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Serienproduktion des Model 3

Morgen und Übermorgen fährt You You mit seinem Model 3 durch den westlichen Teil Deutschlands und es sind einige Stops geplant für Fragen und Antworten.

Bei den aktuellen Produktionszahlen scheint Tesla ja so langsam in dem Bereich zu sein, in dem sie sein wollen. Für die nahe Zukunft she ich es so:

Q1=8.000, bis zu 2.000 pro Woche
Q2=45.500, bis zu 5.000 pro Woche
Q3=81.250, bis zu 7.500 pro Woche
Q4=113.750, bis zu 10.000 pro Woche
Summe 2018 = 248.500

2019:
Q1=146.250, bis zu 12.500 pro Woche
Q2=178.750, bis zu 15.000 pro Woche
Q3= 211.250, bis zu 17.500 pro Woche
Q4 = 243.750, bis zu 20.0000 pro Woche
Summe 2019 = 780.000

Ab 1. Quartal 2020= 20.000 pro Woche = 1.000.000 im Jahr

Ich will ja auch das Model 3 aber kann mir nicht vorstellen dass es nötig ist auf 20000 Autos pro Woche zu gehen. Die Dinger müssen ja auch noch verkauft werden und dann kommt ja noch das Model Y was ja auch Ressourcen braucht und wahrscheinlich wie warme Semeln weggehen wird.

Ich glaube mit 10000 Autos pro Woche wären sie gut bedient. Aber mehr ist natürlich besser :slight_smile: glaube aber dass der Markt dafür nicht da ist.

So viele Fahrzeuge darf Tesla in Fremont nicht lackieren. Die Emissions-Zertifikate welche sie haben reichen maximal für 650k/a Fahrzeuge (optimistisch geschätzt). Neue werden sie in Fremont zudem nicht bekommen, weil das Gebiet die härtesten Umweltstandards der Welt hat.

Für mehr Fahrzeuge braucht Tesla eine weitere Fabrik.

Sehe ich auch so, ich halte es für kaum vorstellbar dort so viele Autos zu Produzieren. Ich hatte die 650k/a auch schon mal gehört da die Fabrik ursprünglich auf 500.000 ausgelegt war.

Sind bei der Schätzung schon die Glasdächer berücksichtigt? Denke damit dürfte man so etwa 10% lackierte Fläche sparen. Ist zwar nicht die Welt, aber wenn am Ende wirklich der Constraint bei den Emissionsrechten für die Lackieranlage liegt, dann sind das halt 10% mehr.

Gruß Mathie

Model 3 Production Line Paused for Improvements

teslamotorsclub.com/blog/2018/0 … rovements/

Hoffentlich kennt Elon wirklich den Weg aus der Hölle… :wink:

Das ist völlig normal. Das machen alle Hersteller so. Das kann auch mal 3 Tage dauern.

Viel wichtiger als nackte Zahlen ist doch die Qualität die raus kommt. Wenn die gleich wie bei S und X ist kann Tesla einpacken sobald die Hardcorefans ihre Autos haben. Der normale Kunde fährt nicht quer durchs Land um mal ein Auto zu begutachten… und auch nedd mehrmals in die Werkstatt um Fehler beseitigen zu lassen die man meist erst sieht wenn die Rosa Brille ab ist. Dazu kostet das richtig Geld das man nicht hat. Besser etwas weniger bauen dafür von besserer Qualität.

Ganz genau. Was ich nachträglich fixen muss geht direkt von der Marge ab. Je mehr Fahrzeuge das sind, um so teuerer kommt das einem zu stehen. Also das problem immer sofort angehen sobald es erkannt wird. Genau das macht Tesla anderen vor. Es werden meist nur Änderungen bekannt, wenn es um Features geht.

Machen die das auch ohne jegliche Ankündigung? Scheint mir hier etwas kurzfristig erfolgt zu sein, zumal die Begründung ‚Automatisierung‘ ja irgendwie der letzten Aussage von Musk widersprechen mag (‚Menschen unterschätzt, Automatisierung mein Fehler‘).

Da aber keine Insights vorliegen, enthalte ich mich jeglicher Spekulationen. Wichtig ist was hinten rauskommt - und das scheint ja zu funktionieren.

Die anderen rriasrn aber auch nedd so die Klappe auf wie Tesla. Ich hab noch nie Dutzende Tweets etc. von dem Golf Hochlauf etc. gelesen. Da wird auch erst mal die ersten tausend langsam gemacht. Viele von denen gehen dann eh erst mal als Pressewagen oder Testauto noch raus so dass nach gutem Hochlaufen dann nach etlichen tausend Stück die Rate dann auch passt.
Wenn Tesla halt wie immer mit Zahlen und Zielen rumwirft die nicht haltbar sind gibt’s das dann dass einige die glaubten dass alles anders ist halt enttäuscht werden. Auch ein Elon Musk kann nicht zaubern.
Vielleicht sollte er aber nedd twittern dass das Model Y 2019 kommt… denn der Schuss geht garantiert hinten raus…

Ich will gar nicht wissen, wie häufig bei anderen Herstellern einzelne Straßen stehen. ob nun geplant oder ungeplant.
Das wird halt nur nicht so kommuniziert. Außerdem steht wahrscheinlich kein anderer Hersteller so unter Beobachtung wie Tesla.

Ja, kein anderer Hersteller kommuniziert sowas. Einerseits geht das den Kunden nichts an, andererseits interessiert es niemanden. Sack Reis, sage ich da nur.

VW hatte 2016 sogar 2 Wochen Stillstand, ungeplant. jetzt haben sie den Zulieferer, der dafür verantwortlich war gekickt…

War das nicht eher so das WV den Zulieferer erpressen wollte und Zahlungen hat ausstehen lassen woraufhin der Zulieferer seine Lieferungen eingestellt hatte?

Okay, mein Fehler. Tesla: Super, dass die Bänder stillstehen.

Ich würde es mir manchmal wünschen es würden weniger Tweets von Tesla kommen, das würde deutlich mehr Ruhe in alles bringen, so setzt man sich unnötig unter Druck. Es war jedem klar, daß das Hochfahren Zeit braucht, daß da auch mal Bänder stillstehen müssen ist ganz normal. Das ganze Hochfahren werden wir realistischerweise erst Ende 2018 beurteilen können.

Natürlich werden ab und an die Montagen geplant angehalten für Wartung, Instandsetzung oder Optimierung. Das ist aber geplant.
Ungeplant will keiner weil es enorme Kosten verursacht. Wenn man jetzt die Linie umstellt auf etwas mehr manuell, ist es ungeplant. An der Produktion hängen ja auch die ganzen Zulieferanten dran die jetzt auch einen ungeplanten Stillstand haben.
Eine Unterbrechung von 2 -3 Stunden wird seltenst kommuniziert. Ab 1 Tag schon eher.

Ich habe das mal gegoogelt. Wenn in Wolfsburg die Bänder unerwartet still stehen, geht das durchaus durch die Presse. Von wegen, dass das nur interessiert, weil es Tesla ist.

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