Schleichlader nur in Regensburg?

Mein Auto ist ein Model S von 2013 mit der Nummer S15384 und fahre es als dritter Nutzer. Der Tesla Supercharger in Regensburg am Autobahnkreuz Ost bei Burgweinting hat mich am 03.10.2022 für eine Ladung von 53,5kWh 1 Stunde und 39 min festgesetzt! Der Ladepeak hat kaum 40kW gehabt! Meine Batterie ist eine Austauschbatterie vom Mai diesen Jahres, und ich sah auch schon mal 95kW Peak.

Was für ein Akku hat denn das Model S?

Außerdem, wenn es ein V2 Supercharger ist, d.h. die alten mit zwei Kabeln teilen sich zwei Stalls die Leistung. Da kann es schon vorkommen, dass da nicht sonderlich viel Leistung rauskommt wenn der andere Stall auch belegt ist.

Du kannst ja mal einen anderen SuC oder einen Schnelllader von EnBW oder so probieren und schauen ob es da besser ist.

Der Akku hat 85kWh.

Dann kannst du hier auch gerne mal durchschauen:

Das der 85er nicht mehr so schnell lädt ist normal, aber wenn er leer ist sollte er schon mehr als 50kW Peak haben, siehst du in dem Thread dort auch.

Gerne auch dort weiterdiskutieren.

Vielleicht kann ich dazu mehr sagen, wenn ich heute in Ulm zum Chargen fahre. Seit dem Update ist manches schlechter geworden, nicht nur dass das Laden nun ein Untermenü geworden ist…

Meine Gedanke dazu. Zu wenig Aussage für weitere Sekultationen.

-mangelnde Leistung des SuC denkbar.
-Batterie nicht vorgeheizt denkbar
-Batterie überhaupt kalt gewesen
-mit anderem geteilte Leistung denkbar. Kenne den SuC nicht.
-keiner hindert Dich eine anderen SuC anzufahren. Du musst nicht stehen bleiben bis er meint fertig zu sein.

Nimm´ halt mal den anderen SuC gleich 500 m weiter stadteinwärts. Das sind alles V3-Lader, wo du aber den CCS-Adapter brauchst.

Vllt. geht es ja da schneller. Wenn nicht, dann liegt es nicht am SuC…

madmax

Das Problem scheint generell eine Ladebegrenzung zu sein. Es nützt nichts, einen anderen Lader zu verwenden. Ich wurde gerade in Ulm von einem anderen Teslafahrer angesprochen, der mit seinem 2017er ModelS ebenfalls beschnitten wird. Das Problem ist, dass man dann solange am Lader steht, dass man die nächste Fahrt zum Laden nur dann unternimmt, wenn man wirklich die Zeit dafür einplanen kann. Für längere Fahrten, bei denen man alle 200km am Lader steht ist es auch schon bei normaler Ladegeschwindigkeit ein gravierender Nachteil gegenüber den Verbrennern. Jetzt kann man bald mit schnellen Fahrrädern konkurrieren, Velomobilen, die zumindest mit Holger Seidel 40km/h Schnitt schaffen. Wenn kostbare elektrische Energie gespart werden soll, dann bitte mit einem intelligenten Navigationssystem, das einen keine unnötigen Autobahnumwege schickt.