Model Y AccelerationBoost

Offtopic: Als ich bestellte, gab es keinen P und es nicht klar wann er kommt.

Offtopic: Als ich bestellte, war es auch ein LR mit 20er Felgen und ich wollte keinen P.
Aber letztendlich habe ich mir dann gedacht: P kommt aus Grünheide, kostet mtl. kaum mehr (Firmenfahrzeug) und am Ende des Tages all-in und Ruhe…

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Same here, jederzeit wieder.

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Ist die Rückgabe des Boost oder FSD eigentlich auf ein mal begrenzt oder kann man das bei einem neuen Fahrzeug nochmal ausprobieren? :thinking:

Pro Fahrzeug kann man 1x testen und zurückgeben.

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Mich würde ja interessieren wie der Boost auf steuerrechtlicher Seite gesehen wird.

Kann ich mir hierzu auch (anteilig) die Vst. holen?

Strom, Service etc. sind ja gänzlich Vst abzugsfähig. Die monatliche Connecivity Fee würde da auch dabei sehen.

Aber wie ist es mit dem Boost?

Ganz genauso sind Betriebsausgaben !

Update: Ich fuhr jetzt die gleiche Strecke ohne Boost und was soll ich sagen? Braucht man nicht. In der Stadt kaum nutzbar, außer man hat viel Kohle für Strafzettel. Ich hebe mir das Geld auf, für die kommende „Gasumlage“.

Ich führe gerade eine Diskussion mit unserm Steuerbüro. Man ist dort der Ansicht, der Boost würde für meinen Firmenwagen den Wert auf >60€k anheben und ich müsste ihn dann mit 0.5% versteuern. Gibt es vielleicht irgendwo offizielle Informationen die das wiederlegen?

Bei mir haben Argumentationen auf Basis von Haufe-Artikeln fast immer zum Erfolg geführt. Das ist eine sehr respektierte Quelle, sogar beim Finanzamt.

Ich zitiere aus Dienstwagen, 1-%-Regelung / 1.1 Definition des Bruttolistenpreises | Haufe Personal Office Platin | Personal | Haufe

Bruttolistenpreis umfasst nur werkseitige Fahrzeugbestandteile

"Gegenstände der Sonderausstattung sind beim Bruttolistenpreis als Bemessungsgrundlage für die Berechnung des geldwerten Vorteils nur dann zu berücksichtigen, wenn diese bereits bei der Erstzulassung des Dienstwagens eingebaut sind. Nur solche Fahrzeugbestandteile, mit denen der Dienstwagen bereits werkseitig ausgestattet ist, fallen unter den Begriff Sonderausstattung und erhöhen den geldwerten Vorteil aus der Privatnutzung des Fahrzeugs.

Nachträgliche Einbauten nicht zu berücksichtigen

Bei nachträglichem Einbau sind die Kosten nicht in die Bemessungsgrundlage einzubeziehen. So erhöht beispielsweise der nachträgliche Einbau einer Anhängerkupplung oder Flüssiggasanlage nicht den Bruttolistenpreis als Bemessungsgrundlage für die 1-%-Regelung."

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Dann sollte man Model S auch für 60k verkaufen und alles nachträglich „einbauen“ lassen :slight_smile:

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Das gabs ja schon mal „ähnlich“.
Alles deaktiviert auf dem Papier. Günstiger verkauft. Nachträgliche Aktivierung :smiley: