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Solar-Dach von Tesla

:question: Dein Rat ist widersprüchlich. Wenn alle ihn befolgen, gibt es auch in 1-2 Jahren keine Erfahrungen dazu.

Es wird immer Leute geben die unvernünftig handeln und nicht an meinen Rat halten. :smiley:

Ja aber ist es nicht genau das was Elon auch bei Tesla Motors gemacht hat weshalb wir unsere Autos so lieben. Eben weil er sich nicht an das gehalten hat was die Branche seit Jahrzehnten getan hat sondern er dachte nicht „out of the box“ und ging neue Wege bei denen ihm andere immer sagten „Das wir so nie gehen“…

Just my two cents

Wenn man diesen Gedanken konsequent zu Ende bringt, käme man zu dem Ergebnis, dass die Unvernunft der Motor alle Fortschritts ist. :blush:
Fakt ist, dass wir gerade im Neubaubereich neue Lösungen brauchen.

Na ja, wenn man hier im Forum so ließt dann ist es doch bei einigen mittlerweile eine Hassliebe geworden. :unamused:

Davon abgesehen kann man Ein Auto das man problemlos wieder verkaufen kann, wenn es die Anforderungen nicht erfüllt, nicht mit einer Solaranlage vergleichen.

Klar gibt es einige die Solaranlagen und Speicher als Hobby betreiben, und deshalb über Probleme hinweg sehen. Wenn die drei PW1 die man sich schnell vorbestellt hat, nach dem Anschluss nicht so tun wie sie sollen, kommt es dann ganz gelegen dass PW2 bereits angekündigt wird. Dann beginnt das Spiel von vorne.

Jetzt kann man dann das gleiche Spiel mit dem Solardach treiben, aber das hat dann eine ganz andere Dimension wenn es nicht so funktioniert wie man es sich vorstellt. Das Solardach ist nicht so schnell wieder abgedeckt. Das ganze soll ja auch nicht damit enden dass man auf das Tesla Solardach dann eine konventionelle Anlage installiert, weil eben der Ertrag auf gleicher Fläche wesentlich größer ist, und sie auch problemlos 20 Jahre funktioniert. :unamused:

Aber letztlich steht natürlich jedem frei das zu tun was er will. Ich will nur zum Nachdenken anregen und die Begeisterung etwas bremsen.

Diese sollten aber technisch, vom Ertrag und den Kosten mindestens auf dem Niveau bestehender Lösungen sein. Das sehe ich hier aber zumindest für den Einsatz in Mitteleuropa nicht. Die Ertragseinbußen auf der Fläche mögen zwar für Kalifornien keine Rolle spielen, da es dort Sonne im Überfluss gibt. Hier in Mitteleuropa mit rund 1000 kWh/kWp sollte das Ziel sein so viel Energie wie möglich von den Dächern zu holen, sonst kommt die Energiewende zum Stillstand.

Der Trend jetzt nur noch Anlagen auf das Dach zu bauen damit gerade so der Eigenverbrauch gedeckt wird, ist fatal. Das Aussehen der PV-Anlagen ist nicht das wirkliche Problem beim Ausbau, sondern immer noch die Kosten. Und da ist das Solardach von Tesla kein Fortschritt.

Alles gut und schön. Dennoch bin ich froh, dass es Optionen gibt. Kann ja jeder machen, wie er mag. Der Eine eine klassische Panel-Lösung, der Andere - weil optisch deutlich schöner - ein Solardach. Auch wenn es teurer ist, gibts dafür einen Markt. Da bin ich sicher.

Es gibt ja auch Uhren von Swatch, Apple und Glashütte. Verschiedenste Preisklassen, total unterschiedliche Leistung und aber auch Anforderungen des Käufers.

Warum nicht beim Solar am Dach auch? Denn mit einer Lösung für alle wird nicht jeder glücklich.

Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich auch eher auf die Optik Wert lege und dafür bereit bin ein paar Euros mehr auszugeben, ALLERDINGS nicht um jeden Preis.
Mir ist es auch wichtig welche Leistung pro QM die neuen Dachziegel bringen.

Ich habe 60-80qm zur Verfügung und die wollen sinnvoll genutzt werden.

Nach meiner Schätzung bekommst Du auf gleicher Fläche nur noch die Hälfte der Solarleistung unter.

Im Ertrag könnte es je nach Ausrichtung noch weniger sein, da der Ziegel viel dicker ist als das Glas bei Modulen und auch nicht so durchsichtig. Hinzu kommt noch dass die stärkere Verschmutzungsgefahr an den vielen Überlappungen. Bei einem Modul kann das Wasser frei fließen und den Dreck weg spülen. Da sammelt sich der Dreck eher dann am unteren Rand des Moduls ohne die Leistung groß zu beeinträchtigen.

Die frage ist auch ob un d wie viele Bypassdioden eingebaut sind so dann nicht ein einzelner Schmutzfleck den ganzen Strang blockiert.

Lt. Solteq Äusserung 20% gegenüber Klarglas.

Aus diesem Grund empfehle ich grundsätzlich rahmenlose Module.

Von einer Bypassdiode pro Ziegel/Zelle gehe ich aus.

Hat sich beim Tesla-Solardach eigentlich was getan im letzten halben Jahr?
Preise, Händler, Musterdächer?
Wir müssten irgendwann die nächsten Jahre auch mal alles neu machen und das schaut schöner aus wie ne normale Solaranlage auf nem Dach.

Habe gestern mit Amsterdam telefoniert um zu erfahren wann ich mit der Lieferung und Installation meiner bestellten Anlage rechnen kann.
Leider konnte man mir so gut wie nichts neues sagen.
Es gibt noch keine Zulassung keine Preise keine Techniker keine Liefertermine, einfach nichts.
Sehr enttäuschend muss ich sagen!!!
Er meinte dann nur das es 2020 wahrscheinlich was geben wird.
Ich weiß nicht ob ich mit unserem Dachausbau so lange warten möchte und schaue mich mal nach Alternativen um.

Viele Grüße

Guck dir mal www.solteq.eu an, scheinbar die einzige brauchbare Alternative. Ist aber bissl komisch der Laden, also Vorsicht.

wow Danke!
das wusste ich auch nicht daß es da Alternativen gibt.
Werde ich mal Angebote einholen, super.
Hat das hier schon jemand?

Ich denke das Solteq Dach ist dem Tesla Dach weit überlegen, billiger, bessere Leistung, keine Verschattungsproblematik, bereits verfügbar. Leider finden sich kaum Erfahrungsberichte.
Bei Tesla wird immer viel angekündigt, was dann aber nicht eingehalten wird. Habe einen interessanten Vergleich Solteq-Tesla Dach gefunden und den Artikel unten eingefügt. Ich plane in den nächsten 2 Jahren ein Haus zu bauen. Wenn Tesla nicht massiv nachbessert, ist für mich klar, dass es ein Solteq Dach haben wird.

