Scheinwerfer Einstellung/Lichtkegel

Es ist halt kein Rennwagen und manchen ist das alles schon zu hart. Für mich passt es. :slight_smile:

Das war zumindest am 23.05.2018 noch nicht der Fall. In der geleakten Model 3 Doku wird das Fahrwerk als rein mechanische Angelegenheit beschrieben. Einzig der Servomotor der Lenkung hat eine ECU, und die Lenksäule hat zwei unabhängige Drehmomentsensor-Paare.

Oh weia… Ein gut gemeinter Ratschlag vom Telsa Newbie:
Also was Physik oder Aerodynamik betrifft solltet Ihr aber lieber noch mal Wikipedia o.ä. bemühen bevor das hier noch jemand ernst nimmt und damit losläuft.
Wenn ein Model 3 bei 120 oder 160km/h so viel Auftrieb an der Hinterachse erzeugen würde das es sich nennenswert aus den Federn hebt, na dann hätte ich ganz andere Sorgen als die Leuchtweite der Scheinwerfer!
Dann würd ich das Auto schleunigst verscheuern :slightly_smiling_face:

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Bei mir war es ähnlich. Beim M3 Refresh viel mir kurz nach der Abholung die negative Ausleuchtung in punkto Reichweite auf.
Habe darauf hin die Scheinwerfer einstellen lassen. Resultat: Beide waren ab Werk deutlich zu tief eingestellt (Schwache Leistung von Tesla) .Nun passt es, kommt aber trotzdem nicht an Xenon von meinem Audi davor ran.

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E36 316i erste Serie-Fahrer wissen was du meinst, nur wars dort die VA aber auch das ist äußerst unangenehm

Ich hätte mal gern Beweise und eine Erklärung dafür, wieso das Auto sich dabei dafür interessieren sollte, ob es gerade oder schräg steht :smiley:

Technisch macht es gar keinen Sinn, sonst müsste auch die Kalibrierung der Fenster und sitze auf ebener Fläche geschehen und es klingt stark nach urbanem Mythos, wie so vieles andere hier :slight_smile:

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Er hat einen Neigungssensor, und der muss kalibriert werden, also waagerecht gleich Nullpunkt. Dazu brauchst du eine Referenz, nämlich die waagerechte Fläche.

Das könnte ich auch gesagt haben. Ganz deiner Meinung.

Allerdings ist es bei mir so, dass das Auto auf einer leicht abschüssigen Ebene geparkt ist (Nase nach unten). Jedes Mal, wenn ich dort ein Update installiere, sind anschließend die Scheinwerfer zu hoch eingestellt. Ich halte dann irgendwoanders an und kalibriere sie. Dann stimmen sie.

Es ist wohl so, und das habe ich hier auch schon irgendwo gelesen, dass bei einem Update automatisch immer die Scheinwerfer kalibriert werden. Und ich bin nicht der einzige, der sich über die falsch eingestellten Scheinwerfer nach jedem Update beklagt.

Wer allerdings auf einer horizontalen Fläche parkt und Updates macht, der kennt dieses Problem vermutlich nicht.

Was soll ich nun davon halten? Mir erscheint es auch sinnlos, dass das Auto sich bei der Einstellung der Scheinwerfer nach der Schwerkraft richtet, aber eine schräge Lage des Autos nicht berücksichtigen kann. Eine mögliche Erklärung wäre, dass die Scheinwerfer einen eigenen Schwerkraft-Sensor haben, das restliche Auto aber nicht. Klingt irgendwie unglaubwürdig, das findest du ja auch. Aber bei mir sieht es so aus, als wäre es so.

Ich könnte mir gut vorstellen (ohne es zu wissen), dass der Neigungssensor mitkalibriert wird und dafür sollte das Fahrzeug dann schon einigermaßen eben stehen.
Es ist ja heute eine automatische Niveauregulierung für die Scheinwerfer vorgeschrieben.

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es könnte mit dem sensor der fahrzeughöhe zu tun haben. abschüssig geparkt federt die hinterachse leicht aus was die ‚fehlkalibrierung‘ triggern könnte…

Und wofür wird der gebraucht? Werden beim Berg auffahren wirklich die Scheinwerfer runtergedreht um keinen zu blenden?

Naja, ist gesetzliche Vorschrift. Wenn du das Auto hinten belädst, und damit das Auto „schief“ steht, muss der Scheinwerfer reagieren, damit dieser wieder „gerade“ leuchtet.

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Nein, aber wenn Du das Auto im Kofferraum schwer belädst, werden die Scheinwerfer runter gedreht um niemanden zu blenden.
Ist, wie @Loose_gravel schon schreibt, vorgeschrieben.

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Stimmt, im Prinzip das Rädchen zum Scheinwerfer runterdrehen von früher, nur jetzt automatisch

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Ah ok wusste ich nicht.
Ich schau mal ob ich die einstellung finde wie ich den lichkegel runter stellen kann.

Wenn nicht melde ich mich noch mal.
LG

Vorsicht : Servicemenü aufrufen und Licht kalibrieren ist unschädlich. Stellt das Licht wieder ein, wenn es nach einem Softwareupdate verstellt wurde (passiert öfter - also checken nach Updates! Das Auto muß waagerecht stehen).

Wenn Du aber anschließend an den Rädchen drehst, dann wird die Grundeinstellung auf Dauer(!) verstellt. Das sollte man also lassen, wenn man es nicht ausmessen kann.

Einen Niveauausgleich hat der Tesla übrigens ziemlich sicher (ich persönlich bin mir sicher), auch wenn ab und zu etwas anderes behauptet wird.

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Also wenn z.B. ein Fachbetrieb durch die Rädchen das einstellt, dann bleibt das dauerhaft, also wenn man nach Verstellen wieder ins Servicemenü geht? Das wäre ja ein Vorteil.

Das Rädchen ersetzt genau genommen den Schraubenzieher mit dem der Scheinwerfer früher eingestellt wurde.

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Also bei mir verstellen die Rädchen nichts dauerhaft. Wenn ich das nächste Mal ins Service Menu gehe, drehen die Scheinwerfer wieder in die „vor Rädchen drehen“ Position.

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Ich habe es noch einmal überprüft und ich kann mir nicht vorstellen, dass Du Recht hast.
Tesla schreibt dazu selbst:

Tesla empfiehlt, die Scheinwerfer unverändert zu lassen, sofern Sie nicht mit der Einstellung der Scheinwerfer vertraut sind. Sobald die Einstellung der Scheinwerfer verändert wird, ist es nicht mehr möglich, sie automatisch in die ursprünglich kalibrierte Position zurückzubringen. Wenn Sie die Scheinwerfer anpassen möchten, wenden Sie sich an Tesla.

Hier der Link auf die Stelle im Handbuch: Leuchten

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