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Reservekanister für TR

Bei meinem Verbrenner hatte ich immer einen Reservekanister im Kofferraum. Seitdem ich meinen TR fahre, suche ich immer wieder nach einem Äquivalent für den Reservekanister. Hätte diesen auch einmal gebraucht - wie manch anderer auch im Forum- da ich 500 m vor dem Haus 2 h nachts ohne Strom liegen blieb. Damals (2011) gab es keine E-Tankmöglichkeit nachts zwischen Leipzig und Augsburg, die normalen Tankstellen in Weissenburg und Röthenbach haben nachts keine Steckdosen zugänglich. Ein anderes Mal habe ich es nur noch nach Hause geschafft, da ich mir der Umweg über Livigno bekannt war. Wegen eines Bergrutsches war der Ofenpass gesperrtworden. Gelegentlich nicht funktioniernde E-Säulen plane ich sowieso immer mit Plan B ein.
Zwischenzeitlich gibt es ziemlich starke Powerbanks, z.B. Minimax wie ich in AU gesehen habe.
Da ich Dipl.oec. bin und sich meine E-Kenntnisse im Wesentlichen darauf beschränken, eine Sicherung zu ersetzen, will ich dieses Thema den Strom-Experten im Forum als Herausforderung stellen. Ich denke,dass ich nicht der Einzige bin, der gerne einen Reservekanister im Kofferraum hätte.
Auf die Lösungsdiskussion bin ich gespannt

http://www.bootdepot.de/1284-Elektronik/1297-Stromerzeuger/1388-Honda-Stromerzeuger/1299-handliche-Stromerzeuger/8711-EU-20i-Stromerzeuger-Deutsches-Modell-Frei-Haus.html?from=g_merchant&gclid=CjwKEAiAiZK1BRD509nPsYiUk2YSJAAMoAwCEWSaatxRy_oKmBn1kL6KMz1EuQyVpY-JbQ2QzKLGgRoCh87w_wcB
?? :wink: :wink:

REX to GO quasi.

Ansonsten gäbe es auch noch Batterien mit hoher Energiedichte de.wikipedia.org/wiki/Aluminium-Luft-Batterie

Aber das ist alles so aufwendig/teuer, da kann man sich gleich ne Mobile Wallbox in´s Auto legen und beim Bauern oder an der Müllpresse Strom nuckeln. Der „Reserveakku“ müsste am besten auch noch zur Spannung des Fahrzeugakkus passen, damit man sich Ladeverluste spart. :unamused: :unamused:

Womit schon die Frage eröffnet wäre, in welche Richtung es gehen soll. Son Öl-Wandler hätte ich jetzt rein logisch erstmal direkt ausgeschlossen.

Damit wären wir dann bei b)
Reserveakku -> Wechselrichter -> ICCB -> Auto
Das ist relativ einfach zu dimensionieren: Reservekapazität - Ladeverluste = gewonnene Kapazität. Geteilt durch Verbrauch = gewonnene km.

Wobei ich die Reserve eher dort sehe, dass man beim fahren einfach ein paar km mehr in der Anzeige stehen lässt. Ist viel günstiger und komfortabler. Oder wolltest Du den ganzen Stauraum für einen Akku zur ernsthaften Reichweitenverlängerung belegen? :wink:

Das könnte helfen:

star-engines.com/#home

LG

Interessant, dass sie einen i8 abbilden :laughing: … Wo das Reichweitenproblem zwar extrem akut ist, das Liegenbleibe-‚Problem‘ aber durch den üblichen Reservekanister bereits einfach gelöst wird.

Danke für die jerr.e info. Interessant. Aber eine Tankstelle wollte ich doch nicht mitschleppen. Ich dachte an Battery power banks, die es ja schon gibt und ob es möglich, Sinn macht, ein Päckchen davon zu schnüren, um im Fall der Fälle noch die paar KM zur nächsten Steckdose zu kommen. Es sollen, nein sind, ja z.B. schon Säulen ausser Betrieb oder zugeparkt gewesen. Und was ich so im Forum die letzten 4 Jahre gelesen habe, war ich nicht der einzige, um die max. Reichweite bei meinem TR bei 404 km festzustellen. Der Ursachen gibt es viele: Stecker inkompatibel. Säule defekt, Ladefehler bei 70 Amp (HPC), Umleitung, Bergrutsch, … Da kann man planen, der Mensch denkt, Gott lenkt (siehe Karl Valentin). Vielleicht hat doch einer die richtige Idee und bastelt was.

eine frage zum notstromaggregat.

wenn man ein moppel anschließt, geht da nicht das vorschaltgerät des 230 V-kabels auf störung, da keine korrekte erdung festgestellt werden kann?

