Model S Fahrer schaffen Ladehalte ?

@leto
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Ich nutze das Model S auf Geschäftsreisen und bin sehr froh, daß sich auf meiner Hauptstrecke ein SC befindet. Den kann ich bequem auf der Rückreise benutzen und nebenbei einen Kaffee trinken. Aber mehrstündige Zwischenstops zum Nachladen sind beruflich nicht drin und will ich auch nicht. Auf einer Urlaubsfahrt mag das anders aussehen, aber auch da ist die Geduld von Frau und insbesondere Kind schnell erschöpft.
Das Problem beim destination charging ist ja, dass destination meistens != charging. Und mit dem Taxi von der Lademöglichkeit zur Zieldestination ist ja auch nicht gerade die Optimallösung.
Alltagstauglich wird die Elektromobilität dann, wenn annähernd der selbe Komfort beim Nachladen flächendeckend erreicht ist, wie bei den klassischen Verbrennern. Und da sind die Supercharger oder ein Schnelladestandard mit >= 100kwh die erste Wahl. Am Wohnort reicht in der Regel sogar Schuko. Dort spielt der Zeitfaktor auch nicht die grosse Rolle. Wegen der Heimlademöglichkeit und Destination Charger muss das Netz der Schnellader auch nicht so eng geflochten sein. Aber mit 80 km/h im Windschatten eines LKW zu reisen um den nächsten Supercharger zu erreichen ist nicht alltagstauglich.

@ Leto
Vielleicht kann man schon mal festhalten, dass die Typ2-Säulen-Situation in Deutschland derzeit keinen Beitrag zur Elektromobilisierung leistet. So masochistisch, sich diesen Zirkus anzutun plus Vertrauen in die Ladbarkeit ihres Autos an einer solchen Säule zu fassen, haben die wenigsten „normalen“ Autofahrer. Wenn ich bei einer Tankstelle im Vorhinein nicht weiß, ob die Säule Sprit liefert oder nicht oder vielleicht nicht an diesem Tag, dann fahr ich dort nicht hin. Und wenn ich mit zehn verschiedenen „Währungen“ (Ladekarten) in Deutschland dort Strom tanken muss, dann lass ich es auch sein.

Es müssen ladetechnisch also mindestens zwei Voraussetzungen erfüllt sein, damit den Menschen die Angst vor dem E-Auto auf längeren Strecken genommen wird:

  1. Die Sicherheit, einen Ladepunkt zu haben, der funktioniert, muss gewährleistet sein! Dies ist die wichtigste Voraussetzung überhaupt, weil nur dadurch die Reichweitenangst bewältigt werden kann.

  2. Um massentauglich zu sein, ist die Schnelligkeit der Ladung wichtig.

Das DSN bietet auf jeden Fall die Sicherheit, nicht mit technischen Problemen am Ladepunkt konfrontiert zu werden und deshalb sicher laden zu können. Damit ist Punkt 1 erfüllt.

Voraussetzung 2 bedarf näherer Betrachtung. Welche Autos gibt es denn bisher, die eine hohe Gleichstromladung vertragen? Model S als einziges. Die Zoe ist bei wesentlich kleinerer Batterie zumindest 44 kWh wechselstromfähig. Ein einheitliches Ladesteckerkonzept gibt es nicht. Renault, Tesla, die Japaner und VW haben jeweils andere an Bord. VW scheitert ja schon an der 3-Phasigkeit.

Nun hat sich die EU auf Typ2 verständigt. Frankreich schert bereits aus. Typ2 ist aber nur bei den Veränderungen, die Tesla dem Stecker angedeihen ließ, in Deinem Sinne schnellgleichstromladefähig. Eine DSK erfüllt im Moment für alle Autos bis auf Roadster, Model S und Zoe die Grenze der Ladefähigkeit. Um diese Grenze mit Gleichstrom für zukünftige Autos nach oben zu verschieben, gibt es zwei Wege. Entweder man lässt die Autoindustrie weiter munter gegeneinander arbeiten, und schaut, wer sich letztlich durchsetzt, und im Moment wirkt dies ja noch zugunsten der deutschen Industrie, die so weiter Verbrenner verkauft, weil deren E-Autos nicht langstreckentauglich sind, oder man macht als EU Gesetzgeber Nägel mit Köpfen und gibt verbindlich sowohl Stecker als auch zu erfüllende Ladeleistungen vor. Letzteres hat dann aber auch Auswirkungen auf die Größe der Batterie und den Preis der Wagen. Dann wird die Industrie sagen, so teure Autos bauen wir nicht, die verkaufen sich nicht in der Masse.

Wir haben ja überhaupt nur deshalb etwas Bewegung im Markt, weil Elon Musk die anderen vor sich hertreibt. Für Deine Forderung nach hoher Gleichstromladeleistung gibt es also bislang keine Autos, vom Model S abgesehen. Und dort wartet Tesla nicht auf die anderen, sondern geht seinen eigenen SC-Weg.

