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Neues Dach, PV-Anlage, Speicher

Moin Moin,

ich brauche nochmal etwas Anregung, da ich mich nicht sonderlich gut beraten fühle.

Wir haben ein freistehendes Einfamilienhaus BJ 1970, südlich von Hamburg, Dachfläche ca. 38qm volle Südausrichtung. Ölheizung Viessmann 1983 - und sie läuft und läuft und läuft. Ölverbauch ca. 2000L pro Jahr. Wenn wir unseren 8KW Schweden-Ofen mehr nutzen würden, könnten wir den Verbrauch sicherlich auch noch senken.

Unser Dach muss jetzt neu gemacht werden und wird in dem Zuge neu gedämmt. Neue 2-fach Fenster wurden vor 10 Jahren eingebaut, keine Fußbodenheizung. Massives Architektenhaus mit solchen schwarzen Steinen, die wie Puffreis aussehen, außen Klinker. Das war damals wohl das Beste am Markt?!?

Mit den ersten Angeboten wird uns jedesmal versucht gleich noch eine Wärmepumpe anzudrehen. Unsere Nachbarn hatten eine und diese wieder ausgebaut. Das funktioniert einfach bei einem Haus aus unserem BJ nicht vernünftig, genauso wenig wie 3-fach Fenster wovon einfach alles vergammelt.

Eigentlich wollten wir das Dach mit einem 13kWh Speicher ergänzen - wäre angeblich nutzlos, bräuchte man nicht… aber die Wärmepumpe… :roll_eyes: immer die gleiche Leier: gibt 50% Förderung. Was nützt mir die Förderung, wenn ich da was einbaue, was ineffizient ist, bzw gar nicht funktioniert.

Für mich ist ein notstromfunktionierendes System mit einem gewissen Grad an Autarkie wichtig. Auch wenn wir größtenteils im Homeoffice arbeiten, fahre ich tagsüber auch weg und würde dann den Speicher über Nacht in den Tesla laden. Möglicherweise verändert sich die Homeofficesituation in den kommenden Jahren auch wieder.

Ich hab mir hier schon einiges durchgelesen, vielleicht mag der eine oder andere nochmal seine Ideen dazu kundtun? Insbesondere die Heizung wird irgendwann wahrscheinlich ein Thema, vor allem, wenn man ab 2025 keine normalen Ölheizungen mehr verbauen darf.

Der Tesla Akku ist wohl wasserdicht, wir würden den im Keller verbauen, der regelmäßig 1-2 im Jahr durch Starkregen absäuft. Natürlich würden wir den erhöht anbringen lassen, aber die Feuchtigkeit ist erstmal für eine gewissen Zeit auch da. Leider ist das ein Wetterphänomen, was hier zunimmt und wir können das auch bautechnisch nicht unterbinden. Daher tue ich mich auch schwer den Lufthohlraum der Außenhülle mit Styroporkügelchen zu dämmen. Wir haben trotz dieser Überschwemmungen ein sehr gutes Wohnklima und kein Schimmelthema. Das trocknet alles immer gut ab.

Ich würde mich freuen, wenn der eine oder andere noch Gedankenanregungen zum Thema Speicher und Ölheizung hat.

Herzlichen Dank und Gruß

Hallo,
lies dich mal im Photovoltaikforum.com ein.
Kurzform: Speicher lohnt nicht, lieber so viel wie möglich an Modulen aufs Dach, und mit dem Tesla hast du schon einen großen Speicher. Mit 38 qm (nutzbare Fläche?) kannst du bis zu 10 kW Peak PV-Leistung erreichen, und im Sommer zwischen 8 und 20 Uhr laden.

Und was die Ölheizung angeht: ich habe auf Holzpellets umgestellt, Lagerraum ist da und Vorlauftemperatur passt auch besser als WP im Altbau ohne Fußbodenheizung.

