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Tempomat, Schildererkennung, usw

kA wo du fährst. Aber bei mir stimmt da überhaupt nichts.
Außerdem sind überall immer Baustellen und auch das erkennt er natürlich nicht. Also ja genau das nervt mich.

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Ja, die gibt es: Du klickst einfach oben im ersten Beitrag auf „Zusammenfassung“ und erhältst die 100 besten Beiträge.

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Cool, das wusste ich auch nicht. Danke für deinen Post!

Lass Dich doch von den paar Berufsstänkerern hier nicht entmutigen (fun fact: vor einer Stunde gleich 4 posts von 4 verschiedenen Leuten, die ich ignoriert habe, hintereinander. Ein neuer persönlicher Rekord.).

Wenn Dir der FSD nicht genug kann: einfach 7500 Eur sparen und nicht kaufen. Kann man später immer noch zukaufen (etwas teurer dann allerdings).

Das M3 ist auch ohne FSD ein tolles Auto und in allen relevanten Punkten den anderen um Jahre voraus und das wird so bleiben.

Um sicherzugehen, kannst Du ja eine Probefahrt vereinbaren. Aber Vorsicht: Die meisten kaufen gleich nach der Probefahrt :slight_smile:

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Ich bin mit dem M3 happy - aber wenn dir das Forum zu einer anderen Entscheidung geholfen hat: Ziel erfüllt

Besser als einige andere hier, die augenscheinlich eine falsche persönliche Entscheidung getroffen haben und nun ihren Frust hier ablassen

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Ich und die meisten andere im TFF-Forum freuen sich jeden Tag über Ihrem Tesla. Lass dir das durch diesen einen Thread hier nicht vermiesen. Kein Auto und keine Software ist perfekt. Aber ein Tesla wird immer besser.

Noch einmal mein Rat: Mach eine ausgiebige Probefahrt. Private Angebote dafür in deiner Nähe gibt es hier:

Und lies auch die positiven Threads:

Wenn du von einem Opel Corsa ohne Assistenzsysteme kommst, wird dich das Model 3 flashen und in die Zukunft katapultieren. Ich bereue den Kauf meines M3 vor einem halben Jahr keinen Tag und freue mich täglich darüber und auf die zukünftige Weiterentwicklung. Es ist meiner Meinung nach das beste Auto, das man derzeit für 35 k€ kaufen kann. Die 7,5 k€ für das FSD-Potenzial kannst du ja zunächst weglassen, wenn du nicht – wie ich – auf die Zukunft wetten willst. Die kannst du jederzeit nachkaufen, wenn die FSD-Funktionen released und in Deutschland freigegeben sind. Dann könnte es halt etwas teurer werden. Gleichzeitig hast du dann (ohne denn FSD-Aufpreis) die Möglichkeit nach einem halben Jahr das Auto zum vollen Kaufpreis nach Dänemark zu verkaufen. Also null Risiko, etwas falsch zu machen. Ich prognostiziere: Du wirst – wie Hunderttausende andere auch – begeistert sein.

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Ich habe vor Reservierung eine Probefahrt gemacht.
Da hat mich das M3 nach Aktivierung des AP mit 130 in einen Rastplatz rasen wollen :open_mouth:. Kann aber sehr gut sein, dass ich da was falsch gemacht habe.
Hmm… der Weiterverkauf nach Dänemark wäre eine gute Option.
Ich hab ab September 2 bis 3 mal pro Woche eine 75km einfache Pendelstrecke.
Da will ich 120 einstellen und entspannt mit Spurassistent von a nach b kommen, ohne Phantombremsung, piepen und Co.

Mehr will ich eigentlich garnicht :slight_smile:

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Ich hatte von 2019 April bis 2019 Oktober ein M3 und jetzt wieder seit knapp einem Jahr (August 2020 bis jetzt) und ich frag mich immer woher es kommt, dass die Leute sagen, dass der Tesla immer besser wird. Die Software wird ständig verändert, aber besser wird ehrlich gesagt wenig, oder mir zu wenig… Der Abstandstempomat ist noch genau so schlecht wie vor einem Jahr. Da ist null Komma null besser geworden.

