Schulung von Rettungskräften (Feuerwehr / THW)

Hallo zusammen !

Mußte erstmal ein wenig arbeiten. :wink:

Vielen Dank für die durchweg positiven Kommentare und PNs die mich erreicht haben.

Im Nachgang zum vergangenen Wochenende kann ich noch berichten, dass wir insgesamt 24 Fahrzeugwracks im „second life“ erneut einer „Aufgabe“ zugeführt haben - nur so als logistische Ergänzung.

@Claudio hat es ja in einem Kommentar bereits erwähnt - aktuell ist es nicht geregelt, WIE und WO man das HV-System von BEVs deaktiviert.

Aus meiner Sicht ergibt das ein klares Handlungsfeld beim Übergang von BEVs in den Massenmarkt. Wenn klar ist, dass auch im Notfall jeder weiß, WAS er WO zu machen hat, sorgt das für mehr Akzeptanz der Technik.

In der Übergangszeit - bis wir hier ggf. eine einheitliche Regelung haben - gibt es natürlich eine Menge heterogener Fahrzeuge im Markt und es werden ständig mehr.

In genau diesem Zeitabschnitt kommt aber dem Rettungsdatenblatt eine sehr gesteigerte Bedeutung zu.

In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an ein Gespräch mit einem Kameraden einer Wehr, die über kein mobiles Rettungsdatenblattsystem auf den Fahrzeugen verfügen. Ich halte das anno 2018 ganz klar für unangemessen. In Deutschland ist der absolut überwiegende Anteil der Personenrettungen nicht die Rettung bei Hausbränden - wie man ggf. bei der Feuerwehr vermuten könnte. Mehr als 3/4 der Rettungen beziehen sich auf eingeklemmte Personen in Fahrzeugen. Wenn eine Wehr in DE eine Person rettet, so handelt es sich eben überwiegend um einen Fahrzeugunfall.

Als Begründung für die Nichtausstattung der konkreten Wehr wurde angegeben, dass diese keinen Abschnitt einer BAB zu versorgen hat. DAS halte ich für falsch - es handelte sich auch noch um eine Partnerwehr aus Brandenburg - neben Mecklenburg-Vorpommern eines der Bundesländer mit Alleen !

Fahrzeug gegen Baum auf Landstrasse ist hier nicht selten.

Sollten unter Euch einige mit kommunalpolitischer Verantwortung sein und eine Wehr beantragt z.B. die Anschaffung eines solchen Systems, so kann ich nur dazu raten, das Geld entspr. auszugeben - es ist jetzt schon eine sehr wichtige Sache und sie wird an Bedeutung gewinnen.

Wie funktioniert das ? Die Leitstelle kann bei der Unfallaufnahme bereits das Kennzeichen abfragen - Einsatzkräfte können das vor Ort auch machen. Über die KBA-Schnittstelle / VIN (FIN) wird das konkrete Fahrzeug ermittelt, die Antriebsart steht fest und die korrekte Rettungsdatenblattnummer kann idealer Weise bereits während der Anfahrt zum Einsatzort übermittelt werden. Vor Ort eingetroffen ist dann bereits klar, welches Fahrzeug verunglückt ist und WIE man ggf. Personen bergen kann unter Zuhilfenahme entspr. Ansetzpunkte und Vorgehensweisen. Das spart Zeit und kann Leben retten.

Beispielhaft hier mal ein Video. Ich habe mit dem Hersteller nichts zu tun und stehe in keiner Beziehung zum exemplarisch genannten Anbieter. Der link dient lediglich der Veranschaulichung. Für alle mit Kostenverantwortung: Diese Systeme haben einen Anschaffungspreis und es fallen jährliche Kosten für die ONLINE Systemnutzung an, da natürlich ständig auch Datenblätter hinzukommen oder sich verändern.

youtube.com/watch?time_cont … a3W2CGfZ6I

:wink:

@past_petrol Tolle Aktion!

Ich hatte mich vor vielleicht zwei Jahren mal mit Berufsfeuerwehrleuten unterhalten, die sich nach einem Einsatz für unser MS interessierten.

