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Spekulation Ladeport (CCS?)

Der Ladeport vom Model 3 scheint größer zu sein als beim Model S und Model X,
lässt das auf CCS schließen? Um den Kofferaum Thread nicht vollkommen zu zu spamen
hier mal die Fotos.

Ich denke man sieht sehr schön die Trennlinie zum Rücklicht



In Europa ist CCS2 kein Problem. Einfach Tesla Typ-2 um die beiden DC-Pins erweitern - fertig!

In der USA hat Tesla aber einen anderen Stecker, der nur mittels Adapter an dem typischen Typ-1 laden kann. Somit ist auch CCS1 nicht einfach umsetzbar. Hier bräuchte es zwei Stecker: Tesla-SuC und CCS1. Vorteil für den Nutzer: sie können jetzt CCS1 ohne Adapter auf der einen, und ggf. mit Adapter auf der anderen Seite nutzen. Fände ich sinnvoll.

Die Frage ist dann aber, ob in Europa dann ggf. Typ-2 auf beiden Seiten kommen würde…

Das wäre super :mrgreen:

Am Renault Fluence gibt’s beidseitig Typ 1, ist sehr hilfreich :mrgreen:

Ja klar, und beim Supercharging liegen auf den beiden CCS-Zusatzpins 400V an. :imp:

Tesla müsste für dieses Konstrukt weitere Hochvolt-Umschalter spendieren, um die Pins beiden DC-Ladearten strikt zu trennen. Das ist die Sorte Bauteile, die Mercedes zu teuer waren um in die B-Klasse ed einzubauen, weshalb die keine DC-Schnellladung kann.

Seit wann ist Tesla Mercedes? :mrgreen:

…oder eine geteilte Klappe, oder eine motorisch verfahrende Abdeckung, … Es gibt viele Möglichkeiten.

Warum sollten auf den CCS Pins beim Supercharging 400V anliegen?
Sie bekommen es doch heute schon hin, AC und DC über die selben Pins laufen zu lassen, dann dürften doch zwei zusätzliche Leitungen und eine Schaltung kein Problem sein. Kann ich mir vorstellen.
Und um bei dem Beispiel B-Klasse zu bleiben, die kann kein Supercharging, von daher hätte man das DC wahrscheinlich ganz normal über den anschluß laufen lassen können, über den beim Tesla das Supercharging läuft, aber das war Daimler wahrscheinlich wirklch zu viel Anpassung, vorallem weil sie die Einheit ja komplett von Tesla geliefert bekommen. Hätte Tesla damals schon CCS angeboten, wäre wahrscheinlich kein Thema gewesen.

Da sind wir der gleichen Ansicht. Du nennst es zusätzliche Schaltung, ich nenne es Hochvolt-Umschalter.

Oder die Supercharger-Stecker werden umgerüstet, ausgetauscht, z.B. mit einer Federklappe unten. Die klappt beim Laden „alter“ Model S und Model X weg, so dass sie nicht stört, und bei Model 3 deckt sie die DC-Pins ab. Ist wahrscheinlich die billigste Lösung.

Ich denke, regulatorische Auflagen werden vorschreiben, dass nur solche Pins im Chargeport Spannung führen dürfen, die beim Ladevorgang aktiv benutzt werden = mit dem Ladestecker verbunden und durch diesen abgedeckt sind.
Damit scheiden für mich Abdeckungen aus, die der Benutzer aufstecken muss, oder Abdeckungen, die am SuC-Kabel angebracht sind. DC-Laden geht auch über den CHAdeMO-Adapter - der ist schon etliche tausend mal verkauft und hat so eine Abdeckung nicht.

Ich bleibe dabei: Zusätzliche CCS-Pins müssen fahrzeugseitig elektrisch vollständig getrennt werden beim DC-Ladevorgang nach bisheriger Tesla-Art über Typ 2.

Das sich auch mechanisch lösen!

das Model 3 soll günstiger werden, von daher wird Tesla

  1. wohl kaum 2 Ladeports (re und li) einbauen. Es wird bei einem bleiben. Und der wird wie beim S/X auf der Fahrerseite sein
  2. da das Model 3 Supercharger kompatibel ist, kann ich mir kaum vorstellen, dass Tesla weitere Verbindungen für CCS einbaut. Das wird wegen dem schalten zu teuer. Das Model 3 soll günstig(!) werden.

CCS wird - wenn es kommt - erstmal im S/X kommen…

Ich weiss, zu einfach, aber wie wäre es denn damit?
Das Leuchtenteil mit Ladeport war einfach noch nicht fertig, und weil man nicht mit einem Loch im Auto rumfahren will (was hätte das wieder für Spekulationen gegeben :slight_smile:) hat man rasch per 3D-Drucker eine Abdeckung dafür gedruckt.

Das ist auf jeden Fall plausibel. Ich bin sehr gespannt auf die Lösungen die Tesla gefunden hat.

Versteht jemand von euch, warum der Ladeport auf der linken Seite ist?
Das ist doch für Stadtbewohner, die dort an Stellplätzen laden total umständlich das Kabel um das ganze bzw. unter dem Fahrzeug lang zu führen.
Warum macht man das? Wäre das nicht irgendwie mit den aktuellen SuC vereinbar?
Also ich finde es suboptimal und frage mich was zu dieser Entscheidung beigetragen hat.
Dann lieber noch vorne oder hinten mittig.

da die meisten Tesla Owner wohl einen eigenen Stellplatz/Garage haben (bei dem Fahrzeugpreis…) können sie selbst entscheiden
auf welcher Seite der Stromanschluss ist.

Wenn man das Auto täglich einsteckt ist es am einfachsten wenn man nicht ums Auto rumlaufen muss sondern den Anschluss auch auf der Fahrerseite hat.

Vorne schaut kacke aus. Beifahrerseite ist wie geschrieben unpraktisch. Bleibt also eigentlich nur Fahrerseite. Zugegeben, für Laternenparker unpraktisch, aber das macht sicher auch den kleinsten Teil aus.

Ok das mit dem Komfort für den Fahrer ist tatsächlich ein Argument und zumindest beim Model S kann ich nachvollziehen, dass hier meistens zu Hause oder am SuC geladen wird.
Für das Model 3 schaut es allerdings schon wieder anders aus, bin gespannt wie die Nutzer darüber urteilen werden und wie viele das stören wird.
Ideal wäre auf beiden Seiten, so viel mehr kann das doch auch nicht an Kosten verursachen, als Teil des Komfortpakets oder so :slight_smile:

Links muss man sowieso Platz lassen un aussteigen zu können - daher finde ich links OK. Ausserdem brüsten aich dixh echte deutsche Autofahrer damit, rückwärts einparken zu können. :wink:

Cheers Frank

Hm, ich verstehe immer noch nicht, warum die CCS Kontakte beim Supercharging Strom führen sollten und wo das Problem wäre, wenn Tesla dort einfach einen Deckel drauf macht, so wie es alle mir bekannten Hersteller, die CCS anbieten, auch machen?
Entweder eine Federklappe wie beim Ampera-e oder einfach ein angeketteter Steckdeckel bei bei BMW und VW.

Das bringt dir ja nichts, wenn du an einer der vielen städtischen Ladesäulen auf einem Straßen-Parkplatz lädst, da ist der Anschluss dann einfach auf der falschen Seite und das ist suboptimal.