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Ruckelnde Bremse -> Seitenschlag - Reparieren oder nicht?

Mein MS steht ja nun seit einer Woche im SeC, vor allem weil es sich mit der Fehlermeldung „Fahrzeug kann nicht mehr gestartet werden“ verabschiedet hatte. Was das war, weiss ich noch nicht, aber ein anderes Problem wurde mir jetzt erklärt:

Meine Bremsen hatten beim herunterbremsen manchmal stärker, manchmal schwächer geruckelt. Die Bremsleistung wirkte normal.
Die Diagnose lautet: Seitenschlag in der/den vorderen Bremsscheiben. Kostenpunkt für einen Tausch 1200 EUR.

Die Möglichkeiten laut SeC lauten: Tauschen oder damit leben, bis die Bremsen runter sind. Aktuell bin ich bei ca 60tkm.
Klar, bei Bremsen spare ich sicher nicht. Man würde es mir aber nicht anbieten, wenn es nicht unerheblich wäre und wirklich schlimm war’s auch nicht. Was denkt ihr? Gibt’s da Erfahrungen oder Meinungen? Im Forum hab ich zu „Seitenschlag“ nicht einen passenden Post finden können!

Besten Dank!

Edit: Gerade per Mail gekommen, DU getauscht. „Der Motor wollte nicht mehr.“

Seitenschlag stellt zumindest mal kein nennenswertes Sicherheitsrisiko dar. Du müsstest dir also überlegen, ob dir die Komforteinbußen die 1.200€ wert sind.

Du hast eine PN.

Ein komisches Argument bei defekten Bremsen! Das ist kein „Komfortverlust“! :unamused: Ich denke das muss und wird Tesla in Garantie abarbeiten.

Mich würde interessieren, wie man sich so einen Seitenschlag in der Bremsscheibe zuzieht. Ist ja eigentlich nicht normal. Da muss es doch ein anderes Problem oder Ereignis gegeben haben, was zu diesem Seitenschlag geführt hat?

Nur durch Hitze, d.h. stark gebremst und dabei zu heiß geworden …

Bis 0,05mm Seitenschlag ist normal bzw. sogar Vorschrift. Darüber wird es ein "eventueller " Komfortverlust durch das Ruckeln, meistens hervorgerufen durch Überhitzung.

Meine vorderen Bremsen wurden innerhalb der Garantie und 80.000 Kilometern wegen Seitenschlag zweimal getauscht.

Der jetzige Satz funktioniert seit 50.000 km ohne Vibrationen. Habe auch keine richtige Erklärung dafür gefunden, brutal bin ich mit den brembos nie umgegangen.

Dann werd ich da mal freundlich und bestimmt nachfragen müssen, ich geh definitiv auch sehr schonend mit den Bremsen um: Es wird rekuperiert wo’s geht und die Zeit des „dynamischen Fahrstils“ ist bei mir auch schon vorbei… Danke für die Infos!

PS: Ausser beim E-Kart fahren natürlich :laughing:

Auch mit meinem Hybrid habe ich selten gebremst. Da er regelmäßig in Wartung war, konnte mir der Fachmann raten, die verglaste Bremse öfters mal zu putzen. Ist ja leicht bei so vielen Kleinwagen links vor einem auf der Autobahn. Blau schimmern die Scheiben danach viel schöner und greifen ordentlich. Den Bremsassistent von Tesla mag ich. Ist wie Anker werfen. Eckige Räder, Yabba Dabba Doo

Suche mal "Bremsenrubbeln " . Ich kann leider nicht verlinken.

geht mir ebenso mit den Bremsen, Garantie für Bremsen wäre nur bis 3000 km möglich, so die Aussage SeC Feldkirchen München…

Mein Ziel war es ebenso über die 150000 km Marke zu gelangen, nun ist dies in der Stadt schon störend

:arrow_right: https://tff-forum.de/t/bremsenrubbeln-schon-wieder/14432/1

Hmmm, das finde ich jetzt aber mal interessant.

Also (habe gerade im Threat „Bremsenrubbeln“ auch schon geschrieben. Bei meinem wurde die DU hinten getauscht bei 60000 km und ab da fingen die Bremsen hinten stark zunehmend an zu „rubbeln“ bis einem fast das Gebiss raus fiel (sehr unangenehm).
Getauscht und nix Garantie, deutlich über 1k€.

Auf meine Frage, wo das wohl her kommt und wieso die bei einem ModelS nicht 150000km halten (keine Änderung im Fahrstil) nur Aussagen wie: kann vorkommen, einmal „falsch“ gebremst, einmal heiß geworden, zu wenig gebremst (Reku ausschalten), und lauter so was.

Bin etwas genervt, aber ganz erstaunt, daß ich ja wohl nicht der einzige bin.

VG,

Peter