Da hatte ich gefragt, ob es Ihnen helfen würde, wenn man die Rettungskarte im Auto liegen hätte. Sie meinten nein, da sie gar nicht danach suchen würden und die Hinweise für Rettungskräfte auf einem Laptop im Einsatzfahrzeug immer für alle Typen griffbereit hätten. Was meinst Du, würde die Rettungskarte im Auto freiwilligen Wehren helfen und wo würden Sie die Karte ggf finden?

Gruß Mathie

Hi !

Grundsätzlich wünschen sich das Einsatzkräfte schon - so meine Erfahrung. Berufsweheren sind da auch immer noch anders aufgestellt, als der freiwillige Bereich. I.d.R. macht es Sinn, das RICHTIGE Rettungsdatenblatt für das eigene Fahrzeug hinter der Sonnenblende aufzubewahren und an der Scheibe von innen auf der entspr. Seite einen entspr. Aufkleber zu platzieren. „Rettungsdatenblatt im Fahrzeug“ z.B. .

Das hilft natürlich nicht immer - je nach Zerstörungsgrad und Einsatzbedingungen.

Man muss immer bedenken, dass diese Massnahme vordringlich einem selbst oder den Personen im Fahrzeug hilft. Wenn eine Wehr ein mobiles System hat, wird sie das benutzen und die Karte im Fahrzeug eher ausser acht lassen - das ist auch durchaus OK so. Für alle anderen Wehren und Ersthelfer ist das aber sehr nützlich. Ich würde es jedem empfehlen. Es macht Sinn, bringt zusätzlich Sicherheit und kostet fast nichts. Aufkleber für die Scheibe gibt es z.B. bei der DEKRA - meinen hatte ich dort mal kostenlos erhalten. Man kann hier nichts wirklich falsch machen, wenn man das korrekte Datenblatt benutzt.

Habe aufgrund deines Berichts bei der Feuerwehr unserer Gemeinde angeboten für eine Schulung inklusive Fahrzeug (Tesla MS und evtl. Opel AmperaE) zur Verfügung zu stehen.

Leider habe ich bis heute keine Antwort dazu erhalten :frowning:

Aus meiner persönlichen Erfahrung weiß ich, dass die meisten freiwilligen Feuerwehren noch keinen mobilen Zugriff auf die Rettungskarten haben - im Gegensatz zu den Berufsfeuerwehren, bei denen fast alle damit ausgestattet sind.
Darüber hinaus nützt es auch einer Berufsfeuerwehr wenig, wenn sie an der Unfallstelle ankommen und dort keinen mobilen Datenempfang haben.
Und dank Digitalfunk haben die dann auch keinen Kontakt mehr zu ihrer Wache, da der auf dem Mobilfunknetz aufsetzt.
Da kann man dann nur hoffen, dass eine Rettungskarte an Bord ist und/oder die Rettungskräfte noch zusätzlich ein altes analoges Funkgerät mithaben.

Wird das Suchen der Rettungskarte nach nem Unfall is nem E-Auto nicht von sich aus zur Gefahr? Wenn man erst ins Auto musss um zu erfahren dass das Teil eventuell unter Spannung steht ists doch zu spät oder?

Spannung aus der Traktionsbatterie wäre ungefährlich auf der Karosserie. Es entsteht kein Stromkreis durch Berühren von außen, und es fließt auch kein Strom von Karosserieteilen durch den Körper in den Boden.

Die Hochvolt-Bauteile sind deshalb in der Rettungskarte verzeichnet, damit die Retter wissen, wo sie schneiden/trennen/flexen können - und wo nicht.

Hi !

Hochvoltbatterien sind galvanisch von der Karosserie getrennt. Es ist nahezu ausgeschlossen, dass die Karosserie eines verunfallten BEV unter Spannung steht.

I.d.R. wird nach Auslösung der Rückhaltesysteme auch immer allpolig getrennt. Dennoch ist die Trennung des HV-Stromkreises durch Rettungskräfte ein grundsätzlich abzuarbeitender Punkt.

Da wird nichts „gesucht“.
Entweder die Rettungskarte befindet sich hinter der Fahrer-Sonnenblende, oder sie wird als „nicht existent“ betrachtet.

