MY Ladeverlust ab Netzbezug, Ladeinfrastruktur

hier mal neuere daten noch mit laden nach langstercken.

der einfachheit halber habe ich die zuladung der APP mit der ladung per Wallbox verglichen.

es wurde nur PV überschuss gelden, also im schnitt mit 5-8kW

also grob klann man sagen, ein ladeverlust von 8% wird wohl das goldene mittel sein.

die letzten 3 werte sind ein zuladen in 3 schritten. 41 kWh am 1 tag, auf 45 kwH am zweiten tag und auf 54 kWh 2 tage später zur trippvorbereitung. das war so von 21% auf 78% auf 82% und final auf 97% vor abfahrt.

auch da scheien längere ladezyklen mit mehr ladungszufuhr tendenziell besser abzuschneiden als ständiges kurz nachladen.

mach ich dennoch per PV und überschuss, wenn die sonne da ist, wird auf 82% geladen. bei bekannten trips auch auf 95 oder 100%. gaht alles recht einfach mit wetterbericht und etwas planung.

seit ende februar fahre ich nur über PV überschusstrom, also 2,6 Ct/kwh (umsatzsteuerplicht…)

und die letzten 2,5 märzwochen waren eh solar satt.

auch da kann man

Ist ja nicht ganz richtig. Du zahlst ja nicht nur die Umsatzsteuer sondern hast irgendwann mal die Anlage gekauft. Also Anlagenpreis : zu erwartende erzeugte Strommenge während der Lebenszeit = Preis pro KW Eigenverbrauch . Mal ganz grob gerechnet. Müsste natürlich noch das eingespeiste ausgerechnet werden usw.

so kann man das betrachten, mache ich aber ganz bewusst nicht.

die einsparung/verbrauch/steurvorteil/steuerlast rechne ich in der anlagenarmortisierung. da ist es vollkommen egal, warum der strom selber verbraucht wurde und was er tatsächlich dort technisch als abschreibungskosten mit wartung, reparatur etc. kostet.
mal abgesehen von dem unsinn, dass umsatzsteuer auf selbst erzeugte energie auf basis des netzbezugspreises anfällt, also ein kreislaufgeschäft, das physikalisch nicht existiert, der strom geht ja nie ins öffentliche netz. egal. dafür schreibe ich halt ne bilanz und gewinne trotzdem (geld).

die PV wurde ja nicht für das fahrzeug erworben, sondern für die stromversorgung. das geld ist bereits ausgegeben und hat letztendlich in der energiebilanzierung des fahrzeugs nichts verloren.

daher rechen ich nur die umsatzsteuerpflicht als greifbaren teil, der fällt auf den verbrauch eben on top an. sonst wäre man in der anlagenbilanzierung und deren laufzeitprognose. (also einer projektion; die sagt nach 20 jahren laufzeit einen erquiklichen überschuss voraus, je nach marktszenarien…); das EEG ist immerhin gefallen. schon wieder ein paar euronen mehr…

und ganz konsequent gedacht kostet der strom vom dach ja nach investition ja „nichts“. sind also 2 bilazierungsbetrachtungen.

bilanzieren kann ich das jahres oder laufzeitmässig. die wallbox gibt den split zwischen netzbezug und überschuss her. aber was solls, es kostet nun sooo viel weniger als 6,5l diesel /100km… :rofl:

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Und das sind dann die Milchmädchenrechnungen die uns E-Fahrern vorgeworfen werden. Man kann doch nicht übertrieben sagen, egal, die Millionen habe ich schon ausgegeben, sind ja eh schon weg.

Wäre so wie beim Bäcker der sagt, dass Geld was er schon für das Mehl im Lager ausgegeben hat, muss er nicht berechnen und verschenkt das Brot.

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genauso macht das ein buchhalter und das finazamt. was meinste, was du abschreiben dürftest, wenn da der netzbezug vom dach kommt…bei geschäftlicher nutzung des fahrzeugs. was wird dir das finazamt wohl anerkenne wollen…nach deren logik der umstzsteuer den netbezugspreis. aber da kommt deren unlogik ins spiel…da werden fiktive gestehungskosten gezogen und die sind niedriger, erheblich. also laäuft für sowas der zähler immer nur für strom und überschuss gibt es nicht, nicht fürs emobil.

ja, da kräuseln sich die fingernägel auch beim steuerbrater…der staat braucht geld.

aber wenn dich das beruhigt, man kann auch mit 12 ct/kWh rechnen, das ist die kostendeckende einspeisevergütung. mach ich aber nicht.

wenn ich das fahrzeug bilanzieren will, geht das nur im nachgang. alles andere sind annahmen.

So, hier einmal eine realistische „Jahresbilanz“ von Oktober 21 bis Oktober 22:

Smartzähler: 1998 kWh (geeicht)
Energie an Wattpilot: 1835 kWh
Ladverlust über 13 Monate: 8,83% ab Netzübergabepunkt

Ladeverteilung ab Wattpilot):
10/21-10/22 Energie 1835 kWh
davon PV 898 kWh (49%)

04/21-10/22 969 kWh
davon PV 717 kWh (74%)

Stromverbrauch ab Übergabepunkt (inkl. Verluste) 1998 kWh
Stromverbrauch an externe Schnelladern 322 kWh

Gesamt-Stromverbrauch 2320 kWh (100%)
Schnellader 13% DC
Wallbox 87% AC

Kilometerstand 8200 km

Durchschnittsverbrauch total
inklusive Ladeverluste, Klimatisierung, Standverluste

28,29 kWh/100 km (100%)

vom Fahrzeug ermittelt: 19,4 kWh /100 km

Differenz 8,89 kWh/100 km, somit gut 46% mehr bezogen auf 19,4 kWh/100 km

Dieseläquivalent: (bei 10 kWh/l Diesel)

Totalverbrauch :2,82l Diesel / 100km (Energiebedarf für Förderung und Bereitstellung vernachlässigt!)

Streckenverbrauch : 1,94 l Diesel / 100 km

Alles in allem, so wie zu erwarten war. Und das die reinen vom Fahrzeug bisher ermittelten Streckenverbräuche nicht dem tatsächlichen Energieverbrauch entsprechen, war klar und Tesla hat ja nun einige Verbräche mehr in die Auswertung gesteckt.

Nächstes Jahr dann Auswertung mit zusätzlichen APP Tronity Daten zu Laden, verbrauch und Durchschnitt.

Ach schön dass in den PV Kernmonaten 04-10 zu 75% direkt vom Dach geladen wird und Übers Jahr immerhin gut 50% realisiert werden konnten.

Damit Rechnet sich der km Preis zu:
PV Bezug 27 Euro
Netzbezug 477 Euro
externe Lader 157 Euro
Ladekosten 661 Euro bei 8200 km

0,080 Euro/km

final mit 8,06 Euro/100 km.

Vergleich zum Diesel, den ich hier auch fahre: rund 13 euro/ 100 km

somit elektrisch rund 61% günstiger, zumindest im betrachteten Zeitinterval mit den dargelegten Kosten.
Rechnet sich für mich, ohne weiter Einsparungseffekte wie Wartung, Inspektionen, Steuer etc. zu berücksichtigen.

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Ich habe im benachbarten Thread das gepostet:

Finde es wichtig den Verbrauch in Jahresintervallen zu dokumentieren, nur das macht für mich Sinn. Auch der Unterschied zwischen Fahrverbrauch (bei mir 169Wh/km über das Jahr gesehen) und Verbrauch ab Ladesäule (bei mir 204Wh/km) ist für mich interessant. Allerdings ist der Standverbrauch sehr individuell. Jemand, der seinen Wagen hauptsächlich in der Garage parkt, wird einen deutlich geringeren Standverbrauch (wenn viel Kurzstrecke, dann auch Fahrverbrauch) haben, als jemand, der draussen parkt. In meinem Fall, vergleiche ich den Standverbrauch zwischen unterschiedlichen Teslamodellen, die ich bis jetzt gefahren bin, MS, M3 und MY. Das MY hat weist bis jetzt den geringsten Standverbrauch auf.

garage ohne wächter. das meiste on top ist standklimatisierung im sommer und wächter bei parkhausparken. der ladeverlust ab PV ist verschmerzbar.

gucke mir das oben gerade dann mal an!

und die obigen daten habe ich auch dort mal eingesetzt als hinweislink.

Bei mir liegen die Ladeverluste bei ca. 9% and der 11kW Ladesäule auf der Arbeit. Dort habe ich ca. 75% aller Ladevorgänge. Am SuC sollten die Ladeverluste in der Regel deutlich darunter liegen, das ist aber leider nicht der Fall, da einerseits teilweise der Akku noch geheizt oder gekühlt werden muss und andererseits es zu höhere Peukertverlusten bei höheren Ladeleistungen kommt. Ohne SMT hat man kaum eine Chance die ganzen „Verluste“ oder besser gesagt die ganzen Vorgänge im Akku zu dokumentieren.

na, dann liege ich ja mit 30 m 5x 6qmm und laden ab 1,4 kW (1 Phasig) mit bis zu 6 kW (3 Phasig) ganz gut.
11kW laufen nur im winter, wenn ich den überschuss nur mitnehme und der rest über netz laufen muss.
nen grösseren querschnitt hätte ich nicht mehr verlegt bekommen, da der weg haupverteilung bis in garage und carport um einige ecken gehen musste.

bei neubauten alles kein problem, bei nachrüstung aufwand.

