Update 4 (Finale & Fazit): Ich wurde heute angerufen und darüber informiert, dass ich das Fahrzeug jederzeit abholen kann. Der „nette“ (Ironie) Serviceberater am Telefon versuchte mich über die vorgenommenen Reparaturen in möglichst wenig Worten zu informieren, daher weiß ich immer noch nicht genau, woran es lag. Ich gehe davon aus, dass er es selber nicht weiß…
Tja, vor Ort hat mich dann ein Mechaniker angeschrien, ich solle doch zum Serviceschalter gehen. Blöd nur, wenn am ganzen Gebäude Papiere angebracht sind, die einen bitten, um das Gebäude herum zu gehen… Eindeutig mein Fehler. Der Mann am Serviceschalter schien dann sichtlich verwirrt mich dort zu sehen. Nach einigem verbalen hin und her, hat er dann verstanden, dass ich zur Abholung meines Autos da bin. Ich habe offensichtlich so gut argumentiert, dass er weder Papiere noch irgendeinen Nachweis sehen wollte. Danke!
Nun soll ich mich mit dem Tesla-Support in Verbindung setzen, was meine verbleibende 5 Tage Premium angeht. „Ein weiterer Monat ist doch auch was“. Ja, 10€. Wenn ich das gegen den Wertverlust gegenrechne - da kriege ich Bauchweh.
Es tut mir leid um die Mitarbeiter bei Tesla, die offensichtlich unter einem so großen Druck stehen, dass sie nicht einmal mit ihren Kunden freundlich umgehen können. Hier ist zur Zeit das Unternehmen König und ganz offensichtlich nicht der Kunde.
Würde ich das Auto noch einmal kaufen, wenn ich das wüsste? Ganz klar: NEIN. Würde ich jetzt noch jemandem empfehlen einen Tesla zu kaufen? Auf keinen Fall. Die Konkurrenz holt mit großen Schritten auf, tut euch dieses Verhalten nicht an. Werde ich in einem Jahr noch Tesla fahren? Höchstwahrscheinlich nicht.
Tut mir leid falls ich mich etwas zu harsch ausgedrückt habe, aber so sieht es momentan bei mir aus.
Info: Vergessen zu erwähnen, dass in meinem Frunk breite und tiefe Furchen im Plastik hinterlassen wurden. Da waren wohl Profis am Werk.