Es war nicht meine erste Tesla Fahrt, sondern meine erste im Model 3 LR, darum die Reichweite bei 100% eingeprägt.
Daraus resultiert, dass ich nicht euphorisch geblendet war.
Ich kann eine 5 von einer 4 sehr gut unterscheiden, dank sehr guter Sehstärke.
Wenn ich sage, dass dort 5 9 5 stand, dann stand das auch da. All die Theorien sind mir egal.
Und BITTE die ganzen Diskussionsbeiträge bezüglich lügen/nicht lügen etc. verschieben/löschen. Inclusive meinem hier. Das ist echt nicht der Sinn des Themas!
Auf Argumente einzugehen macht auch wenig Sinn, wenn die Gegenseite darauf nicht eingeht.
Nur als Beispiel:
wenn ich kritisiere, dass „Verreißen“ eine Übertreibung nahe der Lüge ist, dann ist „doch bei mir wollte er schonmal auf die falsche Spur lenken“ oder „ich habe mich erschrocken“ eine sinnlose Aussage, weil ich das garnicht bestritten habe.
Und so geht es hier die ganze Zeit.
Daher lasse ich euch mal alleine in eurer notorischen Unzufriedenheit.
Viel „Spaß“ noch.
Vielleicht liest Elon ja mit und hat ein Erbarmen.
Bis ihr euch dann in x Jahren an den nächsten Status Quo gewöhnt habt und dann geht die Chose von vorne los.
ich bin mir natürlich bewusst, dass wir neuen Tesla Besitzer (und es werden in letzter
Zeit exponentiell mehr) Euch „alte Hasen“ mit solchen Fragen nerven, aber wenn Du schon
Zeit findest, diesen Kommentar zu schreiben, dann wäre eine Antwort auf meine Frage
natürlich auch nett gewesen. Natürlich gerne mit einem Hinweis auf das Handbuch.
Wobei ich mir das eigentlich angeschaut habe, denn ich versuche eigentlich immer in die
Anleitung zu schauen, aber habe dort keine Lösung gesehen bzw. sie übersehen?
Ich finde deine Postings in der letzten Zeit wirklich reichlich anmaßend. Sorry wenn ich das so sage, aber trete doch bitte mal einen Schritt zurück und denk darüber nach was du schreibst und wie du argumentierst.
Du „widerlegst“ die Erfahrungen von anderen Tesla-Fahrern, die teils detailliert ihre als Problem empfundenen Erfahrungen geschildert haben anhand der Randnotiz, sie würden nicht zum Spaß fahren und hätten am Autofahren eher weniger Freude.
(Viele) Andere pauschal als Lügner hinzustellen ist schon ein sehr krasser Angriff. Ich weiß nicht ob du dir hier selbst etwas schön reden musst. Ein konstruktiver Dialog in der Richtung „wie bekommen wir Tesla dazu, die Funktion zu verbessern oder Refunds anzubieten“ kann sich da doch gar nicht ergeben indem andere permanent persönlich angegangen werden und ihre Erfahrungen in Abrede gestellt werden. Vor allem, da - wie hier im Forum MEHRFACH festgestellt wurde - sich die Autos eben NICHT identisch verhalten, auch nicht mit der selben Software und auch nicht mit der selben Software zu unterschiedlichen Zeiten.
Aktuell ergibt sich doch das folgende Bild: Durch die hohe Anzahl neuer Fahrer sind viele dabei, die eben keine Enthusiasten sind, die bereit sind jedes Verhalten des Herstellers mitzutragen. Nicht alle GTI-Fahrer sind immer dieses Modell gefahren und nicht alle davon sind so tief überzeugt von Marke und Modell, dass sie jedes Jahr an den Wörthersee pilgern. Mit der Masse gibt es eben Fans, die gerne mit Ersatz-Motoröl im Kofferraum durch die Gegend fahren und mit diesem Workaround bestens leben können, andere hätten aber gerne einen Motor ohne Konstruktionsfehler und entweder eine Reparatur oder eine Wandlung. Die gleiche Verteilung ergibt sich langsam auch in diesem Forum. Die individuelle „Userstory“ folgt mehr und mehr dem Hypecycle: Initiale Begeisterung, das Erreichen des Gipfels der überzogenen Erwartungen und darauf der Absturz in das Tal der Tränen - es fehlt aber noch der Pfad zum Plateau der Erleuchtung…diese Karotte trägt Elon seit Jahren vor der Community her. Für viele ist dann irgendwann mal Zeit zu liefern und ein paar der Versprechungen einzulösen. Andere können sich den aktuellen Stand entweder schönreden oder haben tatsächlich aus Gründen keine Probleme.
Ob man hier zur Haarspalterei übergehen sollte, und bei einem hypothetischen Fall wenn eins von 100 Schildern richtig erkannt wird sagen „aber er hat ja nicht nichts erkannt“…ich bin mir nicht so sicher, dass das der Diskussion auch nur ansatzweise zuträglich ist.
