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Model S #1263

Stimmt auffallend. Supercharger sind absolut genial. Du fährst hin, stöpselst ein, holst Dir einen Latte, und wenn Du wieder kommst, ist das Auto 80% voll und Du fährst weiter. Und das einzige, wofür Du bezahlst, ist der Latte.
Angesichts der NULL Nachfrage in Deutschland denke ich nicht, dass Ihr bald in diesen Genuß kommen werdet - es sei denn, ihr fahrt nach Holland oder Norwegen :slight_smile:

Wäre aber nicht cool von ELON. :open_mouth:

Denn mit den Superchargern in Deutschland wird sich auch der Verkauf verbessern, denn das ist ja ein weiteres Argument in zu kaufen.

Ich wäre wirklich sehr enttäuscht, wenn dieses Jahr nicht wenigstens einer aufgestellt wird. :astonished:

Für 180 Autos? Sehe ich nicht. Macht einfach keinen Sinn.

Zum Glück scheint Tesla das anders zu sehen. Woher hast Du diese konkrete Zahl?

was haltet ihr von einer tesla model s SC ladetour round um norwegen.

alle 6 in 24h oder so! :laughing:

lg

eberhard

Du meinst so nach dem Motto, kommen die SCs nicht zu uns kommen wir zu denen.
Hat was für sich.
Nur mal sonne Frage am Rande : passt sonn SC eigentlich in den Kofferraum vom Model S ? :mrgreen:

Wenn welche in Holland kommen, da wohne ich ja in der Nähe.

Ähnlichen Gedanken halte ich schonmal für Deutschland im Hinterkopf. Aber da fehlts ja noch an Beidem.
In Norwegen würde es nur noch am Auto scheitern. Hm, mal jemanden fragen, der schon eins hat… :mrgreen:

Aber seltsam ist es schon, wo es doch zu Roadster-Zeiten noch von TESLA hieß, dass Deutschland nach den USA der wichtigste Markt wäre…naja mal sehen wie es sich entwickelt.

Wenn sich dieses Zitat:

von da:
spiegel.de/auto/aktuell/kost … 60569.html

wirklich so rechnet, dann wäre es letzten Endes sogar egal, wieviele S im Land fahren.

Meinste, das kann man der Presse dann auch gleich noch als Pertetuum Mobile verkaufen :laughing:

Ich hatte etwas mehr praktischer gedacht :

„Bündig abschrauben in Norwegen und fachgerecht aufstellen in Deutschland“

Das wäre dann die Version 3.0 meines bekannten Spruchs zu Ladesäulen. :smiley:

In Hilden bei einer uns bekannten Bäckerei bekommen wir mit Sicherheit genug Strom.

Da hatte ich tatsäcglich auch schon drüber nachdedacht… :slight_smile:

von einem Tesla Mitarbeiter auf die Frage, welche Länder ihn an meisten überrascht hatten.

Wann? Mein letzter Stand ist mehr als 700 zur Auslieferung noch in 2013, anhand der Finalisierungs-Rechnungs-Nummern. Das ist weder aktuell noch akkurat, aber die Diskrepanz erscheint mir deutlich zu groß, um plausibel zu sein.

]

Das ist allerdings nicht plausibel. War vor drei Wochen. Kann ich absolut nicht erklären. Aber es freut mich, dass seine Daten falsch sind.

also 700 in Deutschland noch in diesem Jahr kann ich mir nicht vorstellen.
Das wären ca. 10 pro Arbeitstag. Ich befürchte dirkhh hat eher recht

Ihr habt (leider) recht. Die Größenordnung 200 scheint zu stimmen. Ich habe keine Ahnung, wie ich auf 700 gekommen bin. Ich hatte an diesen Thread gedacht, habe aber die Zahlen total falsch erinnert. Sorry!

So traurig das ist, es scheint Tesla nicht davon abzuhalten, auch für Deutschland Supercharger zumindest anzukündigen.

Ob nun tatsächlich noch einer in diesem Jahr kommt, ist m.E. irrelevant. Hauptsache Ende 2014 gibt es zumindest ein grobmaschiges Netz. Und da haben wir Glück, dass wir so zentral in Europa liegen. Wenn Tesla in Deutschland Supercharger baut, dann nicht nur für die Deutschen, sondern auch für die Norweger, Niederländer und Schweizer.

