Model X oder Verbrenner SUV?

Was geht denn hier ab?? :neutral_face:

wuesten_fuchs: Warum ist im Model X kein Platz? Habe gesehen, du hast im 7-Sitzer probegesessen. Warum wartest du nicht auf Ende 2016 und schaust dir erstmal die 5-Sitzer Variante in Ruhe an? Da sollte hinten deutlich mehr Platz sein:

Mal abgesehen davon, dass du hier eine off-topic Diskussion angezettelt hast, finde ich es mehr als fragwürdig das Recht auf saubere Atemluft, dem v. a. der Diesel ja nun gerade nicht zuträglich ist, als ein „auf dem hohen Ross sitzen“ abzutun. Sehr merkwürdige und bedenkliche Sichtweise.

Siehe meine Erläuterung in dem anderen Thread von gerade eben.
Die Kernprobleme:

  • der mittlere Sitz der 2. Reihe ist unbrauchbar
  • die Beinfreiheit bei gleichzeitiger Benutzung von 2. und 3. Reihe ist nicht ausreichend

Ich habe was? Eine Diskussion angezettelt? Diese Medaille darf sich mein Vorreder ans Revers heften. Das hat er mit seinem pauschalisierenden und unqualifizierten Statement getan. :slight_smile:

Ich sehe mich genötigt, doch noch einmal ein Statement abzugeben:

  1. habe ich selbst durchaus die Meinung, daß E-Autos die Zukunft bekommen sollten und daß sie zukünftig (heute noch nicht) Umweltprobleme lösen können. Ich bin auch bereit, dafür mehr Geld als gewöhnlich für ein Auto auszugeben, wenngleich meine Mittel nicht unbegrenzt sind (sie sind seit 2014 als ich reserviert habe, leider etwas geschrumpft) und ich daher nicht beliebig Kompromisse eingehen kann.

  2. neige ich aber nicht dazu, einen solchen meinen Standpunkt fanatisch zu vertreten. Ich gestehe auch anderen Ihre Meinung zu und habe auch die Ansicht, daß man etwas im Gesamtzusammenhang sehen muss. Und da muss man derzeit ganz klar zugeben, daß die Ökobilanz eines E-Autos wie der von Tesla erst noch nur sehr knapp positiv ist, wenn überhaupt. Aber sie hat das Potenzial, sehr viel besser zu werden, wenn die Stromquellen andere werden.

  3. Das bedeutet auch, daß wir mit der geringen oder vermeintlichen Umweltfreundlichkeit der Tesla-Modelle nicht das Recht haben, abschätzig auf andere Autofahrer herab zu blicken. Ich sehe das auch so, wenn jemand ein SUV mit V8 oder sonst irgendwie irrwitzigem Motor fährt, aber sowas gibt es auch in Limousinen und Kombis und ist dort genauso wenig gut. Aber ich kann die pauschale Verunglimpfung von angeblich ach so umweltfeindlichen SUV-Fahrern einfach nicht mehr hören. Und sowas ist auch unter unserem Niveau. Und wer so denkt, dem kann ich auch nur noch dazu entgegenhalten, daß sich die Tesla-Raser genauso disqualifizieren, die sich daran ergötzen, wie oft und wie schnell sie beschleunigend sonst was für Ferraris usw. abhängen können.

  4. Es mag sein, daß die Verbrenner durch Abgase die Luft verpesten. Das tun die Teslas aber auch - nur passiert das halt am Kohle- und Gaskraftwerk! Siehe oben, ich sehe auch das Potenzial, daß sich das mit einem E-Auto ändern kann (mit einem Verbrenner nicht), aber noch lasst uns da bitte mal schön auf dem Teppich bleiben.

