, um vom Europa nach Asien zu gelangen. Sie hatten auch recht, wenn es rein nach der Wissenschaft gegangen wäre, wäre er am Weg verhungert und verdurstet. Aber er hatte eben Glück und ein (für diese Zeit) neues Land entdeckt, das zu großen Umwälzungen geführt hat.
Auch die großen Erfinder waren zum größten Teil keine Wissenschaftler, sondern Ingenieure, die den jeweiligen „Erkenntnissen“ widersprachen und die Welt mit ihren Erfindungen ändern konnten.
Natürlich muss man aber auch zugeben, das waren die Ausnahme, und es gibt tausende Erfinder und Entdecker, die scheiterten, bzw. nicht überlebten…

DER war nicht wirr - er war nur ein Geschäftsmann, der einer Theorie nachgejagt ist. Das er dann in Amerika gelandet ist, war weder geplant, noch hat er es selbst gewusst :slight_smile:

Und ja, viele Dinge wurden und werden „per Zufall“ entdeckt. Ich denke da bspw. an die Entdeckung von Penicillin oder von Laugengebäck. UND ich würde auch liebend gern mal wissen, was derjenige, der als Erstes gemerkt hat, dass man Kühle melken und deren Milch selbst trinken kann, EIGENTLICH vor hatte…

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