Außerdem will Tesla den deutschen Herstellern ja kräftig in den Allerwertesten treten, und dafür brauchen sie die Supercharger – umso dringender, je schlechter Teslas Verkäufe im Deutschland sind! Daher denke ich nicht, dass Tesla daraus ein Henne-Ei-Problem macht und mit den Superchargern wartet, bis sie sich “lohnen“. Der entscheidende Unterschied zu anderen Infrastruktur-Anbietern ist doch: Die Supercharger gehören für Tesla nicht zum Geschäftsmodell (müssen und können für sich genommen keine Gewinne abwerfen) sondern zum Marketing. :slight_smile:

Auf der einen Seite bin ich froh, dass mir der Tesla Mitarbeiter nicht völligen Blödsinn erzählt hat - auf der anderen Seite wäre es mir irgendwie viel lieber gewesen, wenn Du recht gehabt hättest.
Ein Problem im deutschen Markt ist wahrscheinlich, dass Leute, die 80kEUR und mehr für ein Auto ausgeben, halt dann auch gerne 200+ fahren. Und da ist die Reichweite dann schon sehr bescheiden. Und selbst mit Superchargern ist das schwierig.
Aber ich denk, Du hast in anderer Hinsicht recht. Aufgrund der Lage von Deutschland macht es Sinn für Tesla, in die deutsche Infrastruktur zu investieren, auch wenn der Markt in Deutschland selbst eher bescheiden ist.

Hoffen wir mal das beste. Und ich hoffe, dass Ihr alle bald Eure Model S bekommt. Es ist ein absolut geniales Auto. Meine Frau ist an Autos absolut nicht interessiert. Und stiehlt mir bei jeder Gelegenheit meins. Sie hat sich die vergangenen zehn Jahre immer geweigert zu fahren, wenn ich dabei bin. Seit wir einen Tesla haben, will sie immer ans Steuer…

Der deutsche Markt ist für Tesla auch deshalb schwieriger als andere, weil die Deutschen meines Erachtens traditionell von Neuem erst mal abgeschreckt sind. Der relative Anteil von potentiellen Early Adoptern dürfte in Deutschland wesentlich geringer sein als z.B. in den USA. Hinzu kommt noch, dass es sich beim Model S, um ein neuartiges Auto handelt (im von deutschen Herstellern dominierten Markt bzgl. Innovationen), mit dem sich der Deutsche, wenn überhaupt, nur beschäftigt, wenn es von Audi, BMW, VW oder Mercedes stammt. Aus diesem Grund dürfte der i3 (unabhängig vom niedrigeren Preis) in Deutschland relativ gesehen zum Model S mehr Anklang finden. Man hat dies auch in abgeschwächter Form beim iPhone gesehen.
Erst wenn der Nachbar und andere „Vorbilder“ elektronisch, begeistert Tesla fahren, werden sich die meisten damit beschäftigen. Wer hätte sich 2006 vorstellen können, ein Handy statt von Nokia von Apple zu kaufen?

Die hohe Anzahl an geplanten Service Centern in Deutschland spricht auch dafür, dass Tesla noch viel Potential in Deutschland sieht.

Naja, Deutschland ist der grösste Zielmarkt in Europa (Anzahl an Bewohnern und besonders Kaufkraft). Von daher wäre es ja schon albern, wenn man es von Seiten Teslas nicht probieren würde. Aber Du hast natürlich Recht. Ein amerikanisches Auto ist in Deutschland wohl eher schwer zu verkaufen. Besonders in der Preisklasse. Der Trick ist, die Leute zur Probefahrt zu bewegen. Danach sind m.E. die meisten begeistert. Ich habe erst gestern hier wieder einen Tesla „verkauft“. Ein Bekannter war zu besuch und wir haben eine Probefahrt gemacht. Er hat danach sofort angefangen, sich über die Finanzierung Gedanken zu machen :slight_smile:

So, auch die #1263, VIN 22266 ist jetzt in Produktion. Das Teilesuchen hat ja auch lang genug gedauert…

Seit heute ist er fertig! Her mit dem Teil!