P85D auf der Nordschleife

Es gibt auch zwei RWE Säulen am Ring.
Hab dort mit der Zoe während der VLN schon mal geladen ( Haupteingang ).

Aus dem Goingelectric Forum gibt es auch ein Zoe Fahrer der mit der Zoe ( mit Youtube Video ) um die Nordschleife gefahren ist.

Mogendorf hilft. Aber für 1-2 Runden lohnt es sich nicht. Ich dachte an voll Laden bei einer Übernachtung und dann solange fahren das es noch nach Mogendorf reicht. Ich will auch wie üblich um 8 auf die Piste denn irgendwann wird es zu gefährlich wenn die langsamen Fahrer und die Motorräder kommen. Ganz früh sind alle meist in 7-9 Min. rum.

Die Nordschleife ist eine tolle Strecke, macht halt Spaß, sogar im VW Bus…

Ich verstehe nicht warum so viele gleich böse werden wenn es darum geht ein Model S über die Nordschleife zu hetzen! :frowning:

Ich fände die Ergebnisse sehr interessant zwecks Technologieabschätzung:
Der kleine E-Motor des Dualantriebes inklusive dessen Leistungselektronik sollte von der Peakleistung her an sich ausreichend sein die Basismotorisierung des Model III in Verbindung mit kleinerem Akku als beim Model S darzustellen. Aber reicht der wirklich? Oder wäre das ein Antrieb der über 120km/h nur noch mühsam vorankommt z.B. wegen Überhitzung.
Viel besser wären natürlich richtige allumfassende Prüfstandsergebisse um diese Fragen zu klären. Aber ein richtig ausgefahrenes Model S auf der Nordschleife kann in der Beziehung dafür auch schon wertvolle Indizien geben.

Und außerdem begrüße ich ganz generell solch Schrubben der Fahrzeuge. Denn das gibt einem die Sicherheit, dass auch im Alltag es voll leistungsfähig ist. Denn wenn es auf der Nordschleife nach ein paar Runden kaputt geht, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das Fahrzeug z.B. auch nicht auf Dauer aushält ganz normal von 100 auf 200 schnell zu beschleunigen was ganz normaler biederer Fahralltag in Deutschland ist aber von der Belastung schon weit jenseits dessen liegt was in allen anderen Märkten mit Tempolimit jemals auftritt.
Ich habe zwar Vertrauen dahin, dass Tesla nur das an Belastung zulässt was sich auch auf den Prüfstand als unkritisch darstellt. Aber Prüfstand und Realität sind noch 2 paar verschiedene Schuhe. Da können Sachen auftreten die man so nicht auf dem Schirm hatte.

Das kann das Model S ganz sicher! Was du meinst ist sicher, „scharf“ und mehrfach zu beschleunigen von 100 bis 200 km/h. Das soll normaler Alltag sein, also ständig hintereinander?

Ich bin nicht böse… ich finde es nur uninteressant.

Hier mal zwei Werte und Du versuchst jetzt (d)eine „Technologieabschätzung“:

Chevrolet Corvette Z06 (2007er, 1.495kg, 512PS, die mit den Blattfedern!): 7:49
BMW M5 (2012er, 1.945kg, 560PS): 8:05

Noch ein paar Vergleichswerte? Gerne:

VW Golf R (2014er, 1.476kg, 300PS): 8:15
Porsche 911 Carrera (2015er, 1.445kg, 320PS): 8:17

Quelle

Also ich kann mit diesen Daten nichts anfangen :smiley:

Diese Werte sollten zu schlagen sein:

Smart ED

ZOE

Dann schreib noch das Fahrzeuggewicht dazu.

Mit seinen 2,3 Tonnen wird sich der P85D schwer tun, niedriger Schwerpunkt hin oder her.

Erledigt! Kann aber immer noch nichts damit anfangen :smiley:

Ford Transit Diesel 10:08

Das sind wohl ganze Runden, bei Touristenfahrten wird BtG gemessen, gut 30 S. weniger. 8:05 mit dem M5 BtG wäre recht entspannt :laughing:

Diese Rundenzeiten sagen mir auch nichts. Interessant für mich wäre ein Bericht des Fahrers, ab wann, wie lange und wie stark die Leistungsbegrenzung sich aktiviert. Und dazu am besten noch der Grund.
Im US Forum z.B. wurde damals ein „Nicht-Dual“ über eine Rennstrecke gejagt. Und was sehr interessant war, dass glaubhaft dargelegt wurde, dass der Engpass für die Leistungsreduktion der E-Motor war und nicht wie ich vermutet hätte die Leistungselektronik oder der Akku.