Hallo,

wenn du Notstrom haben willst, sollte man zuerst wissen, ob einphasiger Notstrom reicht oder ob dieser dreiphasig sein muss. Gibt es bei dir dreiphasige Verbraucher, die im Notstromfall funktionieren müssen?

Wenn einphasiger Notstrom reicht, kommst du (vielleicht) mit einer neuen Tesla PW aus. Sollte der Notstrom dreiphasig (nicht nur dreiphasig, sondern Drehstrom!) sein, dann geht das mit der PW (bzw. mit drei PWs) nicht mehr.

Ich habe bei mir Zuhause seit neuestem eine Anlage mit Wechselrichtern der Fa. Victron-Energy installieren lassen. Hier hast du drei Wechselrichter, die sich zu einem dreiphasigen Stromnetz synchronisieren.
Du musst auch noch wissen, dass du für einen Notstrombetrieb (meines Wissens) zwingend einen Speicher brauchst. Dieser kann klein sein, aber er muss vorhanden sein.

Viele Grüße
Roland

Wärmepumpe:
Ist tatsächlich schwierig mit Häusern, die eine grosse Heizleistung brauchen. Dort sinkt die Wirtschaftlichkeit / Sinnhaftigkeit einer Wärmepumpe schnell. Es gibt von Vattenfall (und auch ein paar anderen weniger namhaften Herstellern) auch Hochtemperaturwärmepumpen. Die würden sich einfacher gegen Öl- oder Gasheizungen tauschen lassen, ohne das ganze Haus neu zu dämmen, bzw. den ganzen Boden aufzureissen. Aber das ist noch ein bischen Zukunftsmusik.

Batteriespeicher:
Von der Wirtschaftlichkeit bisher eher eine Nullnummer (Investition == Ersparnis), aber das kann sich schnell ändern, wenn die Strompreise weiter so steigen wie die letzten Monate. Wichtig ist: Die meisten Systeme sind nicht (oder nur sehr beschränkt) notstromfähig. Selbst wenn man eine Batterie hat, heisst das nicht, dass man im Falle des Falles auch wirklich abgesichert ist. Es gibt ein paar Systeme, die noch den restlichen Strom aus der Batterie holen, aber die wenigsten können dann noch von den Modulen weiter ernten. Dafür ist fast immer eine direkte DC-DC Verbindung nötig. Fronius bietet da eine Sonderlösung auch ohne Batterie an, die aber nur sehr kleine Verbraucher weiter versorgen kann und auch nur, wenn die Sonne scheint. Victron hat, wie Rolando sagt, sicher das flexibelste Sortiment, was Inselanlagen / Notstromversorgung angeht. Deren Material ist für die Seefahrt ausgelegt, sollte also auch Hamburger Kellerwetter standhalten…

Generell:
Von einem Akku (Haus) in den nächsten (Auto) laden ist im Regelfall nicht so sinnig. Da geht viel Strom verloren. Am besten ist immer den Strom vom Dach gleich zu verbrauchen. Also wenn die Sonne scheint, schnell mal auf dem Telefon das Laden starten. Oder die Spül- und Waschmaschine anwerfen. Oft kann man mit ein bischen Nachdenken und Aufmerksamkeit viel mehr Strom selber nutzen als mit irgendwelchen smarten Wallboxen oder ein paar extra kWh an Speicher.

Wirklich gute Ratschläge sind immer schwierig von Weitem ohne viel Informationen, aber prinzipiell gilt aber eigentlich immer: Dach voll mit Modulen. Mehr Strom ist mehr Strom.

