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Smartphone lock/unlock nicht zuverlässig

„Wer hat‘s erfunden…?“ :wink:

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Bei einer der letzten 2019 Updates flog die Bluetoothverbindung raus, bzw. war nur mehr unzuverlässig. Dann musste man die oben gewählte Aktion setzten.

Ich hatte früher beim Mazda CX5 eine ähnliche Funktion. Nur war die deutlich unzuverlässiger als hier bei Tesla. Ausgestiegen und beim Zuwerfen zügig weg gegangen = CX5 blieb offen. Ausgestiegen und die Partnerin war noch nicht so weit = CX5 blieb offen.

Beim Tesla (Samsung Galaxy S9) ist das hingegen ein fast perfektes Zusammenspiel. Abschließen geht perfekt. Nur passiert es hin und wieder, dass er nicht aufschließt. Ein paar Drücker auf der Gürteltasche, um das Handy zu aktivieren hilft meistens. Manchmal muss ich jedoch, wie von Tesla empfohlen, den Flugmodus aus- und wieder einschalten. Ging einmal soweit, dass ich über die App das Auto bei Regen aufschließen musste, trotzdem nicht losfahren konnte. Auf dem Bildschirm immer wieder die Aufforderung, die Schlüsselkarte an der dafür vorgesehenen Stelle zu legen. Hatte ich zwar dabei, war aber zu stur. Flugmodus an-aus hat auch hier geholfen. Ansonsten hätte ich ein Neustart des Handys probiert. Hier die Schlüsselkarte zu verwenden hätte ich als Erniedrigung empfunden.

Insgesamt funktioniert dies bei mir jedoch im Großen und Ganzen richtig gut. Ich denke, Hauptproblem sind die doch recht unterschiedlichen Smartphones und ggf. deren Energiespareinstellungen. Auch die, die man nicht selber beeinflussen kann.

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Bisher hat mein Smartphone (iPhone SE) imnmer wunderbar als Schlüssel funktioniert. Seit der 10.2 2020.8.1 muss ich aber die Tesla App gestartet haben um das Smartphone als Schlüssel benutzen zu können. Neu-Einrichtung hat zu keiner Veränderung geführt. Ich hielt es für ein problem mit dem Update, aber andere User berichteten davon, dass Sie das auch beobachten haben und noch nicht die 2020.8 drauf haben. Aufgrund von Akku-Laufzeiten schließe ich alle Apps immer komplett und würde das auch gerne weiter so machen.

Vor kurzem wurde die Tesla App aktualisiert, siehe Versionshistorie Tesla-App iOS / Android , vielleicht ist da ein Zusammenhang.

Die App muss zumindest im Hintergrund aktiv sein und darf nicht komplett beendet sein, damit das Aufsperren sicher funktioniert. Wenn man nicht paranoid ist, kann man den Standortzugriff auf „Immer“ stellen, dann wird die App normalerweise nicht automatisch von iOS beendet und es funktioniert.

Wir hatten mit dieser Taktik mit in Summe 5 iPhones noch kein einziges Problem. Ich bin seit einem Jahr sogar ohne der Chipkarte unterwegs. No risk no fun. :wink:

Am iPhone (ich glaube ab iOS 13) bringt das Schliessen der Apps zum Energiesparen nichts… Sobald die App im Hintergrund ist bekommt sie von iOS noch 10 Sekunden um was auch immer zu machen, dann wird sie stillgelegt (kann man mit den Einstellungen iwie umgehen aber standardmäßig ist das so). Durch s Wegwischen erhöht sich bei iOS der Energieverbrauch, da beim nächsten Öffnen der App die gesamte App neu geladen werden muss…

Schon viel früher. Ist schon lange bei Android und iOS so, wurde mehrfach von Google und Apple bestätigt, aber irgendwie dringt das nicht durch.

wired.com/2016/03/closing-a … ngs-worse/

Und dieser letzte Satz trifft auf die Tesla App zu. Im Speicher zu sitzen verbraucht keinen Strom. Der Wert wurde reingeschrieben, nur eine Veränderung verursacht Verbrauch.