Das ist doch nur ein Ammenmärchen.
Alle Elektroautos sind über den Lebenszyklus bei heutigem europäischen Strommix deutlich umweltfreundlicher als vergleichbare Verbrenner.
Siehe Mercedes-B-Klasse-Umweltbilanz-Studie.
Zudem sind an sich schon sauberere Kraftwerksabgase erheblich weniger problematisch als direkt in die Nasen der anderen Verkehrsteilnehmer gepustete Verbrennerabgase.

Doch, können sie schon heute.

Er ist definitiv positiv, wie sämtlichen Lifecycle-Analysen zeigen:

Deutschland war schon 2015 bei 30% Erneuerbaren, Tendenz steigend. Bis 2025 sind es 45% und bis 2035 deren 60%, dank EEG.

Warum informierst du dich nicht, bevor du solch unqualifizierte Äusserungen abgibst? Kohle ist bloss bei knapp 40%, Gas bei unter 9%. Und Gas ist deutlich sauberer als Kohle:

strom-report.de/strom-vergleich/

+1

Ich schlage vor, dass wir wieder zum Thema zurückkehren, dem Model X Konfigurator. Sämtliche der letzten Beiträge waren Off-Topic.

Das Hauptproblem ist doch, dass Tesla mit der Aussage: „5% teurer wie Model S“ vor 1-2 Jahren Käufer in die Reservierungen gelockt hat.

Nun gab es aber beim Model S in Europa (Gründe unwichtig!) 5 (oder waren es 6?) Preiserhöhungen, so dass die Aussage zwar passt, viele sich aber ein Auto jenseits der 100k nicht kaufen wollten.

Mir ging es auch so.

Ich hatte nur im Gegensatz zu anderen das Glück, im Frühjahr 2015 zu vermuten, dass es so kommt, sowie eine liebe Frau („lieber jetzt ein Model S, als nachher gar keinen Tesla“), und bin gerade noch rechtzeitig auf ein Model S ausgewichen.

Müsste ich heute kaufen, kämen bei gleicher Konfiguration €15.000 oben drauf und beim MX eben nochmal 4-5K.

Das ist der Grund, warum viele MX Reservierer abspringen. Und sie haben leider keine Wahl.

Alle anderen Gründe sind dann aber meist auch nur zur Legitimation des Kaufabbruchs.

Ziffer 4. unterschreibe ich auch nicht: viele hier haben eine eigene PV und laden darüber (ich darf mich dazu zählen), also nix fossil.

Ich habe auch eine PV-Anlage. Aber was will ich mit 6.5 kwP? Damit reisse ich nichts - jedenfalls nicht bei durchschn. 200 km Fahrleistung am Tag.
Außerdem - nachts? (Bin ja tagsüber unterwegs.) Und überhaupt - im Winter?
Ja, für eine PowerWall habe ich mich auch schon angemeldet. Aber da sinkt ja auch nochmals die Effizienz.

Unsere PV ist grösser und auf unserem Bürogebäude. Da steht der Tesla tagsüber und wird dort überschussgesteuert geladen. Ich kann von Feb. bis Okt. idR nur mit eigenem PV-Strom fahren. In der anderen Zeit eingekaufter Ökostrom. Und ich bin ganz sicher nicht der einzige bei dem das so läuft. Und ich bin nicht öko, sondern habe gerechnet.

Bei Deinen ca. 73 TKM p.a. solltest Du mal TCO rechnen, da amortisieren sich die Mehr-Anschaffungskosten eines X/S aber ganz schnell.

Also das Argument ist schon sehr hingebogen. Wenn ich mit einem SUV sparsam fahre brauche ich also 8l Diesel, und wenn ich mit einem Kleinwagen über die Autobahn heize brauche ich 7l Super? Dann hat der SUV fast 30% mehr CO2-Ausstoß, obwohl man ihn sparsam fährt. Wenn man sich das irgendwie als (aus Umweltsicht) guten Kompromiss vormachen will, müssen die Gründe für den SUV schon sehr, sehr gut sein. Wenn man aber sagt „ich fahre gern SUVs, weil ich sonst als Makler blöd angeschaut werde oder weil ich mich damit sicherer fühle oder weil ich da einfacher einsteigen kann…“, ist der SUV sicher eine gute Wahl, nur mit „geringstes Übel für die Umwelt“ (von umweltfreundlich will ich bei Autos nicht reden) kann man dann nicht mehr argumentieren.

