Tesla einlagern

Kommendes Jahr werde ich für 7 Monate in Südfrankreich sein und möchte den Tesla nur ungerne mitnehmen.
Was ist zu beachten, kann ich den Tesla wirklich 7 Monate stehen lassen oder muss ich zwischendurch jemanden vorbeischiken der ihn ansteckt?

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Hast du die Möglichkeit ihn angesteckt zu lassen? Wenn ja, dann stell ihn auf 50 oder 60% und lass ihn angesteckt stehen. Wenn nein möglichst voll laden (NMC 85%, LFP 100%) und lass ihn so stehen, ohne Wächter und greif nicht ständig auf die APP zu. Dann sollte auch das klappen

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Wie man 7 Monate auf seinen Tesla verzichten kann ist mir in dem Zusammenhang unerklärlich. :sunglasses:

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ich glaube das bild macht deutlich wie das geht. Zudem habe ich etwas sorge um meinen Tesla in Frankreich.
Hinzu kommt noch das wir die 1095km selten aber ab und zu fahren werden und an der stelle brauchen wir gar nicht überlegen, ob mit familie und Kindern da der Diesel nicht geeigneter wäre.
(nicht falsch verstehen, natürlich geht das auch mit dem tesla aber da könnte ich locker 15h also 5 h mehr einplanen.
Klar fliegen wäre prinzipiell auch eine Option, muss man dann mal schauen, wie man am besten weg kommt

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ne leider nicht als 85%

Wie lange fährst Du Dein Model S schon? Woher kommt die krasse Fehleinschätzung mit den 5 Stunden länger?

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Ein Tesla parkt bei uns grad 3 Monate. Angesteckt lassen. Wir haben auf 50% gestellt.

Nach Südfrankreich fahre ich auch bald wieder, aber mit dem Tesla :slight_smile:
1300km dauern 90min länger mit dem EAuto, kenne die Strecke, vorausgesetzt der Verbrenner macht keinen einzigen Stop.
EDIT: mein Fehler, dies ist der Model S Bereich, ich bin von einem neuen Fhz ausgegangen. Mit unserem ehemaligen S85 aus 2014 wäre die Ladezeit sicher deutlich über 3h für die Strecke.

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Da denkst du zu sehr an den 3er, der pro Monat vermutlich nicht viel mehr als 10% verliert. Beim S gibts die Akkutypen auch nicht.

Beim S ist im besten Fall nach 3 Monaten alles finster und im schlechtesten nach 5-6 Wochen.

Angesteckt lassen, wenn möglich die 12 V puffern mit einem intelligenten Ladegerät.
Dann ist der VD so klein wie möglich.

Das kann ich so nicht bestätigen.
Nach einer längeren Reise über mehrere Tausend km kann ich festhalten (durchschnittliche Ladeleistung, keine 140 kW, aber auch kein beschränkter 85er):

Durchschnittsgeschwindigkeit mit viel Autobahn ohne laden etwa 120, mit Ladestops im guten Ladefenster etwa 95.
Auf die Tagesetappen von 1200km sind das mindestens 3 Stunden mehr.

Bei Etappen ohne Autobahn wirkt sich das weniger aus, da 4-5 Stunden zwischen Landestops liegen.

Warum denn? In Frankreich leben je 100.000 Einwohner mehr Millionäre als in Deutschland - man kommt auch viele Jahre vorher in Rente - aber alles OT. Ich denke nicht, dass ein alter MS dort so ein „begehrtes Diebesgut“ sein sollte - da hätte ich in Berlin schon eher Sorgen…

1.000 km sind doch nur eine Kaffeefahrt…

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Auf dem Weg nach Spanien (ca. 2.200km einfache Strecke) benötigen wir mit einem Model S FL (2017) zwischen 22h und 28h. Je nach Verkehrslage.
In Frankreich sieht man auch viele französische Tesla-Fahrer.

Im Gegensatz zum Verbrenner schätze ich mal, fährt es sich vielleicht etwas länger, dafür aber entspannter und sicherer.
Meine letzte Verbrenner-Fahrt für die Strecke waren zwar 18h (Diesel, 88 Liter-Tank), aber da gab es nur einen einzigen Tankstopp, 2-3x Mini-Pippi-Pause und ein aus nachträglicher Sicht geradezu gefährliche Übermüdung.
Das, was ich im Tesla wegen der Zwangspausen bisher noch nicht hatte.

Meine längste Fahrtzeit waren mal 30h für die knapp 2.200km.
Inklusive mehrstündiger Vollsperrung wegen eines schweren Verkehrsunfalles.

Hast du keinen Verwandten/Bekannten, der für dich ab und zu mal anstöpseln könnte?
Oder jemandem hier aus dem Forum?
Da müsste man dann natürlich wissen, aus welcher Ecke du kommst. :laughing:

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Ich glaube, er möchte nicht missioniert werden, sondern nur wissen, wie der Tesla am besten abzustellen ist für 7 Monate :wink:

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Aber was wären wir für eine Hilfe, wenn wir nicht darauf hinweisen, dass das die falsche Frage ist…

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Kurz meine Erfahrung nur zum Nachdenken (nicht missionieren ;-).
Fahre Regelmäßig (2-4x im Jahr) Hannover-Montpellier. (1400km one way).
Früher mit Verbrenner: 14h - 18h
Heute mit dem Model S 100: 14,5h (das war aber sehr optimiert) - 20h.
Und komme wirklich entspannter an als früher mit dem Verbrenner (Citroen XM, Audi A6).
Wüsste nicht, warum man das nicht mit dem Tesla machen sollte. Deutlich günstiger ist es auch noch, gerade bei den Strompreisen in Frankreich. Laden kann man da inzwischen auch überall.

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Dürfte beim 85er aber ein paar Stunden länger dauern (die mit Kindern schnell extra anstrengend werden können)

Was ich immer mache wenn das Auto mal ein paar Tage/Wochen stehen soll ist abgesehen davon dass ich alle Alarmanlagen etc. ausschalte auch den Valet-Mode aktiviere. Damit sind auch BT, WLAN etc. aus.
7 Monate aber wird kein S/X überstehen ohne dass man mal dazwischen nachlädt. Ist halt dann ein gewisses Risiko, bei Gewitter etc. is halt dann je nachdem das Auto hin, wenn man nicht ausstecken kann.

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Ich würde den auf 80% laden, danach Sicherheitsloop trennen, 12V Batterie den Minuspol ab, die 12V nochmal mit einem gescheiten Ladegerät laden (oder die 6 Monate den Lader dran lassen, wenn es was ordentliches ist) und -wichtig!- einen Lappen o.ä. in das Frunkschloss legen (und dafür sorgen dass keiner „aus Versehen“ den Frunk komplett zu macht. Die HV- Batterie hat an sich eine so geringe Selbstentladung dass die kaum was verliert.

Gemäss einem von @Rocke123Bw geposteten Foto wird das Auto vermutlich in einem Carport gelagert.
Falls dort ein z.B. ein Schuko-Stromanschluss vorhanden ist, würde ich das Auto damit laden.

Während 7 Monaten reicht dieser Anschluss nach meiner Ansicht bei weitem.

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Weiterer Aspekt wäre hier auch noch die Reifen.

7 Monate auf der gleichen Stelle :thinking:

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@Rocke123Bw
„natürlich geht das auch mit dem tesla aber da könnte ich locker 15h also 5 h mehr einplanen.“

Wo nimmst du denn diese Info her:
Wir sind mit dem Verbrenner 1250km nach Italien in (im Schnitt der Jahre) 11 bis 12 Stunden gefahren. Letztes Jahr mit dem M3 waren es dann 13 Stunden (, was ja schon fast ein Messfehler ist).
Kann es sein, dass du falsch lädst?
Ich habe drauf geachtet, dass ich immer mit weniger als 10% (besser unter 5%) an den SC kam und habe dann geladen bis die Ladeleistung unter 100kW ging, also so etwa bis 60% Akkustand.
Auf der Gesamtstrecke habe ich mit diesem Muster 8x geladen, jeweils zwischen 15 und 20 Minuten. Wenn du dann die Tank und Toilettenzeiten (das geht beim laden paralell, beim Tanken nicht) gegenrechnest, dann hast du kaum Zeitverluste.

Bitte nicht falsch verstehen, aber an einem Zeitlichen Mehraufwand von (13 zu 12 Stunden) unter 10% sollte doch die E-Mobilität nicht scheitern oder???

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Das tut denen auch nicht weh, auf 3,5 Bar aufpumpen am besten