Dass das DSN nicht das Ende der Fahnenstange ist und man SC ähnliche Ladepunkte an den Autobahnen braucht, ist auch klar. Aber zumindest ist jede DSK, die neu aufgestellt wird, ein sicherer Ladepunkt mehr auf der Landkarte, der funktioniert.

Schreib Du doch mal, was Du dir konkret vorstellst, wie obige Problematik gelöst werden sollte? Gesetzgeberische Verpflichtung, was auf EU Ebene vermutlich schon an Deutschland scheitern wird, so lange nicht Herr „SolcheAutosbrauchenwirnicht!“ im Spreebogen anruft und „ja“ sagt, oder dem Spiel der Industrie weiter zusehen und abwarten, was dabei heraus kommt?

Finde das Statement ärgerlich. Leto steht mit seiner Opposition zu 22kW unterwegs ziemlich allein da. Der Rest der Model-S-Fahrer diskutiert, ob er dem Drehstromnetz beitritt oder eine TNM Ladesäule aufstellt.

Wo Leto recht hat, dass 22kW Lademöglichkeiten auf Privatgrundstücken in Wohngebieten nicht unbedingt als „destination charging“ zählen. Dem halte ich entgegen, dass DSKen gespendet/gesponsort wurden, die nun an Hotels und Gasthöfen hängen: Kinzigstrand, Mäulesmühle, Restaurant Löwen sind nur die, die ich selbst erlebt hab (und das ohne Roadster oder Vollzeit-Model S :wink: )

@Klaus B
Zu 1. fehlt mir noch „am richtigen Ort“, genau das erfüllt weder DSK noch eRoaming (ja da sind wir uns einig). Ich denke es ist wichtig eine Lobby für Schnellladung zu schaffen, Standardisierung auch von DC Ladung im Typ2 wie von Tesla vorgeführt bis zu hohen Leistungen ohne noch mal neue Stecker. Nur Typ2, nicht den Zoo von Adaptern den wir alle dabei haben. Für Menschen die nicht zu Hause laden können gegen Geld, etc.

Natürlich müssen auch die Autos dafür her. Und ja, Tesla muss noch alle vor sich her treiben. Wir müssen lautstark den Ausbau des SC Netzes den wir bezahlt haben fordern. Ich habe einen Typ2 Anschluss in einer TG eines Mehrfamilienhauses durchgesetzt, der aber nicht öffentlich zugänglich gemacht werden kann. Ich wusste schon das ich wegziehen werde in weniger als einem Jahr. Trotzdem habe ich die 3k € bezahlt weil ich jetzt eine Wohnung vermieten werde mit Typ2 in der Garage und baue auch wieder einen neuen Anschluss. Home charging. Und ich werde nicht müde werden den Siegeszug der EV’s mit dem Ausbau des Schnellladenetzes mit genormten Steckern und passenden Autos, sowie Destination Charging an geeigneten Stellen (die tatsächlichen Bs, nicht die Cs) zu verknüpfen. Auch ich werde Hotels nach 22 kW Typ2 auswählen, aber nicht meine Freunde und Geschäftspartner nach DSKs.

Einspruch. Aktuelle Beispiele: Kiel (vor zwei Wochen) und Rostock (vor einer Woche). In beiden Städten gibt es mehrere Typ 2-Säulen von mehreren Betreibern, jeweils mindestens ein lokaler und eine RWE-Säule. Damit gibt es vor Ort genug Ausweichmöglichkeiten, um ganz sicher nicht liegen zu bleiben. Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen, in beiden Städten zwei verschiedene Ladesäulen zu testen: Alle Ladepunkte waren frei (nicht belegt und nicht zugeparkt) und funktionstüchtig. Die RWE-Säulen (jeweils beim ADAC-Büro) ließen sich auch außerhalb der Geschäftszeiten mit meinem BEW-Vertrag freischalten. Für die Ausweichladesäule in Kiel kann man direkt vor Ort eine Kundenkarte bekommen. Das geht ad-hoc, wenn auch nur zu den Öffnungszeiten des CITTI-Einkaufszentrums, die aber großzügig bemessen sind. Und für die „Ausweichsäule“ in Rostock genügen sogar Münzen (nein, man bezahlt nicht den Strom mit Münzen, sondern die übliche Parkgebühr, und den Strom gibt’s gratis on top). Ähnlich in Heidelberg, was mein nächstes Ziel ist: Es gibt mehrere Säulen von verschiedenen Betreibern, eine davon wiederum von RWE am ADAC-Büro. Ich habe keine Angst, ohne Strom zu bleiben, selbst wenn ich mit nur 10 km Restreichweite in Heidelberg eintreffen sollte. Und dabei ziehe die die DSKen gar nicht in Betracht. Letzteres nicht aus Bosheit oder Religion, sondern aus rein praktischen Gründen.