…der Namensgeber unserer Autos hatte da schonmal vor Längerem eine recht vielversprechende Idee :sunglasses:

wie sieht´s denn mit so etwas aus, wenn sich ein netter pkw fahrer oder die gattin bereit erklärt, uns havarierten entgegenzufahren und darüber 1-2 h nucklen lässt?

ebay.de/itm/Spannungswandler … Swq7JT9Kvr

Dann muss aber 2 h lang der verbrenner laufen. Da ist dann jede Rechnung sinnlos :open_mouth:

verstehe ich jetzt nicht. ist das unmoralisch?

ich hatte meine frage unter technischen aspekten gestellt. es geht um nothilfe und nicht geld.

Dann macht doch mit diesem Auto abschleppen mehr Sinn

einen roadster kann/darf man nicht abschleppen! der muss auf einen hänger!!! (ist das ROADSTER-forum hier!)

Warum kann man den Roadster nicht schleppen? Hat er keine Öse für Seil/Kette/Stange?

Könnte man ihn ziehen, könnte er regenerieren. Das wäre vermutlich die effizienteste Variante, um via Verbrenner zu laden. Je mehr Reku, desto besser.

geht nicht! der generator zerstört u.u. die PEM, wenn man ihn schleppt. finde ich auch doof aber nimm´s bitte hin!

im übrigen kann man sich über die sinnhaftigkeit streiten, schätzungsweise 3 to gemeinsame masse als gespann rumzufahren, um damit zu laden, wenn es im standlauf mit einem spannungswandler ja auch ginge.

hätte nun evtl. jemand eine fundierte antwort im sinne. des themas bzw. meiner fragestellung (spannungswandler)?

zur erinnerung:

ebay.de/itm/Spannungswandler … Swq7JT9Kvr

Ist dir klar das da bei 1500VA auf der 12 Volt Seite 125A fließen?
Ja, eine moderne Lichtmaschine macht 150A (plus…), aber nur bei Nenndrehzahl. Und die ist eher bei 3000-4000 U/min des Verbrenners.
1500VA bedeuten ca. 10km pro Stunde, bei einem angenommenen Bedarf des TR von 15kWh/100km :stuck_out_tongue: Die Ladeverluste mal weggelassen.

Wie groß (Baugröße) ein LiPo für 10km TR Reichweite sein müsste rechne ich mal.

Ob der Spannungswandler mit dem Ladegerät des Roadsters zurecht kommt, ist nicht sicher.
Ich wollte mal mit einem kleineren Modell einen Notebook laden. Das ging zuerst nicht.
Erst als ich noch eine Glühlampe (Ohmsche Last) zusätzlich eingesteckt habe, hats geklappt.
Außerdem liest man ja immer wieder über ungeerdete Steckdosen, die das Laden verhindern.
Das könnte hier auch zum Problem werden.
Am Besten, du probierst es einfach mal.

Woher weiss der Wagen, ob er geschleppt wird oder einen Berg hinunter rollt?

Ohne es mit Sicherheit zu wissen behaupte ich jetzt mal, dass es weniger Sprit braucht, um ein Zugfahrzeug mit rekuperierendem Roadster im Schlepptau zu bewegen, als bei der Ladung via Wechselrichter.
Der Wirkungsgrad eines Verbrennungsmotors ist bei Volllast am höchsten. Wenn diese Volllast nun durch den Reku-Vorgang des TR entsteht, ist der Spritverbrauch pro geladene kWh am geringsten.
Nehmen wir an, das Zugfahrzeug verbraucht bei 50 km/h 6 Liter. Pro Stunde Roadsterschleppen wird zwar viel Sprit verbaucht, aber das wird ja in den Akku geladen. Auf das Bewegen des Zugfahrzeugs entfallen nur 3 Liter.

Ab sofort muss jeder Verbrenner mindestens zweimal in der Woche ein Elektrofahrzeug durch Abschleppen aufladen, damit er ein bisschen effizienter wird.

Du vergisst die erhöhte „Last“ durch das Rekuperieren. Was macht der TR? 20-30kW Das ist dann eher so als ob du einen Anhänger mit angezogener Bremse anhängen hast. Da ist nix mehr mit 6l.