Die Wallboxen/Ladestationen sind intelligenter geworden.
Es wird mittlerweile teilweise von den Geräten überprüft.
- Schieflast ( Wird mehr als 4,6 kw erkannt schaltet diese ab )
- Regel-Fähigkeit des Fahrzeuges, die Box fängt mit einem niedrigen CP Signal an.
Regelt das Fahrzeug nicht nach, Stoppt Sie den Ladevorgang.
Die Schieflasterkennung ist schon relativ weit verbreitet, deshalb dann auf 18 Ampere einphasig runterregeln. Das Nachregeln habe ich bisher bei 2 entdeckt wobei ich sehr selten fremd lade.
Kann deshalb schon sehr weit verbreitet sein.
d.h. die „Bastellösungen“ sind nicht mehr so zuverlässig wir vor Jahren.
Meist fahren die „Daily-Driver“ der Roadster mit dem Sharp Adapter oder dem originalen Typ 2 Kabel von Tesla., hier wird das CP Signal durchgeschleift und tut was es soll.
Deshalb ist die Veränderung der Infrastruktur den meisten noch nicht aufgefallen.
Ob Tesla noch das TYP 2 Kabel verkauft ( früher rund 1200,-- € ) weiß ich nicht.
Henry Sharp ( [email protected] ) hat mir Ende November 2024 noch einen Adapter hergestellt.
Kostet mittlerweile auch rund 1000,-- € ist aber eigentlich ein „MUSS“ für einen Classic Roadster.
Meine Lösung von Früher:
Habe ich wegen dem Sharp Adapter wieder ausgebaut. ( Glück da ohne Veränderung am Fahrzeug )
Auch wurde ein Umbau ( der möglich ist ) der originalen Tesla Ladebuchse auf TYP 2 nie professionell umgesetzt.
Deshalb würde ich mittlerweile keine Zeit mehr in die Bastellösungen investieren.
Technisch sind die Bastellösungen sehr einfach.
Einfach mal „Typ2 Signalisierung und Steckercodierung“ bei Google eingeben.
Der Beitrag von 2021 im TFF
Die CP Elektronik simuliert lediglich den Zeitversatz zwischen „Fahrzeug angeschlossen“ und „Fahrzeug ladebereit“
Aufgrund der allgemeinen Einstellung der Gesellschaft werden die technischen Lösungen (Bastellösungen) nicht mehr veröffentlicht, da trotz Missbrauch der Lösungen die Ersteller bei Schadensfällen diskreditiert werden.
Und es ist keinem Ladestadion Hersteller vorzuhalten wenn er seine Technik vor „Fakesignalen“
soweit es geht schützt.
Hier noch eine Erklärung die ich im Netz gefunden habe:
Zitat zu den Bastellösungen:
" Alle wichtigen Sicherheits- und Schutzfunktionen werden dabei von der Wallbox abgedeckt. Würde man nun ein Typ 2-Ladekabel einfach so an eine Industriesteckdose (CEE 16A oder CEE 32A) anschließen, würde – einfach gesagt – das Lademanagement fehlen."
d.h. wenn jemand das Sytem austricksen will sollte er Wissen wie es funktioniert, dann kommt es auch nicht zu Problemen mit der Ladestation, da ein Wissender meist unter den kritischen Parametern bleibt.
Einfache Erklärung:
Eine Station ist auf 20 Ampere limiertiert, dieses würde Sie dem Fahrzeug normalerweise über PP oder/und CP mitteilen. Ohne diese Kommunikation kann an seiner eigenen Ladebox jeder beliebige Wert z.B. 32A eingestellt werden.
Resultat: Sicherung der Ladestation löst aus und wird somit temporär unbrauchbar.
Und jeder E-Fahrer freut sich darauf an einer defekten Ladestation zu stranden.


