Strompreis negativ: kostenloses Laden?

Einen SuC nutzen die meisten Menschen auf dem Weg in den Urlaub oder auf Dienstreisen, den Leuten ist im Grunde egal was es kostet , es muss nur einfach und schnell sein

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Wem die Lade Strompreise egal sind, braucht sich ja auch weiterhin nicht darum zu kümmern. Dennoch könnte der Computer im Tesla mittels dem Navigationssystem die Ladestation mit den günstigen Preisen aussuchen, Dadurch wird es für die Tesla Fahrer günstiger zu laden, und der Strommarkt wird insgesamt entlastet.

Ich glaube von der Idee kannst du dich einfach verabschieden. Das wird nicht so passieren. Du hast ja jetzt schon teure und nicht so teure Zeiten bei den SuC - das muss reichen an Vorteilen für Leute, die flexibel in der Ladeplanung sind.

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Mir sind sie nicht egal!

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Ich kann dir sagen was los war am „Gratis SUC“ TAG in Seligweiler , die Leute haben sich fast darum geschlagen. Das jetzt auf das Zeitfenster von 2-Stunden runterzubrechen- Viel Spaß.

Da zweifle ich stark dran.Das würde örtliche Peaks ohne Ende geben und im Osten- nichts weil es kaum SUCs gibt. So einfach ist dieses Problem nicht zu lösen.Ohne enormen Strom-Trassenausbau keinesfalls. Beispiel von mir SUC Seligweiler : 40 SUC-Plätze , 8 EnBW Plätze sowie 2 Nio`s Anschluß Kapa wahrscheinlich knapp 20MWh. Im Umkreis von 2km nicht mehr als 200Solar Paneele die zum Hotel gehören , die Dicke benötigte Leitung muss also von woher kommen .Das kostet Geld , und das nicht wenig. Die Kosten des SUC Equipments für das es lange Zeit keine Subventionen gab in DE (falls es die für „T“ jemals gab) müssen alle auch bezahlt sein. Der Platz kostet an der Autobahn direkt auch mit Sicherheit nicht wenig an Miete und auch der Rest muss Unterhalten werden (Müll , Toilette Reinigung).Dies kann nur mit einer Mischkalkulation gehen auf einer gewissen Basis- Wöchentlich Monatlich , was wir bereits haben. Aber „umsonst“ kann es nicht gehen- es ist ja schließlich nicht die Wohlfahrtsorganisation- und "Vater Staat " will auch sein Geld…

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Mittlerweile gibt es mehrfach pro Woche an der Strombörse Leipzig, negative Strompreise. Und das wird sich zukünftig sicher noch steigern. Von daher nehme ich an, dass sich die Ladezeiten auch bei kostenlosem Ladestrom verteilen werden.

Gleichzeitig gibt es an der Strombörse in Leipzig Zeiten, da beträgt der Strompreis über 0,40 € pro Kilowattstunde. Es macht doch gar keinen Sinn, dass Elektroautos in so einer Phase dann aufladen. Das treibt den durchschnittlichen Preis für den Ladestrom nur unnötig weit nach oben.

https://www.energy-charts.info/charts/price_spot_market/chart.htm?l=de&c=DE&legendItems=01111110000000&week=15

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Wenn du unterwegs bist und laden musst dann musst du laden, egal was an der Strombörse gerade los ist.

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Die Strompreise an der Leipziger Börse werden meist 24 Stunden davor ausgehandelt. Von daher könnte man schon planen. Der Bordcomputer im Tesla könnte die aktuellen Strompreise für die nächsten 24 Stunden anzeigen. Über dies kann Das Navigationssystem die Ladezeiten etwas verschieben, so dass man nicht gerade zur teuersten Zeit aufladen muss.

Nochmal die Frage: was hat Tesla davon?

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@mvan

Ich weiß nicht was du mir deiner sturen Haltung erreichen willst, frag doch einfach bei Tesla Deutschland an, ob sie deinem Wunsch nachkommen

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Er will günstig laden… egal ob die Gegenseite da auch irgendwas von hat. :smiley:

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Günstiger Ladestrom für Tesla Kunden. Dadurch Zufriedenere Kunden. Dadurch mehr Verkäufe.