Also bei aller berechtigten Kritik ist es unfair bzw. inhaltlich verfehlt, die vorhandene Infrastruktur in Bausch und Bogen abzuschreiben.

Einverstanden, aber …

… im Moment ist Typ2-Säulen-laden eine sportliche Herausforderung von einigen Wenigen, nach dem Motto, ich prüf’ die Ladesituation vor Ort um sie in diesem Forum oder anderen Seiten zu posten. Wenn die Säule nicht geht, dann kommt die nächste dran, die ich sowieso auch angefahren hätte, um sie zu überprüfen. Das ist schön und gut, aber nicht massentauglich.

Die Masse will keine Säulen suchen um sich dann mit dem Kundendienst telefonisch auseinandersetzen zu müssen, warum es gerade nicht geht. Bei der Masse muss es so laufen:
Poi Säule mit x Ampere → Navi Enter
Vorfahren
Einstecken
Lädt
Abrechnung automatisch

und keinerlei technische Probleme oder Überlegungen, welche Säule von welchem Anbieter ist das nun, hab ich dafür die Währung, klappt das Teil usw usw. Davon sind wir meilenweit entfernt. Die jetzige Situation ist für den Enthusiasten (mittel bis schwer) erträglich, mehr ist es aber auch nicht. Der Allgemeinheit ist das Chaos nicht zuzumuten.

+1

Genau so sollte es sein. Wenn aber alle Stricke reißen bleibt die DSK als sicher verfügbare und zuverlässige Stromquelle unverzichtbar, damit man nach möglichst kurzer Ladezeit den nächsten SC oder das Ziel erreichen kann.

lg

Eberhard

Du unterschlägst ein wichtiges Detail: Alle von mir angefahrenen Säulen haben ausnahmslos funktioniert. Nicht nur in Kiel und Rostock, auch in Flensburg, Hamburg, Leipzig, Dresden, Wolfenbüttel… Natürlich liest man hier im Forum sofort davon, wenn mal was nicht funktioniert, und es ist auch nur eine Frage der Zeit, dass ich auch mal ein Problem mit einer Typ 2-Säule habe. Die Situation ist aber nicht so katastrophal, wie die glühenden Verfechter des DSN sie manchmal darstellen. Auch eine Tankstelle ist mal außer Betrieb, und dann fährt man halt zur nächsten. Auch eine DSK kann mal ausfallen oder belegt sein.

Da hast Du allerdings einen Punkt. Der ist hinlänglich bekannt und es gibt ja auch einige Bemühungen, das Roaming zwischen den Anbietern nach und nach zu verbessern: Ladenetz ist ein populäres Beispiel, TheNewMotion bemüht sich um Roaming-Abkommen, Hubject ist eine Plattform/Infrastruktur die das Thema in ganz großem Stil aufzieht… Es tut sich was, langsam aber immerhin.

Leider gab/gibt es in Nürnberg weder RWE- noch Ladenetz.de Säulen, das war mein Problem, aber eine DSK gab es zum Glück.

lg

Eberhard

Ganz alleine steht leto nicht da. Das Model S ist angetreten die Elektromobilität in den Mainstream zu bringen. Dafür wurden die SC als praxistaugliche Infrastruktur angepriesen. Unter anderem deswegen habe ich mir das Model S gekauft. Typ 2 mit 22 kW ist für mich am Zielort und zuhause in Ordnung - aber ansonsten wegen der langen Ladezeit keine Lösung für unterwegs.
Ich werde auch in unserer Firma eine Ladestation von TNM mit Typ 2 22 kW anbringen lassen. Aber für unterwegs Laden ist das Nichts.

Gesponsorte DSKen an Hotels und Gasthöfen, oder auch nur der entsprechende Einsatz die Betreiber zu überzeugen und ihnen dann auch Geschäft zu verschaffen ist für mich echtes, wertvolles Destination Charging, auch mit 22 kW. Da wirst Du keinen Widerspruch bekommen von mir Volker.

Aber bitte glaube nicht das „der Rest der MS Fahrer“ hier im Forum anzutreffen ist, und schon gar nicht der Rest der Zukünftigen die es braucht um daraus einen Game-Changer zu machen.

Prinzipiell sehe ich es wie eberhard.

Und allgemein kann mann sagen das neue DSL’ s an oder bei Hotells jedem etwas bringen, allen EV Fahreren sowie den TR und MS Fahrern gleicher maßen.

Trotzdem finde ich eine dsk (oder auch jede andere ladehalte) an meinem Ziehl an dem ich nicht übernachte und auch mehrere h dort verteile von vorteil!

