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Neue Petition für generelles Tempolimit 130

Ich denke, fünf Jahre nach der letzten mir bekannten Petition könnte sich die eine oder andere Prämisse geändert haben und es ist durchaus sinnvoll und fair, die aktuelle Meinung/Stimmung zu erheben.

Vor 5 Jahren hätte ich nicht mitgestimmt.
An der Diskussion habe ich mich zu keinem Zeitpunkt beteiligt.
Diese Meinung hat sich ganz von alleine in den vergangenen Jahren in mir gebildet.
Ich finde eine neue Abstimmung daher in ordnung.

Vor allem ist das auch hier keineswegs so, dass man darauf aus ist dass die „Gegner“ aufgeben.

Für das Petitionszulassungsbestreben zählen nur die aktiven(!) Unterstützer - gibt es von denen genug. Es gibt keine „Gegenstimmen“ das ist eben gerade keine Diskussion pro contra sondern nur finden sich genug aktive Befürworter (hier mindestens 50.000).

Ich unterschreibe die zwar nicht - aber finde das problemlos, dass man das immer wieder probiert. Wenn man Umfragen zu der Thematik sieht kommen die doch immer auf ~ 50% Zustimmung - also durchaus legitim, das zur Diskussion bringen zu wollen.

Danke für den Hinweis. Ich habe auch unterschrieben.

Auch gezeichnet

Also wird mit der „neuen“ Petition die gleiche „alte“ Sau durchs Dorf getrieben. :ugeek:

ich hol schon mal Popcorn lasst die Spiele beginnen. :laughing:

Wie Du hier lesen kannst haben viele in den letzten Jahren ihre Meinung revidiert. Auch ich. Eine neue Petition macht also durchaus Sinn.

… und die alte Sau bleibt im alten Thread.

Alle Jahre wieder … :frowning: meine Unterschrift gibt es nicht!

1 Like

done und verteilt

Ich bin 6212.

Liebe Tempolimitgegner,

wie Volker schon geschrieben hat - lasst doch bitte die Sau im alten Thread.
Denkt Euch einfach Euren Teil zu der neuen Petition oder tut Eure Meinung im alten Thread kund oder macht meinetwegen einen neuen Faden kontra Tempolimit auf.
Aber bitte macht diesen Thread nicht (wieder) kaputt!

Danke!

also darf hier nur „Pro“ geschrieben werden?
Interessant, ich dachte generell wäre das Forum unpolitisch…
Ab wieviel Beiträgen ist ein Thread denn genau „abgenutzt“ und darf nochmal neu gestartet werden?

2 Like

Nein. Hier soll gar nicht pro/contra Tempolimit argumentiert werden. Es geht nur um die Petition selbst. Die Frage, ob es richtig ist, 5 Jahre nach einer gescheiterten Petition eine neue zu starten, fand ich zum Beispiel ganz interessant.

Falls es pro/contra tatsächlich noch etwas Neues zu sagen gibt, gehört das in den alten Thread.

Die Frage ist natürlich rein rhetorisch und soll lediglich provozieren. Hier trotzdem meine Antwort: Es geht nicht um die Anzahl der Beiträge. Neue Petition, neues Thema. Ist doch gar nicht so schwer.

Gar nicht mal revidiert, weiterentwickelt :wink:

  • 1000 :mrgreen:

Check.

Bis 50.000 ists noch lange hin…

Die neue Petition wurde übrigens von „Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM)“ gestartet.
ekmd.de/aktuell/projekte-un … empolimit/
Dort sind auch die wesentlichen Argumente aufgeführt und es gibt eine FAQ-Seite zum Thema.
Die EKM fährt derzeit neun Elektroautos und betreibt sechs Windenergieanlagen. Find’ ich gut!
ekmd.de/aktuell/projekte-un … limit/faq/

Anzahl der Mitzeichner aktuell: 7000

BTW. Ich war mal katholisch (vor dem Austritt).

Das kam jetzt etwas unglücklich rüber. Also hier bloß nix mehr sagen, und lieber den alten Thread nutzen, weil der eh nur noch als Mülleimer dient :wink:

Ich selbst habe auch unterzeichnet aber ich sehe hier an der Diskussion auch ein anderes Thema wieder aufflammen:

Das ist die Krux an direkterer Demokratie, will man Bürgern mehr direkten Einfluss geben, muss nicht zwangsweise etwas sinnvolles oder vernünftiges bei rauskommen. Ein Tempolimit -wie man im alten Thema verfolgen kann- hat viele sinnige und vernüftige Aspekte aber emotional ist dagegen sehr schwer anzukommen. Eine objektiv vernüftige Entscheidung muss auch gegen unpopuläre Meinung Bestand haben.

Hm, die 5 Jahre Abstand, die zur letzten Petition nun vergangen sind, halte ich für kein Problem oder für eine Einschränkung. Ich denke sogar, dass es eher von Vorteil ist, denn durch eine Art „Gewöhnungseffekt“ stimmen nun mehr Menschen zu, da sie sich über die Dauer der Diskussion eher mit dem Thema anfreunden können, als mit einer spontanen Ideen-Verkündung. Wir müssen uns erstmal an etwas gewöhnen, bevor wir es akzeptieren und dem zustimmen - das trifft in vielerei Hinsicht zu.

Alles Gute!