Ist doch einfach, oder?

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Ich kann @mvan verstehen.
Tesla hat dadurch keine Nachteile einfach eine Marge auf den Börsenpreis + Netzgebühren draufzurechnen.

Das Problem ist eher die Abrechnung, wie rechnet man ab wenn der Ladevorgang die volle Stunde überschreitet (also man steckt 13:55Uhr an und lädt z.B. bis 14:10Uhr). Da muss alles bis 14Uhr zum Preis der 13-14Uhr Stunde berechnet werden und das andere eben zum Preis der anderen Stunde.
Wie geht man um, wenn die Preise so tief sind, dass trotz der Marge ein negativer Endpreis rumkommt? Schreibt man es dem Kunden als kWh Guthaben gut?

Und dann muss man halt aber auch verkraften können, dass es wie heute einige Stunden geben wird wo der Supercharger 60ct/kWh kostet.

Insgesamt ist das nicht unüblich, in den Skandinavischen Ländern machen das einige Anbieter schon stündlich dynamisch

Die Preise des folgenden Tages stehen immer spätestens 14Uhr bereit.

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In einer fairen Welt gibt Tesla dann den Strom für lau ab und behält das Geld für die Vergütung durch den negativen Strompreis. Gebucht würde das teslaintern als Sondervermögen und wenn es in der dunklen Zeit teurer wird, subventioniert Tesla quer, um Preissteigerungen zu vermeiden.

Ja ich träume, aber ich bin da auch bei @mvan und im Rahmen von Absatz und Vertrieb wäre das ein absolutes Killerargument. Ist der Kauf erstmal etwas verflogen, sind es die Betriebskosten welche den Ausschlag geben werden.

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DC-Laden ist für Tesla-Kunden ist ohnehin schon günstiger als für die meisten anderen. Das ist bereits einer der absoluten USP, da muss/kann man also gar nicht weiter beim Kunden punkten.

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Dann geh mal zur Konkurrenz und frag mal bei Volkswagen oder BMW nach….

Ich glaube nicht das Tesla Kunden glücklicher sind, wenn sie 5 Cent die kWh sparen können,

Dann nimm doch einfach ladesäulen in deiner Nähe , wo du kostenlos laden kannst

Was das ganze SuC System völlig über den Haufen werfen würde, für den Großteil der Kunden. Was man will ist eine verlässliche Reise-/Streckenplanung - auch was die groben Kosten angeht. Das wäre dann gar nicht mehr möglich.

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Ok, ich hab einen variablen Stromtarif und lade euch hiermit ein, in solchen Stunden gratis* bei mir zu laden

*( zuzüglich meiner tatsächlichen Kosten, also zuzüglich anteilige Abschreibung der Wallbox, zuzüglich Netzkosten, zuzüglich Abrechnungsspesen, zuzüglich anteilige fiktiver Wartungs- und Instandhaltungskosten. Angebot nur gültig bei Verfügbarkeit und Vorauszahlung. Erwerb einer RFID Karte zur Freischaltung der Säule erforderlich.

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Und die andere Gruppe die keine Möglichkeit hat ihre Ladezeiten flexibel zu nutzen zahlt drauf… tolle Marktetingstrategie.

„Ist Ihr leben flexibel, kaufen sie nen Tesla, da wird alles günstiger. Müssen sie zu klassischen Zeiten Arbeiten, kaufen sie auch nen Tesla, wir machen das Laden dann zu den verfügbaren Zeiten noch teurer damit wir auch mehr davon haben“ :smiley:
Ja doch, klingt nach Kundenbindung :smiley:

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Klug wäre es an den SuC Batterien zu bauen und Tesla hat die ja in ihrem Portfolio und wenn der Strom Negativ ist aufladen und dann später über die SuC anbieten. Win / Win nach einer kurzen Zeit für alle Parteien

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