Hallo,
echt tolle Beiträge hier - Respekt! Ich hab mir eine Rettungskarte auf QR-Codebasis besorgt. Mir gefällt die Idee gut, hab aber keine Ahnung, wie bekannt/verbreitet dieses System ist…
[url]https://res-qr.de/rk2/[/url]

lg & schönes WE…

Hi !

Es gibt mehrere Systeme am Markt. Wehren sind durchaus unterschiedlich ausgestattet. Natürlich bieten z.B. QR Codes vor Ort auch noch einmal eine zeitliche Ersparnis. Über die Verbreitung und Marktanteile der Systeme liegen mir aktuell keine Daten vor - wer da mehr weiß, kann das gern mal posten.

Was ich feststellen konnte, ist, dass „Verwaltungsgemeinschaften“ auf kommunaler Basis - z.B. eine Landkreis - durchaus dazu neigen, für den Wirkungsbereich einheitliche Systeme anzuschaffen. Das hat etwas mit den entstehenden Kosten zu tun - aber vordringlich ist es natürlich auch ein Ausbildungsthema.

Es schadet überhaupt nicht, sich diesen QR Code auf die Windschutzscheibe zu kleben. Du weißt nicht, WO Du mal auf diesen sticker angewiesen bist. Man darf es aber auch nicht überbewerten, denn eine Windschutzscheibe ist auch mal schnell kaputt und dann funktioniert das auch nicht mehr.

I.d.R. werden Kennzeichenanfragen über die Leitstelle eher zum Ziel führen.

Auch hier erkennen wir, dass wir echt noch gewaltig Raum für Verbesserungen haben. Was spricht dagegen, QR Codes für alle Systeme vorzuschreiben und die Hersteller kleben den korrekten Code ab Werk in die Scheibe ? Das schließt auch aus, dass es zum Ausdruck des falschen QR-Codes durch den Halter kommt.

Interessant war auch die Diskussion mit einem Kameraden, der in einer Leitstelle mal gearbeitet hat - Thema: eCall und die Fehlalarmquote in der aktuellen Fassung. Es gibt da schon klare Diskrepanzen zwischen dem, was sich Rettungskräfte vorstellen und dem, was nun umgesetzt wurde.

Es ist gut, dass wir hier einmal darüber diskutieren und jeder für sich mal entscheidet, was er selbst noch so machen kann.

Mein Tipp auch immer: Nothammer für die Fontpassagiere zugreifbar im Innenraum. Für alle Modelle, die hinten eben eine elektrische Entriegelung haben. Kostet fast nix - hat einen Gurtschneider mit dran und kann Leben retten ! Wir haben zwei an Bord - einen Vorn und einen hinten. Ist auch im Falle eines Ersthelfers sehr gut !

:wink:

Einen dicken Daumen nach oben für diese Ausarbeitung von Dir.
Zum deaktivieren der HV-Systeme hab ich beim Auslesen des Fiat500e mit dem KTS von Bosch noch den Hinweis gefunden, das sich das HV-System zusätzlich zur Abschaltung bei Isolationsfehlern bei crash und/oder Überschlag deaktiviert. Für die Rettungskräfte ist somit ein ausgelöster Airbag ideal denn dann hat der Crashsensor definitiv ausgelöst.

Wenn die HV-Batterie beschädigt ist kannst Du ohnehin trennen wo Du willst - innen in der Batterie kannst Du nur mit dem Service-Disconnect und dem entfernen der HV-Sicherung die Batteriespannung in den verbleibenden Zellverbünden reduzieren.

Generell genügt es eigentlich wenn die 12V-Batterie abgeklemmt wird.
Gemäß ECE muß dann ein entladen der angeschlossenen HV-Komponenten (i.d.R. Kondensatoren in der Regelung) innerhalb von x Sekunden erfolgen. (Deshalb brauchen wir den 12V Block zum aktivieren der Traktionssysteme neben der Versorgung von Licht, Blinker, ABS, Gurtstraffer, Airbag…).
Somit sind die Serienfahrzeuge die aktuell auf dem Markt sind „eigensicher“.

Die Trennstellen also die Leitungen sind auch mit Aufklebern mit Feuerwehrhelm gekennzeichnet, wichtig ist dabei immer 2 mal schneiden also ein Stück der Leitung herausschneiden -damit ist gewährleistet das die Enden nicht mehr durch Bewegung zusammenkommen können.

