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TESLA in den aktuellen Medien bis 11.02.2021

Ist erledigt.

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Der SuC war für mich als BEV-Neuling mit ein Grund der Entscheidung für mein M3.
Am 4.9.20 abgeholt und seither 10200 km gefahren.
Auf der ersten längeren Fahrt nach Rügen 3 X SUC, Mitte Oktober einmal Malsfeld kurz getestet. Das wars in Deutschland.
2 längere Touren durch Österreich nach Italien 2mal noch
kurze Ladestops in Trento - das war meine SuC Nutzung.
Bei meiner Entscheidung eines Nachfolgers für das M3 (MY, VW ID4, Skoda ENYAQ oder Audi Q4 e-tron) werden Service, Verarbeitungsqualität usw. (weit) vor dem SuC-Netz rangieren…

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Also keine Panik, verschenken wird Tesla den Strom nicht, und
das Abrechnungssystem von Tesla wird wohl vielen nicht schmecken.
VIN und sonstige Daten hinterlegen wäre der Konkurenz bestimmt ein
Dorn ins Auge.

Warum?
Das SuC Netz war auch für mich der Hauptgrund für den Tesla. Nur so kann man die Langstrecke bezahlbar und ohne Stress hinbekommen. Die SuC Dichte reicht in Deutschland für nahezu jede Strecke und die Integration mit dem Navi sind für mich einfach unschlagbar.
Daran ändert sich aber gar nichts, wenn jetzt auch andere Automarken Zugang bekommen :wink:

Klar, die Auslastung könnte zunehmen. Aber da sehe ich zwei Szenarien:

  1. Die Auslastung nimmt nur leicht zu, da die sonstigen Hersteller noch nicht die Masse auf der Straße haben. Musk schreibt ja auch von „low-key“ Nutzung, also laut Leo „maßvoll“ und „nicht übertrieben“. Das verkraftet das heutige SuC Netz locker.
  2. Die Auslastung nimmt sehr stark zu, da ein Volumenhersteller einsteigt und ganz, ganz viele Autos zusätzlich an die Ladestationen wollen. Dann ist aber auch genug Bedarf, Geld und Wille da, das SuC Netz (noch) stärker auszubauen.

Ich fände Szenario 2 wünschenswert, weil das m.E. das SuC Netz deutlich aufwerten würde, wenn zwei große Firmen es finanzieren. Die aktuelle Situation und die Aussage Musks deuten aber ganz klar auf Szenario 1, was wir eigentlich getrost ignorieren können.

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Meine Theorie:

Es werden nur an den größeren Standorten einige Stalls (z. B. 4 von 12) für alle Autos freigegeben, der Rest ist nach wie vor nur für Teslas.

Das könnte einer der Gründe sein, warum neue V3-Standorte so viele Stalls bekommen.

Ist aber alles Spekulatius. Schönen Advent! :wink:

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Ist hier auch OT, bitte hier weiter diskutieren:

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13 Beiträge wurden in ein existierendes Thema verschoben: Tesla Aufenthaltsraum

Bloch hat gerade bei „VOX automobil“ das MY getestet. Irgendwie wieder so ein pseudo-positiver Bericht.

Erster Punkt: Er sprach immer (meiner Meinung nach absolut korrekt) vom - gesprochen - „Model Why“. Die Off-Sprecherin hat stur vom „Model Ypsilon“ gerdet.

Angefangen hat man man als Spaltmaß-Fetischist, was er auch selber gesagt hat. Dann hat man sich die verhunzt-schlecht eingebaute Rückbank angeschaut. Hier muss sich Tesla in der Tat an die eigene Nase packen. Verglichen wurde das Ganze mit dem Audi e-Tron. Gesagt wurde nicht, dass der Audi e-Tron auch ein paar Taler mehr kostet.
Im Innenraum wurde dann die kaputte Fahrersitz-Verstellung bemängelt und das obwohl der Wagen erst wenige tausend Kilometer alt sei.
Was das für ein Wagen war: Keine Ahnung. Ein Update stand lt. Bildschirm zu Download bereit und Mobilfunk gab es nicht. Höchstwahrscheinlich ein Grau-Import aus den USA wo Tesla sich weigert Mängel zu beheben.

Dann wurde das Kofferaum-Volumen getestet. Das bekam verdammt gute Noten. Verglichen wurde es gegen einen Enyaq Erkönig. Obwohl vergleichen, nein. Eher wurde das Enyaq von außen gezeigt und es wurde nur gesagt, dass Tesla eine Klasse für sich sei.

Dann ging es um die Beschleunigung. 3x hintereinander von 0 auf 100 km/h in 4,1 Sekunden. Anerkennend wurde gesagt, dass das MY Beschleunigungsstabil sei. Dass man es nicht auf die 3,7 Sekunden schafft wurde allerdings mit der Tesla-typischen, optimistischen Werteangabe begründet.

Dann zur Verbrauchsfahrt. 50 km. Verglichen mit dem BMW iX3, der hier mit 19 kWh/100km das Non-Plus-Ultra lt. WLTP sein soll. Das MY hatte 18,7 kWh/100km lt. Bloch-Verbrauchsfahrt. Es wurde angemerkt, dass das 380 bi 400km Reichweite mit A/C sind und sehr gut sei.

Dann wurde der Fahrkomfort mit dem EQC verglichen, weil der das Non-Plus-Ultra dabei sei soll. Schlecht war es laut Bloch nicht. Aber gegen „die Besten“ kommt Tesla halt nicht an.

Fazit war: Obwohl es ein klasse Auto ist am Besten nicht jetzt kaufen, sondern auf das MiB (Made in Berlin/Bradenburg) MY warten.

Also Klartext: Das MY ist mittlerweile zu gut um es schlecht zu machen, also Zweifel streuen. Die Behauptungen, dass e-Tron, iX3 und EQC in der jeweiligen Klasse die Besten seien wurde stets nur behauptet. Beim iX3 wurde sogar explizit von „soll verbrauchen“ gesprochen. Das meine ich halt: Trotz unsauberem Test konnte er nicht sagen, musste er irgendwie doch zugeben, dass das MY ein weiterer typischer Tesla ist. Eben jener Tesla mit dem die meisten Fahrer und Besitzer überaus z frieden sind. Bei Nicht-Ownern wurden hingegen kleine Zweifel gesäht. In (fast) jeder Disziplin.

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nicht nur das. man hat sich immer grade den dazu am bessen passensten Kandidaten rausgesucht. mal war es der Audi bei Qualität, Mercedes bei Laufruhe, Skoda bei Volumen…

das sehe ich auch so, das ist eine Sache die mit einer guten PR Abteilung die den Vorführwagen rausgibt nicht passiert wäre, denn auch alle genannten Fehler hätten problemlos beseitigt werden können bzw. der Kunde hätte sie beim Service-Center machen lassen.

immerhin war der Akku wohl warm. Ich hatte schon Fernsehtests gesehen bei denen links wie rechts Punkte eingeblendet waren. Ein paar Daten zur Fahrbahnbeschaffenheit wären auch ganz gut gewesen.

hat mich ebenfalls gestört, denn da hätte der ix3 danebenfahren müssen. So blieb es beim schön-geredeten Prospekt-Verbrauch BMW vs. Realverbrauch Tesla.

das geschnattere wird enden sobald die eine Hälfte aus China und die andere Hälfte aus Deutschland kommen sollte. Vielleicht lässt sich ja auch ein deutscher Fahrwerks-Zulieferer herab und beliefert das Werk, dann ist auch mit der Nörgelei (die leider stimmt) Schluss. Das Fahrwerk ist zumindest im Non-Performance Tesla Model 3 zu hart, beim Y wird es ähnlich sein.

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Ich habe den Bericht auch gesehen und frage mich, ob wir denselben Bericht gesehen haben?

Ich habe aus dem Bericht mitgenommen, dass man das Model Y auf jeden Fall empfehlen kann, wenn es verfügbar ist. Also so eine „Merken Sie sich diesen Namen“ Vorwarnung :wink:

Ja, es wird über Preisklassen hinweg und recht oberflächlich verglichen. Aber das fand ich mit den Hinweisen „noch nicht verfügbar“ und „kommt bald auch in Deutschland“ zu Beginn und Ende des Beitrags gut erklärt.

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War das das rote Model Y, das im Frühling nach Deutschland gekommen war und (unter anderem) von nextmove unter die Lupe genommen worden war? Dann ist der Beitrag uralt und auch beim Model Y ist die Verarbeitungsqualität mit dem Hochlauf der Serienfertigung besser geworden.

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Ja, das Y sah aus wie das von Nextmove. Und ja, das war eine Sendung mit recycleten Beiträgen (z.B. Tesla gegen Boot aus dem Sommer).

Ich sage ja: Pseudo-Positiv mit vielen kleinen Zweifeln.
Ob es das rote „Nextmove“-MY war? Keine Ahnung.

Ja, das ist ein „Uralt“-Bericht vom Next-Move Model Y aus früher Produktion…ich finde es schon wirklich nicht gut, wenn man das nicht im Bericht erwähnt/einblendet. Wie üblich tut sich bei Tesla viel in der Produktion innerhalb ein paar Monaten.

Beim Model 3 sagen die meisten hingegen „drei“ statt „three“.

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Spricht halt kein Denglisch, richtig so.
Auf Bayern 3 spricht eine Moderatorin ( irgendeine Lena ) auch permanent Denglisch, fuehlt sich dann aber im Wortbeitrag verpflichtet I love you noch mal auf Deutsch zu erklaeren…
Excuse my audacity

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Nun, „Model Why“ ist aber ein Eigenname. Das hat mit Denglisch nichts zu tun. man spricht ja auch auch Namen englischer Personen nicht deutsch sondern englisch aus.
Und der Moderatorin auf Bayern 3 würde ich jetzt einfach mal unterstellen, dass die auch kein Denglisch sondern höchstens Bayglisch spricht. :wink:
Sorry could not resist.

@Roc Ich stimme Dir zu. Wobei „Model Drei“ wirklich Denglisch ist, weil es korrekterweise Modell Drei heisen muss.
Der Unterschied mag darin liegen, dass „Model Ypsilon“ für mich irgendwie komisch-sperrig klingt, wohingegen Model Why zumindest mir flüssiger von den Lippen kommt. Beim Model Drei vs. Model Three ist es hingegen genau umgekehrt.

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Eigennamen haben so ihre Eigenheiten, siehe Pajero …
sei es drum, ich finde es ok, was die Sprecherin da gemacht hat.

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Oder siehe den etron. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass ein Eigename ein Eigenname bleibt.

[ot]
Hallo, auf Deutsch hieße es baiglisch. Denn in Bayern spricht man bairisch, nicht bayrisch. :wink:

[/ot]

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