Freundchen, du stellst mich als Lügner hin. Als mir das auf der Autobahn passiert ist, saß meine Frau neben mir und meine beiden Kinder auf der Rückbank. Was meinst du wie die sich erschreckt haben. So etwas ist mir in meinen anderen Autos noch nie passiert. Ich weiß nicht auf was für einen Hypetrain du bei Tesla fährst, aber es ist nur ein Auto und es kann bestimmte Sachen gut und bestimmte Sachen schlecht. Ich weiß auch nicht wie du auf den Trichter kommst mich davon bekehren zu müssen das jetzt auch alles toll zu finden. Aber deine Meinung ist mir total egal und sie ist auch nicht bestimmend für irgendjemand Anderem als für dich selbst.
Du bist genau die Sorte, warum man Tesla Fahrer nicht mag. Nur so am Rande.
mir ist es selbst schon passiert, dass mich der AP in Fahrbahnbegrenzungen oder willkürlich auf eine andere Spur gelenkt hat (habe ich hier auch weiter oben beschrieben, sogar mit Ortsangaben etc.), scheint also wenn es andere ebenfalls beschreiben kein Einzelfall zu sein.
Seine Behauptung:
ist schlicht falsch und Leute hier als Lügner zu bezeichnen absolut fehl am Platz. Denn genau das ist mir bereits passiert. Habe ich oben wie gesagt mit Ortsangabe sogar belegt. Zugegebener Maßen war die Linienführung für den Tesla offenbar etwas verwirrend, dennoch hat er mich urplötzlich ohne Vorwarnung nach rechts auf die rechte Fahrbahn lenken wollen. Hab einen Zusammenstoß mit einem anderen Fahrzeug (den der Tesla auch erkannt hat, aber keine Kollisions-Vermeidung oder ähnliches ausgelöst hat) nur durch beherztes Eingreifen ins Lenkrad verhindern können.
Eine falsche Behauptung und Übertreibung in die positive Richtung. Es ist absolut NICHT belegt. Denn genau diese unvorhersehbaren Situationen sind es, die einen sonst entspannten Autofahrer sehr unentspannt machen. Bei oben angegebener Situation waren sowohl meine Frau und ich vorher sehr entspannt. Dass wenn das Auto plötzlich nach rechts ausschert man ANSCHLIESSEND nicht mehr entspannt ist, ist glaube ich menschlich verständlich, oder?
Insofern glaube ich ist hinlänglich belegt, dass hier jemand - aus welchem Grund auch immer - einige die hier aus meiner Erfahrung heraus durchaus begründet Kritik üben, als Lügner bezeichnet und behauptet, das wäre nicht so (Übertreibung in die positive Richtung).
Zudem war gerade wieder ein Test, in dem man die Kollisions-Warnung des Tesla getestet hat. Hat erst mal funktioniert, wenn das System das Hindernis frühzeitig erkennen kann. Weicht aber z.B. der Vordermann in letzter Sekunde aus, donnert der Tesla fast ungebremst ins Stauende.
Also - ist das System perfekt? Aus meiner Sicht ist es weit weg davon. Ist es völlig unbrauchbar? Nein, allerdings ist der Einsatzbereich SEHR eng aus meiner Sicht und man muss permanent mit unwillkürlichem Verhalten rechnen. Das mag nicht ständig und andauernd auftreten, es passiert aber hin und wieder und dann sollte man gewappnet sein.
Das Fahrzeug des Nutzers, mit dem Du Dich hier argumentativ auseinandersetzt, ist für ihn nach seinem eigenen Bekunden das allererste Fahrzeug, das überhaupt über ADAS-Systeme verfügt. Er kann daher in meinen Augen nicht ansatzweise Verständnis oder Erfahrung in Bezug auf gut funktionierende ADAS-Systeme bei Marktbegleitern haben. Das wird, so sinngemäß frühere Aussagen aus seiner Feder, neben seiner grundsätzlich positiven Einstellung dem Leben gegenüber (auch ein verwilderter Garten könne, so hatte er damals mir gegenüber argumentiert, in den Augen seines Betrachters doch sehr schön sein), der Grund dafür sein, dass er sich die Qualität der Regelsysteme systematisch schönredet. Dabei versucht er sinngemäß die Haltung Andersdenkender, die aufgrund jahrelanger Erfahrung in anderen Fahrzeugen die Tesla-Lösung kritisch sehen, als die Meinung Derjenigen abzustempeln, die mit dem Leben wohl nicht zufrieden seien. Ein anderer Nutzer, mit dem er sich kürzlich auf ähnliche Weise auseinandergesetzt hatte, hat dem Nutzer berechtigt entgegnet, er solle sich seine Ratschläge als Hobbypsychologe doch bitte sparen, da er die Person gegenüber doch gar nicht kenne. Auch mir gegenüber hat er sich vor einigen Monaten ähnlich verhalten, was der Grund dafür war, dass ich ihn seitdem ignoriere. Seine Ratschläge als Hobbypsychologe und sein fehlendes Verständnis für gut funktionierende ADAS-Systeme waren für mich Zeitverschwendung und der Grund, mich nicht mehr sich an seinen Argumenten abzuarbeiten.
