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TESLA in den aktuellen Medien (Teil 1)

Die Umweltverbände werden es sich 3x überlegen, ob sie auf die Umsetzung des Urteils,
falls es zu ihren Gunsten ausgeht, 1 zu 1 bestehen werden.
Denn das stünde in keinem Verhältnis zum möglichen Nutzen der Giga für die Region.
Wie schon geschrieben, die sollten das maximal mögliche für die Umwelt und die Region
aushandeln, es dann als ihre Errungenschaft hinstellen und es dann gut sein lassen.
Wenn sie überziehen, könnte es auch irgendwann ein böses Erwachen geben,
aber das wissen die genauso … also „nutze den Augenblick“.

Die Giga ist alles in allem eine 4-5 Milliarden Investition,
was kostet im Verhältnis eine 100km-Grundwasserpipeline vom Braunkohle-Tagebau dorthin?
Die könnte in 3 Jahren fertig sein und solange bekommt der Wasserverband eine Sondergenehmigung für eine entsprechende Förderung in dem betroffenen Wasserwerk.
War dort nicht auch etwas von wegen „ohne Genehmigung“? Aha, da ist es … (2019)

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Nach meiner Ansicht wird die Genehmigung auch bei einem negativen Urteil des Verwaltungsgerichts Frankfurt erteilt werden. Es könnte jedoch bedeuten, dass die GF-Produktion gestoppt werden muss wenn zuwenig Wasser geliefert wird.

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Der Gedankengang ist schlüssig. Sofern mehr Wasser gebraucht wird, als nach Rationierung bereit gestellt werden kann.

Moin.
„ Teen Hacker Claims to Have Taken Control of 25 Teslas Worldwide“ bloomberg

Aus dem Bericht: Die Schwachstelle ist nicht im Tesla System. Ich vermute, dass es heir um eines der externen Logging / Interface Apps geht.
Der Hacker ist bereits mit Tesla in Kontakt und die Schwachstelle ist in Bearbeitung. Also von dem her ein guter Bericht und die Info bezüglich der Reaktion bei Tesla zeigt, dass die Sicherheit der Software ernst genommen wird.

Gruss :slight_smile:

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Siehe auch hier:

Vielleicht wurde deshalb die Tesla App in letzter Zeit mehrfach erneuert?

Ganz interessanter kurzer Artikel…

Diese Lidar-Propaganda bringen die schon länger.

Man weiß nicht mal ob das jetzt ein Model Y mit aktiviertem Radar war oder nicht. Radar kann die Puppe leicht übersehen, wenn sie nicht irgendwie gefüllt ist.

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Gefüllt? Häh?

Ein Radar erkennt Oberflächen indem es die ausgesandten und zurückgeworfenen Wellen erkennt. Ein Lidar ist im Prinzip das Gleiche nur dass Lichtwellen statt elektromagnetischer Wellen genutzt werden… oder einfacher gesagt: Eine andere Frequenz.

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Tesla hat ja nicht den einzigen NBA der (nur) mit Kameras funktioniert und ob einer der mit Radar funktioniert da besser ist wurde nicht gezeigt (Videos über das Versagen von verschiedenen NBA in ähnlichen Situationen gibt es aber einige…).

Es würde mich aber überraschen, wenn Tesla jetzt nicht noch mal extra xx000 Videos von VRU in verschiedener Kleidung und Bewegung in die Trainingdaten integriert hat (oder der aktuelle Entwicklungsstand 4D/single stack hätte an der Stelle ohnehin bereits sauber gebremst, wer weiß das schon).

Die Füllung ist egal. Wichtig ist die Bewegung, relativ zur Antenne. Wenn die Puppe im Hintergrundrauschen verschwindet, wird sie für Radar einfach unsichtbar.

Wen es interessiert, einfach mal „radar notch/notching“ im Netz suchen.

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Wenn jedes Material die Radarwellen voll reflektieren würde, könnte das Radar im Tesla nicht hinter einer lackierten Kunststoffschürze sitzen.

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Ok, kann auch sein. Ich meine mal ein Video gesehen zu haben, wo eine Gummipuppe nicht erkannt wurde, mit Wasser oder Sand gefüllt dann schon.

Jein. Stoßfänger und der darauf befindliche Lack beeinflussen selbstverständlich die Radarsignale. Allerdings sind diese Störgrößen bekannt und ja immer gleich, können also beim Aufbau des Systems beachtet werden.

Das Problem mit Radar ist, dass besonders stehende und/oder sich rechtwinklig und/oder sehr langsam bewegende Objekte sehr schwer zu detektieren sind. Richtig übel sind dann Objekte vor einem festen, großflächigen Hintergrund.

Wie gesagt, mal nach radar notching suchen.

Es gab sogar visualisierte Radarbilder (also quasi für das Menschliche Auge sichtbar gemacht), da sieht man, wie Flugzeuge unsichtbar werden, indem sie möglichst perfekt 90° zum Radar fliegen und am besten in Kombination unter den Horizont sinken. Das Radar filtert das Objekt dann einfach irgendwann raus, da es nur noch als Rauschen wahrgenommen wird.