So geht das (Hybrid :wink: ):

youtube.com/watch?v=_AuhjpQPs1M

Gruß SRAM

Ja der Porsche 918 Spyder ist der schnellste Wagen auf der Nordschleife lt. meiner verlinkten Quelle! 7.13 min.
Aber was sagt uns das?

Dass ein 800.000-Euro-Supersportwagen auf der Nordschleife schnell ist?

[quote="Yellow"] Ja der Porsche 918 Spyder ist der schnellste Wagen auf der Nordschleife lt. meiner verlinkten Quelle! 7.13 min. Aber was sagt uns das?

Dass ein 800.000-Euro-Supersportwagen auf der Nordschleife schnell ist?
[/quote]
TOP SUPER WICHTIGE ERKENNTNISSE!!!

Manchmal habe ich beinahe den Verdacht dass unser lieber SRAM ganz gerne Äpfel mit Birnen vergleicht. Geht euch das auch so ?

Manchmal habe ich auch den Eindruck, dass er e-Mobilität nicht sehr schätzt und das auch ganz gerne mal aufs Korn nimmt???

Sorry für OT, aber ich mag notorische ‚in-die-Suppe-Spucker‘ einfach nicht.
</Off topic>

Ab ca min 7:15 bei der langen Geraden:
Was hat der Fahrer da an dem roten Knopf rumgefummelt? Wozu ist der gut?
Warum kam die Karre per tu nicht über 300? Riesiges Spoilerwerk und damit hoher Luftwiderstand?

Die Nordschleife erfordert um schnell zu sein eine Getriebeabstimmung die eher nicht mit Höchstgeschwindigkeit auf der Döttinger Höhe zusammenpasst. Die Strecke besteht sonst ja quasi nur aus Kurven und Kuppen. Und ja, Abtrieb schadet auch nicht [emoji38]

Das wird wohl auch eher das Problem des MS, wenig Abtrieb und viel Gewicht, also niedrige Kurvengeschwindigkeiten und spät auf den Strom.

Ge… Ge… Was zur Hölle ist ein Getriebe? :wink:
(ich konnt’s mir nicht verkneifen. Ja, ich weiß, das Model S hat ja auch ein paar Zahnräder, aber nur einen Gang…)

Dass du auch solch alltagstaugliche Helm-Handschuh-Kombis brauchst, um so „entspannt“ zu fahren wie der gefilmte Fahrer im Porsche. Diese offenbar beim 800.000 Euro Porsche nötigen sanften, anmutigen Lenkbewegungen und die dezenten Fahrgeräusche sind einfach das, was jeder von uns im Alltag auch gern hätte. Total klasse auch, wundert mich, dass SRAM nicht drauf hinwies: Im ganzen Video ist kein einziges Windgeräusch zu hören. Das hat Tesla einfach nicht so gut drauf wie Porsche.

Na, da habe ich ja mal wieder ein tolles Thema eröffnet. :unamused:

Die Rundenzeit interessiert mich nicht primär. Wichtig für mich wäre, ob es bei zügiger Fahrweise recht schnell zur Leistungsreduzierung kommt und ob diese dann immer schlimmer wird auf der Runde oder nur abschnittsweise auftritt. Außerdem dürfte überprüfbar sein, ob die Bremsen standfest sind und dergleichen mehr. All das könnte Rückschlüsse für den „Alltag“ bei einer Alpendurchquerung oder ähnlichem liefern, nur eben komprimiert auf eine Runde von gut 20 km.

Wenn man es auf die Rundenzeit anlegen würde, wäre etwas Vorarbeit notwendig (Semi-slick-Reifen aufziehen, möglichst voll laden und dann ein wenig abkühlen lassen usw.), aber das überlasse ich rennsportlich interessierten Leuten mit Erfahrung.

Mehr als die Erfahrungsberichte der ganzen Fahrer in diesem Forum, die das schon „in echt“ (nicht simuliert durch eine Rennstrecke) gemacht haben?

Oder anders ausgedrückt: um Rückschlüsse auf den „Alltag“ zu ziehen, ist eine Simulation auf einer Rennstrecke aussagekräftiger als echte Alltags-Erfahrungen von echten Alltags-Fahrern auf echten Alltags-Strecken? :unamused: