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Reduzierung der Ladegeschwindigkeit bei öfterem DC-Laden

die akku-garantie greift nicht bei fortschreitender kapazitätsverminderung - auch wenn statt 85 nur noch 50 kWh verfügbar wären.

Für Model 3 Akkus schon.

Gemäss: teslamag.de/news/model-3-tesla- … raum-17310

innerhalb der Garantie (8 Jahre oder Kilometer erreicht) wird mindestens 70% garantiert.

mich betrifft diese „peoblematik“ nicht soo sehr, und doch interessiert mich dein/ euer weiterer verlauf.
denn ich finde auch: DC = nicht gleich DC.

warum sollte eine 20erDC ladung schädlicher sein, als eine bei AC? (die alten doppellader können das ja noch - haben sie vlt. auch deswegen die neuen nur noch mit 16,5kW frei gegeben?)

deswegen meine bitte an euch: haltet und hier auf dem laufenden. ist interessant, ob und wenn ja, wie tesla darauf reagiert.

danke euch!

Aber Tesla weist ja im Handbuch darauf hin, dass sich die Spitzenladerate der Batterie verringern kann (tesla.com/sites/default/fil … _de_ch.pdf S. 161):

Die Spitzenladerate der Batterie kann sich nach vielen Schnellladevorgängen mit Gleichstrom, z. B. an Superchargern, etwas verringern. Um die maximale Reichweite und Batteriesicherheit zu gewährleisten, wird die Laderate verringert, wenn die Batterie zu kalt ist, wenn der Ladestand der Batterie fast voll ist oder wenn sich der Zustand der Batterie durch Gebrauch und Abnutzung ändert. Diese Änderungen des Batteriezustands werden durch die physikalischen Eigenschaften der Batterie verursacht und können im Laufe der Zeit die gesamte Dauer des Supercharging- Vorgangs um einige Minuten erhöhen.

Die Frage ist ob das auch schon vor 1,2 Jahren im Handbuch stand. Das Ding wird ja regelmäßig überarbeitet.
Hat zufällig noch jemand das PDF von 2016 oder älter bei der Hand?

Natürlich wurde das still und leise eingebaut, wie üblich bei solchen Vertuschungsaktionen :wink:

Hier:
carmanuals2.com/brand/tesla

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es zum Zeitpunkt meines Kaufs im Mai 2017 im Handbuch stand.
Auch der Hinweis auf der Webseite ist neu.
Viele Mitarbeiter bei Tesla wissen noch nicht einmal davon.

Ich finde es auch nicht in Ordnung, dass 20kW DC-Ladungen hierbei zählen. Wenn ich häufig volle Kraft am Supercharger lade gut, aber DC-Schnarchladungen?

Das Hauptproblem ist doch die fehlende Kommunikation.

Hätten wir im Vorfeld gewusst, dass eine Reduzierung passieren kann, dann würden das die meisten schlucken.

Wenn ich z.B. weiß, dass ich 10.000 kWh, meinetwegen auch ungefähr 10.000 kWh, habe bis die Ladeleistung um 20% reduziert wird dann kann ich von Anfang an entscheiden was mir wichtig ist. Schnell laden in dem spezifischen Moment oder lieber später.

Das von Tesla angenommene Langstreckenfahrprofil - die 400 kWh Gutschrift soll ja den Langstreckenverbrauch der meisten decken - ist ja völlig weltfremd. Nach 2.000 km sind die verbraucht und die fahren auch viele mal in ihrem Jahresurlaub.

Gerade die 75-ziger Akkus sind von der Reduzierung stärker betroffen als die 100-ter. Da sie häufiger am Supercharger wegen der geringeren Reichweite laden müssen und seltener AC-Destinationcharging einsetzen können. Wenn dann die reduzierte Ladeleistung gegenüber dem 100-ter auch noch mal zusätzlich um 20% reduziert wird, dann ist das wirklich spürbar im Vergleich zu einem unlimitierten 100-ter.