Hallo,

zum Thema „Wärmepumpe im Bestandsgebäude“ lese und höre ich immer wieder (auch von Heizungsbauern), dass das nicht sinnvoll sei. Ich bin da mittlerweile anderer Meinung. Es gibt von vielen Anbietern Wärmepumpen, die durchaus in der Lage sind, höhere Vorlauftemperaturen zu liefern. Bestätigt wurde ich vor ein paar Wochen durch einen Vortrag eines Experten des Fraunhofer ISE. Das Institut hat seit 20 Jahren über 300 Wärmepumpenanlagen vermessen und die Ergebnisse ausgewertet. Kurz gefasst:

  • Richtig dimensioniert reicht die Heizleistung fast immer aus.
  • Ökologisch ist es auf jeden Fall die bessere Lösung.
  • Ökonomisch ist die WP aktuell nicht immer die beste Lösung, perspektivisch bessert sich das.

Auf seiner Blog-Seite gibt es viele weitere Infos dazu:

Die Präsentation zu seinem Vortrag:

VG Ralph

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Tendenziell ist es sehr einfach zu sagen meinerseits: Eine echte Notstromversorgung geht nur Dreiphasig , alles andere ist eine Notlösung .Ein Speicher ist absolutes muss , ohne das ist die PV nutzlos und nur dann eine Notstromversorgung wenn die Sonne scheint.Dann sollte Sie auch den „Schwarzstart“ beherrschen,heißt im Falle eines Stromausfalls das Die PV Anlage auch wieder einspeißt auch wenn kein Strom von der Versorgung kommt. Wie meine Vorredner auch schon sagten , sollte nicht hauptsächlich das Auto mit dem Spreicher geladen werden aber als Zwischenpuffer auch ein Must Have , weil das Fahrzeug nur mit 2KW zu laden z.B. ist aufgrund der Hohen Ladeverluste nicht sinnvoll.Wird es einmal kurz bewölkt sinkt die Leistung auf bsp. 900W und das Auto schaltet ab weil Ladung zu gering etc…Konstantes Laden mit 6 <kw zum Beispiel ist da mit dem Speicher als Puffer besser.Um das Maximum an Autarkie , Wirtschaftlichkeit und Notstromfähigkeit zu erreichen , würde ich einen Speicher wählen (ohne Wärmepumpe) von der ungefähren Größe der PV Anlage.(10kwp PV-10KW Speicher).Ist ja auch alles eine Frage dessen was man sich leisten möchte. Ich wünsche auf jeden Fall viel Erfolg bei deinem Vorhaben und falls noch Fragen sind…

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Also, wenn du gerne tüftelst kannst du alles mit PVSOL simulieren, die Demo Version reicht. Beim Akku hängt alles davon ab wieviele Zyklen du pro Jahr geladen bekommst. Wenn du nur mit einer Dachneigung laden kannst, dann lohnt er eher nicht, aber eine Stereoanlage lohnt auch nicht und ist trotzdem cool.
Ich lese mich auch gerade in Wärmepumpe ein. Hängt wohl davon ab du die Wärme aus der Luft, dem Boden (1-3m) oder tiefer holst (50m). Und ob du 35C oder 50C Vorlauf brauchst. Mein Eindruck ist, dass ein Energieberater keinen eigenen Sachverstand ersetzt. Ich würde die PV auch selbst planen (s.o.). Mir scheint, ein Energieberater muss eher eine Art Bauingenieur sein, kein fortgebildeter DIN-Rechner. Viel PV- Fläche ist wichtig um auch bei bedecktem Himmel Strom zu haben, da ist dann eine geringe Neigung besser, gibt es nicht vielleicht einen Carport/ Schuppen irgendwo?

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Vielleicht verstehe ich dich falsch, aber grundsätzlich darf die Anlage bei Stromausfall keine Spannung ins Netz liefern, wenn von extern keine Spannung anliegt. D.h. Die Hausanlage muss bei Stromausfall strikt vom Netz getrennt werden.
Das ist zumindest mein Kenntnisstand.

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Da bekommst du ja nicht sooo viel PV aufs Dach. Mittags kommt dann viel - das sollte man bedenken. Ist der Tesla mittags zu Hause?
Wenn ja kannst Du den Speicher sparen.
Wenn nein dann mach mit Hausspeicher. Umladen vom Speicher ins Auto macht keinen Sinn - da lacht der Tesla nur drüber, dann ist der Hausspeicher schon alle.