Aber wir alle begehen regelmäßig Umweltsünden, z.B. habe ich vorgestern meinen alten PC über Stunden nicht runtergefahren und so sicher mehrere hundert Wattstunden sinnlos verheizt. Und wer z.B. die Standheizung im Tesla für die Kurzstrecke zur nächsten Besorgung nutzt, statt sich warm anzuziehen, hätte auch ein Stromsparpotential. Oder wenn ich zum Ausflug hunderte Kilometer zurücklege und dabei relativ sinnlos Benzin verbrenne. Oder wenn ich zu Verwandten mit dem Auto fahre, nur um Geld für das teure Zugticket und ein wenig Zeit zu sparen.

Da wäre überall Spielraum für ein „umweltfreundlicheres“ Verhalten, selbst wenn der Strom aus der eigenen PV kommt. Den hätte man ja immerhin auch stattdessen ins Netz einspeisen können und somit einen Bruchteil eines Kohlekraftwerks verdrängt. Aber eben aus dem Grund (wir alle sind eigentlich hin und wieder Umweltschweine) halte ich mich beim Steinewerfen zurück, denn mein eigenes Glashaus soll erhalten bleiben. Trotzdem ist es eben so, dass manche Sachen schlechter für die Umwelt sind (Verbrenner-SUV) als andere (Elektro-SUV) oder ganz andere (gar kein SUV) oder noch mal andere (gar kein Auto). Schönreden sollte man sich das nicht.

Also es sind 200 km im Schnitt auf die etwas über 200 Arbeitstage gerechnet, ich komme auf ca. 44000 km pro Jahr.
PV-Anlage für sowas kostet vermutlich nochmal so viel und das dann auf dem Bürohochhaus, in dem wir eingemietet sind … :-/

Ich empfehle da immer mal South Park, da kann man viel lernen, in dem speziellen Fall „South Park S10 E02 Smug Alert“.

Der größte Teil der Bevölkerung, egal wo, sieht ein Auto als ein Nutzfahrzeug. Immer weniger Menschen der jüngeren Generationen entwickeln eine emotionale Bindung. Auch habe die allermeisten enge finanzielle Grenzen für diesen Gebrauchsgegenstand und Anforderungen die aus Größe der Familie, Job, etc. resultieren.

Hier im Forum hingegen, insbesondere unter den MS Besitzern, ist ein anderer Typ Mensch unterwegs. In der Regel mit weniger finanziellen Einschränkungen, offensichtlich genug verfügbarer Zeit um sich mit EVs und dem Forum zu beschäftigen (gedanklich, mit Postings, etc.).

Wer ein SUV haben will wegen der Anforderungen und sich kein MS oder ein PHEV leisten kann (die sind nämlich TEUER!), das MX für viele unbezahlbar, PHEVs zumindest deutlich teurer als die Alternativen ohne elektrische Komponente im Antrieb.

Ich rate von jeder Art von snobistischer Verurteilung ab. Es ist für mich völlig nachvollziehbar wenn sich jemand ein Diesel-SUV für die Familie kauft, möglichst kostengünstig. Umweltbewusstsein bei SUVs ist ein Luxusproblem. Ich finde es eher bedenklich wenn sich Menschen ein MS oder MX kaufen weil sie es können die auch wunderbar mit einem deutlich kleineren Auto auskommen könnten und dann anderen Umweltschädigung vorwerfen. Am wenigsten schädigt wahrscheinlich ein gebrauchter (ohnehin produziert) Kleinwagen mit 1,2 L Benziner die Umwelt den man nach 5 Jahren kauft und dann fährt bis der TÜV einen scheidet.

