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Schuko Dauerstrom: Normen und Realität

Zum Abschluss poste ich hier noch das Innenleben:

:confused:

Da hat sich aber einer nicht an die Anleitung gehalten.
Normalerweise hat der Stecker ein Temperaturüberwachung damit genau das nicht passiert. Die kann man natürlich unzulässiger weise mit einer Verlängerung aushebeln.

Bei wird sogar der Stecker vom Staubsauger sehr schnell sehr warm. Ich wäre da vorsichtig.

Bei 900 Watt? :smiley:

Ist ein Miele. Die Stifte werden richtig heiß.

Gruselig!

Die Juice Booster 2 hat jetzt einen Thermosensor im Schuko-Stecker:
:arrow_right: electrive.net/2019/10/16/ju … ensor-auf/

…genauso wie der Gen 2 UMC von Tesla :slight_smile:

Staubsauger können locker über 2.000/2.400 Watt haben.
Zumindest die alten, die noch wirklich etwas wegsaugen konnten.
Und ja, die Kabel und Steckkontaktes wurden sehr heiss.
Dass das nicht gut ist, kann sich wohl jeder denken.
Wie bei einer nicht abgewickelten Kabeltrommel. ,-(

Gruß Dirk

Stimmt, habe hier einen alten Siemens, der hat glaube ich 2600W und saugt fast die ganze Katze ein :laughing: Aber das sind schon seltene Ausnahmen.

Genau. Die Leutchen im EU-Elfenbeinturm sind offenbar der Grundrechnungsarten nicht mächtig denn sonst wären sie draufgekommen, dass 1800W in der halben Zeit auch nur wie 900W sind. Die lahmen 900W Schwachatmer hingegen sind kaum brauchbar, da kann man gleich auf Besen und Schaufel umsteigen.

Und dann muss man sich mal vorstellen was passiert, wenn man statt 1.8kW für 30 Minuten 3.7kW für 10 Stunden zieht :unamused:

Gibt durchaus Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung. Ich war ziemlich erstaunt, daß mein neuer Akku-Staubsauger aktive Rollen in der Bürste integriert hat, die wie bei einem Staubsauger-Roboter beim Reinziehen des Staubes helfen, und das erstaunlich gut.
Klar, wenn Dir in eine 5cm tiefe Ritze ein Brösel reingefallen ist, brauchst Du wohl weiterhin etwas mehr Power, wobei man die Dinger auch in den Boost Modus schalten kann, und dann gehen die schon richtig ab.

Ich finde es sehr schräg, dass es gerade in diesem Forum Leute gibt welche immer noch glauben dass bei einem Staubsauger die Watt und die Lautstärke wichtig sind. Wir haben seit ein paar Jahren 2 Öko Silence, die haben 700 Watt. Die sind so leise dass man Sie kaum hört und trotzdem um Klassen besser als z. B. der wesntlich teurere Nilfisk Vorgänger mit über 2.000 Watt. Keiner von den gut 7 Saugern (inkl. der kleineren Kärcher in der Werkstatt) der letzten Jahrzehnte kommt nur annähernd an die beiden Öko Silence ran.

Beim E-Auto geht Euch Effizienz über alles. Die gibt es aber auch bei so profanen Dingen wie Staubsaugern…die EU hat recht.

LGH

Nu ja. Ich habe 2000 einen Festo-Sauger für die Fräse gekauft, und weil er mir gefiel, einen zweiten als „Haushaltssauger“. Ja, ist etwas schwer, drum frage ich seit nun 19 Jahren die Putzhilfe jedes Jahr, ob ich nicht einen leichteren für sie kaufen soll. Die Antwort ist einheitlich, „wäre ja nett, aber lieber nicht - bei dem reicht einmal drüberfahren“. Bei Volldampf zieht er 2.4kW, saugt aber auch fast 4m³/min. Und, er funktioniert nun schon 19 Jahre, zum Preis von so’ner Dyson Plastik-Akkuschachtel…

Das ein Festo eine andere Nummer ist, weiß ich, allerdings die kleinen Neuen auch nicht. Auch Kärcher, als ehemalige Profifirma produziert viel Mist. Dyson ist für mich sowieso kein Maßstab.

Ich will nur behaupten das 700 Watt locker für den Haushalt reichen, wenn das Gerät gut konstruiert ist.

LGH

EDIT: hab mich verlesen, er zieht 350-1200 W. (die 2.4kW kann man an die Gerätedose dranhängen :wink: )

Kann ich nur bestätigen, wir haben einen Vorwerk mit 700W, der saugt fast alles ein, und ganz selten brauchen wir den Kärcher Industriestaubsauger(einer der guten alten noch).

Ich hab ein Hundchen, daher sauge mit Druckluft und Durchzug. Was in den Ecken hängen bleibt kehre ich auf. (Ja man muss sich dabei bücken) Aber das muss ich dafür bei meinem Hundchen nicht, die ist gross genug. :smiley:

Würdet Ihr sagen, diese Aussage hat Bestand?
Damit könnte ich leben…
Viele Grüße

Durchaus, mit 10 A hatte ich nirgendwo je ein Problem. Ich lade an Schuko aber meist 13 A.

Generell kann man keine Empfehlung geben, da es stark von der Hausinstallation und der Qualität der Kontakte abhängt. Alte Installationen haben meist noch Lüsterklemmen und die lockern sich auch mal nach einigen Jahren - das kann zu Verschmorungen führen. Steckdosen werden mit der Zeit auch schlechter. bei 10A ist das Risiko einfach deutlich geringer.