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Model S für 54.000.-

Nur was sollte denn tatsächlich ernsthaft kostenverursachend sein? Schon alleine diese unglaubliche acht Jahre Garantie mit unbegrenzter Kilometerleistung für den Akku und Antrieb, das fängt doch die wichtigsten Kosten ab. Und das was dann noch kommen kann, zwischen Scheibenwischermotor und Spiel in der Achsaufhängung oder hier und da ein Hydraulikzylinder, das dürfte locker tragbar sein…, oder?

Liebe Grüße, Frank Pigge

Meine Frau kennt keine Konkurrenz, außer meine rote Freundin…[emoji7]

Mein Signature S 85 hat die Parksensoren (und sonst alles was es damals gab) inkl. weisse Ledersitze (die es danach nicht mehr gab) und nachgerüstete Klappspiegel. Zudem wurden sukzessive so viele Teile ausgetauscht, dass vieles, auch nach 117 Tkm und gemäßigten 204 Wh/km Allzeitverbrauch die auf dem Tacho stehen, immer noch nicht „alt“ ist.

Höre ich etwa ein Angebot?

Cheers Frank

Centerdisplay ist auch recht aufwändig einzubauen und teuer. Neben den vorgenannten Kostenverursachern jedes für sich vielleicht kein Drama, hängt also davon ab, ob man jedes Teil innerhalb der 8 Jahre tauschen muss. Die Türgriffe und Türen an sich sind auch immer für eine Überraschung gut.
Die 8 Jahre Garantie auf die Batterie gilt nur für geht/geht nicht, also keinerlei Garantie über die abrufbare Reichweite nach z.B. 5 Jahren.

Eine weitere Gefahr besteht, sollte es vor Ablauf der Garantiezeit Tesla nicht mehr geben, dann muss man Ärmel hochkrempeln und in ein Repaircafé ( Habe mir auch schon eines ausgesucht: repaircafeoffstein.de/ ).

Wenn ich das zu bedenken gebe, meint der ein oder andere vielleicht, ich würde vom Tesla abraten. Das stimmt aber nicht. Wenn man auf ein Auto angewiesen ist, mit dem man quer durch die Republik reisen kann, dann gibt es für mich keine Alternative, wenn man oft viel zu transportieren hat auch nicht. Liegt die tägliche Fahrleistung beständig unter 120-150km tut es auch locker eine Zoe oder ein anderer Stadt-Elektroflitzer, den können sich sehr viele inzwischen leisten.
Was nicht mehr geht, ist der Weg zurück zu fossilen Brennstoffen und die Verpestung der Städte mit Schadstoffen. Also, wenn man Strecke machen muss, Tesla fahren. Risikolos ist das nicht und ich möchte nicht einer sein, der das behauptet. Kundenfang mit falschen Versprechungen mache ich nicht (auch wenn Tesla das selbst manchmal vormacht, es sei verziehen, denn sie verändern ALLES).

Womit wir bei

sind. Das kann ich so unterschreiben. Überzeugung ist nicht immer das schlechteste, wenn man dafür einsteht ;(

Was man schön am Roadster sieht, preiswert zu fahren aber wenn die PEM fliegen geht wird es teuer. Das Model S ist ähnlich. Supergünstig im Unterhalt, es sei denn es geht was kaputt was nicht über Garantie abgedeckt ist. Ich hatte bei 130tsd allerding bisher erst ca. 200 Euro Kosten (war nix kaputt, es war eine zusätzliche Achsvermessung die ich unbedingt wollte).

Ansonsten sehe ich es wie Frank. Durch das ständige Nachrüsten stehen auch die ersten Modelle verdammt gut da. In meinen Augen ist mein Wagen trotz Laufleistung in einem besseren Zustand als bei Auslieferung. Hab gerade neuen Motor, Antriebswellen und auch die Ladebuchse ist bei der letzten Inspektion getauscht worden. Gefühlt wird der wagen immer wieder in den Neuzustand versetzt :sunglasses:

Und ja, ich würde eher 54000 Euro für einen gut Gepflegten mit 150tsd km ausgeben als einen neueren aus USA
Allerdings würde ich meinen bei dem Kilometerstand nicht für diesen Kurs abgeben :laughing:

Ich kann das gut verstehen… aber wie viele Kilometer wird man denn ca. mit einer Batterie fahren können? Das man mit der Kapazität noch einigermaßen zufrieden ist? Und was mache ich, wenn ich es dann nicht mehr bin? 20.000 € für eine neue Batterie?

