Positive Tesla Momente (Teil 3)

Mein T Moment heute ….

Irgendwie hab ich einen ganz schlechten Einfluss auf die nächste Generation. :joy: Man beachte Front und Heck des Fahrzeugs.

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Heute war Working day, die Äpfel mussten zum Pressen weggebracht werden. Frei nach Mister Bean, „my flexible friend“.

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Gestern in Mittelfaart…

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Gestern mit meiner Frau auf der Autobahn.

Sie: Vorsicht, die bremsen da vorne!
Ich: Ja, die haben keine Rekuperation.
Sie: Die armen Menschen.

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Tierischer Tesla-Fan

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Mit geplanten 11% am nächsten Charger ankommen ist nicht so die Art, die meine Frau bevorzugt.
Sie ist mehr von der vorsichtigeren Art, hat aber abgenickt.
Dort angekommen wurde nach V3 gesucht und angestöppselt.
257kW - sowas haben wir sonst nie gesehen. Ging nicht lange,
aber bei 70% waren es noch 110kw.
Lange Pausen sind so nicht drin. Während des Essens (Mitgebrachtes) kam die Meldung, dass das nächste Ziel zu erreichen ist.
Aber wir lassen uns vom Tesla nicht vorschreiben wie lange die Pause sein darf.

Mit der neuen Taktik ist eine Strecke Jadebusen - Koblenz - Jadebusen kein Hexenwerk mehr. Ich würde auch Jadebusen - Augsburg machen.

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Heute knapp 400km von Wunstorf nach Rodgau, Morgen kommt Keramikversiegelung drauf. Erste Langstrecke mit dem M3.

Meist bin ich Kurzstreckenfahrer, finde Langstrecke anstrengend. Heute war‘s anders.

Der Wagen ist bei normaler Reisegeschwindigkeit viel ruhiger als 350Z (eh klar) und auch Zafira. Schon durch den einfachen Autopiloten erfährt man eine massive Entlastung, einfach auf der mittleren Spur einrasten und dem Fluss folgen, eingegriffen wird wenn man mit dem Status Quo nicht zufrieden ist. Auch wenn das normale Lenken und die Geschwindigkeitskontrolle unterbewusst passieren, beschäftigen sie den Kopf und wenn man das wegdelegieren kann, spart das im Kopf Energie. Insbesondere finde ich das Fahren in den Kasseler Bergen anstrengend, dass sich jemand für mich um die Feinarbeit kümmert ist super.

Die letzten 90 Minuten der Tour waren in Dämmerung und Dunkelheit, einfach super wenn man sich dann darauf beschränken kann dem AP über die Schulter zu schauen ob der alles richtig macht. Gerade wenn man die Gegend nicht kennt gibt das Kapazität frei sich um Schilder etc zu kümmern.

Aufladen war völlig ohne Zeitverlust - bei einem Autohof nahe Kassel mal kurz raus. Auf Haube und Scheibe war alles schwarz, und es störte mich und die Wischautomatik. Nach dem Putzeinsatz noch eine Cola und Bounty vom Shell Verkäufer, kurzes Gespräch über die Bundesregierung abgewürgt, und als ich am Auto war konnte es schon weitergehen, reichte um mit 28% in Rodgau anzukommen.

Spontanes Bremsen gab es auch - weil sich in der Baustelle jemand durch die LKW quer durch auf die mittlere Spur arbeitete. Auch hier war die Reaktion richtig und schneller als ich es konnte.

Unterwegs mit Spotify - CDs aus meiner Jugend, ich habe mich heute durch die alten Alphavillesachen gehört die sonst irgendwo im Wohnzimmerschrank verstauben, am Schluss noch ein bischen Cutting Crew, hat Spotify einfach vorgeschlagen. Einfach mal unbegrenzte Auswahl statt „was vom Stick habe ich lange nicht gehört“.

Als ich den M3 kaufte hatte ich keine hohe Erwartung für die Langstrecke und meinte zu SA noch „wir behalten unseren Zafira für lange Strecken“ und geben den 350Z in Zahlung - nach der Tour kann ich mit gutem Gewissen sagen: Den Zafira können wir weggeben, das geht vieeel besser.

Ich sitze gerade auf der Terasse vom Hotel, völlig entspannt und tippe vor mich hin. Früher wäre ich von 4 Stunden im Auto eher genervt gewesen und hätte außer VK mit der Familie nix mehr gemacht. Jetzt überlege ich gerade, was der Ort noch hergibt.

Also mein Fazit: Das Auto hätte ich viel früher kaufen sollen. Der bleibt, und wenn der Preis stimmt kriegt Frau nen MY :slight_smile:

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Ich/Wir haben in Füssen auch schon paar Mal auf der Durchreise nach Italien oder zurück einen Halt gemacht.
Als wir uns aus dem Pizza-Automaten eine Pizza gezogen haben, hatten wir die Möglichkeit Roulette um eine weitere kostenlose Pizza zu spielen. Haben wir natürlich gemacht und gewonnen. :slight_smile:

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Wir sind von unserem kleinen Road Trip aus den USA (Las Vegas - San Francisco - Los Angeles - Las Veags) mit einem Model Y von Hertz zurück.
Wir sind 1.619mi, also 2.590km gefahren (ich habe erst beim ersten Stopp daran gedacht, den Tripzähler zurückzusetzen :man_facepalming:t3:). Der Verbrauch lag bei nahezu durchgängig laufender Klimaanlage bei 18kWh/100km.

