Supercharger-Preise in Europa (Teil 1)

bekommen die nicht auch thg je geladener kw/h?

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Also ein guter Puffer zu einem Verbrenner ist trotzdem noch da. Wenn ich von Hannover nach Bayern, sagen wir mal, 600km fahre, dann hatte ich beim letzten Mal ca 17kWh/100km Verbrauch. Das wären aktuell für eine Strecke bei 70ct knapp 71€. Wenn ich mit einem Miet-5er mit 3L Diesel diese Strecke mit 8L/100km fahre sind das beim Dieselpreis von gerade 1,94€ 93€ für die selbe Strecke. Da müsste die kWh also schon über 90ct liegen, damit die reinen Fahrtkosten teurer sind.

Aber so wie ich das sehe, sind wir (bzw. Tesla) auf dem besten Weg dahin. Ich kann bei ENBW noch immer mit 48 bzw. Fremd mit 52ct laden. Da ist noch ordentlich Luft nach oben. Aber ich fahre vielleicht 3-4 mal im Jahr längere Strecken, daher denke ich werde ich die SuC trotzdem anfahren. Ist dann doch bequemer, sollten daneben evtl. andere Lader sein fahre ich eben da hin.

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Mich wundert diese Möglichkeit für Nicht-Tesla Fahrer durch Zahlung von ein paar Euro im Monat auf die Preise für Tesla Fahrer "herunter"zukommen, schon etwas. Das hätte ich als Teslafahrer auch gerne. Z.B. 15. Euro Pro Monat, dafür aber dann deutlich billigere kWh-Preise am SuC. Das gibt es ja bei EnBW und Elli auch.
Neee, das macht jetzt nicht so wirklich Spass. Wenn jetzt der Ladestrom im Herbst/Winter für diejenigen Heimlader ohne PV auch noch 50 Cent plus pro kWh steigt, dann wird das aber richtig lustig.

Und außerhalb D-A-CH sind sie das eben, die Supercharger: Zahlreich, zuverlässig und schnell (in D-A-CH auch, aber dort gibt es eben mehr gute Alternativen).

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Wie gesagt glaube ich, dass die anderen nachziehen, vielleicht bis auf die Angebote, die gerade in der Einführungsphase sind wie Bonnet usw.
Vor einer Weile, als Tesla auf die 54 ct erhöht hat, gab es genau die gleiche Diskussion, dann sind die anderen nachgezogen. So wird es jetzt auch wieder laufen

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Trotzdem machst Du hier gerade am lautesten mit Stimmung.

Aber eigentlich war genau das meine Frage an die ganzen „Alles ganz, ganz schlimm“-Poster hier im Thread: Wieviel kWh habt ihr denn in diesem Jahr schon am SuC oder 3rd-Party-HPCs gezogen?

Ich exakt 0 kWh. Und somit ist die Konsequenz aus dieser Preisherhöhung exakt 0 Euro. Und bei Euch so?

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Konsequenz, Brutto 11ct/kwh mehr, Netto 9, nach Steuern 5.

Ja so in 1-3 Jahren sollte sich das Thema erledigt haben.

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Und wieviel lädst Du an SuCs? Wenn man 0 an SuCs lädt hat man auch 0 an Mehrkosten.

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Wieviel kostet denn das Laden am Supercharger aktuell? Ich kriegs im Auto nicht angezeigt weil ich Free SuC habe.

11 Beiträge wurden in ein existierendes Thema verschoben: Nicklichkeiten und Unangemessenes - nicht öffentlich

2 mal die Woche, ca. 100kwh insg.

Ich laut Teslamate habe 640kWh dieses Jahr DC geladen und das sind bei mir alles HPC Ladungen. Wie man sieht ist das nicht viel, da ich viel Kurzstrecke fahre und AC laden kann.

Selbst wenn man nicht viel auf Langstrecke unterwegs ist macht das am Ende des Jahres doch einen ganzschön großen Unterschied ob man 70ct/kWh oder 50ct/kWh zahlt. Klar kann man jetzt sagen, dass man das auch ignorieren kann und es größtenteils nur die Langstreckenfahrer betrifft, aber das sehe ich nicht so. Selbst diejenigen die zweimal im Jahr Langstrecke fahren betrifft es. Mit den neuen SuC Preisen sollte man dann doch schon nachdenken ob man nicht den einen Schritt beim Laden mehr machen kann und die RFID dranhält statt dem plug&Charge oder P&C bei EnBW mal einrichtet.

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derjenige der einen Tesla wegen des Stromkostenvorteils und des einzigartigen SuC Netzes gekauft bzw in Erwägung zieht:
problem.

interessant finde ich zu sehen das tesla in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist.

so breit wie die einzelnen Beweggründe sind, so sind es auch die kosten fürs „Befüllen“ mit kosten pro km.

Laternenparker, Mieter, Wohneigentümer, PV anlagen, free SuC; tesla Frühaktionäre; Wartezeitengefrustete, Hybridumsteiger, ex Porsche gt3 fahrer, 3 liter diesel Befürworter etc.; generell Ideologien so breit gefächert wie wohl bei keinem anderen Fahrzeug.

und dann kommt noch die Politik ins spiel.

da muss man sich nur den tempolimit-thread anschauen und die Bafa Gewinnchancen.

jeder hat extrem andere Emotionen und Beweggründe sich mit tesla zu befassen.

ich für meinen teil fahre einen tesla weil immer noch das gesamte Konzept passt.

noch.

man kann sehr gut sparen plus vom Verbrenner wegkommen wenn man sich mit der Materie befasst. es gibt Ausweichmöglichkeiten.
und der SuC auf Langstrecke ist (wenn Fahrten notwendig sind) preislich nach wie vor ok und komfortabel. mit minimalem aufwand gehts auch per anderer Lademöglichkeit.

da hat halt jeder seine eigene Meinung.

Das es nicht nur um die SuC Preise geht sieht man ja hier eindrucksvoll.

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Bin von gestern von Korika zurück gekommen:
Italien 0,49€
Schweiz 0,52 Franken
Österreich: 0,51€
Deutschland Leonberg: 0,55€
Deutschland Herbolzheim: 0,56€

Ab heute wenn ich das richtig verstanden habe um 70 Cent :-/

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Grade auf Langstrecken im Ausland geniesse ich den Komfort der Supercharger, bzw. dass sie immer funktionieren und immer frei sind. Da das nur einen sehr kleinen Teil meiner Strecken betrifft, kann ich auch damit leben dass aufs Ferienbudget noch 10.- oder 20.- dazu kommen.

Was allerdings nicht heisst dass ich auch mal woanders lade wenn es dort günstiger ist und alles funktioniert. Das sind dann aber eher die un/umgeplanten Ladevorgänge wenn ich z.B. grad an eine Raststätte anhalte und da steht ein freier, funktionierender Schnellader.
Wenn ich mich darauf verlassen muss dass es funktioniert, gibt es kaum eine Alternative.

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Klar betrifft es alle. Heizkosten steigen auch. Trifft auch alle.
Tun kann man dagegen nicht viel. Da kann nur die Politik gegensteuern und massiv Bürokratie abbauen, damit viel mehr EEs gebaut werden könne. Alleine in Bayern könnte man einen Wachstumsschub um 10.000% auslösen, wenn man denn die 10H Regel komplett kippen würde.

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Ich sehe das doch etwas entspannter. Sicherlich wird alles irgendwann teurer mit der Zeit. Grundsätzlich ja nichts Neues.
Was Strom direkt betrifft, der wird ja auch zur Herstellung von Benzin und Diesel benötigt und die Tankstellen laufen auch nicht ohne Strom. Diese Mehrkosten werden früher oder später die Endkunden bezahlen, also Anstieg der Kraftstoffpreise.
Somit wird Strom direkt zu verbrauchen im BEV immer günstiger bleiben als mit Verbrenner zu fahren!

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garantiert :slight_smile:

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Es scheint mir als würden hier alle mindestens 50.000 km im Jahr fahren und diese ausschließlich beim SuC laden!? :thinking:
Worüber reden wir denn hier eigentlich wirklich (monetär)?
Ich vermute mal, dass hier 80 % der Beschwerdeführer max. Mehrkosten von 10,- EUR im Monat haben.
Die Aufregung ist mal wieder größer als der tatsächliche Schaden.
Aber dafür ist das Internet ja schließlich da. :wink:

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