Ja da habe ich mich etwas falsch ausgedrückt eventuell. Es gibt viele Wechselrichter die starten nicht mehr wenn Sie die Stabilität vom Stromnetz nicht haben auch wenn Strom vom Dach kommt. Die Notstromversorgung ist ja nur „echt“ wenn Sie von der PV wenn Energie zur Verfügung steht auch aufgeladen werden kann. Sollte der Strom über Nacht ausfallen und es wird hell sollte die PV ja wieder anfangen die Batterie zu laden sonst geht es eben nur solange bis Batterie leer oder Strom da.

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Jetzt verstehen wir uns…

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Und hier vielleicht nicht nur an das Dach denken. Auch an die Wände auf der Südseite. Gerade im Winter braucht man den meisten Strom. Je nach Dachneigung hat man da aber vom Dach keinen großen Ertrag mehr, da der Einstrahlwinkel nicht mehr ideal ist. Und wenn Schnee liegt (was in HH vielleicht weniger der Fall ist), kommt vom Dach gar nichts mehr. Auf eine Fassaden-Anlage kann kein Schnee liegen.

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Das ist auch richtig so. Es muss eine Netztrennung installiert sein, welches die Anlage bzw. den Haushalt bei einem Stromausfall vom Stromnetz trennt. In diesem Fall kann die Anlage dann einen Schwarzstart machen, sobald die Sonne scheint und den Haushalt wieder mit Strom versorgen.

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Genau diese Netztrennung macht bei der Powerwall das Gareway2.
Zu bedenken ist bei der Powerwall dass Notstrom nur auf 1 Phase geht.
Also die Verbraucher im Haus die versorgt bleiben sollen auf diese Phase umklemmen.
Das geht ansich immer relativ zügig und einfach indem man einfach in der Hausverteilung die Ausgänge der Sicherungen etwas hin un her tauscht.

Um während Notstrom auch aus der PV laden zu können brauchst Du für die PW2 einen einphasigen WR. Man kann bei 10kWp ruhig 2 einphasige WR nehmen. Schieflastgrenze gilt auch bei Einspeisung von 4,6kW je Phase.
Dann würdest Du im Notstromfall auch mit zB der Hälfte des Daches in die PW laden.

So würde ich das in Deinem Fall machen.

Dach Dämmung ist sicher eine gute Idee und dann gleich PV sollte man auf alle Fälle prüfen.

Batteriespeicher sind vermutlich eher für das Gewissen (Nullsummenspiel?!?) oder wenn man Netzausfall kompensieren will.

Ich hab die Kombi Fronius GEN24 mit BYD Speicher mit einer Enwitec Notstrom- Netztrennung
https://enwitec.eu/netzumschaltboxen/
Die Kombination war zu dem Zeitpunkt am effizientesten https://pvspeicher.htw-berlin.de/wp-content/uploads/Praesentation-zur-Stromspeicher-Inspektion-2020.pdf

Wärmepumpe wäre ich vorsichtig bei einem alten Haus. Kann funktionieren, aber da braucht man einen Heizungsbauer, der sich auskennt (evtl. spezielle Heizkörper, etc)

Wenn die Heizung an sich noch OK ist, kann man sich anschauen, ob sich für Warmwasser eine Warmwasser Wärmepumpe, oder von Fronius der Ohmpilot lohnt.
Ansonsten sind Pellets eine gute Alternative.