Ich habe zum Glück alle Fahrten via Teslafi dokumentiert und somit eine genaue Übersicht über mittlerweile mehr als 100 Superchargerladungen. Wenn bei mir die Reduzierung einsetzt, kann ich das ganz eindeutig belegen und quantifizieren.

Viele Grüße Dirk vom E-Auto-Vlog

Stimmt, in der Anleitung, die mir aus Mitte 2016 vorliegt (Zeitpunkt meiner Auslieferung) ist ebenfalls kein Hinweis zu finden.

Das Thema ist ja auch erst im Mai 2017 auf den Tisch gebracht worden, als der erste Nutzer das Problem hatte:
electrek.co/2017/05/07/tesla-li … r-charges/

Es hat ja einige Zeit gedauert, bis die ersten 90-ziger Akkus genug „Stress“ durch DC-Ladungen hatten, so dass die Limitierung gegriffen hat.

Viele Grüße Dirk vom E-Auto-Vlog

Ich finde es schade, daß man es nie kommuniziert hat, ich hätte bei IKEA etc nie mit dem CHAdeMO Adapter geladen, wenn ich das gewusst hätte. Wahrscheinlich hätte mir nicht einmal diesen gekauft.

Doch sie greift:
Wenn innerhalb 8jahren die Kapazität auf unter 80% fällt.
Deshalb ist mir das wie und wieviel laden auch Schnuppe und die Verlängerung der Ladezeit ist nur dann wenn man nicht länger am SuC steht
Ich lade mittlerweile 98% am SuC und Tesla sollte sich hüten hier weiter unkommuniziert Dinge zu ändern oder die Akkugarantie…

Ne das ist genauso gemeint. 400kwh für einmal Urlaub.
Weil die Amerikaner halt sich denken mehr braucht es nicht und man kann ja Bahn und Flieger nehmen :wink:

Dann bitte entsprechende Belege liefern. Ich kann diese 80% in dem offiziellen Garantiedokument nicht finden (Model S/X)

Also wenn ich nicht blind bin, gilt die 80% Regel nicht für die Batterie, habe gerade erst die Bedingungen gelesen, da steht extra drin, Degradation ist nicht in der Garantie includiert.

Bei einem Kauf hat man mir auch von dieser 80% Regel gesprochen, wurde das nachträglich geändert?

Bei mir ist Tesla Leasingeber, was passiert wenn der Akku nur noch 80% hat, ich habe ein Kilometer basiertes Leasing, kein Restwert Leasing.

Hier schwarz auf weiß:

Finde es sehr interessant, wieviele Unwahrheiten über die Tesla Garantie immer noch im Umlauf sind, obwohl sich die Bedingungen nie geändert haben und alles auf wenigen Seiten bequem nachzulesen ist.

Bei mir ist es das gleiche. Ob jetzt 17KW an Typ 2 oder 20 am CHAdeMO wäre egal gewesen. So ist es jedenfalls ein schlechter Witz

Warum habt ihr denn Chademo geladen, wenn es „egal gewesen wäre“?

Extra den Adapter rausholen und ranfummeln, wegen 3,5 kW mehr Ladeleistung?

Bei mir macht der CHAdemo bei Ikea und Aldi den Unterschied von 11 kW AC auf 20 kW DC. Bei den üblichen Verweilzeiten dort schon ein Unterschied. Gekauft habe ich ihn trotzdem nicht wg. für mich mangelndem Gesamtnutzen.

Genau es ist einfach fast die doppelte Ladeleistung, da sind 2h Ladezeit fast 200km Reichweite, bei 11Kw 100km, das ist dann doch ein Wort.

PS: viele haben noch den 11Kw Lader, der Aufpreis auf den 16.5Kw Lader lohnt sich nicht wirklich, lade nur noch selten wan fremde Ladestationen. Ich lade eigentlich fast nur noch zuhause, hatte die erste Monaten Probleme mit meiner Ladestation, musste deswegen extern oft laden.