PV Anlagen allg. - Vergleiche, Fragen etc

Irre Werte aber mir wäre das Zuviel Einspeisung

Der Ansatz mit der modularen Ausstattung von Reihenhäusern ist klasse. Wenn das aber nur mit 70% Zuschuss klappt, ist das für die Katz. Solche Systeme müssen seriell günstig hergestellt und eingebaut werden.
Wenn wir alle sowas brauchen und alle brauchen Zuschüsse, dann passt doch was nicht.
Die Technik ist ja auch kein Hexenwerk.

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Kein besseres Invest mit ROI 8Jahre wo die Einspeisevergütung von 0,09€/kWh für 20Jahre!! ihren erheblichen Anteil liefert.

Unabhängig davon: Einspeisen ist nicht schlimm! Denkt an das Große Ganze und nicht so sehr an euch selbst.

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PVT Module sind sehr anfällig.

Lieber nur PV und Wärmepumpe, Solarthermie benötigt niemand wenn ich mit PV-Stromgestehungskosten von 0,05€/kWh dann aus 1kWh 3-4kWh Wärme machen kann. Das sind ~0,5L Heizöl der immens mehr kostet…

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Sieh es als Gegenfinanzierung. Je 4 kWh, bei gutem Stromtarif oder guter Einspeisevergütung 3kWh, kannst du in der kalten Jahreszeit 1kWh aus dem Netz beziehen ohne Kunde bei einem dubiosen Hersteller zu sein der Hardwarekauf zur Cloudnutzung voraussetzt.

Da ich im Urlaub war haben wir die Woche auch extrem viel eingespeist:

Und das trotz Saharastaub-Wetter an 2 Tagen und Regen heute. Mit aktuellem Tarif habe ich 80kWh wieder dadurch „frei“ im Gegenzug ^.~

Sobald der Zusatz-WR montiert ist wird das nochmal eine Schicht besser. Im Moment hängen 20kWp auf dem 12kW WR. Hoffe unser Solateur kriegt das vor Mitte Mai gebacken ^^

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Bevor ich mich aufs Dache „wage“ (fand die Solateure wirklich unverschämt letztes Jahr und daher verschoben) überlege ich mir, ein paar Module aufs Carport zu packen. Momentan ist das eine Holzkonstruktion, ich finde die eher wacklig. Ich denke nicht, dass man da schwere Module draufpacken sollte. Nun gut, also dann ein neues Carport. Muss das ein metallisches sein oder geht Holz auch?

Dann zu den Modulen, gehen dann Standardmodule auch? Wenn das Carport neu kommt, dann wird das ca. 3m breit und 5m lang, aktuell ist es 2.85 breit und 5m lang.

Und empfehlt ihr eher eine Insellösung mit Speicher und Ladeanschluss, sozusagen nur für die Autos zum Laden oder Anschluss ans Haus mit Einspeisung.

Kabel müssten dann natürlich verlegt werden zum Haus, was das Ganze vermutlich ne Ecke teurer machet.

Sehr schöne Anlage. Wohin geht’s im Vordergund? In den Atomschutzbunker? :slight_smile:

Kommt auf den Dackwinkel an, wenn relativ flach dann randlose Glas-Glas Module damit sämtlicher Schmutz abfließen kann. Wenn komplett flach am besten mit 2-3° montieren damit Wasser ablaufen kann und sich keine Pfützen bilden. Da gibt es inzwischen schöne Modelle damit es unter dem Carport nicht immer düster ist, man nimmt dann aber ein paar % Flächeneinbuße hin.

Mit der Unterkonstroktion kann ich dir leider nicht helfen, das einzige Carport mit PV das ich kenne steht auf massiven Holzbalken…
Ich nehme aber an der Monteur sollte ausrechnen können welches Material er braucht wenn er das Gewicht der Module kennt.

Jetziges Carport ist geneigt, allerdings vorne höher als hinten, also bei mir dann Richtung Westen. Da verschwindet sie dann hinter dem Wald am späten Nachmittag/Abend, daher wäre eine Neigung nach links besser, also Süden. Sieht dann lustig aus, ist mir aber egal. Und Dunkelheit darunter stört mich null, es ist hell genug.

Momentan sind das schon massive Holzbalken, allerdings sind die eher wacklig (ich kann das Dach vor und zurück bewegen und es liegen nur diese Dachbleche drauf und sind verschraubt. Daher denke ich ist das für die schweren Module nicht geeignet.

Wo kauft ihr denn so eure Module? Direkt in China (aliexpress)oder bei deutschen/Schweizer Händlern?

Nur in die Feuerstelle :joy:

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Dann sind bei geringem Neigungswinkel Full Screen Modulen billiger als Glas-Glas Module. Ist dann auch egal, wo du die kaufst, wo sie halt am billigsten sind

M.w. spielt das Gewicht der Module (rd. 20kg pro Modul) nicht unbeding die Hauptrolle. Eher ist die Windlast (und die dadurch auftretende Belastung) für die Statik relevant.
Drum sollte das wo die Anlage drauf kommt schon solide sein. Wenn da heute was wackelt sollte man erstmal klären warum das so ist und wie man das abstellen kann.

Und bestellen würde ich die lokal/regional. Brauchst ja nicht nur die Module sondern auch Unterkonstruktion, Montagematerial, DC Kabel, Wechselrichter etc.

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Genau das. (10 Zeichen)

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Guten Abend zusammen, kann jemand von euch eine Einschätzung geben für das mir vorliegende Angebot einer PV Anlage?

Aufgrund kleiner Dachfläche (Gauben, Schornstein etc.) soll ein Teil der Anlage auf einer sonnenseitigen Außenwand montiert werden.

Das Angebot beinhaltet:

  • 14,36 kWp (CanadianSolar CS6R-435T 33x)
  • Sungrow SH15T V11 Hybrid Wechselrichter 15KW
  • Sungrow SBR128 Batteriespeicher, 4 Module, 12,8 kWh nutzbar
    ca. 18,7k € netto

Kosten (ca) die on top kommen:

  • 3.800€ Dachdecker
  • 1.000€ Gerüst
  • 1.500€ Elektriker

Gesamtpreis also etwa 25k € für die 14,36 kwp Anlage inkl. 12,8kw Speicher.
Inklusive Montage, Abnahme etc.

Für den Speicher habe ich eine Förderzusage von 1.500€.
Also 23,5k € in etwa Gesamtkosten in dieser Konstellation.

Bei einem Eigenverbrauch von ca. 6.000 kWh im Jahr habe ich eine Amortisation nach 8,7 Jahren und eine Jahresrendite von 11,5%.

Was sagt euer Gefühl zu diesem Angebot, ist das ein fairer Preis?

Basst scho!

Rendite spricht für sich :wink:

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Der Speicher ist gross, va in Kombination mit eAuto und evtl mit Wärmepumpe. Ob Du den sinnvoll nutzen kannst, hängt davon ab, wieviel Nachts läuft, weil man zb tagsüber unterwegs ist.
Bei mir sinds aktuell auch etwa 6000kwh PV Eigenverbrauch und 1500kwh Netzbezug. Ohne Speicher, mit Tesla und WP und Klima (daher vermutlich etwas mehr als letztes Jahr). Das ist aber schon extrem optimiert (zb Überschussladen, Wärmepumpe tagsüber, HomeOffice etc). Ein kleiner Speicher 7kwh für 1800€ (Pylontech) kommt aus Spieltrieb dennoch noch dazu im Sommer.

Bei dem Material ist schon ein 100% Aufschlag drauf (Module gibt’s deutlich unter 80€). Wieso, wenn Du die Gewerke für Dachdecker und Elektriker einzeln angibst/vergibst?
Die Stringplanung mit verschieden Dachflächen und Ausrichtungen und Versxhattungen würde ich im Photovoltaikforum vorstellen (und nicht die Batterie erwähnen)

Wie hast du das gerechnet?

Ich komm mit meiner Rechnung auch bei bestem WIllen nicht hin:

Durchschnittliche Eigenverbrauchsrate von 70% bei 6.000kW ergeben 4.200kW Ersparnis/Jahr, bei Strompreis von durchschnittlich 0,32€ jetzigem Stand liegt man bei 1.344€/Jahr. Zusätzliche Einspeisung von weiteren ca. 10.000kW bei aktueller Auslegung. Bei jetziger Vergütung 10kWp für 0,082€ und 4,36kWp für 0,071€ ergibt einen Durchschnitt von 0,0786€/kWh, oder 786€ Einspeisevergütung/Jahr. Zusammen dann 2.130€.

Investition von 23.500€ macht für mich eine Amortisation von 11 Jahren, im Besten Falle. Was immer noch ein verdammt guter Wert ist.

Ein zweites BEV das im Wechsel genutzt werden kann steigert den Eigenverbrauch aber sehr schnell und das Dach amortisiert sich fixer. Ich rechne aber lieber den gesparten Sprit dem Auto entgegen. So dauert die „Abschreibung“ zwar länger aber es rechnet sich beides.

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