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Schlüsselmanagement im Bodyshop / Lackierer

Reicht es nicht, den Valet-Modus einfach bei der Übergabe zu aktivieren?

Ich habe einfach meine Karte abgegeben. Ist wie bei einem anderen Auto der Schlüssel.

«Mein» Bodyshop ist eine grössere Lackiererei und sie haben gemeint, dass sie schon rund 300 Teslas da hatten. Ich musste daher nichts zum Auto erklären. Da sie von Tesla zertifiziert sind, hätte es mich auch verwundert, wenn sie nicht wissen würden, wie man einen Tesla bewegt.

Karte abgegeben. Aus diversen Gründen wollten sie Fernzugriff deaktiviert haben. Konnte ich nachvollziehen.

Dass ist üblich, stimmt.

Aber mal im Ernst:

Wie hat der Threadersteller das denn früher mit seinen Auto gemacht, wenn das mal in die Werkstatt musste?
Ich nehme mal an, einfach den „Master-Schlüssel“ abgegeben…

Mit Verlaub ist diese ganze Diskussion hier doch Stromverschwendung.

im Handbuch steht:

Schlüsselkarte – Tesla bietet eine
Schlüsselkarte an, die über
Funkfrequenzkennzeichnungs-Signale
(RFID) mit geringer Reichweite mit
Model 3 kommuniziert. Mit der
Schlüsselkarte wird Ihr Telefon für die
Zusammenarbeit mit Model 3
„authentifiziert“. Außerdem dient die
Schlüsselkarte zum Hinzufügen oder
Entfernen anderer Schlüsselkarten,
Telefone oder Schlüssel.

so wie ich das verstehe, kann mit der Karte irgendeine andere Karte oder ein Telefon angelernt werden. wie kann das unterbunden werden?

Gar nicht (oder vllt. über Valet Modus?) Aber du siehst doch ob andere Karten oder Handies angelernt wurden oder nicht.

Wie deaktiviert man den?

Paranoia ohe…

Nur so als Information. Auch eine normale Werkstatt konnte schon immer Schlüssel nachmachen…

Man sollte der Werkstatt da schon vertrauen …

Zudem kann mit der Schlüsselkarte nur ein Handy angelernt werden, wenn das Handy in einem Tesla Account angemeldet ist.

Alles Quatsch hier, diese Frage muss man Ernst nehmen.

Ich werde meine Auto auch demnächst zum Bodyshop bringen müssen.
War schon zur Aufnahme dort und ihr werdet es mir nicht glauben, aber auf seinem Parkplatz standen mehrere Teslas.
Mich wunderte aber auch, dass einige schwarz gekleidete Herren unter einem Schirm saßen (es war heiß an diesem Tag) und grimmig drein blickten.
Auf meine Nachfrage beim Lackierer, sagte dieser nur lapidar, dass es die Security-Leute von den Tesla-Besitzern wären, wegen Schlüsselkarte usw.
Irgendwie hätte es sich in Foren rumgesprochen, dass man niemals eine Schlüsselkarte einem zertifiziertem Bodyshop für die Zeit der Reparatur geben dürfte, wegen der Gefahr ein Duplikat herzustellen.
Er müsse nun schauen, dass es den Aufpassern gut gehe, für die Nacht stehen Wohnmobile bereit usw…

Aber da habe ich schon abgeschalten und mich gleich auf die Suche nach einem Security-Unternhemen in der Nähe gemacht…
Muss ja was dran sein, wenn so viele von denen rumspringen.
Ich bin dabei!

Weg von der blöden Ironie:

Wie Recht ihr doch habt!

Dacht ich mir auch grade…

Wovor habt ihr angst ? das mit dem Autos Probefahrten gemacht werden?.. falls ja… lasst im Beisein des Annehmers den KM stand aufschreiben und macht euch vorher bevor ihr reingeht ein Bild vom KM stand.

Falls da auf einmal mehr als 10km drauf sind könnt ihr immernoch dort die Klärung einholen… macht den Valet mode an. dann haben die auch keinen Spaß dran wenn die versuchen rumzuheizen… und Ja… tesla hatt den Ruf ordentlich vorwärts zu gehen, das würde jeder Atuo Affine Techniker gern mal testen und nicht jeder kann sich aber einen leisten… da ist ggfs die Versuchung da.

Oder wird einfach nur nachgedacht wie man dort irgendwie Ärger machen kann?.. wir haben auch Kunden die uns fragten wieso wir 5 KM nach einer Wartung gefahren sind und uns mit Anwalt und sonstwas gedroht hatten wenn wir ihnen da jetzt nicht „Entgegen kommen“

Just my 2 Cents.

Wenn die Werkstatt irgendetwas anderes, wie auch immer, anlernen sollte, dann sieht man es doch sofort und kann es löschen.
Dass eine Werkstatt irgendwie das Vertrauen missbraucht kommt vor und dann sollte man das eben hinterher klären.

Ich habe damals beim ersten Service meines leistungsstarken Verbrenners direkt beim Händler dann über 800km mehr auf dem Tacho gehabt und der Innenraum sah irgendwie „bewohnt“ aus. Bei der Annahme wurde der Kilometerstand genau aufgeschrieben und bei der Abholung staunte selbst der Werkstattmeister. Ich nahm das Fahrzeug erst einmal mit (Service und Reparaturen wurden ja gemacht).
Nächsten Tag Anruf mit aufrichiger Entschuldigung, ich solle vielleicht einmal vorbei kommen und das Fahrzeug wird vollgetankt und komplett aufbereitet. Die Kilometer wurden mir großzügig nach dem Werkstattsatz bezahlt. Unter der Hand wurde mir gesagt, der Azubi hat ne Spritztour gemacht. Keine Schäden und deshalb auch für mich erledigt.

Da sprichst Du was gutes an…

Schäden immer vorher im beisein des Annehmers dokumentieren und unterschreiben lassen, und nehmt immer eine Kopie der Auftragsbestätigung mit.

Ihr erspart jedem Ärger und Stress wenn doch was sein könnte.

Wie “erwartet” bekam ich knapp 1h nach abgabe des M 3 eine benachrichtigung, dass sich das fahrzeug schneller als limit-5km/h bewegt (valet modus mit 80km/h limit bei Übergabe eingestellt; und sind nicht auf einer Landstraße damit beschleunigungstests gefahren, sondern in der stadt (gerade strasse in der Nähe der Werkstatt lt tesla app…)

Tztz.

Gut das valet und limiter drinnen war - wobei ich mir für den valet modus einen limiter bis runter auf 15km/h wünschen würde…

Wieso soll man den Fernzugriff deaktivieren? Inwiefern ist das nachzuvollziehen?
Verstehe den Sinn dahinter nicht ganz.

Ich kann über Fernzugriff Hupen. Ist bestimmt für den Mechaniker der gerade im Frunk rumfummelt nicht besonders angenehm.

und warum solltest du das tun?

Ich sperre jetzt mein M 3 nachts ab (und sentry mode ein) weil der lackierer das anscheinend mit der karte nicht schafft…

Unverschlossen zahlt die versicherung im fall des falles wohl eher nicht, oder?

wenn dann nur die vom lackierer, deine mit ziemlicher Sicherheit nicht.

Dein Fenster ist wahrscheinlich sowieso geöffnet