Tesla vs. SolteQ – Objektiver Vergleich mit Preis pro m² und Leistung

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Das Tesla-Solardach soll günstiger, als ein normales Dach sein. Das könnte sogar stimmen. Aber was wird hier eigentlich verglichen? Der Leistungsertrag lässt allerdings zu wünschen übrig. Durch nur einer Dachflächen-Ausnutzung von lt. eigener Aussage 35% mit Solarzellen und dem Rest von 65% mit inaktiven Ziegeln, und farbigen Folien vor den Solarzellen, sinkt die Energiebilanz des Daches immens. Im Grunde handelt es sich um ein Dach mit „etwas“ Energie. So sind auch die Aussagen, dass das Dach ausreichend Energie für Haushalt und Auto aufladen ausreichen soll, nicht nachvollziehbar. Der „günstige“ Preis relativiert sich.
Tesla Solardach:
Das Tesla-Solardach soll durchschnittlich 21,85 US-Dollar pro Quadratfuß kosten, was 0,093 Quadratmetern entspricht. Es geht allerdings nirgends hervor, ob es sich um den reinen Materialpreis handelt, oder inkl. Wechselrichter und fertig installiert.
Dennoch nehmen wir diesen Preis erst mal zur Grundlage, umgerechnet sieht es folgendermaßen aus:
Tesla-Preis pro m²: 234,95 USD pro m², macht ca. 210,- Euro pro m² (1 € = 1,12 US $)
Vermutete Leistung: 173Wp x 0,35 x 0,8 = 48,50 Wp/m²
(ausgegangen von ebenso guten Zellen und maximalem Wirkungsgrad der Zellen, wie bei SolteQ und 35% Dachflächenbelegung und 20% Effizienzverlust, durch farbige Folie und sonstigen Eigenschaften)
SolteQ Solardach:
Preis pro m²: 390,-/ m², Solardach Quad40-Premium, fertig installiert (!)
Leistung: 208Wp/m² (inkl. hervorragendem Schwachlicht- bzw. Schräglicht-Effekt)
Vergleich bei gleicher Leistung:

Leistung
Preis €/m²
A)

Tesla:
48,50 Wp/m²
210,- €/m²
SolteQ:
zum Vergleich runtergerechnet auf 48,50 Wp/m²
90,94 €/m², fertig installiert (!)
B)

SolteQ:
208 Wp/m²
390,- €/m², fertig installiert (!)
Tesla:
zum Vergleich hochgerechnet auf 208 Wp/m²
900,62 €/m²
Fazit
Somit ist das SolteQ-Solardach nicht nur leistungsfähiger, sondern auch wesentlich günstiger, wenn man wirklich Äpfel mit Äpfeln vergleicht.
Deutsche Innovation und Qualität schlägt amerikanisches „Getrommel“

LOL fiamma… heute registriert und das ist dein erster Beitrag. :slight_smile: Wahrscheinlich HTTP referer gemonitored…

Ich hab ja gesagt der Laden is bissl komisch :smiley: Aber wenn’s funktioniert ist ja alles gut.

Dein - notabene erster - Post klingt wie reine Werbung. Hast du eine Verbindung zu Solteq?

Wenn es kaum Erfahrungsberichte gibt, wieso denkst Du dann, dass das Dach von Solteq weit überlegen ist?

Das ist leider nicht nur bei Tesla der Fall, weshalb also der Vertrauensvorschuss ggü. Solteq?

Gruß Mathie

Schlage vor, bei solchen Betrachtungen bei der entsprechenden Firma erst mal in den Bundesanzeiger zu schauen wegen der Bilanzen. Habe da nur eine gefunden von 2014 . Da liegt die Bilanzsumme im mittleren fünfstelligen Bereich. Aktuell braucht man solche kleinen Beträge nicht mehr zu veröffentlichen. Herstellen tun die die Ziegel jedenfalls eher nicht.
Technisch ist für mich übrigens sowohl hier, als auch bei Tesla die wichtigste Frage, wie die Ziegel kontaktiert werden. Bei dieser riesigen Menge lösbarer Steckverbindungen, habe ich immer Bauchschmerzen.
Würde aktuell geschwärzte, möglichst recht flache gefällig montierte Module mit mindestens 300 Watt Peak empfehlen. Ist jedenfalls aktuell sicher der vernünftigere und wesentlich preiswertere Weg.

Ich glaube, du irrst. Als ich nach Referenzdächern fragte, um das ganze mal in echt zu sehen, bot man mir stattdessen an, alle Solarziegel-Varianten im Werk besichtigen zu können.

War gerade mal in Oberlangen Willesch 6 ( Mit Google) Geht super schnell und umweltbewusst :bulb:
Schau einfach selber, ob dort diese Ziegel hergestellt werden :blush: