Muss man Ökofreak sein für Ev?

Muss man eigentlich unbedingt Ökofreak und Umweltschützer sein um Ev zu fahren?
Ich bin einfach nur von RAM umgestiegen weil es halt geiles fahren ist und billiger als Sprit.
Aber würde auch wieder RAM als Ev fahren.
Oder Hummer.
Und da ist nix mehr Ressourcenschonend.
Weil die Sache mit dem Co2 ist eh für n Arsch bei 8Mrd. Menschen und alle müssen versorgt werden.
Und anderen Ländern ist es Wurst. Die Welt ist so oder so am Arsch. Ändert ja nix.

Bitte bitte: DO NOT FEED THE TROLL

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Nein, natürlich nicht. Gibt mehr als die umwelt was dafür spricht…

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@moderatoren - kann das bitte geschlossen werden. Diese Frage soll doch nur provozieren

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Sehe bisher keinen Grund dafür.

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Warum provozieren? Berechtigte Frage. Fahren aus Freude dran oder für die Umwelt?

Ich würde sagen, man kann, muss aber nicht. Das Auto ist ja nur ein ganz kleiner Punkt in allem. Einfach auf ein E-Auto umsteigen macht einen ja nicht zum besseren Menschen. Und wenn man sonst nichts ändert an seinem Lebensstil bringt das eine EV auch nicht viel.

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Auch ein EV ist nicht ökologisch. Es bietet nur die Chance (deutlich) weniger unökologisch zu sein.

Ansonsten gebe ich @FabianPl recht.

:popcorn:

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Aber das ist ja immer ein Argument der Anti Ev Plärrer. Neben dem Quatsch das die nicht alle geladen werden können und Stromnetze zusammenbrechen und viel andere Desinformation und Stammtisch Käse.

Ich brauchte nach 20 Jahren Toyota Yaris ein neues Auto zum Pendeln und für die Stadt, also seit 03/2020 einen VW e-Up! (nach einem Zoe-Probetag). Warum? Durch PV-Anlage günstigerer Unterhalt als Verbrenner, durch Förderung im Anschaffungspreis zum Verbrenner-Up konkurrenzfähig, Fahrspaß, besser für‘s Klima. Da meine Frau und ich dann immer streiten mussten, wer den e-Up! fahren darf und den Karoq fahren muss, kam dann in 03/2021 das Model 3 hinzu.
Hier war also auch der Fahrspaß der Grund für‘s Elektroauto. Alles weitere wie Kosten, Klima etc. kamen dann noch dazu.
Gerade Kritiker oder Menschen mit Bedenken gegenüber Elektroautos fängt man doch am Besten mit einer Probefahrt ein.
Im Endeffekt ist es doch egal, warum man ein Elektroauto fährt, hauptsache man tut es :wink:

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Ich hab primär wegen des leisen und sportlichem Fahrens bestellt. Und weil Sprit meistens aus shady countries kommt.

Einige Leute haben ein falsches Weltbild und mißverstehen das ein vernünftig denkender Mensch dessen Weltbild kein BlingBling ist gleich jemand ist der einen Topflappen auf dem Kopf hat, sich nicht wäscht und im Baum schläft.
Der Begriff Öko wird immer absichtlich negativ dargestellt.

Man muss kein Öko sein, dennoch kann man hier und da auch achten, nicht unseren Lebensraum respektlos zu behandeln.

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Aus meiner Sicht definitiv nein. Ich finde wenn man ein schnelles Auto möchte kommt man fast nicht um das Model 3 Performance oder LR mit Acceleration Boost. Also wenn man möglichst viel Leistung für möglichst wenig Geld haben möchte.

Das EV’s auch noch viele andere Vorzüge haben und umweltschonender als Verbrenner sind kann man auch mitnehmen ohne, dass es einem wichtig ist.

Ich persönlich würde für jeden Zweck fast immer ein EV vorziehen und ich war vor dem Model 3 auch ein „Petrolhead“. Ein Caterham würde mich allenfalls für ein Wochenende für Pässe oder Rennstrecke reizen. Aber sonst gibt es praktisch keine Verbrenner mehr welche ich gerne fahren würde weil ich mit dem Model 3 LR mit Acceleration Boost und 19" Sportfelgen 100% Happy bin.
Es macht bei jeder Kurve Spass raus zu beschleunigen und dank der Längs- und Querbeschleunigung der Körper Adrenalin ausschüttet. Aber es macht genau so Spass gemütlich und praktisch still durch eine schöne Landschaft zu fahren. Oder auf der Autobahn den „Autopiloten“ einzuschalten, sich etwas zurücklegen und vom Pilot zum Überwacher werden.

Deswegen finde ich heute das Verbrenner fahren im Alltag eher rückständig. Aber ich habe nicht das Gefühl, dass Menschen mit EV’s besser sind oder jemand der einen Verbrenner schlechter. 1. Muss das jeder für sich entscheiden und 2. Kann sich nicht jeder ein EV leisten welches für seine Bedürfnisse nötig wäre und 3. Decken EV’s erst geschätzt 80-90% der Bedürfnisse resp. Erfordernisse ab. (Allerdings wissen viele nicht, dass sie zu dieser Gruppe gehören)

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Scheinbar hast du den Unterschied zwischen Elektro und Verbrenner nicht kapiert. Stichwort rekuperation.

Es gibt Hinweise, Vorgaben und Indizien , die mich dieses Thema aber schon jetzt deutlich ausbremsen lassen.

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Um mal direkt auf die Frage zu antworten: Nein.

Primär fahre ich jetzt ein eAuto, weil ich einen Tesla wollte.
Diesen wollte ich, weil:

  • Viel Leistung
  • SuC war mir Anfangs sehr wichtig, da es nur ein Schnelllader in 30km Umkreis gibt
  • Fast kein unnötiger Lärm
  • Vergleichbar günstiger Unterhalt
  • Autopilot
  • Standklima

Ich fahre gerne schnell und viel. Jährlich ca. 20.000km wo der Weg schon das Ziel ist.
Zuvor fuhr ich einen Subaru Outback. Echt ein - für mich - extrem gutes Auto. Leider sehr langsam und dazu noch 9l Verbrauch bei zügiger Fahrweise.

Nun habe ich den Tesla seit ca. 9 Monaten, bin schon 31.000km gefahren und kann mir - für mein Geldbeutel - kein besseres Auto vorstellen.
Und das, obwohl ich mindestens 3x die Woche 20-30min am Schnelllader stehe, mir vor jeder Fahrt genau die Ladeinfrastruktur des gewünschten Ziels ansehen muss und noch nie mit einem Auto, in so kurzer Zeit, so oft in der Werkstatt war wie mit dem Tesla.
Zugegebenermaßen gewinnt der Tesla das Werkstattrennen nur knapp. BMW ist ganz dich auf Platz 2.

Aber ein Glück denken die Leute noch man müsste ein Ökofreak sein, um ein EV besitzen zu können. Sonst müsste ich noch öfter am Schnelllader stehen und warten…

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