Diese Fehlinformation wird zwar immer mantrahaft wiederholt, aber einen Nachweis dafür ist bislang noch jeder Poster dieser Info schuldig geblieben. Habe mal wieder die Tesla App im Hintegrund offen gelassen, und der reelle Effekt ist folgender:


Mein eiphone 8 hält normalerweise 2Tage durch pro Ladung, mit Tesla App im Hintergrund gerade mal einen Tag :frowning:

Wenn man auf „AKTIVITÄT ANZEIGEN“ klickt, dann sieht man genau wie lange sie im Hintergrund lief. Bei mir steht da momentan (für die letzten 24h) 2min im Vordergrund und 51min im Hintergrund.
Bei mir ist Hintergrundaktualisierung schon immer ausgeschaltet gewesen, von daher ist das wohl die kurze Zeit (Nachlaufzeit im Hintergrund) nach dem Schließen der App, die dort angezeigt wird. Die App nutze ich so ca. 1-2x pro Tag für paar Sekunden. Das iPhone X verwende ich als Schlüssel, die Karten nie. Ich musste bislang noch nie die App starten/öffnen um die Tür zu entriegeln. Hat immer so geklappt…

Bei mir sind’s gerade mal 6% - so what? und ich lasse sie immer im Hintergrund laufen. Hängt wahrscheinlich davon ab, was genau diese Hintergrundaktivität ist.

Wenn du auch nur einen einzigen Beitrag über deinen schaust, dann siehst du woran das liegt. Aber wenn man den Nachweis nicht liest, dann existiert er halt auch nicht, hmm? :unamused:

Es kommt darauf an in welchem Status sich die App befindet. Wenn die App dauerhaft den Standort checkt, dann verbraucht sie natürlich mehr. Das sieht du dann oben links an dem Pfeil in der Ecke. Aber im Regelfall befindet sich die App im Zustand „suspended“ und verbraucht genau 0% deines Akkus.

Hier ist sogar eine Antwortvon Craig Federighi (iOS Chef) zu dem Thema:

Warum ein Handyakku 2 Tage halten muss war mir schon immer schleierhaft.

Ein Smartphone Akku muss natürlich keine 2 Tage durchhalten, das habe ich nur zur Verdeutlichung des Mehrverbrauchs durch die Dauer-hintergrundaktive Tesla App erwähnt. Und da ich Ortung nur bei aktiver App vorgegeben habe verschwindet der Ortungspfeil kurz nach App in den Hintergrund schieben. Daran liegt der Mehrverbrauch also nicht.

Scheinbar hat mein Eiphone 8 dann eine Fehlfunktion, wenn die Tesla App entgegen den Beteuerungen vom iOS Chef auch im Hintergrund noch Strom frisst :unamused:

Was auch kurios ist: NUR bei der Tesla App steht „Hintergrundaktivität“ dabei, bei ALLEN anderen Apps NICHT, auch nicht bei z.B. Safari, den ich eigentlich nie ganz zumache.

Kann das Tesla Widget unter Umständen für den angeblich unmöglichen Hintergrund-Stromverbrauch der Tesla App verantwortlich sein?

Naja diese Dinge stehen sich ja nicht wirklich entgegen. Die Tesla App schafft es nur nie in den Suspended-Status, in der der Akkuverbrauch nicht gegeben ist. Die Tesla App sorgte bei mir in Gänze für 1% Akkuverbrauch.

Daher ist der Force-Quit bei dir die bessere Variante, aber nicht weil es so designed wurde, sondern weil die Tesla-App bei dir nicht das tut was sie soll.

Hast du mal neu installiert? Alternativ setz die Standortdaten mal auf „Immer”. Vllt läuft die Tesla App damit sie verwendet wird und den Standort auch ohne die Immer-Option abrufen kann?

Ja zum ersten, und nein zum zweiten: Bei Standortdaten auf „immer“ brauchts die App nicht mehr, um bei Annäherung öffnen zu können, aber Tesla weiß dann zu jeder Zeit, wo ich bin, auch wenn ich nicht im Auto bin. Das will ich nicht.