Hab hier deine interessante Analysen gefunden. Seit Donnerstag habe ich nun mein erstes eAuto, das Model Y Performance. Ladeverluste von ca. 10% waren mir bereits bekannt. Nun komme ich aber auf deutlich mehr.

Laut Auto 41 kWh verbraucht auf 198 km. Laut Anzeige im Auto 21,1 kWh je 100km. Geladen wurden laut Stromzähler zwischen Dose und Juice Booster 52 kWh. Macht 26 kWh auf 100km inklusive Ladeverluste usw. Wären derzeit 7,02€ je 100km bei 0,27€ Hausstrom.

Kosten auf 100km für die Fahrt auch paar mal 250) immer noch Top, liegt aber am günstigen Hausstrom. Aber Ladeverlust von 23,3% finde ich viel.

Geladen über Juice Booster mit 11kw. Kabel vom Hausanschluss zur CEE 16 Rot Dose ca. 35 Meter. Es ist auch nicht sonderlich dick, Elektriker meinte sollte dicker sein für dauerhaftes Laden. Könnte es an der Kabellänge und -dicke liegen?

Was ist nicht sonderlich dick? Leitungsverlust auf 35 Meter wären gemäß Spannungsabfall Kabellänge online Berechnung bei 16 Ampere 230 V:

  • bei 1,5 mm² ca. 5,8% Verlust
  • bei 2,5 mm² ca. 3,48% Verlust
  • bei 4 mm² ca. 2,17% Verlust
  • bei 6 mm² ca. 1,45% Verlust
    Sofern Du Kupfer hast.

Bei 400V, also dreiphasig nur geringfügige Unterschiede in zweiter Stelle nach dem Komma.

Wenn bei Dir also mindestens 2,5 qmm liegt (was ich vermute), sollte das kein Problem sein. Die Differenzen zwischen 4 mm² und 2,5 mm² sind nicht sonderlich hoch.

Bei 1,5 qmm würde ich allerdings nicht dauerhaft mit 16 Ampere laden, sondern auf 13 Ampere reduzieren.

Wir haben das Haus erst frisch gekauft. Ich schaue mal ob ich es irgendwo am Kabel sehen kann.

Und was ist mit dem Standverlusten? Mit wieviel SoC bekommen, auf wieviel aufgeladen? 23,3% an 11kW macht keinen Sinn.

100% - 64% gefahren (100km)
Standzeit 3 Stunden mit Wächtermodus
63% - 39% gefahren (98%)

Auto sagte wie gesagt 41 kWh bei 21,1 kWh/100km

Geladen 52kwh

da wirfst du nun noch vieles durcheinander, was sich aber mit der zeit lichtet, auch ich musste mich da gedanklich erstmal sortieren…

was ich jetzt für mich mit gut 8% ladeverlust berechnet habe ist die heimische verteilung ab smartzähler (ca 10 m 5x 6 qm Leitung , von 30 meter weg) bis wallbox ausgang.

verglichen habe ich für 1 jahr smartmeterenergie mit abgegebener wallbox energie (also smartmeter kWh- wallbox kWh).
da ist dann der verlust leitung, bauteile (energiezähler netzmonitor etc) mit wallbox betrachtet. denke, der grösste verlust findet in der wallbox statt.
weiter oben hatte ich ja mal die verbleibenden 20m leitung plus ab smartmeter mit beleuchtet, da ich dann einfach mal ab hausanschluss zähler gemessen und geladen hatte (alles andere OFF im haus) und auch da kommt nochmal ein quäntchen oben drauf. letzetendlcih bezahle ich es, aber es kommt beim wechselstromwandler des fahrzeugs nicht an.

über den ladeverlust fahrzeug eingang zu lademenge in batterie habe ich mich noch garnicht richtig äussern können, da ich erst seit einigen monat hier eien APP mit entsprechnden daten habe, da steht eine auswertung im nächetn jahr dann an.

der tesla hat aber nun im fahrzeug ein ausführlicheres verbrauchs-log.

also:

1 ladeverluste hausleitung, untervereteilung bis wallbox.
2 ladeverluste ab wallbox ausgang bis batterie
3 verluste durch standverbräuche (wie oben erwähnt) „vampierverluste“

und dein vergleich ist fahrzeug (fahrverbrauch nach tesla) versus energiemenge ab zähler unterverteilung beim laden. somit punkt 1 bis punkt 3 summiert. und da ist das absolut verständlcih, das erhebliche diskrepanzen entstehen können. alleine die überwachung holt 3-5kWh in 24h aus der batterie. das sind dann beim angeschlossenem lader verbräuche, die als ladung nachgeführt werden.

also, nicht äpfel mit birnen vergleichen und erstmal das obst sortieren. :partying_face: :innocent:
und da bin ich am anfang auch erstmal drübergestolpert und leicht erschrocken.

als leitung für 11 kW eindeutig 6qm empfehlung, 4qm liegen ja bereits schon beim 3 phasigen anschluss eines backofens mit herdplatten, wobei dann die einzelnen phasen nicht mehr als mit max ca 6 kW belastet werden. selbiges hier bei saunaheizung mit 3 kreisen zu 6, 4, 3 kW.

und wenn du deine hausinstallation prüfst, solltest du mal mit einem benning oder ahnlichem kurzschlussfestigkeit, FI, sicherung und damit den gesamten zuleitungsweg testen. nichts schlimmeres, wenn die leitung nicht durchgehend ist und in irgend einem abzweig die verklemmung „lose“ ist, da kannste auf wärme und kabelbrand warten.

unetverteilung/leitung zum BEV nach möglichkeit direkt ab hauptverteilung, eine leitung ohne weiter lasten/abzweige, eigene absicherung mit sicherung, FI und leitungsmonitor. (wie ich es oben auch kurz beschrieben habe)

da ich ja gut 30 m habe, mit 11 kW dauerlast, keinberlei erwärmung der leitung und der klemmpunkte an den anschlüssen, 6h geladen, mit thermoscanner geprüft. benning sagt auch alles ok.
danach schläft es sich gut. :wink:

läuft seit 13 monaten auch störungsfrei.

konkret, nein, das kabel ist suboptimal, aber wie drüber beschrieben nicht die ursache.
CEE16 dose spannungsfrei machen (3 sicherungen oder kombiautomt 3 pahsi!), spannungsfrei prüfen, dose öffnen und leitungsqerschnutt ermitteln. wahrscheinlich 4 qm, drunter wäre ungut!)
feststellen, wo die leitung angeschlossen ist. eiegne sicherungen, eien leitung, oder hängt die leitung mit eigener absicherung womöglich auf einem ander kreis mit drauf?
der juice boste hat ja eien temperaturüberwachung, aber (glaube das mir so gemerkt zu haben?!) nur bei schuko. sobald der an CCE hängt, nimmt er die leistung, die das fahrzeug will und prüft die leitung an der er hängt noch auf last und temperatur.
aber auf erdung und phasen, was ja bei unbekannten fremddosen schonmal ganz gut ist.

erledigt. weiteres folgt:

ladeverlust ab fahrzeug

Welche Leitung bei Dir liegt, kommt auch auf das Baujahr des Hauses an und nicht wann Du es gekauft hast. Heutzutage werden für Steckdosen kaum noch Leitungen unter 2,5 mm² verlegt. Früher hat man hier gespart.

Am besten fragst Du Deinen Elektriker.

Der macht die entsprechenden Sicherungsautomaten aus, nutzt eine Schieblehre und misst den Durchmesser des Kupferkabels:

Tabelle (siehe Kabelquerschnitt berechnen | Formeln & Tabellen)
Kabelquerschnitt | Durchmesser
| 1,5 mm²| ~1,38 mm|
| 2,5 mm²| ~1,78 mm|
| 4 mm²| ~2,26 mm|
| 6 mm²| ~2,76 mm|

Bei einem Durchmesser ab etwa 1,78 mm, also 2,5 mm², würde ich mir keine Sorgen um hohe Verluste oder Belastung bei einer Wallbox mit 11KW (3 Phasen a 16A) machen. Klar ist 4 mm² oder 6 mm² besser, aber dafür würde ich persönlich keine neuen Leitungen legen lassen.

In der Tat würde ich versuchen herauszufinden zu lassen wie die Leitungen verlegt sind. Wenn da Verteilerdosen dazwischen sein sollten und evtl. noch alte Schraubklemmen, würde ich die vom Elektriker gegen entsprechende Wago-Klemmen oder ähnliches ersetzen lassen.

Der Elektriker hat dazu auch ein Leistungssuchgerät. Er klemmt die Kabel ab und schließt einen Sender an das eine Ende des Kabels. Mit dem Sucher kann er dann die Leistungsführung feststellen.

Und wie gesagt, würde ich eine 1,5 mm² Zuleitung nicht zum Laden eines Elektroautos mit 16 Ampere betreiben. Da würde ich auf höchstens 13 Ampere hochgehen.

Also Haus ist aus 2016 und die Leitung geht zu einem alten DDR Verteilerkasten. Das sind ca 35 Meter. Sicherungen sind drei, je Phase eine DDR Drehsicherung. Laut Elektriker alles i.o. Und guter Zustand. Hatte den Kasten auseinander genommen.

Kabel hat 5x2,5, habe grade mal das Kabel vom Sicherungskasten verfolgt.

Und so sieht der Verteilerkasten aus. Gibt sogar eine CEE 32er welche aber eh nicht genutzt wird.

Wie der Verlust vom Hausstromzähler zu dem Kasten ist weiß ich noch nicht. Von der CEE Dose zum Juice Booster habe ich hiermit gemessen:

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