Oh man - Du lebst echt in Deiner eigenen Welt, oder? Du kennst echt den Unterschied nicht zwischen „nicht alles schlecht“ und „aber leider nicht zuverlässig“?
Hauptsache, Recht haben wollen… Um es mal auf Deinem Niveau auszudrücken: Dein Verhalten hier hat starke Ähnlichkeit mit einem Interne-Troll… Leute beschimpfen, verunglimpfen, provozieren und jede andere Meinung ins lächerliche ziehen
@Moderatoren : könnt ihr euch das Verhalten von Duracel bitte mal näher anschauen? Ich finde es unerträglich, dass hier Leute als „Strohmänner“ bezeichnet werden oder der Lüge bezichtigt werden, obwohl andere Teilnehmer das beschriebene eindeutig bestätigen können. So was gehört sich nicht. Danke.
Scheint mir jedenfalls als würdest du den Unterschied zwischen übertriebener Darstellung aka „mein Auto will mich töten“ und konstruktiver Kritik nicht kennen. Um nichts anderes geht es hier.
Oh man.
Ich bin es tatsächlich nicht gewohnt mit Leuten zu diskutieren, die die Basics nicht kennen (aber fleißig (unbewußt?) darauf zurückgreifen).
Auf Twitter fast schon ein Gemeinplatz, das…
Und auch das „nicht zuverlässig“ – es sind doch andere, die im Threadverlauf diese Unzuverlässigkeit als Argument hernehmen, den Autopiloten grundsätzlich als untauglich/unbenutzbar o.ä. hinzustellen, da einem so unzuverlässigen System nicht vertraut werden könne. Und es infolgedessen gar ausstellen.
→ Ich habe hier gar kein eigenes Argument hinzugefügt.
Das ist dir nur gar nicht aufgefallen.
Du glaubst, nur weil ich das Gesagte zusammenstelle, ich hätte es auch so vertreten.
Das ist mir jetzt schön öfter aufgefallen.
Aber bitte, don’t shoot the messenger.
Womit wir wieder beim Strohmann wären.
Deswegen wollte ich auch gar nicht mehr mitdiskutieren, weil ich beim Aufbau meiner Argumentationslinie einen Gang runterschalten müßte, damit man mir folgen kann – leider denke ich rein elektrisch.
(<- dieser letzte Satz ist ein süffisantes Wortspiel, ich sage es sicherheitshalber dazu. Nicht zu ernst nehmen.)
Es geht in diesem Zusammenhang auch darum, dass die genante Person mehreren Nutzern gegenüber (auch mir in der Vergangenheit), die kritisch gegenüber den Fahrassistenzsystemen gegenüber argumentieren und das auch belegen, mit Unterstellungen und nicht gerechtfertigten Mutmaßungen arbeitet und dabei, ob bewusst oder unbewusst, versucht, die Nutzer in eine Art Außenseiter-Ecke zu schieben.
Beispiele aus jüngerer Zeit:
Lass mich raten, dir macht Autofahren auch keinen Spaß?
Und wir haben festgestellt, die prinzipiell negative Einstellung dem Autofahren gegenüber korreliert auffällig oft mit der Art der Beurteilung der Assitenzsysteme.
Werden hier Nutzer psychologisch gescreent, obwohl sich die Nutzer jeweils überhaupt nicht kennen und nur über Fahrzeug-Details, nicht jedoch über Persönliches, diskutieren möchten? Und wer ist hier „wir“? Der Scheiber im Pluralismus Majestatis? Hat er die Autorität, derartige Aussagen zu treffen? Er unterstellt mit seinen Aussagen sinngemäß, dass Nutzer, die sich kritisch dem Fahrzeug gegenüber äußern, de fakto grundsätzlich negativ dem Autofahren gegenüber eingestellt seien und bezieht sich dabei wohl auf Aussagen von lediglich 2 kritischen Nutzern, die kundgetan hatten, dass sie grundsätzlich nicht gerne Auto fahren. Trotzdem schert er mit derartigen Aussagen alle Nutzer, die sich kritisch äußern, über einen Kamm.
Ich denke nicht, dass es dem Nutzer zusteht, derartige „Feststellungen“ zu treffen. Es gibt genügend Tesla-Fahrer, die sich kritisch gegenüber den Fahrassistenzsystemen äußern und trotzdem ausgesprochen gerne Auto fahren (ich gehöre zur letzten Fraktion).
Ich lasse mich als sicherlich kritischer Nutzer jedoch nicht gerne an die Wand spielen und in vermeintliche Schubladen stecken. Ein derartiges Verhalten ist für mich somit nicht in Ordnung.