2000L Heizöl entspricht etwa 4t Pellets
Die Preise sind zwar auch gestiegen aber nicht so doll

https://www.carmen-ev.de/service/marktueberblick/marktpreise-energieholz/marktpreise-pellets/

Es gibt auch eine Hybrid Lösung aus Wärmepumpe und Pellets
https://www.guntamatic.com/heizungen/hybridheizung/hybrid-waermepumpe-pellet/
Ach ja, wenn noch keine Wallbox da ist, dann am besten gleich eine, die PV Überschussladen kann (zB Fronius Wattpilot oder OpenWallBox)

Viel Erfolg

Hab mir die Preisliste ohne Umsatzsteuer angesehen und hätte mich fast übergeben. Das macht wirklich nur mit viel Förderung und viel persönlicher Überzeugung Sinn… auch wenn mir das Konzept Prinzip gefällt…

Also wir hatten ja ein ähnliches Thema…BJ 80…
WP kannste knicken denn die 10 MWh bekommt man einfach „nicht so“ vom Dach im Winter. Also wirtschaftlich kompletter Selbstmord…einzige Lösung für nach 2025 hybrides System was man dann aber doch mit den normalen Brennstoff fährt…

Hier ist der entscheidende Knackpunkt. Im Winter kommt wenig.
Wenn man das wenige das kommt selber nutzen möchte ist ein Speicher gar nicht mehr so schlecht wie mal früher gedacht, ökologisch aber äußerst böse da das wenige was per EE kommt nicht jedem zur Verfügung steht.
Unwirtschaftlich nur dann wenn du noch einen aktuellen Stromvertrag mit unter 24 Cet/Kwh als Grundlage nimmst. Nimmst du die heute üblichen 34 Cet/kwh sieht es komplett anders aus. Zudem sind die Speicher immer (obwohl es LiFePo zumindest bei LG sind) mit zu wenigen Zyklen gerechnet. Geht man von >10 Zyklen aus sieht die Rechnung ebenfalls komplett anders aus (häufig werden beim Tesla zu viele Zyklen angenommen und beim Speicher zu wenige…).

D.h. Speicher lohnt nicht = von gestern und heute so ggf. gar nicht mehr so stimmig da sich die Daten „Strompreis“ deutlich geändert haben. Die Grenzkosten lagen glaube ich bei den 24 Cet/kwh…

Ich habe einen sog. „unwirtschaftlichen“ Speicher aber ich freue mich jeden Tag daran, gerade im Winter wenn wenig kommt. Den Tesla kann man im Winter nur an wenigen Tagen laden. Dazu reicht einfach die Leistung nicht aus um mit mind. 3-4 Kw zu laden. Alles andere verbrät nur Energie ohne Nutzen. D. h. im Winter geht der Tesla mit 11KW auf Bezug. Damit kann der Speicher seinen Dienst tun was er aber im Winter nur selten machen kann. In der Übergangszeit ist man mit dem Speicher schon fast autark. Bis Oktober hatte ich fast keinen Bezug.

Notstrom geht immer wenn auch mit Zusatzkosten. Ist der Speicher aber leer -wie häufig im Winter- dann nutzt dir das gar nichts. Und die Stromausfälle sind meistens im Winter. Also wenn du das absichern möchtest dann per Diesel-Notstrom Aggregat.

Ich wollte nur mal kurz danke für die guten Anregungen sagen. Mir hilft das gerade immens. Danke!

Hier musst du ganz vorsichtig sein. Dein Haus atmet z.Z: durch dein Dach bzw. die Wände - dadurch trocknet der Keller. Im Zuge einer Dachsanierung kann dein Haus nicht mehr atmen → Kondensat sammelt sich an den Innenwänden → Schimmelbildung. Du musst eine Aktive Luftstömung im Keller aktivieren, da die „natürliche“ nicht mehr vorhanden sein wird.
Kleiner Tip Streiche deine Kellerwände mit Kalkfarbe und heize deinen Keller ,sonst verschimmelt dein Haus von unten.
Nicht umsonst heißt es. Je rostiger das Dach , desto feuchter der Keller :wink:

Also den Text hab ich in anderem Zusammehang vor vielen Jahren als junger Mensch mal gehört.
Danke für diese Erinnerung :wink:

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