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Spritmonitor - Voll- oder Teilladung eintragen?

Hey. Wie tragt ihr eure Verbräuche bei Spritmonitor.de ein? Als Vollladung oder als Teilladung?

Beim Verbrenner war das einfach, aber das Model 3 wird bei mir immer unterschiedlich voll geladen, da ich ausschließlich öffentliche Ladeinfrastruktur nutzen muss. Also wird überall geschlürft, wo es Sinn ergibt und Zeit ist :wink:
Die Verbräuche bei Spritmonitor sind für die einzelnen Eintragungen also völlig daneben. Mir fällt gerade keine Lösung dafür ein, als nur auf den Gesamtverbrauch über alle Ladungen zu schauen und im Fahrzeug die Daten seit der letzten Ladung anzusehen.

Ich würde den regelmäßigen Ladegrenze z.b.80% als Vollladung definieren.

Alle anderen ladestände als Teilladung eintragen.

Immer wenn du dann genau 80% hast als Vollladung eingeben.

Sollte doch gehen, oder?

Ich habe das mit dem ersten Tesla aufgegeben. Aussage kräftige Ergebnisse sind da kaum noch machbar.

Meine eigene Auswertung habe ich durch das Tool Teslalogger (hier aus dem Forum). Da stehen alle Ladungen und Verbräuche (dazu Strecken, Geschwindigkeit uvm). Also auch kleine Ladungen, ganz egal.
Wäre praktisch wenn man darüber die Daten an Spritmonitor automatisch senden könnte. Per Hand eintragen, nee.

Habe früher auch ausgiebig den Spritmonitor verwendet, aber seit dem Tesla nutze ich auch lieber dafür TeslaFi: einfacher, leichter und vor allem automatisch :wink: - der Rest ist zu „aufwändig“

Viele Grüße
Goetz

Gar nicht mehr, denn die Seite ist ja total veraltet.
Passt für eAutos nicht richtig und auch für Fahrzeuge mit Betriebsstundzähler nicht.

Seit dem Tesla bin ich ab davon, obwohl ich es früher sehr gut fand.

1 Like

Stimmt auch wieder:

Allein schon deshalb, weil man bei eautos den Strom zwangsweise als Strommix aufgedrückt kriegt (und dann gramm pro km größer 0 da steht), während man bei Wasserstoff weiterhin 0g/km angezeigt bekommt, was schon dreimal nicht stimmt. (Herstellung aus Erdgas oder Strommix plus Tankstelle/Hochdruckkompressor läuft mit Strommix)

Habe das dort moniert, würde ignoriert.

Vielleicht solltet ihr euch den OpenSource TeslaLogger anschauen. Er macht das was ihr wollt automatisch und noch viel mehr:

Eine handvoll Model 3 Besitzer verwenden ihn und sind sehr zufrieden.

Wieso ist das ein Unterschied?
Beim Verbrenner kannst du auch 10Liter dazu tanken und damit eine Teilladung machen.

Ich hab bei der Zoe jede Ladung einzeln eingetragen. Alles ab 96% Akkustand habe ich als Volladung eingetragen, dadrunter als Teilladung.
Weil sonst berechnet Spritmonitor den Gesamt Durchschnitt falsch.

Man kann die Eintragungen ja auch nachträglich machen. Entweder die Daten aus der jeweiligen Ladeapp oder über die Renault App.

Fürs Model 3 plane ich aber auch Teslalogger zu nutzen :wink:

leider kann ich beim thema noch nicht wirklich mit diskutieren.
aber für meinen verbrenner nutze ich die app fuelio (android) auf der man auch elektrofahrzeuge erfassen kann.
kennt jemand die app und lässt sich da obiges problem ev. lösen?

Danke für eure Antworten.
Werde mir den Tesla Loggee ansehen. TeslaFi ist schon cool, aber bezahlen möchte ich aktuell nicht und es sind nur ein Bruchteil der Funktionen für mich interessant.

Ich habe einen Trip nie resetet und diese Werte genommen. Ist dann natürlich ohne Ladeverluste usw…
Aber am Supercharger bekam man ja nie Daten, wie viel geladen wurde.

Mit den Teslalogger siehst du auch jede supercharger Ladung:
impala64.de/blog/tesla/2018 … l-grafana/

Nachträglich kannst du auch mit scanmytesla auch sehen, wieviel du beim supercharger in der Summe geladen hast. Jede einzelne leider nicht:
impala64.de/blog/tesla/2019 … anmytesla/

Wir nutzen Spritmonitor für alle Fahrzeuge seit Anfang 2007.
Ich trage jede Betankung/Beladung ein. Meine Frau ebenso, wenn auch widerwillig :wink: Ladungen unterhalb von 100% sind eben Teilbetankungen.
Für mich ist das ein nützliches Tool für die Kosten/km und für andere ist das ein nachschlage werk für den tatsächlichen Verbrauch von Fahrzeugen, natürlich muss man das seinen „Filter“ ansetzten, aber besser als Herstellerangabe ist das alle mal.

spritmonitor.de/de/detailan … 15659.html

Tools wie Teslafi oder auch Teslalogger(teste ich gerade) sind, für mich, keine Alternative zum Spritmonitor, auch weil die Angaben aus dem Bordcomputer nur Halbwahrheiten sind.

Eintragungen per App sind easy und schnell gemacht, zb. beim SuC kann ich ja bis auf die Lademenge alles während des Ladevorganges eintragen.

Das sieht bei Tesla anders aus. Zumindest mal abgesehen von Ladeverlusten die das Auto nicht ermitteln kann was der Lader in Wärme umwandelt. Wie bei der Geschwindigkeit, die Tesla ja +1-2km/h anzeigt, ist Tesla nicht wie die „anderen“ drauf irgendwas zu verschleiern.

Naja die Vampirverluste werden voll ignoriert. Und über einen gewissen Zeitraum ist das eine nicht zu vernachlässigenden Größe.

WOW, wir haben einen neuen Kilometerkönig:
spritmonitor.de/de/detailan … 54569.html

Das stimmt, die hab ich bei der Zoe bisher nicht wirklich gehabt, daher gar nicht dran gedacht.
Also doch weiterhin selbst Teilladungen mit aufschreiben und immer mal wieder auf 98%+ gehen und eine Volladung zu haben?!

Guck mal seit wann das Auto unterwegs ist :wink:
Entweder selbst importiert aus USA oder jemand aus den USA der Spritmonitor benutzt :smiley:

Oder ein Spinner, niemand fährt immer exakt 300km und lädt dann exakt 60kWh.

Ja, das ist die Gefahr bei diesen Platformen. Ich benutze auch Spritmonitor, lade aber hauptsächlich zuhause und habe einen Zähler. Wenn ich unterwegs bin dann addiere ich die Auswärtsladungen von teslafi dazu. Bei den AC Ladungen zuhause liegt teslafi ca. 2% daneben.

Der angezeigte Verbrauch im Model S85 ist etwa 25% tiefer als der gemessene. Ich heize aber auch viel vor.