Zu den Kilometern kann verständlicherweise niemand eine genaue Angabe machen. Ich habe Prognosen gelesen von >500.000 km bis 1.000.000 km. Da aber noch niemand diese Strecken tatsächlich gefahren ist, gibt es keine verlässlichen Erfahrungswerte.

Fest steht aber, dass Du beim Model S 8 Jahre Garantie auf Antrieb und Akku erhältst. Egal wie weit Du in dieser Zeit fährst. Die Degradation des Akku ist nicht durch diese Garantie abgedeckt. Dazu gibt es jedoch Erfahrungswerte z.B. hier
steinbuch.wordpress.com/2015/01 … tion-data/
oder hier:

oder auch bei den Usern hier aus dem Forum, die schon >200.000 km gefahren sind:

Die Frage ist doch: bei wieviel % der ursprünglichen Akkukapazität bei welcher Laufleistung wärst Du denn „noch einigermaßen zufrieden“?

Ein Datenpunkt: mein Model S Signature hatte nach 107 Tkm und 2 1/2 Jahren eine Restkapazität des Akkus von 93 % (laut schriftlicher Angabe des SeC auf meine Nachfrage).

Cheers Frank

Das wirklich gut zu wissen. Das ist wirklich akzeptabel.

Ich fahre rund 25.000-30.000km im Jahr. Da will man nicht gleich viel Verlust haben.

Danke!

Gesendet von iPhone mit Tapatalk

Vgl. auch hier auf Seite 4 im Dokument.

Warum nicht gleich einen für 31.000,- brutto in Berlin? :astonished:

suchen.mobile.de/fahrzeuge/detai … &fnai=prev

:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: der ist gut! :laughing:

Der Verkäufer will sicher nur dein bestes…dein Geld

schade, schon verkauft… :wink:

Wie süß…[emoji7]

http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=229713800&scopeId=C&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&isSearchRequest=true&makeModelVariant1.makeId=135&pageNumber=1

36.000 €

In Litauen werden jetzt Kampfpreise für US Model S aufgerufen. Von gestern auf heute wurde der Preis für dieses Auto um 10.000 € gesenkt. In der Beschreibung steht „FAST SALE !!!“

Wenn fabbec seinen US-SuC-auf-EU-SuC-Adapter umbaut auf die umgekehrte Richtung, dann wäre das doch was. :smiling_imp: :laughing: :wink:

Ansonsten lädt man das Auto ja nur mit Chademo oder einphasig.

Schaffen andere E-Autos auch … nur was passiert, wenn z.B. der Motor defekt geht?

Mir ging es um den Vergleich mit EU Model S, das dreiphasig laden kann.

Was machen die Russen mit ihren US Model S? Die fahren (nach Berlin) ins SeC und lassen reparieren. Für den Einkaufspreis sollte man nicht auf Kulanz angewiesen sein.

Problem ist einfach, dass das Ding in Litauen steht. In Deutschland kann ich mir zur Besichtigung einen spezialisierten Polizisten mitnehmen, der die Dokumente auf Echtheit checkt und schaut ob die VIN umfrisiert ist.

„When something is to good to be true, it usually isn’t“
Ich vermute, dieses Model S existiert nicht.
Wenn du es kaufen willst, wird dir ein Transport auf deine Kosten nach Deutschland angeboten. Der Anbieter sackt dieses Geld (von vielen Interessenten) ein und du hörst nie wieder von ihm.

Preis ist jetzt wieder bei 46.000 €, da war er gestern auch.
Da versucht jemand auszutesten wie weit er runter gehen muss, um kurz danach wieder zu erhöhen um zu sehen ob vielleicht doch jemand für mehr anbeißt.

Was muss bei einem US Model S angepasst werden, damit es in Europa bei allen Lademöglichkeiten (Super-Charger, Typ2 mit 11 kW (22 kW)) funktioniert, es keine Probleme mit Updates gibt, etc.?

Bzw. weiß jemand, was das in etwa kosten würde, diese Modifikationen einbauen zu lassen?