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Range extender

Wer würde einen Range extender einbauen lassen? Reichweite: 700 KM

Ich nicht. Sonst hätte ich einen Ampera gekauft (ging nicht: nur 4 Sitze) oder einen Fisker Karma.

Mit dem nachträglichen Einbau in ein Model S erhalte ich nicht nur 700km Reichweite (die ich nicht brauche) sondern auch zusätzliches Gewicht, einen Tank, einen Abgasstrang, heiße Bauteile, Vibrationen und Lärm. Alles Dinge, auf die ich gerne verzichte.

Wozu? Welcher Andwendungsfall würde das abdecken, den ein Model S nicht heute schon ohne Range Extender abdecken könnte?

Das SuperCharger Netzwerk ist der Range Extender fürs Model S.

Derjenige, der sich einen vibrierenden, stinkenden Verbrenner ins Model S bauen lässt hat da etwas Grundsätzliches nicht verstanden. :exclamation:

(Bin zwar „nur“ LEAF Fahrer, aber nicht mal da würde ich mir nen Range Extender einbauen lassen…)

Ganz meine Meinung.
Andere Hersteller bauen die Rex in die Autos, Tesla baut sie entlang der Autobahnen :wink:

Hab bei meinem V8-Dinosaurier schon Tank, Kraftstoffpumpe, Kraftstoffdruckregler, Benzinfilter, natürlich Zündkerzen, beide Katalysatoren, Luftmassenmesser, Nockenwellensensor… ausgetauscht. (Ach ja, und viele Liter Öl) :imp: Noch Fragen ? :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Muss allerdings zugeben, dass der kleine auch 440.000 km auf der Uhr hat. :laughing:

REX in Form eines LithiumAir Blocks in Bierkasten (Frunk) Größe für den Urlaub … Ja :slight_smile:

http://cleantechnica.com/2013/09/19/new-tesla-patent-400-mile-battery-pack-using-metal-air-lithium-ion-batteries/

Ich nicht!

Aber was wolltest Du mit Deinem ersten Beitrag sagen? Hast Du einen RE für das Model S konstruiert und möchtest das Interesse abfragen?
Dann solltest Du nicht mit hohen Verkaufszahlen rechnen :smiley:

Hallo,
Nein Danke, nie wieder Dampfmaschine. :mrgreen:
Gruß
Hanse62

Bevor ich das Model S selber fuhr hätte ich mit Sicherheit einen Range Extender bestellt, hätte es ihn gegeben. Mit Sicherheit!

Gott sei Dank gab es den nicht, denn:

  • Es gibt ohne Tank, ohne fauchende und stinkende und tropfende Bauteile, ohne Fette und Öle so viel, unendlich viel Platz im Tesla
  • Die Planung einer längeren Fahrt mit den Superchargern macht richtig viel Spass und steigert die Vorfreude um ein Vielfaches
  • Das Ankommen beim Supercharger mit 14km Restreichweite und dann das Einstecken und grüne Blinken fühlt sich an wie ein frisches Bier nach einer Wanderung, man könnte direkt süchtig werden
  • Jeder Supercharger ist ein soziales Event mit anderen Teslafahrern und Neugierigen und bringt Entspannung in eine lange Fahrt

Also Range Extender: niemals :smiley:

Ein RE wäre vom Gewicht nicht möglich,da das Model S eh schon mit 5-7 Personen an der Gewichtsgrenze ist. Tesla würde einen Einbau sicher nicht genehmigen.

Teslas Konzept ist ja gerade auf einen RE zu verzichten.

Das gefällt mir!

Der Range Extender macht meines Erachtens nur Sinn bei E-Autos mit (zu) kleiner Batterie.

Beispiel: BMW i3: Mit seiner Reichweite von 100 Kilometer kann man ca. 50 Kilometer Reichweite nutzen wenn man noch 50 Kilometer Reserve im „Tank“ behalten möchte. Durch einen RE kann die nutzbare Reichweite verdoppelt werden. Dann sind 100 Kilometer immer problemlos nutzbar und zur Not benutzt man den RE. Auch längere Strecken sind damit zur Not machbar.

Beim Tesla ist es (auch durch die Supercharger) völlig unsinnig darüber nachzudenken.

mit dem I3 RE kannst du auch von Hamburg nach Rom fahren, wenn du alle 100 km nachkippst

In einem Nissan NV 200 Super,
aber in einem Tesla-S überfüssig.

Es gibt keine Autofahrt von mir, die ich nicht spätestens 2015 mit dem bestehenden Supercharger Netzwerk und
anderen Lademöglichkeiten mit einem Tesla S wiederholen könnte.

Ganz anders der Nissan Van NV 200. 24 kWh Akku sind ein Witz.
Von Salzburg zum Münchner Messegelände benötigt man ständig den Windschatten großer LKW um sowei zu kommen.
Da wäre ein Range Extender etwas um das Ding überhaupt tauglich zu machen.

Ja, fast 7 Liter Super alle 100km bei 25kW Leistung…
Dafür noch 4500 Euro Aufpreis und eine geringere elektrische Reichweite.
Als Alternative für das Gewicht / die 4500 Euro etwas mehr Akkukapazität wären wohl sinnvoller gewesen.
Warum wird das nicht wahlweise angeboten???

Am wichtigsten für den i3 wäre direktes Laden mit Drehstrom gewesen.

Der Renault Zoe kann sogar mit 43 kW über 65 A Drehstrom geladen werden

Habe den i3 mit RE selber mal gefahren,es war fast nicht wahrnehmbar wenn der V-Motor sich zuschaltete. Ich gebe dir Recht das 7 Liter Verbrauch (Akku leer nur Verbrenner mit Generator) nicht akzeptabel
sind :blush: . Trotzdem gibt es Nutzerprofile wo der RE Sinn macht. ZB. bei über 95% Fahrten unter 100 Km und gelegentlich Nutzung über 100km.

Das größte Ärgernis ist der mini Tank, der mit der Zulassung als E-Auto zusammenhängt.In manchen Ländern (z.B. USA) gibt es nur Förderung, wenn der elektrische Energievorrat größer als der durch Kraftstoff ist. Deshalb die relativ kleinen Zusatztanks.

Wir diskutieren mal wieder mit einem Phantom… TE 100, bist Du noch da?

Seit gestern 10:16 nicht mehr :astonished: :sunglasses: