Reifenwechsel in freier Werkstatt?

Das hat doch nix mit Regelungswut und Deutschland zu tun.

Eher etwas damit das wenn der Mechaniker ohne Schein ins orangene Kabel beisst weil er dachte das sind Orangen die am Auto wachsen man als Arbeitgeber oder Berufsverband dahinter die BU-Rente zahlen darf.

Und so doof kann man oft nicht denken wie im Einzelfall dann Sekundenschlaf vorliegt.

Bestes Beispiel Papp- bzw. Papierpresse. Jeder weiß die zerquetscht nicht nur Pappe, auch Menschen. Man muss ne Mini Schulung machen (Basically erst Klappe zu, dann Knopf drücken). Fertig.

Und ob man‘s glaubt oder nicht es gibt dann immer wieder Einzelfälle die sich an so einem Ding schwerstens verletzen weil die Klappe zum Nachschieben per Hand offen gelassen wurde und Ähnliche tolle Ideen.

War zum Tausch der Michelin ePrimacy auf die Pirelli GJR beim örtlichen Pitstop. Die Adapter für die Hebepunkte hatte er da (hatte ich im Vorfeld aber auch bei Amazon besorgt) und das höhere Drehmoment wusste er auch von selbst… Musste den Wagen selber auf die Bühne fahren und auch wieder runter, weil er sagte, das wäre ihm zu riskant. Lieber so als nachher Bruch.

Hallo,

Bisher haben wir immer ohne Probleme beim lokalen VW Händler die Reifen wechseln können.

Dieses Mal scheint aber im Auto was gefehlt zu haben warum Sie sich geweigert haben den Reifenwechsel durchzuführen.

Könnt Ihr mir helfen?

Gibt es zum Auto etwas dazu was für den Reifenwechsel essentiell wichtig ist?

Auto ist für mich nur von A nach B dementsprechend bin ich da nicht tief in der Materie von Autos.

Könnte mir höchstens vorstellen dass die ein Felgenschloss oder Ähnliches benötigen um Reifen wechseln zu können?

Oder geht es um die speziell markierten Aufnahmepunkte für deren Wagenheber?

Hatte mal was von Jackpads gelesen in der Vergangenheit.

Warum fragst du nicht einfach deinen VW-Händler, bevor wir hier herum rätseln? :thinking:

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Es können eigentlich nur die Jackpads gewesen sein. Sonst gibt es bei unserem Auto nichts besonderes.

Oder der fehlende „Hochvolt-Schein“ sowie Löschcontainer?
… das war Ironie

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War leider sehr kurz angebunden der Mitarbeiter.

Scheinen wohl irgendwie auf Tesla zu reagieren :slight_smile:

Sind Jackpads standardmäßig bei einem Tesla Model Y dabei?

Frage , nicht das wir die verbummelt haben?

Wobei wir alles im Auto gelassen haben ( Tasche Anhängerkupplung ) Stange für Abschleppen etc.

Ich versuche dort gleich noch Mals anzurufen und zu fragen ob denen die Jackpads fehlen.

Ich kann euch sagen das genau dieser Händler schon zwei Mal die Reifen gewechselt hat am Tesla.

Deswegen war heute Morgen auch so verwundert

Dann ist das wohl der Grund bzw. dem Mechaniker fehlt der Hochvolt-Schein.

Nein. Sie sind auch nicht zwingend erforderlich.

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Die Jackpads sind weder Bestandteil der Ausstattung noch sind sie erforderlich. Jeder, mit halbwegs brauchbarer Ausrüstung kann das Auto auch ohne Anheben.

PS: Ein VW Händler ohne Hochvolt-Schein kann ich mir kaum vorstellen…

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Vielleicht wusste der Mittarbeiter auch nicht, wie man die Radkappen oder Felgendeckel abbekommt?!

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Ich rufe da später nochmals an und frage nach warum die schon 2 mal ohne Probleme wechseln konnten.

War dieses Mal aber auch ein anderer Mitarbeiter wie sonst.

Da es bisher immer einwandfrei geklappt hat sind auch die Reifen bei denen gelagert.

Vermutlich mag er keine eAutos und schon gar nicht Tesla.
Wenn Du es bisher dort hast machen können und die Reifen da lagern würde ich den Vorgesetzten verlange und das mit dem besprechen.

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Ging nun ohne Vorgesetzten.

Die leihen von Vergölst die Jackpads aus und montieren uns dann heute die Reifen.

Werde direkt fragen ob es dann im Sommer wieder so eine Diskussion gibt oder ich alles bei Vergölst einlagern soll.

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Was für ein Irrsinn!
Jackpads sind hilfreich für Monteure mit zwei linken Händen, aber nötig sind sie wahrlich nicht. Ich lasse meine Reifen seit über 6 Jahren an den Teslas ohne Pads wechseln. Wichtig ist es nur die Klötze des Wagenhebers genau unter die Aufnahmepunkte zu setzen. So gesehen nicht anders, als bei anderen Fahrzeugen.

Wenn Du bei VW bleiben willst und die sich ins Hemd machen, würde ich mir selbst welche kaufen. Sind keine 20 Euro und dann ist Ruhe.

Hier sieht man übrigens schön, dass zu weiche Jack Pads sogar kontraproduktiv sein können. Der dargestellte Wagenheber hat selbst eine Gummiauflage und das wäre besser gewesen:

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Inkompetenz ist das. Harte Gummiblöcke sind bei jeder Hebebühne dabei, seit 100 Jahren werden Autos so angehoben
Zwar gibt es für viele Autos seit Jahrzehnten so kleine Adapter (auch bei VAG), als Hilfe

Doch sind die optional und zum Reifenwechsel nicht nötig. Das Auto wird nur 30cm angehoben und es wird ja kein Motor ausgebaut, sprich das Auto gerät nicht in Schieflast
Auch haben viele Reifenläden gar nicht alle Adapter, schon gar nicht der Tüv/Dekra/Gtü. Die heben jeden Tag Autos auf der Bühne (auf 2m)

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Ich hätte noch einen Satz rumliegen.
Nie gebraucht :joy:

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Ich auch! :rofl:

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Erfahrungsbericht zu meinem letzten Reifenwechsel:

Bei meinem vorherigen Auto (Opel Astra K) hatte ich den Wechsel immer selber gemacht. Da ich mit meinem aktuellen Wagenheber nicht unter mein M3P komme, und sowieso mal den anderen Satz Räder über die Saison einlagern wollte, habe ich mich für den Wechsel bei Vergölst entschieden.

Beim Abgeben des Fahrzeugs habe ich explizit erwähnt, dass es sich um einen Tesla handelt, falls das wichtig sei. Habe eine Karte ausgehändigt und dann gewartet.

  • Einlagern der Räder wurde zunächst vergessen. Hat ein Mitarbeiter dann noch erledigt
  • Als ich vom Hof fahren wollte, klopfte es plötzlich an meiner Scheibe. Sie hatten vergessen, die vier Jackpads vom Fahrzeug zu lösen (nicht meine). Die hingen also noch unten dran. Wäre zwar eh durch die Stadt nachhause gefahren, dennoch unschön, wenn man sich vorstellt, die Pads lösen sich während der Fahrt - bspw. auf der Autobahn - und der Hintermann kriegt sie auf die Frontscheibe…
  • Da ich bis dato noch keine 21er Nuss hatte und eh in der Nähe war, habe ich noch die Radmuttern nachziehen lassen: Auf meinen Kommentar, dass der Drehmoment bei Tesla „bei 175 NM“ lege, zeigte sich der Mitarbeiter sichtlich überrascht. Er hatte 150 NM eingestellt, „weil das ja Standard bei Alufelgen sei“. Noch dazu drehte er die Radmuttern im Uhrzeigersinn fest, nicht über Kreuz. (Wo lernt man sowas?)

War das eine Ausnahme oder arbeiten Werkstätten wirklich so schlampig?

Nach der Aktion mache ich den Wechsel zukünftig vielleicht doch wieder selber.

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Lustig. Ich hatte genau die gleiche Erfahrung bei dem Laden. Zum Glück stand ich nebendran und konnte den Irrtum sofort aufklären.

Auf meinen Kommentar, dass der Drehmoment bei Tesla „bei 175 NM“ lege, zeigte sich der Mitarbeiter sichtlich überrascht.

Das wusste der Mitarbeiter bei mir. Aber beim Nachziehen ein paar Tage später drehte sich noch einiges bei mir. 175 Nm ist schon heftig!

Noch dazu drehte er die Radschrauben im Uhrzeigersinn fest, nicht über Kreuz. (Wo lernt man sowas?)

Direkt nach dem Reifenwechsel ist das wirklich nicht schön. Zum Nachziehen nach ~50km denke mal nicht so wichtig.

Die gesamte Prozedur hat fast 90 Minuten gedauert. Gut, ich war zum ersten Mal bei denen. Hoffentlich geht das beim nächsten Mal etwas flotter!

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90 Minuten für einen Reifenwechsel? Kein überkreuz festziehen, falsches Drehmoment?

Beiden Werkstätten würde ich eine 1 Stern Googl Bewertung verpassen für so viel Dillitanz! :confounded_face:

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