Supercharger-Preise in Europa (Teil 1)

Bin von gestern von Korika zurück gekommen:
Italien 0,49€
Schweiz 0,52 Franken
Österreich: 0,51€
Deutschland Leonberg: 0,55€
Deutschland Herbolzheim: 0,56€

Ab heute wenn ich das richtig verstanden habe um 70 Cent :-/

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Grade auf Langstrecken im Ausland geniesse ich den Komfort der Supercharger, bzw. dass sie immer funktionieren und immer frei sind. Da das nur einen sehr kleinen Teil meiner Strecken betrifft, kann ich auch damit leben dass aufs Ferienbudget noch 10.- oder 20.- dazu kommen.

Was allerdings nicht heisst dass ich auch mal woanders lade wenn es dort günstiger ist und alles funktioniert. Das sind dann aber eher die un/umgeplanten Ladevorgänge wenn ich z.B. grad an eine Raststätte anhalte und da steht ein freier, funktionierender Schnellader.
Wenn ich mich darauf verlassen muss dass es funktioniert, gibt es kaum eine Alternative.

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Klar betrifft es alle. Heizkosten steigen auch. Trifft auch alle.
Tun kann man dagegen nicht viel. Da kann nur die Politik gegensteuern und massiv Bürokratie abbauen, damit viel mehr EEs gebaut werden könne. Alleine in Bayern könnte man einen Wachstumsschub um 10.000% auslösen, wenn man denn die 10H Regel komplett kippen würde.

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Ich sehe das doch etwas entspannter. Sicherlich wird alles irgendwann teurer mit der Zeit. Grundsätzlich ja nichts Neues.
Was Strom direkt betrifft, der wird ja auch zur Herstellung von Benzin und Diesel benötigt und die Tankstellen laufen auch nicht ohne Strom. Diese Mehrkosten werden früher oder später die Endkunden bezahlen, also Anstieg der Kraftstoffpreise.
Somit wird Strom direkt zu verbrauchen im BEV immer günstiger bleiben als mit Verbrenner zu fahren!

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garantiert :slight_smile:

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Es scheint mir als würden hier alle mindestens 50.000 km im Jahr fahren und diese ausschließlich beim SuC laden!? :thinking:
Worüber reden wir denn hier eigentlich wirklich (monetär)?
Ich vermute mal, dass hier 80 % der Beschwerdeführer max. Mehrkosten von 10,- EUR im Monat haben.
Die Aufregung ist mal wieder größer als der tatsächliche Schaden.
Aber dafür ist das Internet ja schließlich da. :wink:

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Der Preis richtet sich an der Börse halt nach dem teuersten Strom …. Das ist der aus Gas … die Differenz stecken sich die Konzerne (alle die Strom produzieren) in die Tasche…

Die Börse braucht schnell eine passende Reform …

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Über 50% Unterscheid den ich einfach nicht zahlen will. Aber ja der Schaden ist für 90% der User minimal und der Rest hat eine andere Ladekarte. Es ist nur einfach Schade, dass dieses tolle USP nun in leere SuCs endet und all prügeln sich um die „anderen“ Säulen. Das müsste so nicht sein ist aber dann die Konsequenz.

DAS ist das traurige…leere SuCs…

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Jetzt ist das „Tanken“ von Strom am Supercharger offiziell teurer als das normale Tanken.

Unfassbar, wie katastrophal sich das entwickelt hat.

Vorheriger Diesel (BMW 330d)
6,5L/100km
Preis: 2,05€ pro Liter
Kosten 500km: 56,62,05 = 66,60€

M3P:
22KwH/100km (inkl. Ladeverluste)
Preis; 0,71€
Kosten 500km: 5220,71€ = 78,10€

Und bei der Rechnung oben hatte der BMW sogar eine spürbar höhere Durchschnittsgeschwindigkeit.

→ Wer mit Solar oder Strom Altvertrag Zuhause laden kann oder mit ausländischen Ladekarten etc. arbeitet kann sicher noch sparen und kommt vielleicht noch günstiger raus.

Als „Standarduser“ der einfach nach dem Tesla Navi fährt wird es langsam gruselig teuer.

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Wenn du freiwillig ausschließlich den teuersten Anbieter nutzt stimmt deine Rechnung vielleicht.
Aber warum lädt man beim teuersten?
Bist du mit deinem Diesel auch immer zur teuersten Tankstelle gefahren?
Mir erschließt sich diese Logik nicht.

Allein für die gesparten Zwangsinspektionen kann man (bei 70 ct) für ca. 4300 km laden.

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Ich mach jetzt erstmal hier zu, dann kann ich in Ruhe aufräumen.

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Bitte bleibt jetzt nah am Threadtitel und falls sich jemand ungerecht behandelt fühlt …
geschenkt. :roll_eyes:

Und politische Statements sind weiterhin ein „NoGo“ hier, da habe nicht nur ich
eine ganz niedere Schmerzgrenze. :confused:

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Du hast doch nicht ernsthaft geglaubt das der Strom preis in einer Energie KRISE ( wenn auch hausgemacht) gleich bleibt und wir hier munter für Umme oder 50% weniger kosten fahren.

Sobald wir mal 100% EVs haben in paar Jahren wird der Staat den Strom eh besteuern wenn nicht PV. Meinste die lassen sich das durch die Finger laufen wenn’s keinen Sprit gibt ?

Wir waren als early Adopter oder eher middle adopter halt verwöhnt. Jetzt kommt die normale Preis Realität. Schön ist das nicht klar aber dafür fährt man technisch tolle Autos vor allem bei Tesla und hat eben kaum Wartung

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Das entspricht ähnlichen Kosten/Energieverbrauch im Transport, was seltsam ist. Mein BMW Diesel benötigt im Schnitt ebenfalls 25kW im Antrieb (CAN Bus aus Drehzahl x Drehmoment). Was ich nicht verstehe, der Verbrenner hat einen deutlich geringeren Wirkungsgrad, der Diesel muss transportiert werden, die Spritsteuern sind hoch und es werden Raffinerien usw mit Tankstellen Service benötigt.

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We are only aiming to recover a portion of our costs and set up a fair system for everyone; this will never be a profit center for Tesla. Customers can just plug in, charge up, and access their charging history on our website.

Was für dreiste Lügner!

Quelle: Building the Supercharger Network for the Future | Tesla

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Wo ist die Lüge, wo die Dreistigkeit?

Kennst Du die Investitionskosten für einen Supercharger?
Kennst Du die Pacht für das Gelände eines Superchargers?
Kennst Du die Backendkosten für einen Supercharger?
Kennst Du die Einkaufskosten für den Strom?

Halt mal die Bälle flach, danke.

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Teslamag sagt bestimmt es ist ein Software Bug :joy:

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