@Benjo Deswegen „Jein“. Die Dichte ist natürlich auch wichtig. Die Form hat aber schon mal den größten Einfluss. Je nach Bewertungsart hat eine Gans für bestimmte Radarsysteme eine größere Radarsignatur, als eine B-2 oder F-117. :wink:

Als Resumee zum Artikel/den Videos:

Die Puppe ist klein (Höhe und Gesamtfläche). Entweder steht sie komplett still oder bewegt sich 90° zum Radar. Was schwereres gibt es für Radar nicht als Ziel. Und erst recht für ein „billo“ KFZ Radar. :wink:

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Ok. Die Frage bleibt warum Vision das nicht erkennt. Das ist aber auf jeden Fall kein prinzipielles Problem, sondern eins dieser speziellen Software. FSD Beta würde definitiv bremsen.

Wenn es noch ein MY mit Radar Priorisierung ist, dann erklärt sich das.

Ich finde das eigentliche Video leider nicht. Hier aber eins aus DCS, welches schon mal anschaulich die Basics erklärt.

Hmm… Luminar… Merkwürdig das die jetzt plötzlich überall zu finden sind (Volvo/Geely Pressestatament vor ein paar tagen IIRC, nun hier bei der CES). Es ist sicher nur ein reiner Zufall, dass eine der Aufsichtsräte von denen bei der NTSHA als Chefberatering tätig geworden ist, oder? /s

Und wenn ich den Text wörtlich interpretiere, dann fährt dieser Patrick Moorhead selbst (es steht da nicht, dass er ein M Y mit FSD, AP hätte, noch auf welcher Stufe die verschiedenen aktiven Sicherheitssysteme eingestellt sind, oder er mit dem Fuß auf dem Strompedal vielleicht die automatische Reaktion des Fahrzeugs übersteuern könnte… Wobei ich letzteres nicht unterstellen will.

Allerdings steht diese Demo im Widerspruch mit den Aufnahmen, die bei Zulasssungstests vom M Y vorliegen… (Zulassungstest finden aber bei vollem Tageslicht statt muss man auch nicht unerwähnt lassen - da sollten die typischen Kinder den großteil der Woche eigentlich in der Schule sein - ein Zulassungstest bei Dämmerung ist insofern sicher überlegenswert…

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Nein, ein Radar ist auch darauf angewiesen, das die Materialeigenschaften des Objektes einen ausreichenden Teil der Energie wieder retour strahlen (wo dann r-4 der Leistung wieder empfangen werden kann). Wenn die Puppe aus normalem PE / PP besteht, ist das relativ Radar-transparent, und ein zu geringer Teil der Radarleistung wird reflektiert.

Da dies ein Test explizit für LIDAR (vermutlich im IR Bereich bei 1300nm) ist, kann man die Puppe schön mit IR-hellen Farben „anziehen“, und sie im Radar / VIS Bereich „dunkel“ machen.

Das klassischen TACC Radar bei der alten Frequenz funktioniert mit metallischen Objekten immer noch am besten, die moderen Radare bei ~5.4-6 GHz „sehen“ biologisches Gewebe (Wasser, Proteine) auch einigermaßen.

Aber wie erwähnt, wenn das kein unabhängiger Notar und Ziviltechniker anwesend waren, die die Eigenschaften der Puppe als equivalent zu einem normalen Menschen im Radar, IR, VIS und UV Bereich zertifizierten, würde ich das eher als Politiker-Clickbait einstufen… (Was wohl die wirksamste Form des Clickbaits ist, da diese Gruppe von Personen auch kaum besseres Verständnis von solchen Details hat, als der normale Fußgänger auf der Straße…)

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So wäre das auch zu erwarten bei Radar…

So wie die Puppe in dem Video geflogen ist, war die jedoch nicht mit Wasser / Sand ( Ballistics Gel) / Schweinehälfte gefüllt, und deren Elektromagnitsche Eigenschaften über einen extremen Spektralbereich sind IMHO garantiert deutlich unterschiedlich zu einem Menschen/Tier.

Der Test fand jedenfalls nachts statt, mit einer Puppe die im VIS Spektrum dunkel bekleidet war. (Ob IR hell oder dunkel, sieht man mit dieser Handykamera nicht. so wie ich derartige Demos kenne, würde ich wetten, dass der Pullover IR-hell ist und vielleicht sogar auch die Jeans. Es gibt lustigerweise eine Reihe von schwarzen Stofffarben, die VIS dunkel und IR hell sind - aber auch dunkel/dunkle).

Tesla könnte, um den Fedhehandschuh aufzugreifen, ein Radar M Y mit „richtiger“ Puppe (Radarreflektierend), Hellem Hintergrund aber Kleidung mit Vantablack gefärbt durchführen - da wird wohl vom LIDAR dann nix gesehen, im VIS Kontrast jedoch sehr gut…

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