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TESLA in den aktuellen Medien bis 11.02.2021

Selbstverständlich ist der fertig. Nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre müsste Tesla ja mit dem Klammerbeutel gepudert sein, ohne Anlass und Not völlig übertriebene Leistungsdaten für „in zwei Jahren“ anzukündigen, für die es noch nicht mal eine technische Lösung gibt.
Schwierigkeiten ja klar, Verzögerungen immer gern, aber ins Blaue rein ohne geprüftes technisches Konzept Fantasiedaten veröffentlichen?
Nö, wir sind hier ja nicht bei Nanoflowcell.

für Alle die glauben, Tesla habe keinen Vorsprung in der Akku Technologie empfehle ich folgendes Video. Munro & Associates, Inc. zerlegt und analysiert für die Industrie neue Konstruktionen und bewertet grob gesagt deren Stand der Technik.

Fazit: Elektronik und Akku sind das Beste was Sie je zu Gesicht bekommen haben und auf dem Fertigungsniveau des Militärs.

youtube.com/watch?v=CpCrkO1x-Qo

Dazu passt auch gut:
Tesla Model 3: Technik beeindruckt deutsche Ingenieure

Wenn man bedenkt wie die Dinosaurier ticken, dann klingt das für mich fast so als hätten sie ein Auto aus der Zukunft zurück hier her geschickt oder in einem außerirdischen Raumschiff entdeckt.

Kein Wunder das die Leistungselektronik von Tesla gelobt wurde, die kommt ja auch von einen der großen Zulieferer der „automobilen Dinosaurier“ aus Dresden. :wink:

So toll finde ich die Qualität und die Konstruktion wichtiger Module bei Tesla nicht. Da sind die weit weg vom Stand der Technik.
Beispiel: Bei den teuren Leistungselektroniken und Ladekomponenten haben die sich wirklich eine billige 1$ Dichtung gespart und das Ganze nicht wasserdicht ausgelegt. Das ist einfach Pfusch.

Selbst das aktuelle AP Hardwareupdate mit den Nvidia Dual-GPU ist schon Januar 2016 vorgestellt worden.

Die in der Gigafactory von Panasonic produzierten 21700 Zellen sind heute schon veraltete Technik. Für den Roadster2 und den Semi wird Tesla Prismatische Zellen brauchen, um auf den begrenzten Platz in beiden Fahrzeugen mehr Energiekapazität unterzubringen. Bis vor kurzem war es noch wesentlich teuer prismatische LiOn Zellen als 21700er Zellen zu produzieren. Deshalb hatte sich Tesla für das M3 für die günstigeren 21700er Zellen entschieden.

Wo die Reise auch für Tesla hingeht, sieht man an der folgenden Pressemeldung von März diesen Jahres, wo Telsa’s Partner Panasonic die Massenfertigung von Prismatischen LiOn Zellen in China verkündet.
news.panasonic.com/global/press … 313-3.html

Vernünftiger Artikel über E-Mobilität inkl. Tesla:
https://www.heise.de/autos/artikel/Geladene-vs-getankte-Kilowattstunden-4016584.html

Das haben wir schon hier:
[url]Laden Model S / Allgemeines - Vorwort]
und hier:
[url]"Geladene vs getankte Kilowattstunden" - #3 by Bones]

Trotzdem danke GeeFive, ich habe es erst hier gelesen.

welchem Standard der Technik?
Dem theoretischen Stand der Technik im Labor?
Dem nicht vorhandenen Stand der Technik der Mitbewerber?

Deshalb wird sie im Video auch so gelobt.

Wenn ich für jeden angekündigten Wunderakku 10€ bekommen hätte, hätte ich mir einen Tesla Roadster 2.0 als Founders Edition bestellt.

Yep … und selbiges gilt für alle sgn. „TESLA-Killer“. So lange nichts besseres am Markt für den Endkunden käuflich zu erwerben ist, halte ich nichts von aller Art reißerischer Ankündigung.
Jüngstes Beipiel: OPEL … in etwa gleicher Produktionsstart wie das M3 & nur ca. 1/10 der Fahrzeuge produziert - und das als Volumen-Hersteller.

+1

Vor allem, wenn man die Daten des e-Mission mit dem Tesla Roadster von 2008 vergleicht.

Ja, Tesla ist laut dem Porsche Chef nicht der Maßstab.
Stimmt, Porsche kommt gerade im Jahr 2008 an oder anders gesagt, hat 11 Jahre Rückstand.

Da hilft das theoretisch schnellere Laden auch nichts, mangels Ladestation.

Hat Opel überhaupt Ampera-E produziert? Ich habe das Fahrzeug noch nie auf der Straße gesehen.

Merlin, Du solltest vielleicht ein bisschen an Deinen Zahlen arbeiten. Tesla baut nicht x10 mal so viele Model 3 wie GM Bolt, sondern eher knapp unter x2. Und wenn die beiden Fahrzeuge „in etwa den gleichen Produktionsstart“ hatten, dann ist auch der VW I.D. genauso schnell wie das Model 3. Der wird nämlich auch schon produziert.

Du meintest vermutlich „an Kunden verkauft“. Da war Tesla je nach Rechnung etwa 8 bis 12 Monate nach dem Bolt am Start.

Edit: Korrektur siehe nächster Post. :wink:

Hast Du versehentlich GM statt Tesla geschrieben oder bin ich einfach zu blöd, den Satz zu verstehen?

Gruß Mathie

http://www.sueddeutsche.de/auto/infrastruktur-fuer-e-autos-energieschub-an-der-autobahn-1.3951178
(20.4.'18 12:58 Uhr von Stefan Mayr)
Infrastruktur für E-Autos
ENERGIESCHUB AN DER AUTOBAHN
. . . Um die Elektromobilität voranzubringen, will man sogar mit Tesla kooperieren.
. . . Und ein Porsche-Fahrer kann auch an den „Superchargern“ des US-Herstellers Tesla laden. Ebenso selbstverständlich wird es sein, dass Tesla-Fahrer die Zapfsäulen des deutschen Anbieters Ionity ansteuern.
. . . Also auch Tesla und Porsche?
. . . Tesla hat so ein Ladenetz ganz allein errichtet - und lässt bisher ausschließlich Tesla-Autos laden.
. . . Dieses neue Netz soll das beste und stärkste des Kontinents sein, noch engmaschiger und leistungsfähiger als das von Tesla.
. . . „Wir gehen hier schon die Extrameile“, sagt der Tesla-Jäger.
. . . Und Tesla. „Beide Seiten haben ihre Fühler ausgestreckt“, sagt ein Vertreter eines deutschen Herstellers.
. . . Zum Vergleich: Die Tesla-Supercharger bieten maximal 145 kW - also weniger als die Hälfte.
Noch nicht mit Tesla-Fahrzeugen kompatibel
. . . Die Stromstecker werden den europäischen CCS-Standard haben, dieser ist mit den Tesla-Fahrzeugen nicht kompatibel.
. . . Wer das sein wird, zeichnet sich bereits ab: Tesla ist dem Konsortium CharIN beigetreten, das in Europa und den USA den CCS-Standard fördert. Noch gibt es keine offizielle Bestätigung. Aber wenn Tesla demnächst sein neues Model 3 in Europa auf den Markt bringt, wird dieses womöglich schon kompatibel sein mit den Ionity-Säulen.“

(@HITCH-HIKER: Sie haben ja eine Aversion gegen „(TESLA)Lügenmedien“ wie SPIEGEL, MM, HB, WIWO, CAPITAL und davor DPA.
In meinen Augen handelt es sich hier bei der SZ um ein weiteres von diesen anerkannten Qualitätsmedien!
in einer Reihe mit demnächst von mir noch fallweise zu erwarten aus FAZ, ZEIT, alternativ auch sogar TAZ).

@Beobachter, das sind ziemlich kontextfreie und zum Teil irreführende Textausschnitte, die Du da gewählt hast. Ich empfehle, den Artikel im Zusammenhang zu lesen, dann wird manches klarer. Dein Qualitätsmedium hat übrigens die Leistung der Supercharger falsch angegeben.

in Ordnung.
Ich dachte mir aber, der online 2 seitige Artikel ist hier komplett hinein kopiert ein zu großer Platzbesetzer.
Daher selktiert als „Appetit-Happen“ alle Sätze in den TESLA erwähnt wird.
(und zur Überpüfung durch die Fans).

Kopierte Texte oder gescannte Artikel sind urheberrechtlich auch verboten, die müssen wir löschen. Links mit kurzen Zitaten sind jedoch erlaubt…
LGH

Tipp für’s nächste Mal: Einfach den Teaser („Appetithappen“) nehmen, den der Artikel selber mitbringt. Das ist meistens schon eine ganz sinnvolle Extrem-Zusammenfassung, und damit bist Du auch im Hinblick auf das Urheberrecht auf der sicheren Seite:

:arrow_right: sueddeutsche.de/auto/infrast … -1.3951178

die beiden guten Vorschläge werde ich gerne beherzigen.
Apropos: wenn in Artikeln der gehobenen online-Presse falsche Angaben standen,
hab ich ein paar Mal einfach zeitnah direkt eine Mail mit Begründungen sprich korrekten Zahlen und deren Herkunft gesendet,
Stunde oder zwei später erschien die Zeile geändert und oben drüber stand „aktualisiert xx.yy Uhr“.

Zitat „Süddeutsche“:
. . . An Europas Schnellstraßen soll alle 120 Kilometer eine Ionity-Station stehen. Jeweils mit mindestens sechs Ladepunkten, die 350 Kilowatt leisten. Das ist viel mehr als das, was derzeit am Straßenrand steht. Zum Vergleich: Die Tesla-Supercharger bieten maximal 145 kW - also weniger als die Hälfte. Bei Ionity soll man innerhalb weniger Minuten etwa 400 Kilometer Reichweite tanken können. . . .
. . . Aber diese Woche hat er immerhin seine erste 350-kW-Turbo-Ladestation in Betrieb genommen. . . .

Entwicklung:
. . . Tesla Motors begann 2012 mit der Errichtung leistungsfähiger Stromladestationen unter der Eigenbezeichnung „Tesla Supercharger“. Die ersten Stationen lieferten eine maximale Ladeleistung von rund 90 kW. Ab 2013 wurde Technik für 120 kW installiert, später für maximal 145 kW.
Ladezeit:
. . . konnten an 90 kW-Superchargerstationen der ersten Generation in 20 Minuten zur Hälfte, in 40 Minuten zu 80 % und in 75 Minuten vollständig geladen werden. Die Leistung der Ladestationen wurde ab 2013 auf 135 kW gesteigert.[12] Inzwischen werden Supercharger mit 145 kW Leistung installiert. . . .

https://de.wikipedia.org/wiki/Tesla_Supercharger

Was stimmt denn nun…?!