Und so kille ich halt weiterhin, wenn ich die App/das Auto nicht brauche :smiley:

Naja, ganz so stimmt das auch nicht.

Apple erstellt dir ja ein Profil und informiert dich wie oft und wo eine App deinen Standort abruft. Die Tesla App ist da tatsächlich vorbildlich was das angeht. Ich würde da bei Tesla den Aluhut etwas lockerer ziehen.

ich bin da ganz bei phil9309. Vorsicht und die Kontrolle über die eigenen Daten ist immer eine gute Idee. In diesem Fall halte ich den Aluhut für übertrieben:

  1. Tesla kann potentiell wissen wo Du bist, weil die Zugriff auf die Daten haben wo sich das Fahrzeug befindet und über die BT Verbindungen ob Du mitgefahren bist.

  2. Für Apple ist die Sicherheit der Kundendaten strategisches Ziel. Dieses Ziel ist wichtig für Apple, 1. weil man sich so von Goole/Amazon/etc. abgrenzen kann und 2. weil man die Plattform nicht öffnen möchte und daher die Aufgabe für Sicherheit zusuchen bei Applle bleibt. Es wäre sicher nicht hilfreich wenn Apple zur vergleichsweise unsicheren Plattform werden würde, weil man bei Android z.B. die Möglichkeit hat wichtige Verschlüsselungen nachzurüsten.

  3. In dem Zusammenhang gilt auch, dass Apple untersagt dass Apps solche Standortdaten übermitteln. Für diesen Fall wäre z.B. ein Geofence ohnehin die richtige Technologie. Die App erzeugt einen Geofence sobald das Fahrzeug verlassen wurde und das Betriebssystem benachrichtigt die App sobald man das Geofence wieder betritt. Damit wären nur die notwendigen Daten in verwendet.

  4. Wir haben die DSGVO und die entsprechenden Datenschutzverordnungen. Du kannst einfach nachlesen, ob Tesla über die App Zugang auf Deine Positionsdaten hat. Und da Testla derzeit ein anderes Geschäftsmodell hat und auch kein zwielichtiges Unternehmen aus einem der Schwellenländer ist, hat man auch was zu verlieren. Könntest du Tesla/Apple nachweisen, dass diese gegen die eigenen Verordnungen verstoßen würden die Strafen beide empfindlich treffen - Medialer Skandal inklusive. Die Presse ist in solchen Fällen nicht zimperlich mit Apple oder Tesla.

Bei mir war es so dass das Telefon (Samsung S9) in der Brusttache der Jacke immer funktioniert hat, in der linken Hosentasche oft jedoch nach der Karte an der Mittelkonsole verlangt hat. Meist hat es geholfen das Telefon blind zu entsperren, was aber leicht nervig war. Vielleicht half auch die zum Entsperren notwendige Beckengymnastik.

Dann sah ich einen Bericht über die Corona App, in dem es um die Richtcharakteristiken der Bluetooth Antennen bei Handys und die daraus resultierenden Probleme mit der Abstandsmessung ging. Ich stecke das Telefon immer „auf dem Kopf“ in die Hosentasche, mal sehen wie es anders herum funktioniert. Und siehe da: geht bis jetzt immer!

Vielleicht erklärt das auch warum es bei manchen mal funktioniert, mal nicht. Wenn man gar nicht drauf achtet wie man das Telefon in die Tasche steckt…?

Ich habe noch eine weitere Störquelle ausgemacht:

Die Google Standort Dienste erlauben 2 Einstellungen:
Nur GPS
GPS und Netzwerke+Bluetooth

Bei letzterer Variante hat sich bei mir regelmäßig das Bluetooth verabschiedet (z.b. die Wetterapp nutzt den Dienst).

Das äußert sich dann so, das Bluetooth zwar aktiviert ist (und auch alle nötigen Prozesse laufen) aber kein Gerät gefunden wird.
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Genau in dem Falle hilft es den Flugmodus zu toggeln (manchmal reicht auch Bluetooth aus/an).

Ich teste es jetzt Mal länger mit nur GPS…