Dann hole ich die Kollegen wieder auf den Boden der Realität zurück indem ich darauf hinweise das wir halt noch ältere Fahrzeuge im Umlauf haben ohne oder nur mit unzureichenden älteren Sicherheitsmechanismen. So ist z.B. Kabelfarbe orange für HV-Leitungen ist erst seit Änderungsstand 01 der ECE verpflichtend (Peugeot 106, Saxo, Mia, erste city-Stromer -alle mit „normalen schwarzen Leitungen!)
Gerade „selbstgemachte“ Umbauten die rein national gemäß Merkblatt 754 vor Jahren abgenommen wurden haben keine oder nur eine unzureichende HV-Überwachung weil die wenigsten einen ISO-Wächter (z.B. Fa.Bender) oder eine 4-Leitungsmessung realisiert haben.
Was bringt Rettungskräften ein Not-Aus-Knopf in der Mittelkonsole wenn die Person bewusstlos im inneren liegt?

Da hätte man entsprechende Schalter aussen am Fahrzeug machen müssen. Wie wir sie im Rennsport verwenden. Nur dauert es halt nicht lange bis der erste Honk aus Spass drauf rum drückt. Für den normalen Verkehr also wohl eher unbrauchbar :frowning:

@Beifahrer - ja - diverse Dinge sind auf der Tonspur transportiert worden. Ausgelöste Rückhaltesysteme sind erstmal gut für das Thema HV-Kreis bei modernen Fahrzeugen. Da es aber um Menschenleben geht, war es
mir auch wichtig, den KameradInnen feste Punkte zum abarbeiten zu geben. Es geht auch immer darum, dass Fahrzeug dann nach dem Einsatzgeschehen an die nachfolgenden Kräfte größtmöglich sicher zu übergeben. Explizit die HV BATT zu deaktivieren, ist da auch noch mal wichtig.

Im übrigen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass wir hier ruhig noch deutlich besser werden können. Ich wünsche mir z.B. min zwei einheitliche und damit auch genormte Punkte am Fahrzeug zur Deaktivierung. Vorn links und hinten rechts finde ich da gar nicht so verkehrt. In keinem Fall im Fahrzeuginneren. Auch wünsche ich mir, dass die Art der Deaktivierung einheitlich gestaltet wird. Die Hinweise hier zum Rennsport finde ich absolut gerechtfertigt. Hier hat man das schon gut umgesetzt. Streckenposten erhalten eine Ausbildung und kommen dann im Notfall gut mit den Fahrzeugen klar. Es ist wichtig, dass wir darüber reden und uns damit auseiandersetzen. Habe seit dem Wochenende auch vorn und hinten einen kombinierten Nothammer mit Gurtschneider drin. Manchmal kann es auch einfach einfach sein :slight_smile:.

Ist das Video schon bekannt?

youtube.com/watch?v=2X_WorH4pUw

Hallo zusammen !

Ich bin wieder unterwegs gewesen und war bei zwei weiteren Wehren eingeladen. Ich habe das zum Anlass genommen, die Unterlagen etwas auf den neusten Stand zu bringen. Habe gerade alles neu hochgeladen. Die Unterlagen stehen jetzt mit folgenden Änderungen zum Download bereit (link und passwd im Eröffnungspost):

  • Aufnahme der Rettungsdatenblätter (beispielhaft) für Audi e-tron, MB EQC, Tesla Model 3 (Basismodell)
  • Aufnahme der Rettungsdatenblätter für classic Model S (bis 2016) und Model 3 (Basismodell) beispielhaft aus MODITECH System direkt vom ELW unserer Wehr
  • Aufnahme der HVIL Deaktivierungsmöglichkeiten bei Audi e-tron und MB EQC

Zu den Änderungen:

