Plauderecke - für alles, was keinen eigenen Thread braucht (Teil 1)

Es ist in meinen Augen halt eine weitere Subvention für Konzerne in Deutschland.
Wie z.B. die 1999 eingeführte Stromsteuer.
Da fragt ja auch in Zeiten guter Profite nimand ernsthaft, ob die vielleicht nicht mehr nötig ist.
Die Inhaber/Aktionäre freut es und der Standort Deutschland profitiert ebenfalls nach der gängigen Lehrmeinung der Wirtschaftslehre.

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Falsch, es ist keine Subvention für Konzerne. Dafür ist Kurzarbeit nie eingeführt worden. Kurzarbeit ist eingeführt worden um Arbeitsplätze in Krisenzeiten zu erhalten, wenn der Betrieb durch Stillstand nicht in der Lage wäre die Löhne weiterhin zu zahlen.
Es ist nicht dafür gedacht großen Konzernen ihre Gewinne stabil zu halten.

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Sprachlich ist der schon kurz vor Trappatoni… :sunglasses:

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Bei allem Bösen, was man sagen kann: Ich habe damals bei meinem Lupo 3L TDI die ersten ca. 50.000km jedes mal verglichen, was die Zapfsäule sagte und was der Bordcomputer sagte. Und es war immer praktisch identisch. Nun ist der auch vor den 2000er Jahren konstruiert worden, vielleicht liegt es daran… :slight_smile:

Ja, dafür gingen die Tachos nach dem Mond.

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Ups… verflogen? Am Lader Badhouvedorp steht eine 747 im Garten :rofl:

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Hat sich aber gut versteckt…

Stimmt! Und vor allem, absolute Punktlandung🤣 Abgesehen davon, tolles Hotel und angenehme Atmosphäre! Kann den Ladepunkt nur empfehlen!

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Ich als nicht Teslafahrer (aber sehr interessierter als nächstes Auto Teslafahrer) fasse zusammen, was ich nach ein paar Threadleseeinheiten schon in Kürzer erfahren habe:

  • Mit dem Neufahrzeug (um über 50000 Euro) zum Fahrwerkeinstellen, sonst zieht die Kiste in eine Richtung und schüttelt und brummt.
  • Mit dem Neufahrzeug (um über 50000 Euro) zum Karosseriefachmann, um alle Hohlräume und Querlenker zu konservieren, sonst rostet es und gehen die Traggelenke kaputt.
  • Mit dem Neufahrzeug (um über 50000 Euro) dreimal beim SeC antanzen, damit nichts runterfällt, Türdichtungen nicht raushängen und Quietschen und Klappern beseitigt werden.

…das alles mit einem Neufahrzeug (um über 50000 Euro)…

Eine Frage an euch: Könnt ihr verstehen, dass ein Toyotafahrer, der die Werkstatt nur vom Ölwechsel kennt, und zwar !dauernd! und über Jahre da etwas Zweifel aufkommen, ob das Spielen mit dem Gedanken an eine Neuanschaffung eines Teslas doch das Richtige ist?

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Hahaha, die Zweifel kann ich verstehen und es ging auch mir als VW/Hyundai Fahrer so. Hätte VW/Hyundai ein vergleichbares Fahrzeug zu ähnlichem Preis hätte ich keinen Tesla bestellt. Toyota will keine BEVs verkaufen und macht sogar aktiv Werbung dagegen

Und wie gehts dir mit deinem Tesla?
Rost, Fahrwerk einstellen, SeC Dauerkunde?

Naja, würde das nicht pauschalisieren, wir haben mit beiden Teslas in der Familie seit zwei Jahren keine der erwähnten Probleme und waren überhaupt so selten in der Werkstatt wie mit keinem Verbrenner zuvor, die ja allein schon Wartungstermine vorschreiben. Die gibts auch bei Toyota :wink:
Und wir haben sogar zwei MiA, nach Meinung einiger „Experten“ ginge sowas gar nicht. Habe aufgehört mir den (Einzelfall-)Stuss anzusehen/anzuhören und wir genießen unsere eigenen großartigen Erfahrungen mit den Autos. :slight_smile:

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Als 5-Jahre langer Tesla Fahrer habe ich hiervon nichts gemacht und bin nachwievor zufrieden. Dieses Forum ist gefüllt mit Hysterie. Verlasse dich bitte nicht auf die Fälle hier. Es gibt tatsächlich auch glückliche Tesla Fahrer.

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Kann ich einerseits verstehen… würde mich davon aber nicht abschrecken lassen. Negative Erfahrungen findest du auch in den Foren anderer Herstellern :slight_smile: Negative Erfahrungen werden naturgemäß viel häufiger geteilt als positive und ich glaube der Austausch unter Teslafahrern ist schon besonders groß. Die Bau- und Verarbeitungsqualität ist bei den Autos aus Shanghai und Berlin (Model 3 und Y) inzwischen m.M.n. auf einem guten Niveau und viele Probleme sind inzwischen auch gelöst (z.B. rostende Querlenker).

Meine Freundin und ich sind letzten Dezember von einem 2021er Toyota Corolla auf das Model 3 SR umgestiegen und sind bisher 16.000 km gefahren.

Positives:

  • bessere Wirtschaftlichkeit / niedrigere Total Cost of Ownership (keine Inspektionen, Ölwechsel, Strom ist günstiger als Benzin, erwartungsgemäß weniger Verschleiß)
  • Als vielfahrer viel angenehmer zu pendeln (besseres Infotainment, Assistenzsysteme)
  • OTA Updates
  • Bessere CO2 Bilanz als Verbrenner

Negatives:

  • Autopilotcomputer musste auf Garantie ausgetauscht werden, Ablauf mit SeC war jetzt nicht so zufriedenstellend
  • Das Model 3 hat aktuell noch eine Schwachstelle in der Schmutzfängerkonstruktion vorne, da sich dort Dreck sammelt. Habe diese durch andere ersetzt, um Rost an dieser Stelle vorzubeugen und nicht so oft dort reinigen zu müssen (soweit ich weiß ist das nur noch beim aktuellen Model 3 ein Problem, das aber hoffentlich beim Facelift behoben wird).
  • Rost innerhalb der Radnaben (offenbar aber keine Besonderheit, da das wohl auch bei vielen anderen Herstellern so ist)

Ja, der Service bei Toyota ist i.d.R. vermutlich besser/zuverlässiger, aber insgesamt überwiegen für uns die positiven Aspekte deutlich. Es gibt auch viele gute Erfahrungsberichte bezüglich SeCs oder Zuverlässigkeit der Autos, von daher sind wir da sehr optimistisch für die Zukunft. Und falls doch mal etwas anfällt, fällt das ja dann in die 4 Jahre Herstellergarantie.

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Ja, kann ich verstehen.
Kann nur aus meiner Praxis erzählen (12/2019 Model 3 Freemont):

  • habe meine Fahrwerk nie eingestellt. Weder zieht die Kiste in eine Richtung, noch schüttelt sie sich oder brummt.
  • Ich habe weder Hohlräume konserviert, noch Querlenker. Bis jetzt fährt er einwandfrei und ich kann auch nirgends Rost feststellen.
  • Ich war einige Male beim SEC. Richtig. Weil ein paar Spaltmaße nicht gestimmt haben und ein paar andere Kleinigkeiten. ABER: ich war mit meinem 130i auch diverse Male in der Werkstatt. Weil Sensoren der VANOS den Geist aufgegeben haben oder die Dichtung der Getriebewanne schadhaft war. Und das war nachweislich kein Tesla.

Soll heißen: alle Berichte hier sind persönliche Erfahrungsberichte. Und natürlich wird in Foren vor allem von negativen Erfahrungen berichtet. Das ist ganz normal.

Die Entscheidung kann Dir keiner abnehmen. Es gibt Leute hier, die sind fürchterlich reingefallen. Ich persönlich würde immer wieder einen Tesla kaufen.

Danke, ja, es ist ein Effekt, dass eben „nur“ jene posten, die Probleme (sicher echte Probleme) haben. Die, die zufrieden sind, und vor allem der Großteil, der gar nicht online ist bzgl. des Autos, hört und liest man nie.

Im Jahresmittel benötige ich ca. 3,6lphkm Benzin (Sommer ca. 3,2, Winter 3,9), Steuer sind 360Euro für die 76kW des ICE (in A), mit VK und HP Versicherung zusammen derzeit 1400 Euro.
Strompreis derzeit brutto komplett ab Steckdose zuhause 17 Cent/kWh.
Grenzkosten pro gefahrener km beim P4 12 Cent (also nur km abhängige Kosten, Benzin, Reifen und Service), Auto ist bezahlt, unbelastet.
Ob ich da mit dem Tesla hinkomme (Abschreibung, Verzinsung nicht gerechnet, nur die Grenzkosten pro km)? Ich bin zwar ein seeeehr gemütlicher Fahrer, aber eine Freude hätte ich auch mit meinem smoothen Fahrstil trotzdem mit dem Tesla (MY, wenn er denn weich federt irgendwann)

Dort soll es, laut AT Zimmermann (YT Video), das Problem geben, das Metall und Plastik aufeinander treffen und dadurch in den Träger Wasser eindringt und dieses dann auf das Kugelgelenk gerät, das dann rostet und verschließt. Richtig? AT Zimmermann meint, dass man das am Anfang richtig versiegeln muss. (Jetzt sind wir wieder beim nagelneuen 50000 Euro Auto, das, bevor es überhaupt fahren soll, schon in die Werkstatt muss). Wie wurde das nun behoben?

Oje, was gab es zu bemängeln?
Ich wohne in Vorarlberg, wo geht man da hin, wenn es mal klemmt? Ranger gibt es da auch (also diese mobile Werkstatt, die zu einem kommt)? Nach St. Gallen (CH) kann ich ja schlecht, wenn ich die Schweizer Preise so sehe.

Vielen Dank
Oli

Meine Mutter hat derzeit einen Golf 8 von Sixt, also das Infotainmentsystem ist ja mal absolut für die Tonne. :sweat_smile: Abgesehen von der Bedienung eine absolute Zumutung, da sollte sich über Tesla Niemand beschweren dürfen.

Der Sprachassistent ist nahezu nutzlos, bekannte Ziele findet er nicht, nennt man eine Straße welche nicht erkannt wird dann schickt er einen sofort ins Stadtzentrum.

Dann fahre ich lieber ein Auto wo vielleicht hier und da ein Spaltmaß nicht stimmt, aber nicht solch eine Krankheit von VW.

Das musste ich mal gesagt haben, gute Fahrt zusammen. :rofl:

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Gerade der Sprachassistent ist bei Tesla ja nahezu perfekt :rofl:
Neben meinem Model Y fahre ich noch einen Cupra Ateca mit dem VW Infotainment und das ist wirklich nicht gut, aber was Sprachbefehle etc angeht wesentlich besser :wink: