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TESLA in den aktuellen Medien bis 11.02.2021

Das geht schon seit längerem so - hab‘s schon mal irgendwo gepostet… :smiley:

Ich hatte das ganz am Anfang auch so machen müssen für meine Retrofits. Hat auch mit der Webseite gut geklappt. Der Termin stand dann nach einer Weile in der App.

Der nächste Manager geht, Elon kann das alleine viel besser:

electrek.co/2019/08/21/tesla-he … ructuring/

Der war frustriert, dass einer seiner ehemals Untergebenen an ihm.vorbei befördert wurden.

Kann man verstehen.

Tesla ist mittlerweile ein grosser Laden. Das ist eine gewisse Fluktuation ganz normal. Wenn jetzt über jede Personalie ab mittlerem Management berichtet wird können Zeitungen endlich wieder dicker werden.

Muss man ohne Kenntnis von internen Details wirklich immer so einen zynischen Senf dazu geben?

Ich kann nur wiederholen, dass er der CEO mit der längsten Amtszeit in der Branche ist und das hat auch seine guten Gründe. Glaubt jemand hier ernsthaft, dass die „Production Hell“ mit einem Harald Krüger bis heute gelöst worden wäre?

Das hat aber such noch ein paar andere Gründe wie z.B. die Anteile am Unternehmen. ich gebe Dir Recht dass andere das nie gepackt hätten aber es wird die Zeit kommen wo andere Fähigkeiten zählen werden.

Über die Webseite ist das schon genauso lange möglich wie über die APP.

ecomento.de/2019/08/22/tesla-pr … ersachsen/

Hier der Text:

US-Elektroautobauer Tesla errichtet gerade in China die erste sogenannte „Gigafactory“ außerhalb seines Heimatmarktes. Weitere Großfabriken für Fahrzeuge und Batterien sollen folgen, Deutschland hat laut Firmenchef Elon Musk gute Chancen auf den Standortzuschlag. Einem deutschen Minister zufolge konkretisieren sich die Pläne nun.

Tesla hat Interesse an einem niedersächsischen Standort für eine europäische Gigafactory gezeigt. Das sagte Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) am Mittwoch in Hannover unter anderem der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Dem Unternehmen gehe es um eine gute Lage im europäischen Verkehrsnetz mit Hafenanbindung, eine dynamische Forschungslandschaft und erneuerbare Energien vor der Haustür.

Mitte letzten Jahres hatte Tesla verkündet, in Europa nach Standorten für neue Gigafactories zu suchen. Derzeit produziert der E-Mobilitäts-Pionier seine Stromer und deren Akkus exklusiv in zwei Fabriken in den USA. Musk hatte erklärt, dass Deutschland der bevorzugte Standort für eine der europäische Fabriken für die Batterie- und Autoherstellung sei. Daraufhin boten sich mehrere Bundesländer an.

Kontakte zwischen Niedersachsen und Tesla bestehen schon länger: Vor drei Jahren hatte sich die damals noch rot-grüne Landesregierung darum bemüht, die Stadt Emden als Standort für eine Fabrik ins Gespräch zu bringen. Auch Papenburg, Dörpen und das niederländische Eemshaven hätten sich angeboten, berichtete die Ostfriesen-Zeitung.

Nach Informationen der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung stehen Emden und das Emsland bei Tesla ganz oben auf der Liste, zunächst sei eine reine Fahrzeugfertigung vorgesehen. Zu deren Größe wollte sich Althusmann nicht äußern, da man Verschwiegenheit vereinbart habe. Tesla wolle zunächst klein anfangen, heißt es. Am wahrscheinlichsten sei zur Zeit eine Fabrik mit 1000 bis 2000 Arbeitsplätzen.

Wäre schön. Mal sehen wie lange das Planungsverfahren in Deutschland dann dauert.
Hoffentlich erlebe ich das noch.

Ooch, mir fällt da gerade ganz spontan ein großes Grundstück mit riesiger Produktionshalle ein, welche in Kürze frei wird.
Liegt im Emsland, hat direkte Hafenanbindung und der Vorbesitzer hat direkt mit erneuerbaren Energien zu tun. :slight_smile:
Ich habe mal die entsprechende Gemeinde auf den Ecomento-Artikel hingewiesen, vielleicht nehmen die ja diesbezüglich Kontakt zu Herrn Althusmann auf. :wink:

Ich sehe das mit Tesla in Deutschland eher als zu großes Risiko für Staat und Bürger.
Kein amerikanisches Unternehmen hat hier ein guten Ruf als Arbeitgeber. Ausnahmen gibt es sicherlich. Aber wer glaubt denn im Ernst das Tesla hier her kommt um was gutes zu tun? Nein, weil sie hier Staatsgelder abgreifen können und die Arbeitnehmer haben mit Tesla auch kein guten Arbeitsplatz, wie man ja immer wieder hört. Und wenn es nicht läuft mit Tesla, sind die ruckzuck wieder weg und die Gemeinde hockt auf Millionenschulden.

Ach und das sit bei irgendeinem anderen grossen Unternehmen welches Weltweit agiert wirklich anders? Tesla produziert hardware welche physikalisch versendet werden muss. Da ist ein zentraler Standort schon wichtig. Forschung etc. wird noch immer in den USA laufen.
Produktion evt. hier, da sind die Deutschen gut drin, auch in blauäugigen Subventionen, siehe Nokia :slight_smile:

Viele Grüsse
Eric

Das hat aber nicht unbedingt etwas mit „amerikanisches Unternehmen“ zu tun.
Das (deutsche) Unternehmen, dessen Betriebsgelände mir diesbezüglich spontan einfällt, hat auch relativ spontan den Standort dicht gemacht. Damit hatte auch keiner ernsthaft gerechnet. Das Tochterunternehmen wurde einfach wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen. Gesprächsbereitschaft? Fehlanzeige!

Die Gemeinde kann meiner Meinung nach also Tesla gut gebrauchen und kann Tesla auch ordentlich etwas bieten.

Fördergelder in den von dir gemeinten Dimensionen kommen selten von der jeweiligen Gemeinde, sondern wohl eher von Bund oder Land, evtl. ein kleiner Zuschuss vom Landkreis.
Wenn ein Unternehmen einfach abhaut, dann kämpft die jeweilige Gemeinde am meisten mit den vielen Arbeitslosen.

Spontan fallen mir hier du Deutschland einige US-Unternehmen ein, die für ein paar Millionen Subventionen neue Standorte eröffnet und dafür alte Standorte geschlossen und teilweise verbrannte Erde hinterlassen haben:

  • Brand-Zwieback
  • Müller-Milch
  • Nokia

Ich wollte jetzt keine Diskussion eröffnen, sondern nur mal aufzeigen das auch Tesla sicher nicht der Happy Arbeitgeber sein wird, den viele erwarten. Keiner baut irgendwo ein Unternehmen aus Menschenfreude und weil man der Gemeinde was gutes tun will. Dann sollen sie lieber in die Länder gehen, wo die Menschen wegen der fehlenden Arbeit hier her kommen.

Klar, die Struktur in mitten Europas macht natürlich Sinn. Mehr Sonne für den Strom würde es aber woanders mehr geben. War denn nicht mal Spanien im Gespräch?

Vielleicht sind sie aber auch gut und hinterlassen keine verbrannten Flecken.

Leider ist DE da sehr blauäugig und denkt Verträge nicht bis zu Ende.

Nokia war zu der Zeit noch finnisch und das Brandt zu Zeiten des Umzugs nach Thüringen Amis gehörte wäre mir auch neu

Nun nehmt mal den Text nicht ganz so deutlich auseinander. US-Firma bezog sich auf die Arbeit (Bezahlung, soziale Dienste, Arbeitszeiten etc.) selbst und die Subventionen etc. lassen sich natürlich alle gerne zahlen. Da will ich jetzt Niemanden ausnehmen.