Bei den Moditech Rettungsdatenblättern ging es mir darum, anderen Wehren (die nicht adäquat ausgestattet sind) aufzuzeigen, wie das System funktioniert und wie wichtig die Sichtung des Rettungsdatenblattes VOR der Ergreifung von Maßnahmen sein kann. Ich habe mir dazu das auf unserem ELW (Einsatzleitwagen) installierte System von Moditech (KEINE WERBUNG / ES GIBT AUCH ANDERE SEHR GUTE SYSTEME !) zeigen lassen, um dessen Möglichkeiten besser zu verstehen. Unser ELW ist ONLINE und kann sogar im Einsatz ggf. updates ziehen. Das System kann unterschiedliche „Schnitte“ auf Knopfdruck darstellen - so kann man sich z.B. das Dach ausblenden lassen. Weiterhin gibt es auf Knopfdruck Anweisungen zum Deaktivieren der verschiedenen Bordsysteme - alles mit echten Fotos ! Es funktioniert ONLINE und OFFLINE. Fahrzeuge kann man mittels Suche nach dem Fahrzeug finden oder per ID, die dann von der Einsatzleitstelle via KBA-Schnittstelle und Kennzeichen übermittelt wird.

Positiv: Wirklich ALLE Tesla Modelle waren im System - alle Varianten des Roadsters und sogar das hier noch nicht erhältliche M3 Basismodell mit Heckmotor - vorbildlich !!!

Schade:

Mercedes hat es bei einer Neukonstruktion nicht geschafft, die Deaktivierungsmöglichkeiten maximal seitengetrennt auszulegen. So finden wir Möglichkeit 1 im Motorraum und Möglichkeit 2 leider vorn rechts an der A-Säule. Für z.B. das Szenario „Fahrzeug unter Sattelauflieger“ kämen Rettungskräfte hier nicht oder nur sehr schwer an die entspr. Deaktivierungsmöglichkeiten. Aus meiner Sicht ist das absolut unnötig.
Bei Audi hat man das besser hinbekommen - also vorn und hinten - leider alles auf der linken Seite. Wenn der Wagen also blockiert links eingeschlagen ist, dann kommt man da auch nicht so toll ran.

Anekdote:

Das offiziell von der MB-website herunterladbare Rettungsdatenblatt enthält noch die getarnten Fahrzeugansichten - süß ! :smiley:

Ansonsten waren beide Veranstaltungen sehr gut besucht und es gab ein reges Interesse bei den KameradInnen -Respekt vor dieser Einstellung - alles abends in der Freizeit und dann noch mit neuen Techniken auseinandersetzen. Ich hatte bei beiden Veranstaltungen unseren S85D mit dabei und wir haben dann in den jeweiligen Fahrzeughallen im Anschluss an den Vortrag am Fahrzeug mit Rettungsdatenblättern (aus echten Systemen !) weitergearbeitet. Die sind alle echt neugierig - sowas mag ich ja…

Im Juni und Oktober habe ich weitere Veranstaltungen - dann mit dem Model X - das gibt Mecker - weiß ich jetzt schon - wg. der Türgriffe und der Türen !!

So - weitermachen…

:wink:

Hallo.

Finde dein Engagement echt super. Meiner Ansicht nach ist das auch sinnvoll und nötig. Ich habe mehrere Bekannte die z.T. sogar Feuerwehrkommandanten sind, sich zwar wohl auskennen aber auch gerne mehr Info hätten.

Wo finden denn deine nächsten Lehrgänge statt? Kann man da evtl. auch als nur Interessierter teilnehmen kann?

Hi !

Insgesamt dauert es so ca. 2hu d ist bis jetzt alles im Landkreis PI . Es hat sich ein wenig rumgesprochen und so tröpfelt immer mal wieder etwas rein. Mache das ja unentgeltlich nebenbei. Eine Wehr hat sicher nichts dagegen, wenn der ein ider andere Besucher dabei ist. :slight_smile:

Hui. Am anderen Ende der Republik für mich…… :unamused:

Verstehe die Kritik nicht…Mercedes bietet für alle Modelle seit 1990 QR Rettungssticker an. Die aktuellen Neufahrzeugen laufen soweit ich weiss mit dem Sticker im Tankdeckel vom Band. Die Kostenlose Rettungsapp kann neben den 2D Rettungskarten auch die 3D Darstellung in Echtzeit rendern und besitzt dazu einen Augmented Relaity Modus, wo die Komponenten auf das Echt/Unfallfahrzeug projeziert werden. Ich finde das super gemacht und würde mir wünschen, dass dies auch durch andere Hersteller unterstützt wird.

Hier gibt es u.a. ein Demovideo:

rk.mb-qr.com/de/