Wir haben ausschließlich an SuCs geladen- für insgesamt 171,12$, also 6,61$/100km. Um erst gar keine Diskussion zu starten, was nun ein passendes Vergleichsfahrzeug, mit welchem Verbrauch wäre, kann man einfach rückwärts rechnen:
Der Spritpreis in Nevada und Kalifornien lag zwischen 4,60$ und 6,00$ /Gallone. Gehen wir wohlwollend von durchschnittlich 5$ aus, also 1,32$/Liter. Somit hätten wir einen Verbrenner für 4 Personen + Gepäck gebraucht, der 5 Liter/100km verbraucht, um bei gleichen Kraftstoffkosten zu liegen…
Dass man das Hertz-Fahrzeug neuerdings in der Tesla-App hinzufügen (Achtung: man muss sich einen US-amerikanischen Tesla-Account anlegen) und somit den Handyschlüssel, Vorklimatisierung etc. nutzen kann, hat außerdem dazu beigetragen, dass das Autofahren keinerlei Umgewöhnung nötig machte.

Somit sorgte u.a. auch Tesla dafür, dass es ein Urlaub mit unheimlich vielen positiven Momenten wurde.

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Mein Tesla Moment heute: Nach einer Woche Urlaub mit dem Enyaq, alias die rollende Schrankwand, wieder in mein Model 3 einsteigen und sich begeistert darüber wundern, wie leichtfüßig und agil es sich fährt. Herrlich. Einsteigen und zuhause fühlen. Obwohl der Enyaq einige tolle Sachen kann, an das Fahrgefühl von Tesla wird er niemals ran kommen.

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Ich hatte vor einigen Monaten in einem eigenem Thread eine, wie ich finde, tolle Geschichte erzählt, hier der Link dazu Empathischer Ladestationenbetreiber, einfach eine schöne Geschichte.
Ich wurde gebeten, das auch hier zu posten, was ich gerne mache. Und es gibt Neuigkeiten - die zuständige Magistratsabteilung ist tatsächlich zur Tat geschritten - siehe Foto. So ein schöner, wenn auch nicht Tesla-spezifischer Moment für meine gehbehinderte Nachbarin. Danke an die Stadt Wien und Wien Energie für die Weiterleitung meiner Anfrage.

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Meine positiven Tesla-Momente von 5 Wochen Skandinavien-Rundreise (mit einem Volvo V60 CC AWD :man_shrugging:t2:)

Meinem noch recht neuen M3P wollte ich die skandinavischen Schotterpisten nicht antun, daher musste es ein Mietwagen werden. Leider kostete ein Tesla erheblich mehr, als ein Diesel, weshalb wir eben damit unterwegs waren. Das bringt mich auch zum ersten Punkt, dem Anfahren: Ach du meine Güte, war der Volvo kaputt, oder habe ich schon verdrängt wie zäh, träge und gemütlich ein Verbrenner beim Anfahren ist?! Das wurde gelegentlich gefährlich, wenn man an Kreuzungen eine kleine Lücke nutzen möchte und die Spritzigkeit eines Elektroautos gewohnt ist. Das schwedische Schlachtschiff war extrem träge. Es machte gar keinen Spaß damit „schnell“ anzufahren!

Als wir in Oslo waren, waren wir baff wie viele Elektroautos es dort gab. Wahnsinn! Innerhalb einer Stunde auf der umliegenden Autobahn sahen wir gefühlte 300 Tesla, 25 idBuzz (sehe in meiner Umgebung gefühlt jeden Monat vielleicht einen), 15 Mach-E und eine Handvoll EQA/B. Hammer! In Deutschland traurigerweise unvorstellbar. In der Stadt selbst war es toll zu erleben, wie leise es sein kann und wie nervig ein plötzlich auftauchender Verbrenner dann klingt. Neid machte sich bei uns mit unserem antiquiert wirkenden Volvo breit :smiley:

Ach und die Parkgebühren für Verbrenner sind abartig. Elektroautos sind günstiger bis kostenlos :scream:

Weiterhin ist die Ladeinfrastruktur sehr positiv aufgefallen. An vielen Ecken gab es Ladestationen und Supercharger. In einem kleinen Kaff steht halt ein Supercharger mit 6 Säulen oder so rum. Hat mich durchaus überrascht die so verbreitet und in kleinen Ortschaften zu sehen :blush: Selbst in der Nähe des Nordkapps gibt es einen. Klasse! :slight_smile:

Der beste Moment war aber nach 5 Wochen, als wir wieder Zuhause waren, festzustellen dass der Tesla in der Zeit nur 3% Akku verloren hat (80 auf 77%, nicht angeschlossen da kein Strom in Mehrparteien-Garage). Die umgehend durchgeführte Runde um den Block war natürlich klasse. Endlich wieder im flotten Auto sitzen. Schön :slight_smile: Ich mag meinen Tesla :slight_smile:

Ach und das Thema Fahrtkosten: wir hatten genau 7.000 Km auf den Mietwagen gefahren und die Dieselkosten betrugen umgerechnet rund 860 €. Also 12 € / 100 Km. Ist ok. Elektrisch wäre es billiger gewesen. Wie viel genau weiß ich nicht, da ich mich nicht groß mit den Ladekosten dort auseinandergesetzt habe. Lediglich ein Mal habe ich geschaut was ad-hoc-Laden an einem 150 kW Lader kostet: ca. 55 cent / kWh. Mit dem richtigen Tarif ist’s bestimmt wesentlich günstiger. Na ja, vielleicht nächstes Mal dann doch mit nem Stromer nach Skandinavien. Mal schauen :slight_smile:

In diesem Sinne: gute Fahrt :zap:

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Der letzte Beitrag sollte bitte ein Einzelfall bleiben. Fragen dazu per pm an den Einsteller direkt. Nicht hier.
Back to topic please.

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Okay, wer von euch ist das? Das Kennzeichen und die Bisasams machen mich fertig :grin:

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Wer immer es ist, er war auch in Peine bei der V4 Eröffnung.

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