Die neue UI ist aus meiner Sicht auch eher eine Verschlechterung als eine Verbesserung. Und was kam sonst noch so innerhalb der letzten 12 Monate ? Ein paar Spiele, dann wird an den Ladekurven und Rekurrieren bei kalten Temperaturen rumgefummelt. Aber einen wirklichen Mehrwert im Sinne von verbesserten Funktionen hab ich kaum mitbekommen. Die Schilderkennung als neues Feature ist auch so ein Beispiel. Dann haben sie es letztes Jahr endlich mal freigeschaltet, aber diese Funktion ist einem derart schlechten Zustand, das hätten sie auch einfach lassen können.

Ja, Tesla macht ständig Updates. Ich finde aber nicht, dass dadurch bisher für mich persönlich irgendwas groß verbessert wurde… Ich find sogar bis heute meinen ersten Tesla aus 2019 besser, da dieser nur einen dummen Tempomaten hatte und ich wünsch ihn mir bis heute wieder… Konnte ja keiner ahnen, dass der Abstandstempomat so beschisssen ist. Und mir hat damals nix in der Software gefehlt. Bzw. die Dinge die damals fehlten, fehlen bis heute.

Also aus meiner Sicht stimmt die Aussage: Teslas werden immer nur besser nicht. So viel ändert sich nämlich gar nicht so schnell. Nur weil man ständig irgendwelche Bugfix Updates nachschießen muss, weil man offensichtliche seine SW nicht richtig testet, ist das noch lange nix gutes oder eine Verbesserung.

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Oh je, das ist natürlich eintraumatisches Erlebnis. Da wundert es mich, dass du ihn trotzdem reserviert hast.

Vielleicht wartest du dann besser, bis die Version 11 freigegeben und testet dann noch einmal, ob das M3 für dich in Frage kommt.

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Das hängt vermutlich vom Beobachtungszeitraum ab:

  • Von 2019 bis heute sind manche Dinge z.B. durch den Wechsel von Mobileye auf die Tesla-Eigenentwicklungbschlechter geworden.
  • Seit Dezember 2020 bis heute (das ist mein Erfahrungshorizont) sind viele Dinge besser geworden, z.B. das BMS des LFP-Akkus, die Ampelerkennung und die Scheibenwischerautomatik.

Ich fahre 3mal die Woche 72km einfach nach Ravensburg - wenig Bahn und Landstraße

Habe den mittleren AP.
Es erleichtert das Fahren, speziell nach 10h Arbeit und müde sein

Es nimmt das Aufpassen nicht ab.
Bei Sauwetter musst mehr machen - bzw. Selber fahren.

Hatte vorab die ID‘s probegefahren und Audi etron- anders aber nicht besser oder schlechter

Und: ohne Überraschungen (Bremsungen, Tempo stimmt nicht / Schild übersehen) ging’s in keinen der Probewagen ab.

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@ Max90, Super Beitrag, besser hätte ich das nicht zusammenfassen können…

Ich habe doch auch nur den Anspruch, dass ich für mehr als 50.000,00 € ein mängelfreies Fahrzeug mit einwandfrei funktionierenden Assistenzsystemen geliefert bekomme, weil diese Vertragsbestandteil sind. Darüber hinaus kann ich auch nicht akzeptieren, dass Tesla grobe Mängel und fehlende Komponenten in den Beta-Status setzt und zu Standardfunktion erklärt und diese dann nicht einmal behebt.

Alle, die diesen berechtigten Anspruch teilen, als „Berufsstänkerer“ zu bezeichnen, geht mir hier zu weit; ich bezeichne ja auch nicht die lieben Tesla-Minded-People und die Champs des Forums, die sich mit ihrem Fahrzeug trotz aller Mängel im mentalen Einklang befinden, als „Berufsignoranten“… :smirk:

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Mein 70.000,00 EUR Model 3 macht genau das, was mir beim Kauf versprochen wurde. Und es kann inzwischen sogar ein paar Dinge mehr :wink:

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Es ist noch schlimmer, aber Tesla kann nichts dafür. Die meines Erachtens idiotische StVO schreibt vor, dass ein Geschwindigkeitsbegrenzungs-Schild nicht aufgehoben zu werden braucht, wenn es sichtlich im Zusammenhang mit einer (beliebigen) anderen örtlichen Gegebenheit steht, z.B. mit einer Baustelle. Es gilt nur bis zum Ende der Baustelle.

Das ist offensichtlich eine Regel, die vernünftiges automatisches Fahren unmöglich macht, weil man nicht erwarten kann, dass eine derzeitige künstliche Intelligenz solche Zusammenhänge erkennen kann.

Der einzige Ausweg außer einer Änderung der StVO ist, dass Tesla die tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeiten beobachtet und daraus schlussfolgert, wann die Autofahrer die Geschwindigkeitsbeschränkung als aufgehoben betrachten. Das ist alles andere als eine perfekte Lösung, aber mir fällt nichts Besseres ein.

Ja, das ist verrückt, aber in dieser Verrücktheit leben wir nun mal.

Der Workaround ist, in solchen Situationen vom Autopiloten auf den Tempomaten zurückzufallen, weil man da eine höhere Geschwindigkeit einstellen kann. Dann muss man so lange selber lenken, bis die Geschwindigkeitsbeschränkung auch im Auto aufgehoben wird.

Ich schlage vor, über den alten Autopiloten nicht zu detailliert zu diskutieren, weil die neue Version ja schon unterwegs und auf vielen YouTube-Videos zu sehen ist.

Da weicht der Autopilot anderen Fahrzeugen vernünftig aus, sowohl geparkten als auch entgegenkommenden Autos.

Es ist anzunehmen, dass der alte Autopilot nicht mehr wesentlich verbessert wird. Daher ist eine Diskussion über seine Eigenheiten wenig zielführend.

Schalte ihn einfach aus und lenke zum Straßenrand, wenn dir ein LKW mit Überbreite auf der Mittellinie entgegenkommt. Danach kannst du ihn wieder einschalten.

Außerdem haben wir hier mit 20 cm Unterschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit eine ähnliche Situation wie beim Scheibenwischer. Ich möchte, dass er etwas weniger wischt, der nächste möchte etwas mehr. Und darüber wird dann jahrelang sinnlos diskutiert.

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Merkwürdig nur, dass nach Umfragen die Tesla-Fahrer gerade die sind, die mit ihren Fahrzeugen am häufigsten zufrieden sind und angeben, dass sie sich wieder einen Tesla kaufen würden.

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Um wieder zum Thema zu kommen….:grin:
Hatte gestern ne Fahrt bei Nacht auf der Autobahn, grundsätzlich alles gut.
Aber unrund ist er geworden, als er die oberen Rücklichter eines Busses (Flixbus) als rote Ampeln erkannt hat :joy:

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Bei mir in der Firma in Traiskirchen erkennt mein M3 seit neuestem ein Speed Limit von 10 kmh.
Obwohl da ein 100er ist nach der 70er Zone.
Ich suche immer noch nach dem Schild welches er da aufschnappt.
Ist seit ein paar Tagen so.

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wir hatten beide von oberösterreich - wien geschrieben…

auf der autobahn ist die schildererkennung prinzipiell - noch - nicht aktiv.

abseits ist sie aktiv und funktioniert bei mir in sehr hohem maß. baustellen werden erkannt, auf 30 verzögert und im anschluß nach aufhebung wieder beschleunigt.
bei uns sind anscheinend auch die kartendaten viel besser als in D…

nervt dich auch daß er im stau nicht fliegen kann?

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Ist ja nur meine Meinung.
Ich war 1 Woche vor Zulassung des M3.
Wenn ich mir die Probleme hier durchlese, dann zweifle ich eben an der Entscheidung.
Ich war bis dato immer der Meinung, dass Tesla im Bereich autonomes Fahren Lichtjahre vorne ist.
Da hat es mich schon geschockt zu lesen, wie viele Probleme es gibt.
Dass Tesla in den USA problemlos funktioniert, bringt mir hier leider nix.

Wenn ich über 30.000 € ausgebe, dann für ein funktionierendes System und nicht für eine Beta.
Ob Tesla jetzt kein Bock auf mobile eye oder wie die Alternative heißt hat oder nicht, muss mich als Käufer ja nicht interessieren.
Die können gerne alles selbst programmieren und erstellen, aber dann bitte funktionsfähig.

Die Intransparanz von Tesla finde ich da einfach unangebracht.
Wenn die das offen kommunizieren, wäre das ok.
Aber so war das zumindest bei meinem Verkaufsgespräch nicht, im Gegenteil.

Mit 45 bis 60 Minuten Probefahrt kann man sich einfach kein eigenes Bild machen.

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