Mfg ManuaX

OK, dann scheint der Unterschied darauf hinaus zu laufen: Model S kann unterwegs Supercharger nutzen, der Roadster nicht. Daher sind die Roadster-Fahrer auch an 22kW Ladehalten interessert, auch wenn das nur 7kW Ladeleistung gibt. Noch besser sind HPCs.
Tesla sollte wirklich an jeden Supercharger-Standort einen HPC stellen.

+1

Die Diskussion hier zeigt eben auch die Übergangswehen von den Anfängen der Elektromobilität bis hin zum Roadster zur Normalität hinzu, die wir ja wollen und die mit dem Model S zu erreichen ist.

Und dennoch glaube ich noch ein bisschen anders: nämlich dass wir für die modernen Autos ab Model S 2.0 nur noch Schnellladen an wenigen Orten, wo wir große Strecken zurücklegen benötigen ansonsten heim Steckdose oder Arbeitsplatz. Alles andere wird entbehrlich werden. Nur noch die Elektrofahrzeuge älterer Generationen werden sich gegenseitig mit Drehstromkisten oder Typ zwei Dosen aushelfen.

Also noch mal deutlich. Irgendwann haben die Fahrzeuge so große Batteriekapazitäten, dass sie eben nicht mehr andauernd nach Ladehalten Ausschau müssen. Dann gibt es Tankstellen, die Hochleistungsstrom verkaufen und auch davon leben können. Die Anfänge sind sogar schon gemacht. An manchen Tankstellen steht eine RWE Säule oder ein Gleichstromlader. Bisher noch in der Ecke. Aber er wird sich ausbreiten und die anderen Säulen verdrängen. Dauert sicherlich eine Weile, wird aber kommen.

Ich finden an solchen Diskussionen in unserem Forum gut, dass hier auch mal in der Sache sehr hart diskutiert werden kann und Dinge auch mal zugespitzt werden dürfen ohne das sich jemand beleidigt fühlt oder sich in eine Schmollecke zurückzieht.

Ich glaube, dass wir uns im Augenblick in der Pubertätsphase befinden, was das Forum und die Emobiltätsentwicklung in Bezug auf die Teslafahrer angeht, was mich mit schmunzelnder Wehmut erfüllt :smiley: und zeigt wie rasant die Weiterentwicklung ist.

Als Käufer eines Tesla Roadster muss man Überzeugungstäter mit einem Hang zum Masochismus sein, wenn man den als richtiges Auto bewegt, Winter wie Sommer und auch mal 1000 km in 24 h gefahren ist. Da war/ist man auf die Unterstützung durch andere Emobilisten und Roadsterfahrer zwingend angewiesen und hat sie auch gerne an anderen zukommen lassen.

Mit meinem Model S erwische ich mich immer öfter, dass ich ladedekadent werde, ich überlege ob ich mein Kabel zum laden auspacke oder eben nicht und den Umweg zum SC aus Bequemlichkeit in Kauf nehme .

Laden an DSK’en wird für mich zunehmend zum reinen Genussladen, nur dann hinfahren, wenn es einigermaßen an der Strecke liegt und ein gutes Restaurant ganz in der Nähe ist und ich auch Hunger habe… Von Juwi nach Wörrstadt in die Eisdiele zu laufen, da bin ich mittlerweile zu faul zu :wink: Das Erkunden und Testen anderer Ladestationen war früher eine spannende Sache für mich, heute überlasse ich das gerne den Neuzugängen :smiley:

Das dazwischen gerade einmal knapp 3 Jahre liegen, zeigt schnell im Augenblick die Weiterentwicklung geht. :smiley:

Und es werden in Kürze noch Teslafahrer kommen, die mit allen unseren Diskussionen zu Steckeradaptern und Ladesäulen rein gar nichts anfangen können, die sich nur noch für SCs interessieren…

Stimmt. So einer bin ich. Deshalb steht und fällt m.E. der weitere Erfolg der faszinierenden Tesla Story mit dem zügigen Ausbau des angekündigten SC Netzes - neben den USA besonders Mitteleuropa.

Für mich persönlich gab die Möglichkeit, auch Fernstrecken (=300-500km) innerhalb Deutschlands zu allen wichtigen Städten erreichen zu können, mit den Ausschlag zur Order (30%).

Die restliche Motivation zur Kaufentscheidung lieferten Enthusiasmus und der Öko-Gedanke (will meinen selbst erzeugten Strom mit Spassfaktor verfahren)

P.S.: mir fällt auf, dass von in FKR geplanten SC leider noch gar nichts zu hören ist.

Was ist FKR?

Sorry - Frongraisch - Frankreich :mrgreen:

+100 !

Wenn ich ein E-Mobil beruflich über weitere Strecken und mit engem Terminplan nutzen möchte / musss kann ich das nur mit einem ausreichend dichten Netz an SC tun.