Wer ein SUV braucht und das Geld hat und mit den Einschränkungen des übergroßen MX zurecht kommt sollte eines kaufen. Besser als ein XC90 Twin Engine. Aber wenn es schon ein >2 Tonner sein soll dann immer noch lieber der XC90 PHEV als ein RSQ7. Wer aber mit einem 225e xDrive auskommt sollte sich weder das MX noch den CX90 kaufen wenn es um die Umwelt geht. Also machen wir uns nicht vor, Tesla Käufer reden sich gerne das Auto mit 10m², 2,3 Tonnen die in der Produktion CO2 erzeugen, etc. schön mit Umweltargumenten. Aber es geht nicht alleine darum, sondern um Status, Leistung, Spaß, Differenzierung, etc. Und das weil sie es sich leisten können. Quasi das FDP Auto:

Das stimmt ! Wenn ich öko wäre würde ich gar kein Auto fahren. Ich komme mit meinem Rennrad nämlich auch überall hin (was ich auch abwechselnd zum Tesla nutze und ca. 10 TKM auf dem Rennrad abreiße).

Bin aber kein Öko, sondern will ein Auto. Und da bitte Luxus, da bin ich unvernünftig. Insofern ist der Tesla für mich noch vom Umweltaspekt die beste Lösung. Meine Frau fährt noch einen Diesel-SUV dessen Tage aber gezählt sind. Das schlechte Gewissen meiner Frau ist offenkundig.

Ich hatte auch nur geschrieben: bitte keinen Diesel, bei Leto sind die ja meines Erachtens auch aus diesem Grunde ausgeschieden.

Diesbezüglich bin ich auch raus,
das Model S wird zwar überwiegend mit Solarstrom und Strom aus der Gas betriebenen KWK-Anlage betrieben, aber Öko war kein Kaufgrund.

Jo - da hat er Recht der gute Mann ! Allerdings ja auch nur, weil es um ihn selbst geht. Wenn Belange anderer betroffen sind, dann muß man neu denken !

Beispiel:

Ggf. hat jeder das Recht, mal richtig unvernünftig schnell zu fahren - Haken dran ! Nur nicht im Einzugsbereich der StVO ! Also ab auf die Rennstrecke - selbst hier gelten aber noch Regeln…

Bei der ganzen Abgaskiste ist es leider so, dass man dem „Anderen“ schon etwas „antut“ - auch wenn das aktuell gesellschaftlich noch akzeptiert ist, weil es noch keine Massenlösungen gibt.
Nur die derzeit getragene Akzeptanz dieses Umstandes, ermöglicht ja dieses Verhalten. Eigentlich ist es im Grundsatz nicht richtig. So wie sehr viele Dinge im Leben, die wir gewohnt sind,
weil es keine Alternativen gab - jetzt aber durchaus gibt ! Es ist auch alles immer eine Abwägung von Erfordernissen oder auch gesellschaftlichen Notwendigkeiten gegenüber den eintretenden
Folgen und Konsequenzen. Die Freiheit des einen darf auch immer nur soweit reichen, dass sie die Belange der Anderen nicht negativ beeinflußt oder einschränkt.
Freiheit ist aber eher immateriell zu verstehen. Ich zähle es immer weniger zur Freiheit, ein Konsumgut zu besitzen, was Schaden anrichtet - ob an Umwelt oder Mensch - und dass dann mit
Freiheit zu betiteln. Mehr „korrektere“ Dinge nachzufragen oder zu machen, kann schon ein Handlungsanreiz sein. Was hier einige treibt, ist der Ansatz,es anders zu machen, wenn es nur geht.
Diese „why wait ?“ - Kiste. Käufern von SUVs wird dabei regelmäßig auch entspr. finanzielle Kaufkraft unterstellt - also irgendwie auch die Möglichkeit, sich für ein X zu entscheiden.
Wir sind da aber noch nicht ganz.

Ich arbeite viel zu Hause - aktuell sind 47 kWh heute im Kasten - draussen ist der Tesla voll mit PV-Strom - alles gut. Im Bezug haben wir Öko-Strom - unser Tesla fährt schon Recht sauber.
Der Kraftwerks-Argumentation folge ich in unserem Fall nicht so. Mein Nachbar ist Aussendienstler und fährt im Jahr 60.000 km. Bei seinem Einsatzspektrum und seiner Kostenstruktur hat
Tesla noch nichts im Angebot - niemand übrigens. Das wird sich sicher ändern. Verständlich, dass er aktuell einen Diesel fährt. Ich kann beide Seiten verstehen.

Dennoch wünsche ich mir einen Paradigmenwechsel in den Betrachtungsweisen. Weniger auf Kosten anderer zu machen. Klar - ein Model S ist auch nicht endlos sauber - aber eben -
aus meiner Sicht - in allen Belangen besser, als ein vergleichbarer Verbrenner. Davon bin ich schon sehr überzeugt. Erst wenn jeder für sich ganz allein beim Nachdenken zu dem
Schluss kommt, dass ein EV die bessere Alternative ist, dann haben wir wirklich etwas erreicht. Zweimal in den letzten 8 Wochen ist es mir im persönlichen Umfeld passiert, diesen
Momenten beiwohnen zu können und das war einfach riesig ! Ich habe mich da sehr gefreut. Aus einer Überlegung wurde sogar eine M3 Reservierung :slight_smile:.

Für die Kettenreaktion benötigen wir noch ein klein wenig - aber sie wird kommen…

:wink:

Leto, ich kann Deine Argumentation nicht nachvollziehen. Könnte es sein, dass sie von anderen als den angegebenen Gründen motiviert ist? Das MX ist nicht übergroß, wer das behauptet hat einfach keine Ahnung. Es ist genau so lang, wie das MS, 7cm länger als ein T5, nicht so breit wie ein T5, und auch nicht so hoch.
Die zugegebenermaßen breitere Spur des MX ist allenfalls für Leute, die nicht fahren können, ein Problem, z.B. im Parkhaus.

Also ich finde das MX rattenscharf, und Du eben nicht - ist doch überhaupt nicht schlimm.

Zum Glück leben wir (noch) in einer freien Gesellschaft, in der sich jeder sein eigenes Bild und Urteil machen darf. Nur Verunglimpfung und Fehlinformation finde ich deplaziert.

Wir können es auch mal ganz pragmatisch sehen. Es wird in naher Zukunft Fahrverbote für Verbrenner in den Innenstädten geben. Da hilft alles Verdrängen und Schimpfen auf die Ökos nichts. Denn die EU (konservative Mehrheit im Parlament und Kommission) setzt vielen Städten die Pistole auf die Brust - und das meiner Ansicht nach zu Recht. Wer mal im Winter mit dem Fahrrad hinter einem Diesel hergefahren ist, wird wissen worum es geht. Es ist einfach zum Kotzen, was man hier seinen Mitmenschen zumutet.

Dabei geht es bei weitem nicht nur um CO2, sondern auch um Feinstaub, NOx und Lärm. Jetzt über 50.000 Euro in ein Auto mit Verbrennungsmotor zu investieren, wenn es für den persönlichen Einsatzzweck auch Alternativen gibt, ist also betriebswirtschaftlicher Unsinn, weil der schicke Wagen nur noch um die Großstädte herumfahren darf.

Da hilft kein TCO hin- und herrechnen (Wobei ich mich frage, warum Menschen, die Autos für über 100.000 Euro fahren noch mit einer TCO-Rechnung um die Ecke kommen - wenn es darum ginge, würden wir alle gebrauchte Astras fahren).

Danke - statt einem „+1“.